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r (s, einem der ersten Frühschiffe fuhren heute Morgen von hier aus eine große Schaar Auswanderer rheinabwärts. Es waren meistens mit mehreren Kindern gesegnete Familien aus Württemberg.

c a t n h e s sen, 28. November. Laut Bekanntmachung des Dircctols

cr lun0^ iU ktner mehrmonatlichen GcfängniHstrafe ver- urtheilte Gerichtsvollzieher Engel in Bingen seines Amtes enthoben worden.

et T ^esen eine jüngster Tage auf Grund des Socialistengesetzes auf dem hiesigen ^i-db°s erfolg,- poliieiltoe Auflösung ein« Trau-r°«!°u,mlung ist Se Ton ein« bJr ^-^idtragenden bei Dem Kreisamte der von dem beregten Gesetze vorgesehene

Beschwerdeweg betreten worden. Die Beschwerde stützt ficbTraut MbÄX ber a,n,tcr Socialdemokraten", mit welchen der Kranz auf den Sarg des Verstorbenen gelegt worden, nach dem Socialistengesetz nicht die Auflösung einer »»!!!!"»! ÄSMi,1?***w »-»»- »w

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von Credit- j ^rangezogen werden könne, wurde heute AbenD in der Stabtoerordnetenversammlung """ 61 3 oer Antrag eingeb rächt, dem hiesigen Octroireglement die Fassung zu geben, nach welcher

JtrTuHffUiTb« "ichsgerichtlichen Unheils auch hier die Militärbehörde zur

Octroileistung verpflichtet werde. Der Antrag ging an die betreffende Commlssion.

Stadtoerordnetensitzung ersucht auch ein Mitglied die Theater- Ä t'Ä ! ^tend zu machen, daß das hiesige Theater eine Ställe zur K L J« Veibec und nicht mehr, wie dies jüngst geschehen, dem Publckum innerhalb Drei Wochen dreimal so banales Zeug wie dieSchöne Helena" vorgetübrt

Vermischtes.

, ' 28. November. Das Gensdarmerie-Corps wird in Kürre die

WnfrA geführten Patrontaschen ablegen und dafür die neuen bei der Armee eingefuhrten ^hatten; ebenso werden die neuen Achselstücke der Wachtmeiste/insofern geändert, als dieselben durch eine Silberlttze ausgezeichnet werden.

inz, 28. November. Ein nicht alltäglicher Prozeß wird demnächst die baiSre^ 3°rZüfl!ieb ber städtischen Finanzcommission, Volks-

in ni*t -..h?* P vor Kurzem gelegentlich der Wahl eines städtischen Angestellten nicht öffentlicher Stadtoerordnetensitzung die Qualification einer der zu der betreffenden SUlle^geschlagenen Per on mit Rücksicht aüf deren Vergangenheit^bestritten,welche Einwande die Anstellung einer anderen Persönlichkeit zur Folge halten. Die auf diese Art um die Stellung g^ommene Person hat nun eine Beleidigungs- und eine En!- ^.adigung^klage gegen Director Bömper angestrengt. In der letzteren verlanat der diegedach.e Sielle aüsgewosfm st"''" in btV Wt bcS J->hr-zg-b°sts, welch« für

Est ^u hoffen, daß bei uns die Reformen ein Erlöschen der sozialistischen Agitation zur Folge haben werden. Bezüglich des Etats scheint die Frage der A^ ttsation sehr erwagenswerth. - Der Etat ist nicht ungünstig zu nennen die inUt- ^r di- Einz-Istaaten 6aben sich um etwa 100 Millionen bei d-n Malsiku arb! - räaen oerbeffert; man koimte a so für Amoriifaiionen etwas aufwenden und dann auch cxe, ^e^ftun0en (Invalidenversicherung) etwas reserviren. Jedenfalls ist ein plötzlich r bedeutender Erlaß an den Malrtkularbeiträgen nicht zu empfeh en - Die Brauntwe nsteuer hat in ihren Wirkungen keineswegs den Erfolg gehabt den der Abg Rlwier gestern Wbeite. In Ostpreußen weiß man von bcn^uroenbunnen nichts u..o m Westen sind zahlreiche kleinere Brennereien entstanden. Bei dem Mmine" Etat handelt es sich nicht bloß um eine wichtige finanzielle Angelegenheit, sondern auch um elne ncfgröi ende Aenderung in der Organisation der Marine, über der-n Tra^ wette wir noch in der Commissson nähere Auskunft werden erbitten müssen, ftür den ^ch^ uv^rer Marine, unserer Postdampfer-Verbindungen und zur freien'Beweauna auf ber Nord- und Ostsee durfte immer eine Flotte zweiten Ranges genügem ^Mtt dem Zollanschluß Hamburgs hat sich die dortige Bevölkerung bald befreundet und er- nniiHf ^deutenden Aufschwung des Hamburgischen Handels. Die Colonial- ^5.itik wegen der ausgebrochenen Schwierigkeiten aufzugeben, wäre verfehlt Alle Staaten haben mit solchen Schwierigkeiten, oft 50 Jahre lang zu kämpfen aebabt Schwierigkeiten bcuehen in Ostafrika in allen Gebieten, nicht bloß in den deutschen Colsnialgebieten; in Westafrika entwickeln sich die Dinge tu aller Ruhe. beutschen S?^?C7tair °^al8abn bestreitet die Richtigkeit der mehrfach auf­gestellten Behauptung, daß die Getreidepretse eine exorbitante Höhe erreicht haben Die ^nUtö^eHenfHtrC1872Ur 91090611 finb tuimev noch niedriger als die Durch-

w b^r Admiralität Graf Monts: Auf einzelne Fragen bezüglich der Marine werde ich gern Auskunft ertheilen. Die Bauten sollen sämmtlich in Deutschland aus- gefuhit werden. Die deutsche Marine soll aus deutscher Arbeit bestehen vom Kiel bis zur Flagge. Auch em Wechsel im System der Marine-Entwickelung ist keineswegs cingitreten. Der Personalwechsel ist ein rein zufälliger. Ich stehe ganz auf dem Boden i

an die Rechnungscommission verwiesen und andere durch Kcnntnißnahme erledigt ^irfpr^aChSr ^^"0>»i^o"^rstag c Tag.-Ord.: Kleine Vorlagen und Antrag Rickert, betr. Behandlung der Wahlzettel als Drucksachen. 0

Schluß 51/4 Uhr.

Hetegrapyische Iepeschen. telegr. Eorrefp-ttde«-. Bures«.

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Gegenüber wiederholt austretenden Andeutungen, wonach dem Reichstaae noch eine Vorlage wegen Bewilligung grötzcrer Kcldmttt-l für Militäizwecke luatben "Na.ronol - Z--iung", den über di- Diepositton-n d« Regflrung S teÄ k,tenbcn ä,tflliebern b°s Reichbtag^sei non einer'solLeu r 28. November. Die Großfürstin Wladimir ist um 8 Uhr 25 Min I

16 aT Bahnhose von der Generalität, vom russischen Bot- I

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2?0x?G Ö nr100^6^!' oju Samstag und Montag aber feine Plenarsitzungen aetialien bte erste Lesung der Vortage der Alters- und ^nua^tben-

Sitzm^^bhattem Dre Budget-Commission dürste bereits am Samstag ihre elfte ?6" Klaßc desPester Lloyds", daß ernste anständige deutsche x b*a$ ber verdächtigenden Nörgeleien, welches nur Veisttimnuna in das I ^bältntß hineintragen könne, fortsetzten, spricht dieN. A. Z." I i^re Befriedigung darüber aus, auch imPester Lloyd" gelegentlich einmal den Wunsch 6

Fortbestandes der freundschaftlichen Beziehungen der beiden Nachba^ I reiche zu lesen. Wenn aber derBester Lloyd" droht, die österreichische Monarchie I HAPUnft-beV deutjch-gegnersichen Koalition machen, dann machens I nnftSnsIen ^unberlichen, ia unverschämten Eindruck, wenn dasselbe Blatt , eNisten ! N^spnp^^^rtreterrl der öffentlichen Meinung Deutschlands" Vorhaltungen über die Mege der Freundschaft zwischen beiden Reichen machen wolle.

Srdln, 28. November. In geheimer Sitzung genehmigte die Stabtverordnet?«- birÄmMm9 T03 llebereinkunft mit der Eisenbahn-Verwaltung die Vorlage, betreffend oonei2 wminnpnClwr°f CIi ^afe"t?nI0e UN Süden der Stadt mit einem Kostenaufwand » rf* LOn,U Ä? Herrichtung entsprechender Bahnanschlüsse.

Baris, 28. November. Dieradikale Linke" der Kammer beschloß sich KnnntAA an der Kundgebung am Grabe Baudin's zu betheiligen. Der öffentliche Auszug d den Friedhof inTbefn1^?

hauImcht galten ttXn 0a"ae bCä SriebI,°f5' Sieben ,oll-n über:

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?eP. aIten' vber noch immer zugendlichen Schwerenöther eröffnet wird dem Anonvmu^ soll-IUM W-U'gst-N das Ohr abg-schoss-n w«b-n,was ihm g-rad-noch fM°- SSBBSSS Zeuntng Pomugg-lskopp g-mahn-nd-n Stellen, sllgitch gefallen affen Das SoiO ?rau Re.nerS war gut, wie immer. Warum aber sieht d e Dame eine i^ Nnfumm- von Ringen mi. Bei ihrer Hand ist dieser Schmuck nicht^ur m nöw- '°nb°rn auch unschön Ter Ehering paßt aber nun mal gar .sicht si, das RoLch @Lrr^LH^*t n. aUr nächsten Freitag stattsindend-s Benefiz wir auch an dieser zeichnete M L. ^DsiMeL'L

I^Mütt-r H)atna.^a^?l,*U^re^ese(^ulUMgte^t0*^D^CIIen^UmSn8e"tz«r wV*SS4' SSÄÄS'SS Ä-'i.S'W; Surfit St @arr ert"^fami^hh. to-cb,te,ner Verlegenheit und zahnektapoeruder

ihren Rollen" recht b'efrieisigendS.ernan und H-n.fche. sanden sich mit

Der Besuch war leider ein recht geringer, wie wir hoffen zu Gunsten der Benesizien. Bn der gestrigen Wiederholung von Dr. Wespe ist vor Allem anzu­erkennen, wie schnell Herr Sternau sich in die neue Rolle gefunden hat. Er übertraf seinen Vorgänger in Vielem. Dasselbe gilt übrigens von seinem Nachfolger als falhina °brJdjt7 6 ' bCr Qud) bier bie P^Uche Verlegenheit vorzüglim zur Dar-

jiiuuiiy uiaujitr. __n

hnS 29 November. sNeues Theater.) Am Freitag den 30. d. findet

u I UI unfere erste muntere Liebhaberin Frau Anni Reiners statt, und hat die Dame zu ihrem Ehrenabend eines der wirksamsten und für hier neuere Stucke von dem beliebten Lustspieldichter Rudolf Kneisel gewählt -Schmerle^ Geheim-

lu 4 Acten. Frau Anni Reiners ist eines der am meisten befcbäftioten unserer Buhne, sie hat uns stets durch ihre frische Natürlichkeit Naivität rnnrh^i11^!9^11 ^ie miv Recht der erklärte Liebling des Publikums ge-

h n? Ilnb=toJr Überzeugt, daß der geschätzten Dame an ihrem Ehrenabende durch ein volles Haus der Beweis gebracht wird, wie sehr das Publikum sie bochschätzt

- Da die Saison mit Ende December schließt und in dieser Zeit außer den Benesi - noch 12 Vorstellungen tm Abonnement stattfinden, so hat sich die Directton entschlossen

Hnlin lind SrUi?rn0er .^kglückwünschte Deroulede in einem Schreiben wegen der Dis- Pri+n h?b A U Organisation, welche Deroulede der Patriotenltga zu geben

d-r^Ratmnablnart-l^a-^^^^?^ banfl aleicftjetitg d-n äJUtgltebirn für ihr- ber Sach^ roC!d,e °ie--»ig-n Frankreichs und jedes auf-

PchkiS, 28. November. Die Blätter veröffentlichen ei:re Devefcke nn^ cs eonfu^'neHih?0110^^ dort ein Einbruch in das Bureau des dortigen demschen Consuls verübt und der Schrank daselbst gewaltsam erbrochen sei.

abgeschlossen^ B chgtt°tür^1887 der Kammer das

das^^Prä m'n^e^ ?ür 1888 /;T ^"schlag für 1888-89 und

WHitfirn m1888-8^ "Orlegen und .gleichzeitig auch die außerordentlichen

hie ^cm "Popolo Romano" zufolge erfordern die letzteren

le t»? Wiederherstellung von 2,10pEl. Kriegszuschlag auf die Grundsteuer und wiÄ6^9 be8 )e)f!,re-i! ouf 55 E-nt-sirni pro äTio 8 ®eme ercito" ufölge 130 nanjmrinifter fuyc außerordentliche Armee- und Marmeausgaben 120 bis 130 Millionen verlangen. Es handle sich theils um Vorschüsse aus vom Parlamente spielsweff?'um 6rc?ltc' ^CtI^uUU\auf?erorbcntM^e einmalige Ausgaben, wie bK- P "sweise um Vermehrung der Gewehre für die Tetritorialmiliz.

DarleaNovember. DasJournal de St. Petersbourg" bemerkt bei einer frkaeriffhpn^fr ^er "euen Anleihe, es sei klar erwiesen, daß dieselbe weder den ökonomisÄen N^"r^"P0 n°<? cmer. ^lhöhung des Deficits dienen solle. Außer j sparntß oon OOf) en ?C,lbe ?e Anleihe dem Staatsschätze eine jährliche Er- ! Dietmebr gTnrtnrÄpt" ^etalLri!bc[n wahrend 25 Jahren einbringen. Die Anleihe treffe §

SSff^süs£^®?Sg

c>n Ka^srubp m!,?hpnber ^hielten wir noch folgende Depesche: