über die Prüfung der Thierärzte und Apotheker, wurde die Zustimmung ertheilt, ebenso einer Abänderung rc. der Friedenstransportordnung rücksichtlich der Beförderung von Raketen und geladenen Raketenhülsen, ferner den zur Ausführung des Gesetzes, betr. die Erwerbs- und WiUhschaftsgenossenschaften, erforderlichen Bestimmungen über die Führung des Genossenichastsregisters und die Anmeldungen zu demselben. Der deutsch- ostafrikanischen Gesellschaft wurden die im § 8 des Reichsgesetzes über die Reichs- verhältnisse der Schutzgebiete vorgesehenen Rechte der juristischen Persönlichkeit gewährt. Ein Antrag auf Ertheilung der Ermächtigung zur strafrechtlichen Verfolgung von Beleidigungen gegen den Bundesrath durch die Presse wurde in ablehnendem Sinne erledigt. Schließlich wurde dem Entwurf eines Gesetzes für Elsaß-Lothringen über Grundeigenthum, Hypothekenwesen und Rotariatsgebühren, sowie dem Entwurf eines Gesetzes für Elsaß-Lothringen über die Hypothekengebühren in der vom Landtage beschlossenen Fassung die Zustimmung ertheilt.
Gegenüber der Nachricht, daß dem Reichstag ein Gesetzentwurf in Aussicht stehe, durch welchen mittelst einer geeigneten Umarbeitung, Ergänzung und Erweiterung der kaiserlichen Verordnung vom 4. Januar 1875 über den Verkehr mit Arzneimitteln nuf gesetzlichem Wege auch dem Gch.immittelwesen die Spitze abgebrochen und auch eine Vorlage über ein Reichsgiftgesetz ausgearbeitet werden solle, wird jetzt gemeldet, daß es sich zunächst nur um die lang erwartete Revision der kaiserlichen Verordnung von 1875, deren Erscheinen in nicht zu langer Zeit nunmehr zu erwarten sein dürfte, handelt. Bekanntlich erfolgt die Regelung des Verkehrs mit Arzneimitteln auf Grund des $ 6 der Gewerbeordnung durch kaiserliche Verordnung, ohne daß der Weg der Gesetzgebung beschritten zu werden braucht. Dies ist auch jetzt zu erwarten. Nicht zu verwechseln damit ist ein Vorgehen gegen den Geheimmittelschwtndel. Daß nach dieser Richtung hin Erhebungen vorgenommen und Vorberathungen gepflogen werden, welche die Grundlage zu einem Einschreiten auf gesetzgeberischem Wege zu bilden bestimmt sein dürften, ist seit längerer Zett bekannt.
Wie es sich nunmehr herausstellt, haben die am 5. Juli stattgefundenen Land- tagSwahlen in Böhmen eine große politische Bedeutung erlangt, indem in denselben bie Attczechen von den Jungczechen fast ganz aus dem Felde gejagt wurden, während die Deutschböhmen nicht nur ihren Besitzstand wahrten, sondern auch ein Mandat gewannen. Es kamen bei den Wahlen 79 Mandate in Frage. Davon fielen auf die Deutschen 30, mithin um ein Mandat mehr, als sie in der vorigen Landtagssession besaßen. Durch ein Kunststückchen des altczechischen Feudaladels hatten die Deutschen bei den vorigen Wahlen einen Landwahlbezirk verloren, und diesmal eroberten sie denselben wieder zurück. Von den anderen 49 Mandaten der Landgemeinden Böhmens haben die Jungczechen nicht weniger als 29 errungen. Ein Mandat fiel einem Parteilosen zu, zwei Stichwahlen sind erforderlich, und mit den verbleibenden 17 mußten ficb die Altczechen begnügen. Im vorigen Landtage besaßen die Altczechen aus den Gemeindewahlen noch 49 Abgeordnetensitze, sie haben sonach 32 an ein und demselben Tage verloren, und die Jungczechen, die bisher aus der mehrgenannten Kategorie nur über 6 Mandate verfügten, haben 23 neue gewonnen. Bei den Stichwahlen wird den Jungczechen wenigstens ein weiteres Mandat zufallen; bei den Wahlen in den Städten und Märkten, die am Freitag stattfinden, sind ihnen wenigstens zwanzig vollkommen sicher, man rechnet daher darauf, daß es die Jungczechen bis auf 70 Mandate bringen werden. Das radicale Jungczechenthum begehrt die Unabhängigkeit des czechischen Staates innerhalb der Grenzen der österreichisch-ungarischen Monarchie und betont die Verpflichtung, die Gegenseitigkeit mit anderen slavischen Völkern im vollen Bewußtsein drr wichtigen Stellung des czechischen Volkes, als des westlichen Zweiges des großen slavischen Stammes, zu pflegen.
Das Aürstenthum Bulgarien hat sich aus seiner Geldklemme geholfen. Die bulgarische Regierung schloß mit einem amerikanischen Konsortium eine Anleihe von 2o Millionen Francs ab, garantirt dusch die Eisenbahn Zaridrod-Vegerel-.Yoam- boli-Burgas, gegen sechsprocentige Verzinsung und einprocentige Amortistrung. Die Regierung ist befugt, die Anleihe nach 10 Jahren zurückzuzahlen. Die Auszahlung der Anleihe erfolgt rathenweise von 5 Millionen alle zwei Monate.
Deutschland.
Darmstadt, 6. Juli. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Aller- gnädigst geruht:
Am 3. Juli den Professor an der technischen Hochschule dahier, Landsberg, für die Zeit vom 1. September 1889 bis zum 31. August 1890 auf Vorschlag des Lehrercollegiums zum Director der technischen Hochschule zu ernennen.
Darmstadt, 6. Juli. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 13 enthält:
Bekanntmachung Großherzogl. Ministeriums der Finanzen, die Organisation der Hauptsteuerämter, der Steuercommissariate und der Districtseinnehmereien betr.
Nachdem Seine Königliche Hoheit der Großherzog Allergnädtgst zu genehmigen geruht haben, daß die seither zu dem Hauptsteueramte Gießen, dem Steuercommissariat Friedberg und der dem Rentamt Friedberg unterstellten Disirictseinnehmerei Vilbel gehörigen Gemarkungen Steinbach und Steinbacher Haidewald dem Hauptsteueramt Offenbach, dem Steuercommissariat Offenbach und der dem Rentamt Darmstadt unterstellten Dtstrictseinnehmerei Offenbach II vom 1. April 1890 ab zugethettt werden, so wird dies hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
Dresden, 6. Juli. Die 350jährige Jubelfeier der Einführung der Reformation wurde heute Vormittag in den Schulen festlich begangen. Morgen wird in allen evangelischen Kirchen Festgottesdienst abgehalten.
München, 7. Juli. In Folge falscher Wetchenstellung verunglückte heute Morgen gegen 8 Uhr bet der Station Röhrmoos unweit Dachau der Bertin-Frank- furter Schnellzug. Stach der letzten officiellen Depesche find 8 Personen tobt und 9 schwer verwundet, von denen eine nicht transportabel ist. Unter den Todten befindet sich der Bezirksamtmann Schöller von Pfaffenhofen. Die Schweroerwundeten werden soeben hierher überführt. Auf dem Bahnhofe sind der Eisenbahumtnister, der Minister des Innern, der Poltzeidtrector und Andere zum Empfang anwesend.
, — Das Unglück des Frankfurter Schnellzuges entstand dadurch, daß derselbe
in Folge falschen Weichenstellens auf drei auf einem Sackgeleise stehende Wagen auffuhr. Todt sind: der Oberzollinspektor Junge aus Eibenstock, Oberforstmeister Bayreuther aus Eibenstock, Reservelteutenant Stoll aus Ingolstadt, Postdirector Stenz und dessen Frau aus Eibenstock, ein Kind und eine Frau, deren Namen noch nicht fest- gestellt werden konnten. Schwer verwundet sind: August Wiesner, Schuhmacher aus Eichstätt, Frau Obersorstmeister Bayreuther aus Eibenstock, Anton Speh, Reisender aus Nürnberg, Callar, Adjunct aus Ingolstadt, Kaufmann Bösmüller aus Ingolstadt, Hutmacher Lorenz Haderer aus Nürnberg und König, unbekannt woher. Die erste ärztliche Hilfe wurde mit dem Separatzuge von hier nach Röhrmoos geleitet; Geheimrath Nußbaum war selbst zur Stelle. Die Verletzungen trafen zumeist Kopf und Beine. (F Z.)
Norwegen.
Ehrtstiania, 6. Juli. Seine Majestät der Kaiser Wilhelm hat sich heute Mittag von Odde nach Eidfjord begeben und wird erst morgen den Wasserfall von Wöringsfos besichtigen.
Ausland.
Petersburg, 6. Juli. Das „Journal de St. Petersburg" bemerkt anläßlich der Gegenwart dcs russischen Gesandten Perisiani bei der Salbungsfeier des Königs Alexander in Eica: Die Persiani dargebrachten Ovationen beweisen, daß man in Serbien seine Anwesenheit auffaßt, wie sie aufgefaßt werden mußte. Diese Anwesen- heit war ein neuer Beweis des lebhaften Interesses Rußlands für das Königreich und ö i Jt,6 in ©erbten. — Dasselbe Journal constatirt, daß die Sprache der österreichisch-ungarischen Presse jetzt gemäßigter sei und erklärt dies durch die beruhigende
Vermischtes.
?• 2uli. sElftes Mtttelrheintsches Musikfest.i Die erste Abteilung des Festes, sowohl der musikalische, wie auch der der Erholung und dem Vergnügen gewidmete Theil, nahm bei angenehmer, nicht zu heißer Temveralur den besten Verlauf. Nach der gestrigen Generalprobe, die bis gegen 8 Uhr Abends währte und, wie uns non befreundeter Seite noch am Samstag (leider für die vorige NaMs-st ^^^legraphisch mttgetheilt wurde, glänzend verlief, fand großes C hpilLAnfänglich von einem leichten Regenschauer etwas beeinträchtigt, entwickelte sich das Fest alsbald in der ungezwungenen eigenartigen Mainzer Art, durch welche sich die auswärtigen Festtheilnehmer Herren b-s°,.d-r« «ngejogen füllten und durch welche dt7 °b°ndUch° Abschiedsstunde immer eine unprogiammmaßtge Verspätung erleidet. Zwei Mtlitär- kapellen spielten °bw-chs- nb heitere W-ts-n, in deren Pausen man sich in sroh-l Unl-r- MM-rn toLmprnh1» I"? ?es reizenden Rochlbllbks, das die in einem Meere von Lichtern schimmernde Anlage bot, amüfirte. Das heutige erste fmuDtconcprt mpirhpm ^!,^robherzog, Prinzessin Alix, sowie Gefolge in einer auf der Gallerte hergerichlcten /'O"? Anfänge bis zum Ende anwohnten, dürste wohl als Glanzpunkt des Festes zu betrachten sein. Die vorgeschrittene Zeit gestattet Ihrem Berichterstatter über das bis nach halb 9 Uhr dauerte, für heute nur noch ganz wenige Worte,:
, „Die Jahreszeiten", fand eine mustergiltige Wiedergabe und . Herrn Kapellmeister Lux, sowie dem Monstrechor (774 Herren und Damen), dem Orchester (153 Musiker), sowie den E?,..0^^^Nre und stürmischen Beifall ein. Von den Solisten wurden nament- Uch Fraulein Elisabeth Leisinger, sowie Herr Krolop von Berlin ausgezeichnet Herr W>"m’ueb“ fC*” jungen mehr aus das Op°rnhast°° 'was in Lra- ninn zu der am 13. Juli erfolgenden Urtheilspublication
ÄrHrmA grH fpatcr Abendstunde der Strafprozeß gegen die Inhaber der salliten I?ann & hn von Bingen zu Ende. Die Strasanlräge derSlaats- ^auten gegen Vater und Sohn Allmann auf je zwei Jahre Gefangniß nnn^hpr^^H- ,k? 0e0en mit der heutigen Anklage concurrirenden Vergehen
Strafkammer in Wiesbaden jüngst erkannten vier monatlichen Gefängnißstrafe. Außerdem beantragte die Staatsanwaltschaft die Aberkennung der bürgerlichen (Mren;
Angeklagte auf die Dauer von zwei Jahren. Nach Beendigung der MmnnTLi!’ 1 amf ^5 °6 b<£ Verhandlung noch zu einer erschütternden Scene. AUmann Vater, ein gebrochener Mann mit schneeweißen Haaren, auf den im Gegensatz Sie ^mUiP^rPi3 CUh ?0bnlu66r6r ^ubc auftretenden Sohne die über
die Familie hereingebrochene Katastrophe sichtlich eine vernichtende Wirkung ausgeübt dat, erbat sich zur persönlichen Verthetdigung noch das Wort, um in zitternder halb SS? * C ^6r an seine Vergangenheit zu erinnern, die darin bestanden
n ,e ?6° rahlrerchen Ehrenstellen und mit dem großen Vermögen, das er ^ntrpffpbhpr sertngsten Eigennutz immer nur danach gestrebt habe, im
Ä^e^Ä6 bA 8W(0{mein5eit zu wirken und seinen Mitmenschen Gutes zu erweisen. ^»^erDarstellung versagte dem Angeklagten mehrmals die Sprache, bis er schließlich ausbrechend auf seinen Sitz niedersank. Eines tiefen Mitleides für den Angeschulh^ten konnte sich nach dieser ecene Niemand der in der Verhandlung Au- — ein Gefühl, das selbst Geschädigte nicht unterdrückten. — Aus hp^u^p rCl5Ör J Ä6!° drozesse ist noch nachzutragen, daß insbesondere die BankippLandrichter Preetorius und des Sachoerständiaen, Erste!-! ÄÄ?' ? f Angeklagten lchwer belastend in die Wagschale fallen.
! Voruntersuchung durch Vernehmung der geschädigten Personen sein ^irma 9in5rlnn2hi?CnMCrr cb"I°U^ 0C^0 , ^stzustellen, unter welchen Umständen der s m?n? ? e ? ^aler zu ihren eigenen Zwecken verwendeten Depots über- ßbbkn und ob sich> aus diesen Umständen die Annahme zur vollständig freien Verfügung mIif?pntCo C0 C° 06ni Das Resultat dieser Untersuchung war, daß die
J^php« ^6U0«6nF1 ^"^^agten, ihre Werthpapiere an die Firma in dem guten Glauben solche jeden Augenblick im Original zurückerhalten zu können. Wprpw^n?ier 0Cm btc «esammten geschäftlichen Manipulationen der Firma in ba8 ^reich seiner Prüfung gezogen und bezeichnet die Art, wie die Firma eigenmächtig
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S lelegr. Korrespondenz-Burean«:
7\3uW\ „Jntransigeant" veröffentlicht einen Bericht über eine at6 Unt<nrilcbu?o be§ Obersten Vincent mit dem Kriegsminister Frencinet fnmf? bie Aussage Vincents vor der Eommission des Stadtgerichlsbofs S^emnnrh Vincent bestätigt, daß Boulanger die für das Auskunfsbureau des KriegsministeriumS bestimmte Summe um 100,000 Frcs. gekürst habe • Vincpnt ^bp Ichuldigung formell bementrirt. In Folge diese? Veröff?nilich?n? des gmranfiaean?" ungen'zu gebek tel£8ro^,!'1’ noch Poris zu kommen, um EE-
Gießen, 8. Juli. Ein kousmünnifches Privallebrinsiilui wird n>arti0 oon bem SoHtarooben unb Hondelslehrer Herrn Leo or ous Hombura° in nnLCrS,SMllbt V x'“*8 eing-rlchiel. Herr Levor, welchem ous eter o?n»n Reibe oon Städten, in denen er bisher wirkte, von Pädagogen, Handelskorporationen und rnfinC6(* Zeugnisse zur Sette stehen, eröffnet Unterricht-kurse im kauf- r?en Schönschreiben und allen Systemen der Buchführung, sowie auch in den ^ fcfafnberCh bei kaufmännischen Wiffenscha ten, wie Handelscorrespon"
Wechsel- und Effektenkunde u. s. w., und es können nicht nur junge Leute son- QpMnraUCb rf ”6J6 rUnb auch Damen an dem Unterrichte sich betheiligen ' ötrr bni früher Oberlehrer in dem kaufmännischen Bildungsinstitut zu Erfurt und hat zuletzt in mehreren Städten der Rheinprovinz, in Essen, Duisburg um Remscheid wie auch in Iserlohn und Hagen, mit Erfolg docirt. Wie nothwendig und zweckmäßia es unter den heutigen Zeitoerhattnissen erscheint, sich der Vorzüge gediegener Buch^
C geläufigen Handschrift bewußt zu fein, das haben schon
oft viele erfahren, welche diesen wichtigen Faktoren nicht selten eine bessere und andauernd angenehmere Lebensstellung verdanken. Herr Levor hat selbst in Städten wo ?inh rtre Handelsschulen bestehen, günstige Aufnahme und Anerkennung gefunden
AnafS 6r<5? etn «bab-7 aus sein Unternehmen aufmerksam zu machen Die
ausführlichen Prospekte über daö Lehrinstitut können in der Kunst- und Buchhandluna nnrft^npHR ?m"? entgegengenommen werden und ist Herr Levor außerdem
onfttn^ 6arl mn ™onlQ8 unb Di-nslog nächste Woche hier
c 8. Juli. Im Lause des vorigen Monats borgte die angebliche Dienst-
magd eines hresigen größeren Etablissements in einem Schuhladen für die Haushälterin Ubrer angeblichen Dienstherrschaft ein Paar Stiefel. Als vor einigen Tagen die e vermeintliche Empfängerin gelangte, stellte sich der Betrug heraus und wurde die Betrügerin alsbald durch die Schutzmannsckaft in der Person der ^bracht^^^ 6 068 Metzgermeisters in der Wallthorstraße ermittelt und zur Anzeige , e c. ~ Am Samstag wurde bei Hof-Albach eine Frau von einem Fremden angefallen unb sie zu vergewaltigen versucht. Der Thäter ist an demselbey^Nachmittag durch die lb° °Äol6enden Gendarmen von Lich an der Licherftraße dahic^ verhaftet worden und hat auch alsbald die That eingestanden. Derselbe ist ein Taglöhner und aus Berlin
Astern Vormittag wäre beinahe bei einem Bäcker in der Wallthorstraße ein Brand dadurch entstanden, daß die abgebrannten Holzkohlen auf dem Speicher (Dach- ^b6n2-Lld) entzündet hatten. Durch rasches Einschreiten wurde der Brand erstickt. Der Backer wird wohl ein Strafmandat erhalten, da die Aufbewahrung oon aus- gegluhten Kohlen unter allen Umständen auf den Dachböden verboten ißt


