— Die Strecke der Frankfurt-Offenbacher elektrischen Bahn von Bär's Fetsenkeller dis zur Offtnbachec Stadlgrenze ist nunmehr mit elektrischem sucht beleuchtet. Es find zu dem Zwecke circa 70 Lampen in Benutzung. Wie es heißt, würden die Oberräder Wirthe nunmehr auch ihre Locale elektrisch beleuchten.
4- Bockenheim, 8. Januar. Die Zwistigkeiten zwischen dem hiesigen Militär und Civiltsten scheinen immer noch nicht ihren Abschluß gefunden zu haben. Sonntag Abend wurde in der Neugasse hierlelbst ein Soldat vom 13. Husarenregiment von einem Eiotlislen in den Rücken gestochen. Drei der Thal verdächtige junge Leute wurden heute in Haft genommen. Zwei derselben waren dahin geständig, daß ein in der Sternstraße wohnender 17jähriger Schlosser der Thäter sei. Es scheint, daß die Streitigkeiten tiefe Wurzeln geschlagen haben und noch manches unliebsame Lorkomm- ntß zu- verzeichnen sein wird, bevor der Friede völlig hergestellt ist.
Aschaffenburg, 7. Januar. Eine schreckliche That hat sich gestern Abend 11 Uhr in dem benachbarten Oberafferbach zugetragen. Um diese Zeit geriethen zwei Burschen von 18 und 25 Jahren, die sich unter anderen Gästen in dem dortigen Wtrthshause befanden, wegen einer Geringfügigkeit in einen Wortwechsel, der alsbald zu Streitigkeiten führte. Sowohl der Wlrth als auch der anwesende Polizeidiei^r suchten dem Streite dadurch ein Ende zu machen, daß sie sofort Feierabend boten, worauf der jüngere Bursche sich entfernte. Der ältere folgte demselben nach und versetzte ihm einen Stich in das Genick und als sich der Verwundete umdrehte, erhielt er einen zweiten Stich in die Brust, der vermuthlich das Herz getroffen hat. Er wankte zur Wirthsstube zurück und hatte kaum ausgesprochen, daß er gestochen worden sei, als er auch dem Polizeidiener, der im Begriff war, den beiden nachzugehen, leblos in die Arme fiel. Herzzerreißend war der Jammer der betagten Eltern des Getödteten, der als Fabrikarbeiter ihnen eine Stütze für ihr Alter war. Sofort wurde die Gendarmerie dahier von dem gräßlichen Vorfall in Kenntnttz gesetzt, die auch alsbald nach dem Orte der That abging.
Augsburg, 8. Januar. Durch eine Gasexplosion sind in einer hiesigen Restauration zwer Personen lebensgefährlich verbrannt. — In dem benachbarten Orte Meitingen erstach ein 22 Jahre alter Bauernsohn seinen hochbetagten Vater. (Fr. Zig.)
München, 5. Januar. Der Polizei ist es gelungen, eine Bande von sechs Personen abzufassen, welche sich hier und in einem entfernten Dorfe mit der Herstellung falscher Hundertmarkscheine befaßte. Chemicalicn und eine Druckpresse wurden gefunden. Die Fälschungen waren noch nicht ganz vollendet.
— [Gedenktage im Jahre 1889.] Schon der erste Monat des neuen Jahres bringt und eine Anzahl von denkwürdigen Lagen. Mit dem 22. Januar sind 160 Jahre verflossen Mt Lessings Geburt (1729), am 27. wird Kaiser Wilhelm II. 30 Jahre, an demselben Tage, an welchem vor 1075 Jahren Karl der Große starb. Am 29. werden es 20 Jahre, seit uns der begeisterte Freiheitssänger Ernst Moritz Arndt entrissen und an dem Wallenstein vor 250 Jahren ermordet wurde. Der 4. März ist ein historischer Tag, Denn an diesem lehnte voc 40 Jahren Friedrich Wilhelm IV. die angetragene Kaiserkrone ab. Vor 75 Jahren am 11. April dankte Napoleon I. ab. 25 Jahre sind seit dem Todestage des berühmten Tondichters Meyerbeer (2. Mai 1864) und 30 Jahre seit dem Alexander o. Humboldts (6. Mai 1859) verflossen. Am 24. Mat wird Königin Victoria von England, geboren 1819, 70 Jahre, und am 11. Juni hätte Kaiser Wilhelm die diamantene Hochzeit gefeiert. Vor 75 Jahren (22. September 1814) starb Jffland; 60 Jahre sind seit der Herstellung der ersten Locomotive durch Stephenson „Rockel" verstrichen. Am 14. December sind 150 Jahre seit dem Tode Washingtons, des ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, verflossen. Zum Schluß wollen wir noch einige Daten aus dem Leben berühmter Männer bringen. 1889 werden es 100 Jahre seit Rückerts, 140 Jahre seit Goethe's, 40 Jahre seit Johann Strauß, 140 Jahre seit des englischen Staatsmannes Pitt Geburt und 70 Jahre seit Blüch.rs Tod.
Neuweiler i. E., 5. Januar. (Selbstmord.] Vorgestern Morgen schoß sich in hiesigem, dicht an der Schweizer Grenze gelegenen Orte auf offener Straße ein anständig gekleideter, etwa 30jährtger Mann in dem Augenblicke zwei Revoloerkugeln in den Kopf, als ein Grenzaufseher an ihn die Frage stellte, ob er keine zollpflichtige Waare bet sich trage. Die Kugeln blieben in dem Schädel des Unglücklichen stecken; trotz der sofort angewandten ärztlichen Hilfe ist er bald darauf gestorben. Nach den bet Dem Selbstmörder vorgefundenen Papieren zu schließen, ist derselbe ein Fabrikant Namens Schorno, im Eanton Schwyz gebürtig. Bei weiteren Nachforschungen bat sich herausge,teilt, daß er schon längere Zeit an Verfolgungswahn gelitten und an demselben Vormittag in Basel eine Frau nebst Tochter mit Revoloerschüssen gefährlich verletzte, so Daß an dem Aufkommen der ersteren gezweifelt wird.
— Ein grausiges Verbrechen wurde bei Hamburg entdeckt. In der Nahe von Rothenburgsort an der Bahnstrecke Hamburg-Harburg wurde ein Bahnarbeiter erschlagen, seiner Baarschaft beraubt und dann auf die Schienen gelegt, um die Sache so darzustellen, als sei der Erschlagene vom Zuge getödtet worden-
Harburg, 4.Januar. Beträchtliches Aufsehen erregt hier eine großartige Zollhinterziehung. Ein hiesiger Grossist empfing mehrfach große Posten Roggenmehl, die als Reisgrand, der steuerfrei ist, auf Schuten eingeführt wurden. Der letzte Posten, welcher beschlagnahmt wurde, betrug nicht weniger als 1000 Eentner. Gutem Vernehmen nach betragt der hinterzogene Zollbetrag mit Strafe u. s. w. nicht weniger als 128,000 «Mi.
— [SieHn’S [echstc Glied.) Um's Jahr 1604 hatte eine Frau v. Dalwigk in Hessen ihre Kinder und Kindeskinder bis in den sechsten Grad noch wohl und gesund um sich. Es wurde hierauf folgendes Witzwort gemacht: „Die Mutter sprach zur Tochter: meine Tochter, sage Deiner Tochter, ihrer Tochter zu hinterbringen, daß ihrer Tochter Kind meine."
— (Ein unnatürlicher Vater.] Wie aus Forbach gemeldet wird, hat sich dieser Tage der Cantonal-Polizeicommissär in Begleitung eines Gensdarmen nach Kammern begeben, um eine traurige Thaisache zu constatiren. Einer der wohlhabendsten Bauern sollte, wie es unter der Einwohnerschaft hieß, seine einzige Tochter, welche schon seit 15 Jahren geistesschwach ist, widerrechtlich etngesperrt halten. Die Sache wurde untersucht und es stellte sich heraus, daß der unnatürliche Vater seine Tochter seit 8 Jahren in einem kleinen, engen, dumpfen Raume gefangen halt. Den Beamten, welche die Unglückliche aus ihrem Verließ befreien wollten, strömte ein peftilenzialischer Gestank entgegen, so daß sie entsetzt zurückwichen. Hoffentlich wird diesem Rabenvater der verdiente Lohn nicht ausbleiden.
- (Der Wiener Stefansdom ist in Gefahr.] Technische Fachmänner, welche in jüngster Zett den Zustand des Domes untersuchten, haben u. a. erklärt, daß Kolossale Holzbau des Dachstuhles eine beständige Gefahr für den Dom wie für die Sladt bilde und daß es wünschenswerth wäre, an Stelle des hölzernen Dachstuhles einen eisernen zu setzen.
~ [Abgeführt.] In einem Cafs des Boulevard Montmatre zu Paris läßt sich ein Franzose neben einem Italiener nieder. Sie kommen bald in's Gespräch mit- elnander. Der» Erstere spottet über die Rüstungen Italiens und bemerkt schließlich: ^Wir werden unsere Heere zu Euch schicken; sie werden in Mailand frühstücken, in Rom eine Messe Horen und das Diner in Neapel nehmen." — „Wenn Sie so schnell marschiren , erwiderte der Italiener, „werden Sie gerade zur Vesper in ©teilten eintreffen."
f ~ Asif dem Montblanc und zwar auf der Spitze der Rochers des Bosses, soll» 4450 Meter doch, eine Schutzhütte errichtet werden. Ein Herr Vallot, dcr bereits neunmal oben gewesen, hat den Plan dazu entworfen. Achtzig Führer haben sicv ver- pflichtet, die Hütte unentgeltlich nach ihrem Bestimmungsorte zu bringen. Sie soll zur Aufnahme von etwa zehn Personen eingerichtet und mit Feldbetten versehen werden. Außer den Betten soll sie Decken, Tische, Kochgeräthe, einen Ofen, Vorräthe an Erdöl, Thee und Kaffee u. s. w. enthalten. Der Aufenthalt am Tage soll unentgeltlich sein; für den nächtlichen Aufenthalt hat jeder Tourist eine Vergütung (wahrscheinlich 10 Fr.) Zahlen, welche für Reparaturen verwandt werden soll. Die Hütte soll noch . i nter in Chamounix gebaut werden. Wegen der Pariser Weltausstellung werden "°^cheinlich aber erst im Frühjahr 1890 auf den Montblanc befördert
. — In eine unangenehme Lage hat sich Etta Stepp, eine junge Dame in der uordamerckanischen Stadt Columbus, gebracht. Ihr fiel kürzlich eine kanadische Zeitung
in die Hande und darin las sie das Heirathsgesuch eines Mannes, Namens John D. Morden in Manitoba. Da sie, wie die Newyorker Staatszeitung versichert, nichts Anderes als Dummheiten zu thun hatte, beantwortete sie dasselbe, annehmend, daß bei der großen Entfernung es bei einer Correspondenz bleiben werde. Wer beschreibt aber ihren Schreck, als sich dieser Tage ein richtiger ruppiger Hinterwäldler ihr als John D. Morden vorstellte. Der Unglückliche erhielt natürlich eine sehr schnöde Abweisung, denn Etta ist die Tochter wohlhabender Eltern und kann noch warten, aber für's Erste wird sie wohl auf einige Zeit Columbus verlassen müssen, um dem Spott ihrer Bekannten zu entgehen, denn der zum Besten gehabte Freier hing in seinem Unmuthe die Geschichte an die große Glocke und erklärte nebenbei, daß er nicht eher von Columbus scheiden werde, als bis er eine Frau habe.
— In Cordoba in Spanien fand ein Stiergefecht statt, dessen blutiger Ausgang das ganze Land in Äthern erhält. Der Stier, ein mageres, nerviges Thier, warf sich zunächst auf den „Banderillero" Manuel Martinez und brachte ihm eine tiefe Wunde am Halse bei. Martinez Genosse Rafael Ramos, welcher zur Hilfe herbei- eilte, wurde nicht unerheblich an der linken Brust verletzt und der „Picador" Joaauin Rucio stürzte derart mit feinem vom Stier getöbtete Pferde, daß er eine schwere Gehirnerschütterung daoontrug und besinnungslos nach Hause gebracht wurde. Zuletzt stieg endlich der „Espada" Guerrita, welcher sich unter den Zuschauern befand, in den Circus hinab und versetzte dem Thier den Todesstoß. Der schwer verwundete Martinez starb noch in derselben Nacht.
1. Procetzgebühr
Mark
Bestellgeld
2.00 1.00 0 30 0.50 0.65 0.30 0.30 0.05 0.35
0.25
Abrechnung mit Mandanten . Resthauptforderung......
Zinsen 6pCt. von 18 Mark 15. October 1888
Klage-Nachtrag .
Klage Eingangsschreiben
Zustellung .
Schreiben 20./12.
Schreiben .
Buenos-Ayres. Im Lause des Jahres 1888 sind 177,267 Einwanderer in Buenos-Ayres angekommen gegen 136,842 im Vorjahre. (F. Z.)
— [Ilm 25 Pfennige.] Zwei Berliner Schlächtermeister, welche längere Zeit in Geschäftsverbindung gestanden, halten sich, so erzählt das „Kl. I.", veruneinigt. Der Eine, A., hatte dem Andern, B., noch 18 Mark zu zahlen. A. sendete die 18 Mark abzüglich 20 Pfg. Porto, an B. ein. Hierauf ging B. hin und verklagte A. um 25 Pfg. Restschuld, welche durch Abzug von 20 Pfg. Porto und 5 Pfg. Bestellgeld entstanden waren. Zu Nutz und Frommen Vieler, welche der Meinung sind, man dürfe bei Geldsendungen das Porto abzieben, sei hier nun die entstandene Kostenrechnur g des gegnerischen Rechtsanwalts mitgetheilt:
2. Copialien-Porto für Klage 3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
0.10
0.40
bis 8. December 1888 Gerichtskosten
Dies um 25 Pfg. A. setzte sich im ersten Aerger hin und schrieb an B. eine Postkarte des Inhalts, daß sein Vorgehen ebenso ungebildet wie unanständig sei. Die Antwort war, daß A. eine Vorladung vor den Schiedsrichter erhielt. A. wissend, daß jeder Sühneoersuch vergeblich sei, ging nicht hin und erwartet nun die Beleidigungsklage. Und dies Alles um 25 Pfg.!
Universität- - Chronik.
— In Tübingen ist am 6. d. M. Professor Dr. Heinrich Leibnitz, 77Jabre alt, nach langen schweren Leiden gestorben. Leibnitz hat dort Jahrzehnte lang an der Universität gewirkt, seine gediegenen Vorträge über Kunst hatten sich seinerzeit großer Beliebtheit zu erfreuen. Besonders verdient gemacht hat sich Leibnitz um Hebung M Zeichnenunterrichts in Württemberg.
— Professor v. Holtzendorfs in München, der berühmte Strafrechtslchr r, kann diesen Winter wegen Krankheit nicht, lesen.
— Dem außerordentlichen Professor in der medicinischen Fakultät dcr Universität Berlin, Dr. Heinrich Jacobson, ist der Charakter als Geheimer Medicinai- rath verliehen worden.
— Die Begründung einer Professur für Hygiene und die Errichtung eines hygienischen Instituts steht demnächst an der Universität Halle bevor. Die Reform des hygienischen Unterrichts ist von dem Minister Dr. von Goßler ungebahnt worden. In Berlin wirkt Robert Koch, in Breslau Flügge, in Göttingen Wolfs Hügel, in Greifswald Löffler, in Marburg Rubner. Es fehlen j tzt nur noch Bonn, Kiel und Königsberg, dann bestehen an sämmtlichen Universität n Preußens Lehrstühle und Anstalten der Hygiene.
— Der vormalige Prioatdocent an der Universität in Graz und derzeitige Assistent am physiologischen Institut der Universität in Leipzig, Dr. Otto Drasch, ist zum ordentlichen Professor der Histologie und Entwickelungsgeschichte an der Universität in Graz ernannt.
Literarisches.
— Mit Anton Freiherrn von Perfall's Erzählung „Harte Herzen" eröffnet »Hebet Land und Meer" (Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt), das zweite Quartal seines laufenden Jahrgangs. Das frische Gepräge des urwüchsigen Lebens in den bayerischen Bergen, der Heimath ihres rühmlichst bekannten Verfassers, tragend, bildet diese vielversprechend beginnende Erzählung bezüglich ihres Localcolorits einen wirksamen Gegensatz zu dem daneben herlaufenden nicht minder fesselnden Roman „Ionel Fortunat" von Marco Brociner, der das eigenartige Leben und Treiben in Rumänien zum Ausgangspunkte seiner überaus charakteristischen Darstellungen nimmt. Paul von Schönthan's düster gefärbtes Reisebegegniß: „Der Mörder Swensens" findet sein Gegengewicht in der humoristisch berührenden „letzten Reichsfehde" von Carl Ki scwetter. Eine Reihe kleinerer Aufsätze aus Kunst und Leben hilft den textlichen Inhalt ebenso reich und mannigfaltig gestalten, wie es die glänzende künstlerische Ausstattung mit ihren interessanten Darstellungen aus Gegenwart und Vergangenheit und aus aller Herren Länder ist. Wir können bei diesem Anlaß nur erneut allen unseren Lesern das Abonnement auf diese prächtige Familien - Zeitschrift empfehlen. (Preis vierteljährlich für 13 Nummern 3 Jü, das vierzehntägige Großfolio - Heft nur 50 H.)
Hanvel «nd Verkehr.
— Seit dem 24. December v. I. sind im Bereich der Elberfelder und der links- und rechtsrheinischen Eisenbahndirectionen an Stelle der seit dem 3. November ein- gesührten Beschränkung für offene zur Kohlen- und Coaksverladung geeignete Güterwagen für den Freiladeverkehr die regelmäßigen Be- und Entladefristen von zwölf Tagesstunden wieder zur Einführung gelangt. Für Lagerplatzpächter, deren Lagerplätze an besonderen von dem Freiladeverkehr getrennten Geleisen liegen, sowie für die An- schlußwerke, sofern letzteren nicht besondere Fristen ein für alle Male vertragsmäßig zugesichert sind, sind die Beschränkungen auf sechs Tagesstunden bis auf Weiteres noch in Kraft.
* * erzielt man nur, wenn die Annoncen zweckmäßig abgefaßt
gt I * und typographisch angemessen ausgestattet sind, ferner die V I V B U richtige Wahl der geeigneten Zeitungen ge- f €7 troffen wird. Ilm dies zu erreichen, wende man sich an
httrrh ‘Xtlttrttirrtl dieAnnoncen-ExpediticmRudolf Möge in Frankfurt VUIUJ ^vimUlluU am Main (Vertreter in Gießen Jul. Wallach, Kaufmann, Marktplatz); von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenfrei ertheilt, sowie Inseraten - Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original - Zeilenpreise der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses Instituts neben den sonstigen großen Vortheilen eine Erspamiß an Jnsertionskosten erreicht wird. 184


