Vermischtes.
her fRA£ff£Äbt' ?- September. (Postpersonalnachrichten.) Versetzt sind r "r Zreytag von Darmstadt nach Schwerin (Mecklenburg) bebuf§ lieber-- nack Darms^b^^^korstelle, der Ober - Postdtrectionssecretär Röthe von Aachen Wr'KAch ?L) Postkassirerstelle. - (Seftorben ist bet Post- “n* Darmstadt, 3. September. (Das kurfürstliche Schloß in Mainri Dem Vernehmen nach ist die seit einer Reihe von Jahren proiectirte Restauration des S*HHf0Cn f 1 Schlosses in Mainz so gut wie sicher und um einen guten Druckt. Die bereits vom Stadtbauamt in Mainz fertiggeftellten M??!!6'cwnI4e r ! ^ukerlage für die Wiederherstellung dieses herrlichen dienen foUen, sind bereits auf photo-lithographischem Wege vervielfältigt und °n die Stadtverordneten und an diejenigen Sachverständigen und 3nte.eZten m?1LuU^n bei der Restauration des kurfürstlichen Schlosses h ^ndes Wort mitzusprechen. Bereits vor einem Jahre wurde aus der Mitte Mirüsterittm °^ung beantragt, Großh. Bürgermeisterei möge bet Großh.
Ministerium des Innern und der Finanzen vorstellig werden, daß dasselbe eine Lotterte der Deckung eines Thetls der Baukosten genehmigen möge. Seitens Großh
Ministeriums ist man diesem Plane nicht abgeneigt, doch müßte erst dne dnaehenbe fertiggestellt sein, ehe Großh. Ministerium in der Lage ist, sich^über
Bewilligung einer Lotterie entscheiden zu können. Ebenso soll sich Herr Staatsmtnister baben^ M^nll ch etner Privawnterreduug für das Project sehr günstig ausgesprochen 800 000 J h iw1! der Restauration anbelangt, so dürften sich dieselben auf 2 T?ml°1n belaufen. Auch Seine Königliche Hoheit der Groß-
Herzog soll sich sehr für die Ausführung der Restaurationsarbeiten interessiren.
—-sfenbach, 3. September. Auf den Spaziergängen im naßen gnoihe nC(TT>r?inß3t «?um festeren Schutzmännern und reitenden Gensdarmen Mlaß zu dieser Maßregel hat wohl die am 25. August erfolgte Ermorduna des Rau- murnbeCb!fmnm* n uI8n,cr ^anksmt im Franksurler Sladtwald gegeben? (Elsner
Aussicht vorhanden sei, daß eine Abänderung dieser Entschließung eintrete. Die Auf- iebung des Paßzwanges würde nur im Interesse der reisenden Franzosen, nicht in dem der ruheliebenden Bevölkerung der Retchslande fein.
t Danzig, 3. September. Heute Nachmittag fand im Saale des Stadtmuseums die feierliche Begrüßung der Hauptversammlung des Gustav-Adolf-Vereins durch Con- sistorialrath Koch im Namen des Danziger Hauptvereins statt. Der Oberpräsident von Weftpreußen hieß die Anwesenden seitens der Regierung, der Oberbürgermeister im Auftrage der Stadt willkommen. Der Vorsitzende des Eentralvorstandes, Fricke (Leipzig) dankte; sodann folgte Gottesdienst in der Trinitatiskirche.
_ „ m Straßburg, 3. September. Der Statthalter vollzog heute die Grundsteinlegung des Neubaues der evangelischen Capelle und des Rettungshauses „Johannesstift" im benachbarten Les Bordes.
— Der Bezirkspräsident des Oberelsaß wies drei französische Staatsangehörige, den Fabrikanten Ernst Blech und die Arbeiter Emil Clementz und August Humbert aus Markirch auf Grund des zu Recht bestehenden französischen Gesetzes vom 3. De- cember 1849 aus. Dieser Ausweisung liegt folgender Sachverhalt zu Grunde: Der im Juli aus der Festungshaft in Magdeburg entlassene Fabrikant Carl Blech, welcher wegen Landesoerraths vom Reichsgericht verurtheilt und nach seiner Rückkehr aus- gewresen wurde, nahm Aufenthalt in einer Wirthschaft auf französischem Boden, dicht jm der deutschen Grenze bei Markirch. Hier erhielt er die Besuche seiner Anhänger. Die obengenannten drei Ausgewiesenen organisirten nun insbesondere unter den Arbeitern und Arbeiterinnen vollständige Processionen, um Carl Blech zu huldigen. Hierbei kam es dann zu deutschfeindlichen Demonstrationen und Aufreizungen der Bevölkerung Markirchs.
JaroSlau, 3. September. Der Kaiser ist mit dem Statthalter Vormittags hier eingetroffen und wurde auf allen Stationen herzlichst begrüßt. In Krakau sagte er zu der anwesenden Geistlichkeit, er besuche Galizien immer gern, weil er stets eines herzlichen Empfanges sicher sei. Bis zum 6. September nimmt der Kaiser sein Hauptquartier in Pawolosiow, wo derselbe von den Kirchenfürsten, dem Adel und den Abgeordneten empfangen werden wird. Landmarschall Tarnowski versicherte den Kaiser der unerschütterlichen Treue beider Volksstämme Galiziens, insbesondere der Polen, welche dem Kaiser Alles verdanken. Der Kaiser betonte, er sei für das Wohl Galizrens immerdar besorgt, da dessen Vertreter stets opferwillig für die Machtstellung des Reiches etnstehen.
. c^rernowitz, 3. September. Amtlichen Berichten zufolge ist durch den Austritt der Flusie Pruth, Sereth und Suczava erheblicher Schaden an Häusern, Vieh, Frucht- vorrathen und Feldern verursacht worden; viele Familien sind brodlos geworden, doch find ferne Menschen umgekommen. Es wird an der Herstellung provisorischer Verbindungen gearbeitet, der Verkehr ist größtentheils wieder ausgenommen.
Stockholm, 3. September. Das gestrige Abendfest auf Schloß Drottntngholm M Ehren der Orientalisten war großartig. Der König brachte einen Toast aus und feierte den Congreß als Vereinigung des Orients und Occidents. Der persische Gesandte Mubsin-Khan toastete auf den König. Der ganze Weg nach der Stadt war tUuminirt, Hunderte von Dampfbooten begleiteten die Zurückkehrenden.
Liverpool, 3. September. Unter den hiesigen Arbeitern ist ebenfalls ein S^ke ausgedrochen. Die Schiffe mit Getreide und Mehl können ihre Ladungen nicht loschen. Vormittags verhinderten 300 strikende Arbeiter gewaltsam die Löschung zweier Schiffe.
London, 3. September. Die Directoren der Dockgesellschaften lehnten heute die von den Rhedern gestellten Forderungen ab, versprachen aber die Möglichkeit einer lonnnn in Erwägung zu ziehen. Die Zahl der Strikenden beläuft sich jetzt auf ^BOOOO. Der Führer der Strikenden, Burns, erklärt, wenn die Rheder die Schiffe nach Southampton senden, um dort laden und ausladen zu lassen, werde er selbst dorthin gehen, um einen Strike zu proclamiren. Den Strikenden gingen 3000 Lst. aus den Colonien zu.
Zanzibar, 3. September. Der Sultan hat beschlossen, eine Gesandtschaft nach wu r ^nden, um den Kaiser zu seiner Thronbesteigung zu beglückwünschen. Die Mitglieder der Gesandtschaft, welche heute von hier abreisen sollen, sind Mohamed Suleiman Mendrie und Sanot den Hamed.
TK, Zanzibar, 3. September. (Meldung des Bureau Reuter.j Sandys, der englische Vicekonsul in Lamu, ist gestorben.
Konstantinopel, 3. September. Gestern fand ein Diner beim Sultan statt, zu welchem der deutsche Botschafter o. Radowitz, der belgische Gesandte de Borchgreoe, Der belgische Finanzmintster Beernaert, Dr. Schweninger, sowie andere distinguirte Personen geladen waren.
n , Eine außergewöhnlich starke B au thätigk eit hat sich hier entwickelt - überall wÄ» V11 240’>•■»** «">•*'
bestimmt, um hier wohnenden gewerblichen Arbeitern den Besuch der Unfallverhütung^ Ausstellung in Berlin zu ermöglichen. Die Auswahl der Arbeiter soll auf Grund her Vorschläge des Vorstandes der Ortskrankenkasse und des Ausschusses des gewerb- Nrlin fehen ° crfoIßeiL dürften ungefähr fünfzehn' Arbeite? nach k. ^..brankfurt, 3. September. Gestern Abend und heute Morgen trat in der ?ro§er Bestimmtheit das Gerücht auf, der Mörder des Technikers ! clJn ^^d^on eines Kellners gestern Nachmittag verhaftet worden. Fama i iogar hinzu, der Kellner vom Oberforsthaus, also jenes Lokales, in dessen Nähe das Verbrechen verübt worden, sei der Jnhaftirte. Eine Nachfrage bei der Polizet- behorde ergab sofort die Haltlosigkeit des Gerüchts. — Wie mir von anderer, zwar £mtli$er£ aber immerhin beachtenswerther Seite mitgetheilt wird, sind ^zwei Individuen aufgegriffen worden, die, gelinde gesagt, ein sehr schlechtes Gewissen haben hnfe h^ermc C ?? rcS in Verbindung stehen. Ermittelt soll auch inzwischen sein, daß der ermordete @l§ner keineswegs so ganz solide war, wie man ihn anfänglich htnzuftellen versuchte, insbesondere will man jetzt wissen, daß derselbe Wirthschaften mit Dammbedienung gerne besuchte. Das ist freilich noch kein Beweis dafür, daß E. an i)etn Tage des Mordes in Gesellschaft von Frauenzimmern gewesen sei. Das Neueste was man letzt erzählt, ist, daß der Mord ein Racheakt gewesen. Man will wissen, ein Unterbeamter des Elsner sei von letzterem wenig liebenswürdig behandelt worden und- Pi“™ ^mbarum ^ad>e geschworen. Von Darmstadt wurde gestern ein Individuum etngebracht, an dem verdächtige Blutspuren bemerkt wurden. — Die Sicherheit in unserem Stadtwald ist seit dem Mord keineswegs größer geworden' im Geaentbeil scheinen sich lichtscheue Subjecte jetzt denselben mit Vorliebe auszuwählen, um Spaziergänger um ein Almosen anzusprechen. ' p
stahl im Hotel „Frankfurter Hof" hierselbst, Über welchen ich Ihnen s. Zt. berichtete, ist keineswegs ein Phantasiegebilde gewesen, wie man anfänglich glauben machen wollte. Ich vernehme aus guter Quelle, daß die Polizei dem Diebe erhell^wnden wird"^ $>Unfc1, ^^lches über diesem großen Diebstahl schwebt, bald Herabsetzung des Zinsfußes der 4procentigen Frankfurter Anleihe L t/ DS1 L? Oeiober 1875 und der 4procenttgen Anleihe Lit. Q. vom 30. Juni 1881 auf 3 /zpCt. ist vom Kaiser genehmigt worden. Die Abstempelung auf 3VrpCt. erfolgt Römer 9" 6 3 einschließlich 27. September d. I. auf der Stadthauptkasse im jiuuicr yivijCiOp«
Köln. Dem ehemaligen Director der Kölner Lagerhaus-Gesellschaft, Drexler. 9 u^nn?Ur ancfn9n1^i23rkfe ru, welche ihm die Untreue eines seiner Angestellten mittheilten. Der Herr Director nahm den Angestellten in's Verhör, dieser leugnete, uudgabsogar seinem Dtrector-zu verstehen er wisse umgekehrt vom Director so vieles 'WW™' daß dieser sich selbst vor dem Zuchthaus hüten möge. In Folge dieses ^wech^els, welcher dem Vorstand der Lagerhaus-Gesellschaft zu Ohren kam, saßen alsbald Dtrector nebst Commis in Untersuchung. Ersterer wurde denn auch kürzlich wegen Betrugs und Fälschung zu mehrjähriger Zuchthausstrafe verurtheilt, während der Commis von der Strafkammer als nicht überführt freigesprochen wurde.
, ^?^dorf, 2. September, lieber dm gemeldeten Eisenbahnunfall berichtet 211131 ' , Gestern Mittag wurden die Bewohner und Passanten der Friedrichs- straße in eine ungeheure Aufregung versetzt, indem sich dort an derselben Stelle derselbe E enbahnunfall wiederholte welcher im Anfänge der 70er Jahre stattgefunden und seitdem eine gewisse historische Berühmtheit erlangt hat. Der um 12^ Uhr fällige Eipreßzug nach Berlin fuhr mit voller Kraft durch den Bahnhof, zertrümmerte den eisernen Prellbock, durchbrach die Mauer mit Gitter und fuhr quer Über die Friedrichs- ftraße bis auf das Trottoir am Rheinischen Hofe. Die Straße war durch die Loco- motive und die beiden Wagen hinter ihr in ihrer ganzen Breite abgesperrt. Wenn man die Frequenz dieser Straße um diese Tageszeit in Betracht zieht, so ist es fast ein Wunder zu nennen, daß Niemand überfahren worden ist. Auch von den Passaaieren wurde Nlemand verletzt und vom Zugpersonal nur der Locomotivführer. Den Schrecken z£?ßlnlaffen ?bcE kann man sich denken. Von einem Mitreisenden wurde uns erzählt, daß er, als der Zug an dem Stationsgebäude hindurchfuhr, eine Gefahr ver- muthend, auf die Sitzbank sprang; dann erfolgte ein sehr starker Stoß, als die Maschine d e Hinderntsie durchbrach, der Wagen nahm aber keinerlei Schaden. Sofort mürben bie munö§arbeiten in Angriff genommen. Man hob die Maschine und die Wagen vermittelst Winden empor und legte Schienen unter, um auf ihnen den Zug in dm Bahnhof zuruckzubringm. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei. Von der Wucht des Anpralls geben die Trümmer der Mauer und die wie Glas zersplitterten Eifenstucke des umgerannten Prellbockes Zeugniß.
. ^^Erfeld, 2 September. Ein junger Fabrikarbeiter legte mit einem Revolver im Scherz auf feine Mutter an, als im selben Augenblick auch schon ein Schuß krachte unb bie unalurflicbe Frau, in ben Unterleib getroffen, zusammenbrach. Der Arzt gibt wenigtHoffnung auf Erhaltung des Lebens. Der leichtfertige Schütze wurde sofort
E , 1 Die Besamung der Kreuzercorvette „Sophie" hatte der „Danziger Zeitung zufolge beim Anlaufen der Insel Mauritius Gelegenheit, sich am Löschen eines großm Feuers zu betheiligen, bei welcher Veranlassung die Matrosen sich rühmlichst aus- gezeichnet haben. Ihnen war es zu verdanken, daß das Feuer beschränkt und daß FiS™ Äet s?cr Erzbischof, umgeben von seinem
kirchlichen Hofstaat, erschien persönlich an Bord der „Sophie", um seinen Dank abzu- ftatten ur die menschenfreundliche, uneigennützige Hilfe und die unerschrockene, der Gefahr trotzende Haltung der deutschen Seeleute. Leider wurde bei dieser Gelegenheit ein Matrose lebensgefährlich verletzt, der, als letzter auf dem brennenden Giebel eines Hauses mit Loschen beschäftigt, mit demselben zusammenbrach und von den brennenden Trümmern verschüttet wurde, aus welchen man ihn heroorzog.
"cum Behandlung des Kopfschmerzes ist man in Berliner medi- cinischen Kreisen auf der Spur, nachdem die erste Veranlassung dazu von London aus- gegangen ist. Vor längerer Zeit machte daselbst ein Arzt bereits die Beobachtung, daß sich sein Kopfschmerz, der wie bet so vielen Menschen seine Ursache in zu starkem Blu§ anbrange hatte, beim Schlürfen von kaltem Wasser milderte und bisweilen sogar ganz raUu*tC^ Ti10 $at bi" deutscher Arzt Namens Kronecker, schon früher die physio- logische Erfahrung gemacht, daß das Schlürfen von kaltem Wasser den Puls beschleu- nigt. Diese beiden Thatsachen veranlaßten nun einen Berliner Medicinalrath, weitere Untersuchungen und Beobachtungen in Bezug auf den Zusammenhang zwischen Blut- Kopfschmerzen anzustellen, wobei er zu dem merkwürdigen Resultate kam
!JaHen oon ßopffdhineraen, die er beobachtete, ein großer Theil nach Schlurfen von kaltem Wasser besserte, ein anderer kleiner Theil unverändert S. ;nb xbcr M slch sogar verschlimmerte. Begründet sind diese letzteren abweichenden Mi" einer besonderen zu dem Blutdruck in Beziehung stehenden Constitution der Patienten. Beobachtet wurden bie Wirkungen des kalten Wassers schon beim Nippen ^r!,^?bN' wahrend dessen der Puls sofort stieg, indem er nach beendetem Schlucken sofort wieder abnahm. Vielleicht probiren untere Leser, die mit dem gleichen Uebek behaftet sind, die Wirkung des kalten Wassers einmal an sich selber. °
— (Der Würgengels Der Wochenplauderei der „Köln. Volksztg." ent- ^in^/n "ir folgenden kleinen Scherz, der vor Kurzem in einer Schule vorgekommen An soll. Der Herr Schuttnspector war in Sicht und hatte bereits in einer Klasse die 3^UI1Ö begonnen. Der Lehrer einer anderen Klasse wünschte benachrichtigt zu Ar ^ fanbte an feinen Collegen einen Zettel mit der geheimnißvollen Frage: Esshbr Würgengel dai Der Kleine, der als Bote diente, streckte den Kops zum Massenzimmer herein, fuhr aber rasch zurück, als er sah, daß der Herr Schulinspkctor
. "Komm' 'mal her, mein Söhnchen, was hast Du denn da?" ^ribgen kam der Kleine herein. „Ene Zettel, dä soll ich dem Herr Lehrer gebe." nimmt ihn, lieft und sagt dann freundlich zu dem verblüfften Knaben: „Bestelle dem Herrn Lehrer, der Würgengel wäre da!"
dn,a h°ber unfreiwilliger Komik ist der folgende Auszug aus dem Briefe den wir einer englischen Zeitung entnehmen: Wir besinden uns in dringender Roth in diesem trübseligen und unchristlichen Lande.
L o k al es.
r, Gießen, 3. September. Richt minder wichtig wie die Heizungsfrage gestaltet wkb^imh kommenden Winter die Beleuchtungsfrage; die langen Abende beginnen Wieder und mit ihrem Beginn wird auch die in den meisten Haushaltungen während mem ♦au?er ^brauch gesetzte Petroleumlampe wieder hervorgeholt. Da nun tort?n:cn hbi der Wiederbenutzung längere Zett außer Gebrauch Meyer Lampen entstehen, so sei an die Hausfrauen refp. an die mit Instandhaltung ^mn?^Ph»abC/railtCnt ^rsonen die Mahnung gerichtet, vor der Wiederbenutzung der hUmiSon ,b?."^^n besindliche alte Petroleum wegzufchütten, auch den alten, inzwischen silzig und dadurch ohnehin zum Brennen untauglich gewordenen Docht durch s^uen SU ersetzen, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, eine Explosion und die fo oft f$on verhängnißvoll gewordenen Folgen einer solchen herbeizuführen. — Gleichzeitig sei frffeür auJmeT? a,m Semacht, daß nach einer Entscheidung des Reichsgerichts die Haus- «88^ b b^b" «leich zu achtende sonstige Inhaber bewohnter Gebäude für allen Schaden verantwortlich gemacht werden, den infolge mangelnder Beleuchtung auf «Irihm n°U^?Ur $eyfone,n durch Hinabfallen, Anstoßen an Gegenstände u? f. w. sl^dm. Es liegt fonach im eigensten Interesse der Betreffenden, jetzt schon Fürsorge für eine genügende Beleuchtung der Treppen 2c. zu treffen. u 1 0


