England.
London, 28. September. Nach einer Meldung der „Times" aus Konstantinopel vom heutigen Tage wird durch ein kaiserliches Dekret die Friedenspräsenzstärke der türkischen Armee von dem gegenwärtigen Bestände von 250,000 aus 100,000 Mann herabgesetzt, wodurch eine Ersparniß von 2 Millionen Pfund ermöglicht und das Gleichgewicht des Budgets hergestellt wird.
Koll'and
Rotterdam, 28. September. Bei Beginn des gestrigen Abends begann ein Theil der sinkenden Arbeiter das Straßenpflaster aufzureißen und mit Steinen auf Polizei und Bürgergarde zu werfen, so daß diese sich genöthigt sahen, wiederholt von der Waffe Gebrauch zu machen. Mehrere Personen wurden durch Säbel und Bajonet verwundet, die Ordnung aber wieder hergestellt. Im Laufe des Abends hielten ungefähr 500 Strikende eine Versammlung ab und beschlossen, die Socialisten von der Bewegung auszuschlteßen, Ruhe und Ordnung zu bewahren, und Diejenigen, welche weiterar betten wollen, nicht daran zu hindern. Die Absendung von Cavallerie aus dem Haag wurde wieder abbestellt; dagegen ist ein Detachement Marinesoldaten angelangt.
Niunäuien.
Bukarest, 28. September. Nach der Meldung der „Agence Roumaine" fand in Constanza zu Ehren des Königs und des Thronfolgers ein Bankett statt. Der König brachte einen Trinkspruch aus, in welchem er sagte, daß er glücklich sei, die Dobrudscha wieder zu sehen und hier die seit ihrer Einverleibung in Rumänien gemachten Fortschritte konstatiren zu können. Demnächst würden die Arbeiten in Angriff genommen werden, um Constanza zu einem der ersten Hafen des Schwarzen Meeres zu machen und die Stadt in direkte und rasche Verbindung mit dem Westen zu setzen. Der König toastete hierauf auf die junge rumänische Marine und die Wohlfahrt der Dobrudscha, wo das rumänische Bewußtsein so stark und schnell Wurzel gefaßt hätte. Von Constanza aus begaben sich der König und der Thronfolger nach Braila und Galatz, wo ein festlicher und sympathischer Empfang stattfand. Nach der Besichtigung der Befestigungsarbeiten in Galatz erfolgte die Rückfahrt nach Sinaia.
Telegraphische Depeschen.
Wolffs telegr. Korrespondenz-Bureau.
Rotterdam, 29. September. Zwischen den Arbeitgebern und den Strikenden sind Verhandlungen im Gange. Die Arbeit wurde beinahe nirgends wieder ausgenommen, doch sind Ruhestörungen heute nicht oorgekommen.
Rotterdam, 29. September. Nach einer Mittheilung des „Maasbode" hat Burns, der Leiter des jüngsten Strikes der Londoner Dockarbetter, 3000 Gulden für die hiestgen Strikenden gesandt.
PariS, 29. September. Im Jndustriepalaste fand heute die Vertheilung der Ausstellungs-Preise statt. Der Ministerpräsident Tirard theilte in seiner hierbei gehaltenen Rede mit, die Zahl der Aussteller habe mehr als 60000 betragen. Die verschiedenen Jurys hätten im Ganzen 33139 Preise vertheilt, darunter 903 große Preise, 5153 goldene, 9690 silberne, 9324 broncene und 8070 Ehren-Diplome. Der Minister sprach ollen Ausstellern seinen Dank aus, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die fremden Aussteller ein gutes Andenken an Frankreich mitnehmen würden. Frankreich sei von dem Wunsche beseelt mit Jedermann in guter Harmonie zu leben, ohne jedoch Irgend etwas von seinen Interessen und seiner Würde zu opfern. Der Präsident Carnot, welcher bei seinem Eintreffen von der zahlreichen Menschenmenge enthusiastisch begrüßt wurde, dankte ebenfalls den Ausstellern und sprach die Hoffnung aus daß die Ausstellung von 1889 für Frankreich eine Aera der Beruhigung eröffnen werde und daß die Gäste Frankreichs, welche dieses kennen gelernt, in ihre Heimath aufgeklärte Urtheile mitnehmen werden, die nicht ohne Wirkung auf die Beziehungen zwischen den Völkern bleiben würden. So würde die Politik, welcher Frankreich treu bleibe neue Verteidiger gefunden und die Ausstellung einer großen Sache: dem Frieden und der Humanität gedient haben.
London, 29. September. Der Prinz von Wales ist mit seinen Söhnen gestern Abend nach Kopenhagen abgereist. Später wird er sich mit seiner ganzen Familie von Kopenhagen zu den Hochzeitsfeierlichkeiten nach Athen begeben, von wo Prinz Albert Victor die beabsichtigte Reise nach Indien antreten dürfte.
Rom, 29. September. Bei dem zwischen Italien und Aethtopien abzuschlteßenden Freundschafts- und Schutzvertrag handelt es sich, dem „Capitano Fracassa" zufolge, um »wei Verträge, von denen der eine eine Friedensallianz und ein Freundschastsvertrag, unter voller Anerkennung aller afrikanischen Besitzungen Italiens, sei; dieser Vertrag soll bereits in Monza unterzeichnet worden sein. Der andere betreffe nur die Handelsbeziehungen zwischen Italien und Aethtopien; über letzteren würde noch mit der Gesandtschaft des Königs von Schoa verhandelt. Aus demselben Anlaß sei auch der Chef der äthiopischen Mission, Makonnen, gestern nach Neapel abgereist, um mit dem Ministerpräsidenten Crispt darüber zu confertren.
Rom, 29. September. Der päpstliche Leibarzt Ceccarelli, welcher den Cardinal Schiaffino behandelte, veröffentlicht einen Bericht, wonach Schiasfino an vernachlässigter, sehr heftiger Magen- und Dünndarmentzündung gestorben ist.
Madrid, 28. September. Prinz Heinrich von Preußen ist heute hier einge- troffen.
Moskau, 29. September. Die Zeitung „Russischer Kurier" ist durch Verfügung des Ministers des Innern auf 6 Monate suspendirt worden.
Lokales.
Ä „ Gießen, 30. September. Aus Anlaß des Geburtstages Ihrer Majestät der Kaiserin Augusta zeigen die militärischen Dienstgebäude Flaggenschmuck.
_ * Dietzen, 30. September. In einer gestern Nachmittag im Saale des Cafö
Leib abgehaltenen Versammlung wurde die Gründung einer allgemeinen Sterbe- lasse beschlossen. Nach den zur Vorlesung gebrachten Statuten beträgt der jedesmalige Beitrag bei oorkommenden Todesfällen 25 wofür ein Sterbegeld von 60 JL gezahlt wird. Uebersteigt die Mitgliederzahl 300, so tritt entsprechende Erhöhung des Sterbegeldes ein. Eine Anzahl Listen zur Einzetchnung sollen an noch näher zu bestimmenden Orten ausgclegt werden. Der Beitritt zur Kasse ist auch Frauen gestattet.
Vermischtes.
△ Mainz, 29. September. Bei trüber ständig zum Regen neigender Witterung fand gestern Vormittag in Anwesenheit des Großherzogs und des Prinzen Heinrichs T” ?^lge sich Gbmral-AdMant von Westerweller und mehrere Flügeladjutanten befanden, die feierliche Betriebsubergabe der neuen Mainbrücke bei Kostheim statt Ru tm?rcnk dem Finanzministerium die Provinzialbehörden von Rheinhessen, die Vertreter der Regierung aus dem Kreise Groß-Gerau, die Abaeord- neten der beiden angrenzenden Landtagsbezirke, der Präsident der Zweiten Kammer der Gouverneur von Mainz, der Handelskammerpräsident von dorten, die Vertreter ^n^^edmen Baubehörden, die Bürgermeister und Beigeordneten von Mainz, und Groß-Gerau, sowie die sammtlichen Gemeinderathsmitglieder von den zunächst belheiltgten Gemeinden Kostheim und Ginsheim eingeladen worden und auch LatLapU8?ta?m erschienen. Böllerschüsse verkündeten gegen V2U Uhr von dem link^ fettigen Ufer die Ankunft des.Großherzoglichen Extrazuges auf der Gustavsburg und bald daraus erschienen unter Führung des Kreisraths von Groß-Gerau auf der Brücke die hohen Herrschaften von Darmstadt, begleitet von dem Staatsminifter Finger (nicht wie uns irrthumUch telegraphirt worden, Minister a. D. v. Starck. Red) dem Präsidenten des Finanzministeriums, Weber, sowie den übrigen Mitgliedern des Ministeriums nebst verschiedenen Ministerialräthen. In der Mitte der auf das Reichste geschmucklen Brücke begegneten sich die beiderseitigen Festtheilnehmer und fand hier zunächst eine Begrüßung des Großherzogs statt, woraus derselbe unter den Klängen eines Chorals in einen auf dem rechtseitigen Brückenkopf errichteten Pavillon geleitet wurde, wo der Präsident des Finanzministeriums eine längere Ansprache hielt und die
1
Landwirthschaftliche Nachrichten.
(Nachdruck verboten.)
~ (Zt" Zwiebelernte.) Die Hauptsache bei der Zwiebelernte ist, daß dieselben bei trockener Witterung und richtiger Reife eingebracht werden und wird man bei dieser Behandlung und einem guten Winterlager sich nie über die schlechte Haltbarkeit und das Faulen der Zwiebeln beklagen können. Die Reife erkennt man im Allgemeinen daran, daß die Zwiebel sich gleichförmig abrundet, der Hals weich wird und die Rohre, eine gelbliche Farbe annehmend, sich legen. Die Aufnahme der Zwiebeln soll, wie schon oben gesagt, nur bei trockener Witterung geschehen. Sie bleiben alsdann, wenn fein Regenwetter zu befürchten und der Boden genügend trocken ist, noch 4 bts 6 Tage dünn ausgebreitet auf dem Felde liegen, müssen aber täglich einmal umgearbeitet roerben. 3>n biefer geit reifen sie noch nach, werben fester und härter, bas Kraut wird vollständig trocken und fällt ab. Ebenso löst sich die obere Schale mit anhängender ©roe leicht los, so daß die Zwiebeln, in trockenen Stunden eingebracht, sauber in das 2öinterla0er fommen. Zu demselben eignet sich am besten ein trockener, luftiger, nicht zu dunkler Raum, in dem die Zwiebeln bis zu einem 75 Gentimeter hohen Haufen zusarnrnengeschuttet und später vor eintretendem Frost mit Heu fest und sicher etngebecft werben. Je nach Bebarf können nun die Zwiebeln im Laufe des Winters auö dem Winterlager entnommen werden, es ist dabei aber darauf zu achten, daß bet Frostwetter z .Schutzbecke nur soweit als nöthig abgenommen und sogleich wieder dicht aufgelegt wirb. Sobald mit dem Frühjahr gelindere Witterung eintritt und kein ftat fer Frost wehr zu befurchten ist, werden die noch vorhandenen Zwiebeln von ihrer Winterdecke befreit und in trockenen Tagen für tüchtigen Luftzug gesorgt, damit der nicht zu ver- meidenbe Winterschweiß schnell abtrocknet und nicht erst schädlich auf die Dauerhaftigkeit der Zwiebeln einwtrken kann.
Literarisches.
.. - Im Verlage von Iulius Brehse in Leipzig wird demnächst ein hochnationales Werk unter dem Titel: .Helderithaten deutscher Officiere und Mannschaften während der Feldzüge 1864, 1866, 1870-71', erscheinen, auf das wir unsere hochgeschätzten Leser schon jetzt aufmerksam machen möchten. Der Verfasser sagt in seiner Vorrede: "
. - '5,vorliegende Sammlung „Heldenthaten deutscher Osficiere und Mann-
schasten macht vor Allem keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Verfasser hat sich redlich bemüht, aus den ihm zu Gebote stehenden Quellen das geeignete Material berauszusuchen, aber Vieles, noch sehr Vieles bleibt zu ergänzen und nachzutragen, wenn die Sammlung ihren Zweck erfüllen soll, ein Buch zu werden für das deutsche ®oir* durch welches dasselbe an die Thaten seiner Angehörigen gemahnt wird, ein Sporn für die heranreifende Jugend, es den Helden von 1864, 1866 und 1870 gleich zu thun.
, _n Die Thaten manches heldenmüthigen Streiters „für Gott, König und Vaterland sind nicht in Erwähnung gekommen, nachdem der Tob bcnfelben dahingerafft hatte, im Gewirr bes Kampfes ist vieles Denkwürbige unbemerkt geblieben. Die Regi- Flent?0ef<bid?ten — leider sind bei vielen Truppentheilen keine vorhanden — bieten ja Fülle des Stoffes, lückenhaft sind sie aber aus den eben angeführten Gründen auch."
Es ergeht daher an alle diejenigen geschätzten Leser, welche in der Lage sind, eigene ober ihrer Angehörigen Erlebnisse mitzutheilen, die tu den Rahmen dieser Sammlung passen, die Bitte, diese der Verlagshandlung von Julius Brehse in Leipzia möglichst ausführlich im Interesse der Sammlung zukommen zu lassen.
Universität- - Ghrvnik.
d/osessor vr. Schleich außerordentlicher Professor der Augenheilkunde und Letter einer größeren Klinik in Tübingen, ist als Nachfolger des nach Rostock berufenen Augenarztes, Professor Berlin, zum Vorstand der Stuttgarter „Augenheilanstalt für Unbemittelte" ernannt worden.
. , - ,®er bisherige Piivatdocenl der Katser-Wilhclm-Universttät in Strastdura uud langjährige Astistent von Professor Recklinghausen, Dr. Slilling, hat einen Rus “1§, Professor der Pathologischen Anatomie an die bisherige Akademie und zukünstige Universität Lausanne (Schweiz) erhalten.
, d'-nurkund- vorias In der Ansprache betonte der Finanzminist.r die großen DelkeblS- I erleichterunaen, die durch Die neue Brücke geschaffen, woran, er beun Baugesaitcktc Ä‘e \nb ,i.um allen den Factoren, di- zur Forderung des Bauwerkes bei' Spaßen, banfte. Nachdem Finanzminister Weber geendet, spielte hie ITZnfif hpn ßhnmr "Großer Gott wir loben Dich!" und wurde alsdann ?erGroßherzog ^ach dem Mittel- V eUer geleitet, wo derselbe mit einer silbernen Kelle die Einfügung'desSchl^ßstetnes der Brücke vornahm und bann bie brei üblichen Hammerschläge ausführte welchem | Lisple! AUächst Prinz Heinrich und alsdann Staatsminister Finger und Finanz- minister Weber folgten. Hieraus ertönte der Choral „Nun danket alle Gott'" und brachte sodann Staatsminister Finger das Hoch auf den Großherzog aus in welches die Anwesenden begeistert einstimmten. Hieraus schritten die Fefttbeilnebmei- nnA
K°sihelmer Brückenkopf zurück, in welchem inzwischen eine Frühstücks- ?^6brichtet war, welche der Bürgermeister von Kostheim den hohen Herrschaften ™?rtXnfH0en an geboten hatte. Alsbald nach Schluß der Feier begab sich der Großherzog mit Gefolge wieder nach Darmstadt. ö 0
. * Worms, 30. September. Das von der Stadt Worms errichtete städtische hpe? m8 ?-? im ^au^e des Monats October eröffnet werden. Zweck
ßSntwua 4^' kUrd? Vorführung guter Volksstücke, Concerte, Vorträge rc. bei billigen
C dew minder bemittelten Theile der Einwohnerschaft die Möglichkeit^zu
bieten, sich mit den Erzeugnissen der Literatur und Musik bekannt zu rnachem Die ^rmft^ WltthschastSraume nebst Garten werden eben in der
ar Zeitung zur Verpachtung auf die Dauer von 3 Jahren ausgeschrieben. N^^P^?s^^6unsen stehen Pachtlustigen kostenfrei zur Verfügung, Gesuche nebst Ä! in BraS eÄ“ °" V°rwal.ungsr°.h b°s Spiel- unb Fest-
September. Wie die Tagesblätter mittheilen, schwebt zur Reit st^echtltche Untersuchung gegen den Inhaber eines Berliner Austun sts- ftphpnSpr“!* ® nn,n der Reichshauptstadt wohnhafter und im öffentlichen ßebt.i betratben '.ine Dame in der Provinz, die Tochter einer angesehenen Familie,
^kreier^rkin5« 0r0cn Jogen indessen zuvor bei jenem Auskunftsbureau über den inu L die aber sehr schlecht ausfielen. Die „verbürgte Ausk.-nst"
lautete nämlich dahin, daß der Heirathscandtdat eine sehr zweideutige Vergangenheit hdrathnb ^^„Gheschliebung entschieden abzurathen sei. Trotzdem erfolgte die Neriinp^- 9hta?nnH^lb n ? f bie lunge Frau ihren Gatten von j-.ner Mittheilung des Berliner AuskunftSbureaus in Kenntniß. D>- .i stellte es fick heraus, daß jene belastenden Aussagen der Berliner Auskunftsstell^ oollständig aus der Lust gegriffen fiA CnnA ? \ Sporte Ehemann übergab die Sache dem Gerichte, wo^bei es sich noch obendrein zeigte, daß der Inhaber des Auskunsts - Bureaus schon einmal VuMckums hP^Tip" un er,T । .bestraft worden war. Leider stehen die Klagen des Publikums über die Unzulässigkeit, bezw. auch Gewrssenlosigkeit der Inhaber von Aus- tunfts:Bureaus nicht mehr vereinzelt da. Erft vor Kurzem wurde in Berlin ein gewisser Klapperstuck wegen verschiedener Betrügereien verhaftet. K. war Inhaber eines unb Prioatdetectiv-Bureaus. Bet seiner Verhaftung wurde festgestellt, daß K bereits wegen Betrugs, Fälschung, Unterschlagung u. s.w. vor- bestraft war. Also eine Persönlichkeit mit solcher Vergangenheit halte die Anmaßung b'° Cr-dMSHigk.il und Reelliiäl angesehener haben km7L^H>Dbnffm5'ML
^^^weins benachrichligt. Der alte ist per 100 Liter van 18 aus 20 M, der neu- oon 20 auf 22 ^ gesetzt worden. In Bornheim begannen bereits einige Wirlhe roieSr8aufO12er^ zmück^^ Gaste dagegen mit Wegbleiben strikten, ging der Stoff , veu zu besetzende Branddirektor-Stelle ist, wie verlautet, ein
in Mainz stehender Hauptmann des 10. Pionier-Bataillons in Aussicht genommen.
Nachmittag wurde bei den Abbruchsarbeiten des Mack'schen Hauses am Dackenheimer Thor ein Arbeiter durch eine einstürzende Mauer derartig oerlrtzt, daß er kur; daraus verstarb. '


