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10.11.1889 Erstes Blatt
 
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sachsen der unserem November entsprechende Monat der Blüt-monad" oderOpfermonat" hieß, nach den vielen Thieropfern, die üblicherweise alsdann zu geschehen halten, so kann man jetzt mit Fug und RechtSchlachtmonat" ihn nennen, wie er in den Niederlanden außerSchmeer­monat" auch titulirt wird. Besonders in Nord­deutschland auf dem Lande hat die Hausfrau alle Hände voll zu thun, um oder zu Martini, der wackere Landmann aber weiß, daß der November leider auch den NamenWind- oder Nebclmonat" führt, weßhalb er bedenklich zum Himmel hinausschaut, weil er meint:Wolken am Martinitag, der Winter unbeständig werden mag!"

Eingesanöt.

r Die Zelt, in der man rüstet unb schasst, um seinen An­gehörigen etwas Brauchbares, den Kindern etwas Nützliches zum fröhlichen Weibnachtsfeste zu bescheeren, ist herangekommen, und auch der »Jugendfreund* regt sich, um, wie in jedem Jahre, so auch in bteiem ganz besonders rechl vielen Kindern eine aroße Freude zu bereiten. Feiert doch der VereinJugendfreund" in diesem Jahre das zehnte seines Bestehens, und kann er doch mit Freude und Stolz aut die hinter ihm liegende Zeit zurückblicken, denn der­selbe konnte im ersten Jahre zu Weihnachten 1880 sieben Kinder vollständig kleiden, nahm mit jedem Jahre zu, hat trotz mehrerer Concurrenzoereine im vorigen Jahre 22 Kinder mit vollständigen Anzügen versehen können und im Ganzen 137 Kindern eine große Weihnachtssreude bereitet, und dies alles aus dem Erlös von ge­sammelten Cigarrenabschnitten, sowie aus den Beiträgen der Mit­glieder und den Geschenken und Geldspenden der zahlreichen Freunde des Vereins. Möchten letztere doch nicht erlahmen, sondern freudig sich aufraffen und auch in diesem Jahre thun, was in ihren Kräften steht. Geld und andere Beiträge, Cigarrenabschnitle, Staniolkapseln u. s. w. werden von den Herren Friseur Gerhardt, Steinmetz Kalbfleisch, Sparkasserechner Döring, Lehrer Franz und in der Restauration Schnell gerne entgegengenommen.

Schiffsnachrichten.

Der PoftdampferRhynland" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 7. November wohlbehalten in Newyork anaekommen.

verkehr, Land- nnd volkswirthfchaf^.

Gießen, 9. November. [Marktbericht.] Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. x 1,101,15, Hühnereier 1 St. 6-7, 2 St.. H, Enteneier 1 St. 0- H, 2 St. Gänseeier H, Käse pr- St. 58 Käsematte pr. St. 3

Erbsen pr. Liter 18 H, Linsen vr. Liter 30 H, Tauben pr. Paar X 0,400,55, Hühner pr- Stück X 0,851,00, Hahnen pr. St- X 0,500,60, Enten pr. Stück X 1,401,80, Gänse pr. Pfd 5062 H, Ochsenfleisch pr. Pfd 6672 H, Kuh- und Rindfleisch 56-60 H, Schweinefleisch 60-70 H, Hammelfleisch 5066 H, Kalb­fleisch 56-60 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 3,004,00, Weißkraut pr. St. 415 H, Zwiebeln per Centner X 7,008,00, Milch vr. Liter 12-18 ._________________________________________________

______Die täuschend ähnliche Verpackung der Nachahmung von FAY» ächten Sodener Mineral-Paffillen gewonnen aus den Salzen der zur Kur gebiauch'en verüvmten (Gemeinde Quellen No. IH, und XVIII. erwidert doppelte Aulmerksamkeit der Käuier. Aecht sind nur die, deren Schachtel die Schlußmarke mit dem Facsimile Ph. Her«. Kay tragt. Preis 85 Pf., in allen Apo­theken erhättlich. 8000

Unter allen Künsten der Menschen gibt es keine, die sich einer richtigeren Beunhellung und deren Producte allgemeinere Anerkennung genießen, als die, welche sich mit der Zubereitung der Speisen beschäftigt", so schrieb Liebig in den sechsziger Jahren; heutigen Tages besteht sein Ausspruch mit noch mehr Recht, wo die Köchin, ihr Machtwort über untere Speisen sprechend, ihr selbst un­bewußt, die Resultate der exacten Wissenschaft benutzt, die schon die breitesten Schichten des Volkes befruchtet und den Sinn für eine ge­sunde Nahrung verbreitet hat. Wohl eine der schönsten Früchte, die das Eingreifen der physiologischen Wissenschaft in das hauswirth- schaftliche Leben gezeitigt hat, ist ein Nahrungsmittel, das mit denkbar bester Verdaulichkeit und Nährkrast angenehmen Geschmack und ge­ringen Preis vereint, das Kemmerich'sche Fleisch-Pepton, ein Labsal für Kranke, ein Genuß für Gesunde. 9087

Auszug aus den Standesanitsregiftern

der Stadt Gießen.

Aufgebote.

November: 8. Heinrich Theodor Stolttng von Oldenburg, Wirth dahier, mit Katharine Bramm von Ober-Breidenbach, wohn­haft dahier. 8. Daniel Born von Homberg a. d. O., Bäcker dahier, mit Katharine Karoline Räuber dahier. 8. Heinrich Göhcke von Grünberg, Kaufmann dahier, mit Juliane Margarethe Weickhardt zu Butzbach. 8. Heinrich Schmitt IV., Landwirth zu Harbach, mit Katharine Schäfer daselbst.

Eheschließungen.

November: 2. Johann Friedrich Gustav Sonntag, Kaufmann dahier, mit Marie Wilhelmine Jakobine Auguste Mathilde Ottilie Kammerer Hierselbst. 2. Gustav Ludwig Martin Junker, Schlosser dahier, mit Anna Kreß Hierselbst. 2. Christian Heinrich Schäfer, Maurer dahier, mit Marie Lorenz, geb. Kröck, Willwe von Christian August Lorenz dahier. 8. Joseph Wilhelm Karl Klingenberg von Jecha, Restaurateur dahier, mit Caroline Elisabeth Helene Sophie Wiegner von Grabow in Mecklenburg-Schwerin, wohnhaft dahier.

Geborene.

October: 25. Dem Oeconom Philipp Gregorius eine Tochter, Katharina. 29. Dem Maurer Jacob Jost ein Sohn, Willy. 30. Dem Hilfsbremser bei der Main-Weser-Bahn Karl Weller eine Tochter. 30. Dem Babnarbeiter Johannes Schweitzer ein Sohn, Wilhelm Karl Johannes. 31. Dem Porzellanofensetzer Johann Georg Stadler ein Sohn, Wilhelm Georg. 31. Dem Kaufmann Conrad Joseph Keller eine Tochter. November: 1. Dem Lackirer Adam Wagner ein Sohn, Adolf. 3. Dem Schweinehändler Johannes Born eine Tochter. 3. Dem Kürschner August Kretzschmar ein Sohn, Theodor Oskar Johann Richard Wilhelm. 3. Dem Taglöhner Jacob Krauskopf ein Sohn. 4. Dem Bremser bei den Oberhessischen Eisenbahnen Heinrich Scherz eine Tochter.

Gestorbene.

November: 2. Ludwig Stamm, 20 Jahre alt, Schreiber von Großen-Linden. 2. Marie Häuser, l3/< Jahr alt, Tochter von Fuhr­mann Wilhelm Häuser dahier. 2. Kaspar Balthaser Martin Schaum, 1 Jahr alt, Sohn von Schuhmacher Johannes Schaum III. dahier. 3. Peter Walther, Rendant, 77 Jahre alt, Großh. Districts-Einnehmer dahier. 3. Heinrich Valentin, 30 Jahre alt, Schneider zu Gleiberg. 3. Martin Weißbeck, 1 Jahr alt, Sohn von Schuhmacher Wilhelm Weitzbeck dahier. 3. Anna Marie Leismann, 1 Jahr alt, Tochter von Straßenkehrer Johann Adam LeiSmann dahier. 4. Heinrich Baumbach, 25 Jahre alt, Knecht von Grebenhain. 5. Elisabethe Kloos, geb. Klingelhöser, 71 Jahre alt, Wittwe von Anatomiediener Johann Heinrich Kloos dahier. 5. Emil Junker, 58 Jahre alt, Wirth dahier. 6. Ein Kind weiblichen Geschlechts, 1 Tag alt, Tochter von Bremser Heinrich Scherz dahier. 7. Heinrich Maus, 49 Jahre alt, Landwirth von Lumda.

I

Auszug ans den Kirchenbüchern

der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 2. November. Gustav Ludwig Martin Junker, Schlaffer dahier, und Anna Kreß, Tochter des verstorbenen Schaffners Johann Philipp Kreß zu Gießen.

Den 3. November. Johann Friedrich Gustav Sonntag, Kauf­mann zu Gießen, und Marie Wilhelmine Jacobine Auguste Mathilde Ottilie Kämmerer, Tochter des Musikers Heinrich Adolf Karl Kämmerer in Gießen.

Den 8. November- Joseph Wilhelm Karl Klingenberg, Wirth zu Gießen, und Caroline Elisabeth Helene Sophie Wiegner, Tochter des Töpfermeisters Ludwig Wiegner in Grabow.

Getaufte.

Den 3. November. Dem Stations-Assistenten August Rusag ein Sohn, Friedrich Georg Conrad, geboren den 23. September.

Den 6. November. Dem Pfarrer Georg Schlaffer ein Sohn, August Hermann, geboren den 8. October.

Beerdigte.

Den 3. November. Marie Peter, geb. Ziegler, Wittwe des verstorbenen Zimmermeisters Johannes Peter in Kölbe, wohnhaft in Gießen, als 86 Jahre, gestorben den 1. November.

Den 5. November. Peter Walther, Rendant zu Gießen, alt 77 Jahre, gestorben den 3. November.

Den 7. November. Elisabeth Kloos, geb. Klingelhöfer, Wittwe deS verstorbenen Anatomiedieners Johann Hemrich Kloos, alt 71 Jahre, gestorben den 5. November.

Denselben. Emil Junker, Wirth dahier, alt 58 Jahre, gestorben den 5. November.

Rademauus Kindermehl4er goldenen Medaille, unerreicht i. Näbrwerth und Leichtoerdaulichkeit, ist nächst der Muttermilch thatsächlich die beste und zuträglichste Nahrung für Säuglinge. Zu haben ä X 1.20 pro Büchse in allen Apotheken, Drogen- und ^olonialwaarenhandlungen. [7508

Brodpreise

vom 10. bis 24. November 1889.

bei K. Lenz

(4 Pfd.) Schwarzbrot) 2. Sorte

2

bei K. Lenz

3

72

24

48

2

4

2

1

2

1

2 3

1

2

3

56

26

52

24

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46

56

26

52

2

1

2

1

Bei den Bäcker«

Weißbrod......

Weißbrot)......

Schwarzbrot» 1. Sorte Schwarzbrot) 1. Sorte Schwarzbrod 2. Sorte

Kgr. (2

: 2

r (4 w (6 (2 , (4 , (6

Bei de« Brodverkäufern

Md.) Weißbrod........

**, § Schwarzbrod 1. Sorte . . .

) Schwarzbrod 1. Sorte . . .

) Schwarzbrod 1. Sorte . . .

) Schwarzbrod 2. Sorte . . .

, ) Schwarzbrod 2. Sorte . . , ) Schwarzbrod 2. Sorte . . .

1 Kgr. (2 Pfd.

4 Pfd.

(6 Md.) Schwarzbrod 2. Sorte

bei K. Haas, L. Keil, Johs. Lein

Gießen, den 9. November 1889. Großh. Polizeiamt Gießen. Fresenius.

Bekanntmachung.

Betreffend: Die Wahl der Mitglieder der Stadtverordneten - Ver­sammlung.

Bei der am 6. dieses Monats vorgenommenen Wahl von 12 Stadt­verordneten sind gewählt worden

a) auf neun Jahre:

Julius Hoch, Rentner,

mit 648 Stimmen.

Richard Scheel, Kaufmann,

n

593

ii

Dr. Albrecht Thaer, Profeffor,

H

586

ti

LouiS Heyligenstaedt, Fabrikant,

n

512

n

LLilhelm Loder VI., Bäckermeister,

w

478

n

Friedrich Schiele, Ingenieur,

ii

459

n

Meyer Homberger, Fabrikant,

H

436

H

Heinrich Ada»i, Rentner,

W

433

H

Heinrich Bogt, Rentner,

II

429

1

Andreas Keller, Ortsgerichtsmann,

w

428

II

b) auf drei Jahre:

Gmil Schwall, Fabrikant,

n

416

H

Friedrich Habenicht II., Fabrikant,

H

408

H

Es wird dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß da» Wahlprotokoll und die Abstimmungsliste von Montag den 11. bis Mittwoch de« 18. diese- Monat- je einschließlich auf unserem Bureau zur Einsicht jedes Stimmberechtigten offen liegen, und daß binnen dieser Zeit Einwendungen gegen die Wahl und gegen die Gewählten, sowie gesetzlich zulässige Ablehnungen bei Meidung des Ausschluffes bei dem Unterzeichneten vorgebracht werden können.

Gießen, den 8. November 1889.

Der Bürgermeister _______________________Gnauth.____________________9114

Bekanntmachung.

Aus der Friedrich Bücking-Stiftung sind für das Jahr 1889 an zehn bedürftige und würdige Bewohner Gießens, Familienhäupter oder einzeln stehende Personen, Unterstützungen von je 100 JL zu vergeben. Bewerbungen haben bis zum 30. November d. I. bei der unterzeichneten Behörde zu geschehen.

Gießen, 6. November 1889.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen-

9119 Gnauth. ____________________

Arbeitsvergebung.

Donnerstag den 11. d. M..

Vormittags 10 Uhr, soll auf der Gansevburg bei Reiskirchen das Zer­schlagen von circa 25 cbm Basalt­steinen öffentlich versteigert werden.

Gießen, den 8. November 1889.

Großherzogliches Kreisbauamt Gießen.

I. V.: 9084

Zimmer, Kreisbauaffessor.

Versteigerung.

Dienstag den 12. |. M. und die folgenden Tage soll im Pfandlocal ein Schreibsecretär, eine Nähmaschine, ein Tafelklaoier, ein Sopha, ein Oeconomie- wagen u. a. m. gegen baare Zahlung ver­steigert werden. [9117] Horn.

In einigen Tagen

trifft der Schnellläufer Weisheit hier ein. 9118

Ausgekämmte Haare 1

kauft H. Plank, Kaplansgaffe 2.

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