NrriverftlSts - Lhrouik.
. .. ~~. .Dr- Wolff, Docent der Philosophie in Bonn, hat einen Ruf als Pro
fessor an die neugegründete Hochschule zu Freiburg in der Schweiz erhalten und angenommen.
. — Der außerordentliche Professor Dr. Harnack in Halle a. d. S. ist zum
ordentl. Professor ernannt worden.
h fcilitft ßctp8t0 $at sich Dr. Carl Buresch als Prtvatdocent für Archäologie
Friedberg, 8. August. Kommendm Sonntag begeht die hiesige freiwillige Feuerwehr die Feier des Gedenktages der 10jährigen Vereinigung der vor 27 Jahren un\ D0-r 2? Pa^r£n gegründeten Bürgerfeuerwehr.
Nachmittags findet ein Festzug und h eraus aus dem Festplatz Concert und Tanz statt.
Grunberg, 5. August. Heute Abend wurde ein Schmtedegeselle gefänglich eingezogen, der im Verdacht steht, einem Kaufmannsladen diebische Besuche abgestattet zu haben. Die Thure des bettefienden Ladens soll er mittelst Nachschlüsseln geöffnet haben, die er von einem Schlosserlehrling erhalten Hütte. An der Thüre zum Comptoir zeigten ^ich Spuren eines Etnbruchsoersuchs, der jedoch mißlungen ist. 8
~ » ^^tten. Die ihrer Vollendung entgegengehende Turnhalle soll, wie der des Vereinigten Turn- und Gesang-Vereines in Aussicht genommen hat, am 8. September d. I. eingeweiht werden. M '
i ru .Nidda, 4. August. (Curiosum.) Die Dreschmaschinen kommen immer mehr in Gebrauch und haben dem Dreschflegel nur ein ganz beschranktes Feld überlassen. Ein Bewohner Nidda s, der weder eigenes Land noch solches gepachtet hat, ließ sogar Ährenlese seiner Familie auf der Dreschmaschine verarbeiten. B Wohl noch nicht dagewesen. *
- August. Die in der hiesigen Presse gestern gemeldete Nachricht,
^e. Majestät der Kaiser werde am 27. August hier eintrcffen und sei bereits Herr Oberbürgermeister Ohly behufs der erforderlichen EmpfangSoorbereitungen von seiner kaum angetretenen Erholungsreise zurückberufen, ist nicht zutreffend. Weder am Hofe, 5?Art°ÄJ b.».?^brmeisterei ist bis heute Vormittag gegen 11 Uhr eine derartige fr Kacr?in0! loll bei dem hiesigen Infanterie-Regiment eifie
Jnspicirung durch den Kaiser im Herbst erwartet werden. (Tägl. Anz.)
fltAt 2lutflu?‘ .®in Attentat, das an Frechheit seines Gleichen
sucht wurde gestern Mittag auf eine junge Näherin, die 20jährige Tochter eines hiesigen Packlragers, verübt, als dieselbe einen schmalen, aber immerhin sehr gangbaren Ver- bindungsweg zwischen der Friedberger Anlage und der Friedberger Landstraße passiren
Ä01 bcr b™xÄ?men Heslenweg führt, liegt übrigens fast mitten in d<r Stadt. Als das junge Mädchen noch nicht die Mitte des genannten Weges paisirt hatte, sprang plötzlich ein unbekannter Mann mittlerer Größe auf sie zu, faßte sie beim Hals und versuchte ihr ein Taschentuch in den Mund zu stecken, damit sie nicht schreien könne. Dann riß er dem Mädchen das Kleid an der Brust auf und wollte Uhr und. Kette an sich nehmen. Inzwischen war die sich mit aller Kraft zur Wehr Setzende nieder so wett Herr ihrer Sinne geworden, daß sie verzweifelt um Hülfe rief, die ihr Jna %lb rQUd °inem et nm 50 Schritt entfernt liegenden Haus zu Theil wurde. Als der Wegelagerer Menschen nahen hörte, ergriff er nach der Friedberger Landstraße P .^ucht- Er entkam, trotz sofortiger Verfolgung. Das junge Mädchen gibt an,, der strolch habe einen schwarzen Vollbart und grauen Anzug getragen. Das freche Attentat wurde^ um V/z Uhr Mittags versucht. Dasselbe erregt hier Aussehen und Ktchzettig Bestürzung, einmal weil es am lichten Tage, das andere Mal in einem Stadtthett versucht wurde, wo beständig Hunderte Menschen auf- und abgehen.
QI, feJ$uUaJb? V'- 0' Angust. Seit einiger Zeit führen die Fahrräder hier des Abends und Nachts fast keine rothen Laternen mehr. Es dürfte dies darauf zurück- u4nb !ur Radfahrer von Inter.sse sein, daß das hiesige Ersenbahn- Betr ebsamt unter Bezugnahme auf einen kürzlich hier eingetretenen Fall die Radfahrer- Vereine unserer Stadt aus die §$ 59 und 60 des Bahnpolizei-Reglements aufmerksam 5» ' .Iaut welchen die Nachahmungen von Signalen u. s. w, sowie alle den Betrieb störenden Handlungen an den geschlossenen Bahnübergängen untersagt wird. Der oezogene Fall ist nämlich derjenige, daß im hiesigen Stadtbezirke ein Eisenbahnzua durch das rothe Licht einiger vor einer geschlossenen Barriere haltenden Radfahrer irregefuhrt und zum Halten gebracht wurde.
ar an dforzhetm, 6. August. Seit Ende voriger Woche hat auch Pforzheim einen Ausstand und zwar einen von höchst merkwürdiger Art. Stehen sich hier doch nicht Arbeiter und Arbeitgeber gegenüber, sondern wir sehen aus der einen Seile das fleisch- und wurftessende Publikum, das ist den größten Theil unserer Einwohner, auf der anderen die hiesigen Fleischer und Wurstler. Als an vorigem Donnerstag die hiesige Metzgerzunst, nachdem schon verschiedene Preiserhöhungen vorausgegangen waren, einen allgemeinen Aufschlag aller Fleisch- und Wurftsorten verkündete, da verabredeten die hiesigen Goldarbetter in aller Stille einen Wurststrike, und am nächsten Morgen früh- stuckten 10-1^000 Arbeiter statt Knack-, Grieben- und Leberwürste — Rettige, Käse und Butter. Die langen Gesichter der Metzger kann man sied denken und dieselben wurden noch langer, als nach Erscheinen des „Sladtanzeigers" der Aufforderung au einer allgemeinen Enthaltung von Fleisch und Wurst fast allerseits Folge gegeben wurde. Obwohl schon am Samstag und Montag der größte Theil der Metzger wieder aus die früheren Preise zurückging, dauert der Ausstand ungeschwächt fort. Einesteils will man den Metzgern eine Lehre geben, anderntheils will man einzelne von ihnen. arLll? n ungehöriger Weise über die Ausständischen aussprachen, zwingen, öffentlich Abbitte zu thun. Da sich die hiesige Bevölkerung bei Mehlspeisen, Eiern, Rettigen. Käse rc äußerst wohl befindet, dürften die Metzger gezwungen werden, alle Forderungen zu bewilligen.
.. ~ Ueber die Erlebnisse unseres Reichskanzlers während der drei Semestern
hie er in Göttingen Studtrens halber zubrachte, finden sich in einem soeben erfdjienenen Buche „Culturgeschichtliche Bilder aus Göttingen" von Dr. Otto Mejer einige aktenmäßtge Nachweise, aus denen hervorgeht, daß sich der Fürst-Reichskanzler mit seinen Studien damals nicht allzusehr geplagt hat. Im ersten Halbjahr war er eifrigsten (wie das auch bei anderen Studenten im Fuchshalbjahr üblich ist), er horte fünf Stunden täglich, im zweiten Halbjahr hörte er nur drei, im dritten gar nur zwei Stunden. Sein Göttinger Abgangszeugniß lautet: „Wir Prorector und Senat der Königlich Großbritannisch-Hannoverschen Georg-Augusts-Universität bezeugen hierdurch, daß der Studirende Leopold Eduard Otto von Bismark" — der Name ist w, also nicht richtig geschrieben — „aus Schönhausen am 10. Mai 1832 als der Rechte Beflissener unter die Zahl der hiesigen Studirenden ausgenommen ist und sich von der Zeit an bis jetzt Studtrens halber Hierselbst aufgehalten hat. Hinsichtlich seines Betragens wird bemerkt, daß, außer einigen weniger erheblichen Rügen, zehn Tage Karzer wegen Gegenwart bei einem Pistolenduell, sodann, neben der bedingten Unterschrift des (^onsilll abeundi, drei Tage Karzer wegen Gegenwart bei einem Duell und viertägiges strenges Karzer wegen Ueberschreitung des für die Gesellschaften der Studirenden vorgeschriebenen Regulativs gegen ihn erkannt worden sind. Gegeben unter meiner, des letzigen Prorectors Unterschrift und unter Beidrückung des Universitätssiegels."
Handel und Verkehr.
nnd, „,7t ?cn d-utsch-n Postverwallungen tft jetzt ein Vertrag abgeschlossen^ wel^> ni Postkarten, Kreuzbänder und Briefe, welche mit den Marken eines anderen e eö ö?lebcfnn8ur Auslieferung kommen, fortan nicht mehr als unfrankirt gezogen roirb bad betreffende Porto am Ankunftsorte ein-
- 6513) Der Fleischgenutz ist eS, von dem seit ältesten Zeiten die heilsamste Srarkung des Organ Smus erwartet worden ist; und in der That, was die Beobachtung ltoorderen längst erfaßt hat, ist in unseren Tagen durch die Lehren der ° sanctionirt worden. Der Körper besteht wesentlich aus eiweißartigen Substanzen, er will daher auch seinen Unterhalt am liebsten aus ciweißartigen Ver- ergänzen wie sie ihm am besten das Fleisch liefert. Sind die Kräfte deS menschl chen Organismus durch die Arbeit erschöpft, so ist es die Nahrung, welche nach der Aufnahme in die Safte neue Lebenskraft verleiht. Je leichter die Aufnahme der Nahrung, um so schneller und angenehmer die Erquickung. Darum muß es auch Jedermann einleuchten, daß, wer gleichsam „gelöstes Fleisch", wie es Kemmerich'K 1°^ ft nimmt, in erfolgreichster Weise seinen Körper
erfrischt und seine Gesundheit stärkt. (Ho. 2565)
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Korrespondenz-Bureau. e
Berlin, 8. August. Der „N. Allg. Ztg." zufolge ernannte der Kaiser den General Strubberg anläßlich seines fünfzigjährigen Dienstjubiläums zum Chef des 30. Infanterie-Regiments. Die Kaiserin-Großmutter schenkte dem Jubilar das Oel- portrait des Kaisers Wilhelm I. in großer Generalsuniform.
Potsdam, 8. August. Beide Kaiserinnen sind heute Morgen hierher zurück- gekehrt.
Berlin, 8. August. Commissar Dr. Goering aus Angra - Pequena ist hier eingetroffen.
Dortmund, 8. August. Laut Meldung der „Rhein.-Westf. Ztg." stellten heute eine größere Anzahl Platzarbeiter auf dem Stahlwerke die Arbeit ein. Dieselben verübten Gewaltthätigkeiten, so daß die Polizei von der blankcn Waffe Gebrauch machen mußte.
Dresden, 8. August. Der Reichstagsabgeordnete des 11. sächsischen Wahlkreises, Rittergutsbesitzer Günther, Mitglied der Reichspartei, ist auf Saalhausen gestorben.
Wien, 8. August. Der „Polit. Corr." meldet man aus Athen: Die Pforte beschloß, über Kreta den Belagerungszustand zu verhängen; der Umfang und die Strenge der Maßregeln sollen nach der Lage der einzelnen Punkte der Insel eingerichtet werden.
Wien, 8. August. Der Kaiser empfing den gestern von seiner Inspektionsreise zurückgkkehrten Erzherzog Albrecht in längerer Prioataudienz.
Graz, 8. August. Den strikenden Bergarbeitern des Trifailer Reviers wurde eine 12proc. Lohnerhöhung bewilligt; die Arbeiter, damit unzufrieden, hatten sich zusammengerottet und geweigert, auf die mehrfache Aufforderung des Bezirkshauptmanns auseinander zu gehen. In Folge dessen wurden gegen 200 Personen wegen Auslaufs verhaftet.
Bern, 8. August. Monako ist der internationalen Convention über den Schutz des literarischen und künstlerischen Eigenthums beigetreten, was den betheiligten Staaten mitgetheilt worden ist.
Paris, 8. August. Die gestern verbreitete Nachricht von der Verhaftung des Hauptmanns Bujac bestätigt sich nicht; derselbe ist in St. Brieux, seinem Garnisonsorte.
— Im Palais du Luxembourg fand heute Nachmittag die erste Sitzung des Staatsgerichishofs im Procesfe Boulanger und Genossen statt. An den Eingängen deS Palais war wenig Publikum, die Wache war durch ein Infanterie-Bataillon vermehrt. Die Sitzung wurde um V/4 Uhr eröffnet. Der Namensaufruf ergab, daß 26 Senatoren fehlten. Der Gerichtsschreiber verlas sodann mehrere auf den Procetz bezügliche Aktenstücke, worauf der Staatsanwalt die Anklage begründete.
Haag. 8. August. Von einer Verschlimmerung im Befinden des Königs, welche auswärnge Blätter gemeldet haben, ist hier nichts bekannt.
London, 8. August. Nach einer Reuter - Meldung beantwortete England die griechische Note in der kretensischen Angelegenheit, aber in sehr reseroirter Form, welche die von Griechenland in der kretensischen Frage eingenommene Haltung in keiner Weise «rmuthigt.
CoweS. 8. August. Bei dem Festmahl des Königlichen Yachtgeschwader-Clubs am Dienstag hatte der Prinz von Wales in seinem Toast auf das Wohl Sr. Majestät des Kaisers auf die voraufgegangere Besichtigung der englischen Flotte durch Seine Majestät hingewiesen und bemerkt, daß in unseren Tagen jedes Land auf jegliche Eventualität vorbereitet sein müsse. Hoffentlich würden die große deutsche Armee sowie die englische Flotte zur Erhaltung des Weltfriedens beitragen.
Seine Majestät der Kaiser erwiderte darauf mit ungefähr folgenden Worten: Die große Ehre, welche ihm von der Königin durch Ernennung zum Aomiral der englischen Flotte erwiesen worden sei, schätze er sehr hoch. Er freue sich sehr, der Besichtigung der Flotte beigewohnt zu haben, welche er als die schönste der Welt betrachte. Deutschland besitzt eine seinen Bedürfnissen entsprechende Armee und wenn die britische Nation eine ihren Erfordernissen entsprechende Flotte habe, so werde dies von Europa im Allgemeinen als ein höchst wichtiger Faktor für die Aufrechterhaltung des Friedens betrachtet werden.
CoweS, 8. August. Der heutigen Parade der Mannschaften vom deutschen Geschwader in Osborne wohnten auch der Prinz von Wales und die übrigen Mitglieder der königlichen Famllie, sowie Lord Hamilton bei. Der Kaiser sprach den Mannschaften Namens der Königin hohe Anerkennung für ihre vorzügliche Haltung aus und schloß mit einem dreimaligen Hoch auf die Königin, worin die Mannschaften enthusiastisch einstimmten. Das deutsche Geschwader lichtete um 4 Uhr die Anker, um sich nach Dover zu begeben, wo dasselbe die Nacht verbleibt. Es heißt, der Kaiser würde morgen von dem Geschwader begleitet, die Rückreise über Antwerpen antreten.
PortSmouth, 8. August. Der Kaiser trat Abends 8 Uhr an Bord der „Hohenzollern^ die Rückreise nach Dover an, wo die „Hohenzollern" zu dem deutschen Geschwader stoßt. Morgen früh wird die Fahrt nach Antwerpen fortgesetzt.
« ' £ August Prinz Ferdinand ist hier eingetroffen. - Minister
Pr- ,r?tr^ndtp W auf Urlaub abgereist; gerüchtweise verlautet, derselbe hätte demisfionirt. ______________ *
Darmstadt, 9. August. Der König von Rumänien ist zum Besuch des Groß- Herzogs in Seeheim eingetroffen. Prinzessin Heinrich von Preußen wird heute Nachmittag, nachdem in Heiligenberg die Taufe der jüngsten Enkelin des Großherzogs stattgefunden, nach Berlin abreisen.
lichen Interessen der Landesangehörigen überwiesen, daß die strengste Ueberwachung der damit verbundenen Pflichten angezeigt erscheinen muß. Mit diesen Pflichten ist aber in erster Linie die Erfüllung derjenigen Aufgaben verbunden, durch welche die Sicherheit für den Verkehr in der Weise vermehrt werden soll, daß die möglichst rasche Einführung aller derjenigen technischen Neuerungen stattzufinden hat, mit welchen die technische Wissenschaft das reisende Publikum in so reichem Maße beschenkt. Die „Köln. Ztg." betont mit Recht, daß in dieser Beziehung, selbst auf den größten Stationen des Landes, Manches zu wünschen übrig bleibt. Nun könnte man sich aber der Befürchtung hingeben, daß die in Aussicht genommene Verstaatlichung der Bahn, d. h. der für das Jahr 1893 auf Grund der Rente der letzten 5 Betriebsjahre vorzunehmende Verkauf, einen für den Verkehr schädlichen Einfluß auf die als nothwendig erkannte Einführung solcher Verbesserungen ausüben kann. Aus diesen Gründen und im Hinblick auf bie traurigen Folgen des entsetzlichen Unglücks bei Röhrmoos begrüßen wir mit Gefühlen des Dankes die sichtbar werdende Verschärfung der Controle, welche der großen Verantwortlichkeit des dienstlich hierbei beteiligten Beamtentums entspricht. Inwieweit eine Ausbesserung der Gehalte gewisser Kategorien der Bahngesellschaft dabei in Bettacht zu ziehen sein wird, mag bei einer anderen Gelegenheit Erörterung finden.
L o k a k e s. ----
Gießen, 9. August. Da die größeren Manöver bevorstehen, so dürste für Diele der omweis erwünscht fein daß alle Postsendungen für die bet den Manövern beteiligten Mannschaften und Osficiere immer nur nach den ständigen Garni- fonsorten zu richten find. Es ist aber nothwendig, daß die Adressen genau aus- gefuhrt werden, so daß also das Regiment, Bataillon, Compagnie, Schwadron u s w ^uartkue0eben ro rb* W ^sorgt alsdann die Nachsendung in die betreffenden v , 91 August. Wie aus dem Inserat in vorliegender Nummer ersichtlich,
haben die hte rgen Schweinemetzger infolge der hohen Viehpreise beschlossen/von ®aa"enadntrneten ,u £. P^'s-Erhöhung für ihre Flelfch- und Wurst-
Verwis chtes. ’
b'c^lugust. Dei der heutigen Gemeinderathswahl wurden die Herren Neidet, Johannes Weller VIII. und Heinrich Rodenbausen olä mjrnßeU’abat’ ?? seiden sonach die seitherigen Mitglieder Philipp Seibert und Jakob Weller aus, während Heinrich Rodenhausen wiedergewählt wurde.


