I
1930
Zitherverein
Schlußcourse 1
Telegraphischei teurl6eti*f her Berliner Börse vom 11.
Darmstädter Bankactien
Tendenz: unentschieden.
104.00
Redaction: A. Scheyda.
161.80
103 50
136.90
174.30
10910 104.00
108.70
104.30
84 90
70.30
9530
102.50
9010
66.30
85.90
März 1889.
239.30
42 80
103 00
i 199.60
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
I. Belte, Müller.
Disconto-Com.-AntheUe
Lombarden
Ostpreußen
Bochumer Gußstahlactien,
o „Die Beerdigung findet Dienstag den 12. März, Nachmittags
2 Uhr statt. ö
— Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. '
brütige gittern«« enthält i Matt **» 1 Beilage
Strohliüte
ieber »rt werden von jetzt ab fortwährend gewaschen, gefärbt und nach den neuesten Formen geändert. f!910
L. Bertrand. Wettergaffe 3.
Coursbericht von E. Wasserschieben, Bankgeschäft. Frankfurter Börse vom 11. März 1889.
Achtes Stiftungsfest im Saale des Cafö Wb, verbunden mit Concert, Theater und Ball.
M n i M ,u haben bei Herrn Rüger, Wettergaffe, F. Welker,
Neustadt und Abends an der Kaffe. 1847
Der Vorstand.
Oesterr. Creditattien Oesterr. Staatsbahn-Aciien
Laura-Actien
Oberhess.Geschichtsverein
Versammlung
Mittwoch den 13. März, Abends 8 Uhr, im Saale des Caf4 Balzer.
Vortrag: Herr Hauptmann Weimer I über Philipp den Großmüthigen als Feld- | Herr und Soldat [19G7
! . 191.2] Mädchen mit guten Zeugnissen, ! >n Küche und Hausarbeit erfahren, be- . kommen gute Stellrn zum 25. März oder » 1. April.
Frau Schmidt, Seltersweg 15.
Sophie
nach sünfwöchentlichem schweren Leiden im zarten Alter von 1 Mr
l Monaten zu sich zu nehmen. 9
Um stille Theilnahme bitten
Gießen, den 11. März 1889.
Die tieftrauernden Eltern:
Julius Klipstein und Frau.
Die Beerdigung findet Dienstag den 12. März, Mittags 1 Uhr, vom Sterbehause, Wallthorstraße 2, aus statt. 8 1922
Todes Anzeige
Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die traurige Mit- Fettung, daß unsere unvergeßliche theure Gattin, liebe Mutter ihrer Rmder, Schwägerin und Schwiegertochter
Maria Katharina Veite, geb. K^sei,
gestern MittagL Uhr nach langem, schweren Leiden sanft entschlafen ist.
Garbentetch, den 11. März 1889.
Danksagum
Mr die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei unserem schweren Verluste, sowie für die reiche Blumenspende sagt innigsten Dank i94i
Familie PH. Klotz.
Russische II. Orientanleihe
4% unif. Egypter
6°/o -ons. Mexikaner, große Stücke 90 20
fllpenröschen
SawStag den 16. Mär, d. I , Abends 8 Uhr:
Todes-Anzeige.
, „Allen Freunden und Bekannten die schmerzliche Milthellunq, daß 6ei6®[ie6teSmÄlä4ti9en §eute Morgen 5 Uhr unser
Gesunde billige Kost •
für das deutsche Volk.'
, r. Die neuerdings ins Leben gerufenen wohlfeilen Zeitungen haben keine bestimmte Richtung, keine feste Farbe und keine sichere politische Haltung. Sie nennen sich parteilos, gestehen also den Mangel an politischer Gefinnuna selbst em. Sie pflegen nicht den Sinn für die Ausgaben der Gemeinde und des Staates sie stumpfen ihn eher ab. Das berechtigte Verlangen nach einem billigen Volksblatt, welches dem Volk« eine kräftige, gesunde Kost bietet, kam mithin durch Blätter der bezeichneten Art unmöglich befriedigt werden.
ii . Ein VolkSblatt von der rechten Art muß gute, gediegene Unterhaltung bieten, aber auch in seinem politischen The« einer sesten Ueberzeugung Ausdruck geben. Es muß sich zu einem politischen Grundsatz bekennen, klar und gemeinverständlich geschrieben fein, und muß eine "?/^^ung»tre«e Sprache führen. Denn nur aus dem
der Meinungen kann Gedeihliche» für die Volk-Wohlfahrt hervorgehen.
Vom 1. April d. I. ab erfährt täglich in Berlin die
Berliner Morgen-Zeitung
mit täglichem „Familienblatt",
ein acht große Mio-Heiten starkes liberales Volksblatt, für vierteljährlich I Mark.
S'e wird am Abend vorher mit den Zügen nach auswärts versandt, so daß sie auch außerhalb Berlins jeden Morgen in den Händen der Leser ist.
Dieses von Lci. Müller-Gotha rebigirte, liberale Volksblatt bringt täq- A ' poetische Rundschau, Tagesneuigkeiten, Gerichtszeitung, I
Handelr-Rachrichten nebst Courszettel der Berliner Börse. I
^6ch des Tages Last soll das täglich erscheinende I ।
- „Familienblatt" —---
durch gediegene Unterhaltung und Belehrung die nöthige Erholung bieten. Rur I gute Schriftsteller, die ihre Erzählungen frisch aus dem Leben schöpfen, sollen rm ,,Fawilienblatt" zum Worte kommen. Wir beginnen mit dem Ab- I druck des äußerst spannenden und intereffanten Romans: I
„Gkheimnißvolle Mächte" ... n»« caie™.
Auch soll eine sogen. „Spiel- Ecke" für Räthsel, Rebuffe, Scat-Auf- gaben u. s. w. eingerichtet werden. Im Uebrigen folgen wir dem Grund- )atz, daß 1942
für das Volk das Beste gerade gut genug ist
und werden hiernach die Auswahl des Lefestoffes treffen.
.. $®e Postanstalten des Deutschen Reiches, sowie die Landbrief- träger nehmen jederzeit Abonnements-Anmeldungen entgegen.
Wer unentgeltlich eine Probe-Nummer haben will, wende sich an Die ' w
Expedition der „Berliner Morgen Zeiümg", Berlin SW.
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Tendenz: matt.


