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I«»ib<n yti*« ’?S ft * s°hiM L Stolen9Eti Md zesch- :'6 isegfit des Atte«- immer verwiesen. Die mit Vorbedacht, ohne ^Mchen Rußland ossene, aber noch nicht nur aus die Wieder- Sitze Rußlands; alle lätten einen neuerlichen hiesige Gemeinderath be= ijerpaare§ alle Vorder desselben jähren den !ln und Barken bis zum Seiten ebenso den Kaiser ierin, welche an Bord der ie glänjcnbe Beleuchtung t.
inzieller.
liehen, 8. November.
m für das vierte Quar- Deeember, Vormittags Herrn Langerichtsraths iession nur wenige Fälle
astsverein" ist von unse- nen, durch einen hohen Herrn Professor Dett- ie~ ganz vorzüglich oche- >nn, von Pros. König in nb. Civileabmet übersandt er von seinem Aufenthalt jed des Mist, aller-
Das Geschenk ist neben de des großen Ballsaale^.
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feit der Verwitterung und des Wassers- die lockeren Theile wurden weggeführt nnd nur ein Theil des VulcanS ist jetzt noch vorhanden und man sieht theilwcise die mit Trachyt und Basalt ausgefüllten Spalten des Berges, ähnlich wie im Kleinen am Val del bove des Aetna. Auch unser Vogelsberg war ein solcher mächtiger Vulcan, doch ist bei ihm die abwaschende Thätigkeit des Wassers noch weiter gegangen und hat nur den Kern desselben stehen gelassen, während die äußeren Theile vollständig zerstört sind.
— lieber den Heldentenor der Weimarer Hofbühne, Herrn Carl Buss-Gießen, schreiben die „Leipziger Nachrichten" gelegentlich eines dortigen Concertes vom 2. d. M.: „Es war für die Zuhörer von besonderem Interesse, ihn auch als Liedersänger im Concertsaale kennen zu lernen. Er sang eine Romanze aus „Mignon" von Thomas, drei Lieder von Schubert, Grieg und Ries, denen als enthusiasmirende Zugabe noch das Ständchen des „Troubadour" (mit dem hohen c) folgte. In allen diesen sehr verschiedenartigen Com- positionen entzückte der Sänger durch den wundervollen Wohl- klang seines gesunden, jugendfrischen Organs, durch die Kraft und Ausgeglichenheit der Stimme in allen Lagen und durch die warme Empfindung, welche seinen Gesang belebte. Es war Allen ein hoher Genuß, diesen Sänger von Gottes Gnaden zu hören und ehrlich gemeint war der Dank, der dem Vereinsvorstande für die Veranstaltung eines so schönen Concertes gespendet ward." — Da der Zudrang zu dem Con- certe am nächsten Sonntag mit Herrn Buff als Solisten voraussichtlich ein großer werden wird, so hat der Vorstand des Concertvereins ausnahmsweise den Besuch der Hauptprobe um 11 Uhr Vormittags gegen ein Eintrittsgeld von M. 1,50 für Nichtmitglieder gestattet.
— Gestern wurde ein hiesiger Kutscher verhaftet, welcher im Verdacht steht, einem anderen Kutscher das Portemonnaie mit etwa 10 M. Inhalt entwendet zu haben.
— Ein gestern dahier verhasteter Bettler (sogenannter Schnorrer) war im Besitze von 48 M.
Lollar, 8. November. Im Gasthaus zum Schwanen dahier wird Sonntag den 10. November, Nachmittags 3 Uhr, Herr Landwirthschastslehrer Spieß von Alsfeld einen Vortrag „über Steigerung der Wiesenerträge durch rationelle Ent- und Bewässerung" halten.
vermischtes.
Köln, 6. November. Heute Nachmittag stürzte zu einer Zeit, wo Züge nicht gingen, in dem Einschnitte bei Niederdresselndorf — Strecke Betzdorf—Gießen — ein größerer Felsblock auf die Bahn, welcher beide Geleise verschüttete. Das eine derselben war nach einigen Stunden wieder fahrbar unö auch das andere Geleise wird voraussichtlich bis morgen früh wieder betriebsfähig hergestellt sein. Nur bei einem Personenzuge in jeder Richtung fand ein Umsteigen der Fahrgäste aus freier Bahn statt.
— lieber den Vernichtungskampf gegen die Vögel, welcher in nicht genug zu tadelnder Weise von den Südschweizern und Italienern betrieben wird, schreibt man der „N. Z. Z." aus Locarno: Seit ich hier wohne, habe ich noch keinen einzigen Vogel gesehen. Die Sucht, Vögel zu schießen, ist bei den Locarnesen zur reinen Manie geworden. Am Allerheiligenfeste und am Allerseelentage wurde in Feld und Flur munter drauf losgeschossen, da gabs keine Feiertagsheiligung. Jeder Fischer und Bauer nimmt hier ein Jahres-Jagdpatent zu 6 Fr. und nach vollbrachtem Tagewerk geht er dem „edlen Waidwerk" nach, bis er sein Dutzend Vögelchen geschossen- so viel rechnet man als zu einer „Portion" nothwendig. Die armen Thiercheu meiden so gut sie können, die Gegend, und wenn sie vor Müdigkeit nicht weiter können, dann verbergen sie sich schweigend in Busch und Baum. Macht man den Vogeljägern, die auch Nachtigallen nicht schonen, einen Vorwurf, so heißt's: „Schießen wir sie nicht, so schießen sie die Italiener."
Aast die Hälfte der Menschheit ifi von dem liebel unseres Zeitalters, Der Nervosität, ergriffen, eine Krankheit, die sehr oft zu betrübendem Abschlüsse führt. Unsere berühmtesten Medtctner nnd Universnatsprosissoren empfehlen in all den Fällen krankhaft nervöser Erregung, sei es durch allmqroße Reizbarkeit der Nerven, ober Schwäche derselben, getütge Überanstrengung oder andere Ursachen bedingt, Franks Avenacla zum täglichen Gebrauche als werthvollstes, zweckentsprechendes Mahl. Es übt auf die Kranken einen un^auo- ltch wohlthuendcn Einfluß, beruhigt die Nerven, schwächt die Erregung, stärkt und belebt, fördert die Verdauung und den Appetit und vermindert die Schlailosigkett. Diese kein anderes DZäbrmittel auf: weisenden Vorzüge finn auch von der Jury für vollkommen würdig erachtet worden, Avenacia in der diesjährigen Internationalen Ausstellung für Nährmiiiel zu Köln, die höchste Auszeichnung: die goldene Medaille zuzuerkennen. Franks Avenacia ist zu Mk. 1.20 die Büchse erhältlich in Gießen bet Emil Fischbach und Karl Krombach. 6657
Universität- - Nachrichten.
München, 7. November. Wie die ^Allg. Ztg." meldet, hat der als Goethrforscher bekannte Professor der hiestgen Uaioeifiiät, Bernays, geilem beim ^mluSmintiter sein EnNassungfaesuch ein: ueieid}!; >r siedelt nach Karlsbad über, um künfilg ausschließlich ichlifutellerisch thatig zu bleiben.
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Kirchliche Anzeigen der Stadt Kießen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst
21. Sonntag nach Trinitatis, 10. November:
. Feier oon Luthers Geburtstag
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser.
v ® t delstu nde am Mittwoch den 13. November, Abends 8 Uhr, w der Klemkmderschule, Philipper-Brief Kap 2, von Vers 12 an, der Kreuzesweg des Gehorsams zum Schaffen der Seligkeit und des Kreuzesweges herrliches Ende. Pfarrer br. Naumann
Am Sonntag den 17. November: Beichte und heiliges Abendmahl tm Abendgottesdienst.
m a D«. Felormationsfeste erhobene Kirchencollccte für die Gustav-Adolfs-Stiftung betrug 66 jl 79
, , Die P in der Woche vom 10. bis 16. November
besorgt Pfar.er Dingeldey.
Katholische Gemeinde.
22. Sonntag nach Pfingsten, 10. November.
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um V28 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte
Sonntag: Morgens oon 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um ' -7 Uhr Austheiluno der hl. Kommunion; um >/,8 Uhr Früh: meffe; um '/4IO Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um V»3 Uhr Christenlehre und Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
9. November.
I (mm rsreitag Abend 4" Uhr, Samstag Morgen 83® Uhr, Samstag
I Mittag 3« Uhr, Samstag Abend 5’° Uhr.
Bekanntmachung.
Auf Antrag des Konkursverwalters wiro in das zur Konkursmaffe der Actiengesellfchaft „LahnHütte" in Gießen gehörige Bergwerks« eigenthum an nachstehend verzeichneten, auf Eisensteine beliehenen Gruben nebst dem zugehörigen Oberflächeneigenthum, nämlich:
Namen der Gruben.
Gemarkung.
Kreis.
Größe in
Hektar
Ar
1.
Vereinigte Burksfreude
Garbenteich
Gießen
471
—
2.
Straßburg
Steinberg-Watzenborn
69
20
3.
Eduard
Hausen
70
47
4.
Dachs
Winnerod
Hl
25
5.
Sonnenblume
Reiskirchen
34
18
6.
Löwenstein
Lang-Göns
85
75
7.
Edelstein
Beuern
117
34
8.
Hammonia
Steinbach
204
88
9.
MachiaS
Bettenhausen
85
56
10.
Troja
Steinheim
119
53
11.
NeU'Hungen
Hungen
H
47
78
12.
Prinzessin
Reinhardshain
H
13
77
13.
Tante
Desgl.
II
19
—
14.
Johann
Effolderbach
Büdmgen
109
29
15.
Vere>nigtes Eulennest
Unter-Widdersheim
H
337
07
16.
Pius
Ober-Widdersheim
II
21
—
17
Wingertsberg
Griedel
Friedberg
68
52
die Zwangsvollstreckung angeordnet und Termin zur Versteigerung derselben vor Großherzoglichem OrtSgericht Gießen auf
Donnerstag den 9. Januar 1890, Nachmittags 2V3 Uhr, anberaumt.
Gießen, den 24. September 1889.
Großherzogliches Amtsgericht Gießen.
Kullmann. 8150
Verkauf alter Inventar- fliicke und Materialien.
Dienstag den 12. d. M, Vormittags 9 Uhr, werden in dem Badehaus I dahier abgängige Jnven« tarstücke, als: Leinen, Teppiche, Möbel und Zeitungspapier öffentlich meist« bietend gegen Baarzahlung versteigert.
Bad-Nauheim, am 6. Novbr. 1889.
Großherzogliche Bade-Direction Bad-Nauheim.
Jäger. 9052
Montag den 11. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, in dem Lagerhause der Firma Golden: berg <fc Marcus dahier (Löwengasse Nr 5) sollen tm Auftrage dieser Firma, aus Ge'ahr und Rechnung eines Dritten:
BT 200 Centner Hafer durch den Unterzeichneten gegen 'gleich baare Zahlung öffentlich versteigert werden.
Gießen, den 7. November 1889.
9077 Gr. Gerichtsvollzieher.
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