Ausgabe 
10.10.1889 Zweites Blatt
 
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im

.n , » , Bromberg

M<ln£< 'n KWd'rtt«"''''1 "*fnfl£1, 6,16 nicht d° midn Sulom.t.-

BM bn,t,.8cfaltIofen ärf unseres Betriebs die Jnvaliben-R-nt- ohne Bedeutung bleiben, die Alters-Rente aber oerbältnißmäßia Weniaen nur mfnmmpn th5tia finh hM hefigen Bezirk vorwiegend weibliche Arbetlcl in unserer Industrie MEg sind, diese aber, sobald sie verheirathet, nur unregelmäßig alberten und es tbnen Daher in den meisten Fällen an der erforderlichen Zahl der Arbeitswvcben tpMpn mtrh treiinblpihf,,rfI<(8 ^er <m vorgesehenen Altersgrenze der Fabrtklhätigkeit treu bleiben, was seither nur vereinzelt geschehen. uuuimgmigreu

t October. Gegenüber der Wahrnehmung, daß fast sämmtlicke

Berufe einen Ueberfluß an Arbeitskräften haben, ist es von Interesse zu oernebm-n daß neuerdings ein erheblicher Mangel an Postgehilfen $erDorgetreten ift 4n

- ?on Ende August macht die Kaiser!. Obelpostdirection zu Erfurt auf diesen

Mangel aufmerksam, und fordert daher die Postämter auf, in geeigneter Weise darauf 6i?bunoCfhiInnnanpbUnhe $2* guter, über den Kreis der Elementar­

bildung hinausgehende Ochulkenntniste befinden, der Postbeamten-Laufbabn nineführt Ä®«1« un-rlSßlich-s ©rforbernif, für' den Etntrüt ass P°s Ks-^t t st s zu erachten, daß die Bewerber auch btnsichtlich der in ihrer Familie genossenen Gr- Ziehung und nach ihrer Persönlichkeit, sowohl hinsichtlich der aeiiiiam Nik?s Gewecktheit, als namentlich in Betreff ihrer körperlichen Entwickelung und Gewandtheit wrbm Un8 "chts-rtigcn, daß sie den Anforderungen des Postdienstes völlig genügen

Reg.-Bezirk Gumbinnen

m Marienwerder

Posen

Königsberg

Danzig

Oppeln

zu ertheilen dürfen wir uns wohl erlauben, und so geben wir

3dt10 mö9lid> SU beginnen. Louischen z.' B hat

sie'd-7öUestm ÄftS&Jta einet grofeen 5amilie o§Iiegen. Ihr ganzer Morgen wird dadurch in Anspruch Genommen

mit^n^68 PaMCr6an0 -Ä gesundheitshalber nicht unterbleibet?, und das Kundinnen mochte Loutschen um keinen Preis missen. Bet dem Kindergelde kostet es auch manchen ^tadelstich, immer nett und geschmackvoll sm Hausern Ä'Sttte S"! und Kl-'d-r fellff^anfetttg7m 8^i"

XfimhMt S! srf % Nacht Hinern zu fiuen und zu nähen, weil dies der

Gesundheit und den Augen schadet. Dennoch ist Louischen stets rechtreitia mit ihren fertig, die oft recht mühsam aber immer iebr fnrnfnitin Lh Subfd) gearbeitet sind. Wie fängt sie das nur an? fragen t"r F reunbinnIn

7,tfÖr,n,rte beEen; Und doch geht das einfach ° z5 Lauschen mW » 7eLL.e7zkL^eit5rH

^lL^^ie^n^LltLZrnU7ie1L77LeL^^ru^ je7ißh 3^£ «e^ÄS iu^nTen ÄÄ'' ba

man die t den Weihnachtstisch legen müssen, oder wohl gar solche denen Auch mprhp r<? nAbs; vollendet wurden, ansieht, und deren Ihr Eucp schämen müßt Sangen Sn mcni9er foften' wenn sie rechtzeitig mit Ueberlegung

. ,n *, 9. October. Ohne uns der Ausplauderei aniuHaaen wollen mir

Katern und Onkeln, wohl auch den Müttern und den Zukünftigen oerralbet' daß herbstliche Witterung"'"? h" ^ubeduemung an die sich unerbittlich geltend machende IS «

Änann£f. der natürlich selbst gemacht wird,

BeLWischtLs.

YArp;^- Gelier die Verhaftung von Frankfurter Radfahrern in Wien

? ur0j.!!n0e^n^e ' sondern, wie bisher immer, bei ihrer Ankunft in Wien ru

aufeerter fidf hk ^ner in nächster Nähe der Rennbahn gelegenen Restauration

SrV bte be Herren, daß ste den Statt eoentuell et zwingen würden, worauf ^rr, H^denauer von den Wiener Wanderern nichts Eiligeres zu :hun hatte als einen Polizeicommissar zu holen, welcher den beiden Herren erklärte, daß er, im Falle sie

^^f der Rennbahn fich zu schulden kommen lassen würden, zur Verhaftung schreiten werde. Ein daraufhin entstandenes kleines Wortgefecht veranlanteben ffid?

üptäki t b^^uren, daß die beiden Herren wegen beabsichtigter Ruhestörung die mann m bCR ^Haftbefehl und gab dem mit erschienenen Schutz-

bi?SLhÄL?! beiden abzufuhren. Nur auf Intervention des Herrn Hohenauer, er erklärt " Mhpn0£UfCn folgte die Zurückziehung des Haftbefehls, indem kommen lassen. b § ^tzt etwas Polizeiwidriges sich nicht zu schulden I

Berlin, 4. October. DerPost" wird aus Athen aesckrtebm- frirtno i3nennh0ei\&eri^en' 40 Soldaten vom Regiment der Gardes du Corps nebst Offizieren L ^atyun0 den Wagen der Prinzessin Sophie vom Dom bis UM König- i lichen Palais geleiten. Sie bringen ihre Uniform und ihr Sattelzeug aus Deutschland f

! ""dem ^Kron^rin, Konstanttn°b"7ch beTnl»8 °°n Griechenland gestew

Soldaten eine7gene SmwÄbSVwibmauWr^T»8«««« falls zur Begleitung dienen wird A s sn^trptJ? Ä U" zur Trauung gleich- Mochsin Khan, der persisch" ^sandte in KonstantinPersien soll auch | 3m Stotel der deutschen Gesandtschaft, das s7 die b o°>stebend77?^" beiwohnen.

!

i LN- EttSLgy LiL-LLN-MiMML Äfc Ää

Literarisch«».

erzählt, sichipr tni»i ,. 0 o^,en Kriegsfah :cn 187071 dürfen, wenn gut

KMWWMM-- RMMSSSZ

erto 7,n37nh oorsesetzlen Unterosfioier, der seinen blonden Schatz schmähte sswää st Äsxttst:

" mutM

f°7Sl>ch belgischer Honorar-General-Consul, und tn ^aU«^ren' belgischer Vice-Consul für das Großherroa-

1 n|L,^ei[en uns mit, daß sie Gaben für die unalück- lich-n Opfer bet Antwerpener KataSropb« höchst dankbar in miiId-7^ ne9rmln"k ?e8e",£iuittun9 an betreffende Stelle weiterbefördern werden' roirb ble £l^e ber gütigen Spender seiner Zeit veröffentlicht

Mildthätige Gaben nimmt ebenfalls bereitwilligst entgegen

di« Expedition desGi«ßen«r Anzeiger'^.

enthält ba8lCfoeebenCauägegebene AuaÜsibe^der^MönmÄt''''^^^ Deutschen Reich in'^A^^S^eskge^

............. , rÄwuitfMW1'- u< Lro; ^r würdig erachtet wird, aber einen Rath den geehrten Spenderinnen' lesen noch ihren Namen schreiben Schulbildung, d. h. konnten weder

zu ertheilen, dürfen wir uns wohl erlauben, und fn nPhP,. mir ... ; betrugen diejenigen, welche wede?'lesen nmb ihren0061 Angestellten

jahre 1875/76 2,37, 1885/86 ^108^ 1888/89^0^80^Jonnten, im ©ria^

1875/76

1888/89

9,62

4,58

11,90

4 52

15,26

3.51

5,88

3,12

9,80

2,76

6,74

1,97

11,30

1,28

Allgemeiner Anzeiger.

«in ftpt« nHt<^n^»f$fiIIun9 Uno-eS ncu ^rbauten Lagerhauses in der Kaplansgaffe sind wir nunmehr in der Laqe

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