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AuS dem OberbergamtSbezirke Dortmund, 21. Mai. Dreihundert- rinunddreißig Unglücksfälle mit tödtltchcm Ausgange Hal nach der amtlichen Zusammen­stellung der Bergbau im hiesigen Bezirke im vorigen Jahre im Gefolge gehabt, 18 Fälle mehr als im Jahre vorher. Durch Explosion schlagender Wetter kamen 82 Mann «egen 86 im Jahre vorher zu Tode, während 99 Arbeiter durch plötzlich niedergehende Wasser gelobtet wurden. In Bremsberge und Bremsschächte stürzten 29 Mann 7 wurden durch die Bremsapparate gelobtet, im Ganzen kamen in jenen Schächten 46 Arbeiter zu Tode. Heber Tage verunglückten 24 Mann. Die 331 zu Tode Ge­kommenen verthetlen sich auf eine Gesammtbelegschaft von 103138 Mann, auf eine Kohlenförderung von 30,150,238 Tonnen im Werthe von 140,337.622 je und 30,150.238 Tonnen Eisenstein im Werthe von 3,515,520 Jt.

Aas Lutherfestspiel von H. Herrig.

I.

Bei dem großen Interesse, welches dem Lutherfestspiel in weiten Kreisen unserer Gemeinde entgegengebracht wird und bei der einzigartigen Begeisterung und I melche dasselbe in allen Städten hervorruft, wird es von We?th sein7 Mer ÄS ^iel§e8uUgeb?n.Uber und die nationale und kirchliche Bedeutung dieses Fest-

- Es war in dem Lutherjahre 1883. In Worms rüstete man sich seit lange inr rvurdlgen Feier von Luther's 400. Geburtstag. Diese Stadt vor Allem hatte Ursache dnä bcn- @C9en der Reformation großartig zu feiern. Wie sollte rind konnte das ebenso groy wie würdig geschehen? Das war die Frage. Und Friedrich Sckön ^lrnr.ftnf ftnno8en/ri.ct,e?, bekannte Freund Richard Wagn-r'g, -tn Mann voll7illia"r Thatkrast zum Zwecke der Vertiefung der Kunst, ebenfo erfinderisch wie von grobartiger

! 5rcunbe' bcm H--ns Herrig, jene Frage

I durch 'Ri*nrh6smnrn^r3Uhhn.TC' "Ä ,cb,_tn n0? r°blr-ich-n Männern, weiche, angeregt ; vurcy ^ttcyarv Wagner, die Wrederbelebung der Volks-Festiviele erftrphten- di? nirSt Se oSE der Luxu-.^.er fürVÄ'Ä ^>olrsouyne, aus oer Vas Volk selbst spielt und zwar sich selbst svielt das Reste \-®r.?6c n°t'°n°le Thaten, an denen das Volk beth iliat kllchl ch- Smrnaen^ chaften, die ihm gegeben, sollten im Gewände der darstellenden Kunst durch e^ch^ Bürger und nicht durch B-rufsschau, Pieter - wi-d-rg-g b-nw-rd-n- Unfcr Volk es ^sie "selbst 'Mm'unÄr '°°'°esnich7aÜch möglich^ sL, M

Bühnenetnrichtung, sondern auch in b* mitil reu unb klUnen tobnenlokn? rQffin,rter feine h-rv^rag-Hst^All-n, feine gEe'n" H-lden"m1t

um s° gröberer Begeisterung geschaut unb gleichsam mit-tl-bt werben ? ®

n- , Unb c.3 öelang mit geradezu unerwartetem Erfolg! Es aibt kein? national?

ÄM ft.«.«-«' ÄÄÄftÄtaSä!

^6 geten- bet dem jede sonst übliche Form des Beifalls verstummt ab r nbC ^1Ci empfindet im gemeinsamen Gesang herrlicher

sonbern Erf7uuE"/eligi7se Sl-^kunglst^ "" Unterhaltung,

B°g-.st-^ng''bur^"bikS^^ ÄÄx L Lne7^lch-fas°Gl^ & nl 3U Seitdem ist dasselbe in einem Flüge wie ihn web.r sR?0Ift n0(^ ^L.l r. 9 erwartet hatten, durch die deutschen Gaue gezogen überall dieselbe Begetst^ung hintragend, alle Gemeinden mit freudigster Bewegung erfüllend, bemnäc^t iurütf® 8 """ ,e " 9eft|pleI Ungerichtet s - Auf bie,e Frage kommen wir

Telegraphische Depeschen.

Wolffs lelegr. Correspondenz«Burea«.

Berlin, 23. Mai. Der Kaiser hörte Vormittags den Vortrag Albedyll's empfing Mittags den General Stosch, Nachmittags den Vortrag des Grafen Stolberg. '

Berlin, 23. Mai. Se. Majestät der Kaiser verweilte heute von 10 bis 1 Uhr im Park und zeigte sich dann am Fenster seines Zimmers, von der Bevölkerung vor dem Schlosse auf das freudigste begrüßt. Der Prinz Albrecht, der Großfürst Sergius mtt seiner Gemahlin, der Prinz von Wales und der Kronprinz von Griechenland statteten Ihren Majestäten dem Kaiser und der Kaiserin im Laufe des Mittags ihre Besuche ab und biteben dann zum Dejeuner.

,2 Der Kaiser fuhr heute um 5-/4 Uhr mit der Kaiserin in geschlossenem Wagen nach Berlrn, jubelnd begrüßt, tm zweiten offenen Wagen befanden sich Mackenzie und der Flügeladjutant v. Brösicke. Im Laufe des Nachmittags empfing, der Kaiser die Prinzessin Friedrich Carl, den Fürsten Radolin und den Fürsten Pletz. Das Kaiser- vaar kehrte um 7 Uhr 10 Min. von Berlin nach Charlottenburg zurück, nachdem auch im konigl. Schlosse beim Kronprinzen Wilhelm und dem Kronprinzen von Griechenland sowie bei der russischen und englischen Botschaft vorgefahren war.

t Berlin, 23. Mai. Der Extrazug mit der Prinzessin Irene von Hessen, dem Großherzog und dem Erbgroßherzog traf um 8 Uhr 45 Minuten auf dem Bahnhofe Weftend Charlottenburg ein, woselbst eine Compagnie des 4. Garde-Regiments zu Fuß als Ehrencompagnie aufgestellt war. Prinz Heinrich, die Kaiserin, der Kronprinz die Kronprinzessin, die Prinzessinnen Charlotte, Victoria, Sophie, Margarethe, ferner Ober­stallmeister Rauch, Obersthofmeister Seckendorf, Viceadmiral Monts, der Gouverneur, der Commandant und der Polizeipräsident von Berlin, sowie Vertreter der Stadt- gemeinbe Charlottenburg waren zum Empfange aus dem Bahnhofe anwesend. Perron und Vorhalle waren reich mit Tannengrün und Blattpflanzen, sowie hessischen und preußischen Fahnen geschmückt; eine nach Tausenden zählende Menschenmenge drängte sich am Bahnhofe und in der Zufahrtstraße. Krieger-, Turn- und Gewerkoereine und die Stubirenben der technischen Hochschule bildeten Spalier. Vor dem Fürstenflügel des Schlosses standen die in Charlottenburg garnisonirenden Truppentheile. Die Be­grüßung unter den allerhöchsten und höchsten Herrschaften war eine überaus herzliche Der Großherzog führte die Kaiserin, der Kronprinz die Prinzessin Irene, Prinz Hein- rich und die übrigen Herrschaften folgten zu Wagen, in deren erstem die Kaiserin mit der Braut Platz nahm. Die Herrschaften fuhren sodann durch die mit Gas- stambeaux und Guirlanden festlich geschmückten Straßen unter dem Voranreiten von Fackelreitern zum Schlosse.

Berlin, 23. Mai. Im Charlottenburger Schlosse, das heute erstmals elektrisch erleucht-, würbe würbe Prinzeffin Irene nebst Begleitung vorn Kaiser unb fämml- lichen fremden hier anwesenden Fürstlichkeiten empfangen.

DieNordd. Allg. Ztg." bezeichnet die Meldung der Blätter, die Königin von England habe die Prinzessin Irene ausgestattet, als nicht zutreffend. Die Königin habe der Prinzessin kostbare Geschenke verehrt. Ausgestattet habe dieselbe aber der Großherzog. Der ganze Trousseau sei in Darmstadt, Mainz und Frankfurt hergeftellt. i

... ,. Berlin, 23. Mai. Der Statthalter von Elsaß-Lothringcn, Fürst Hohenlohe, tft hier eingetroffen. '

. ~ Sämmtliche hier anwesende Fürstlichkeiten werden heute Nachmittag 4 Uhr von der Kaiserin Augusta empfangen werden. '

Der ,,Reichsanzeiger" meldet die Verleihung des Rothen Adlerordens 2. Cl. mit SRern und Eichenlaub an Professor Rudolf Virchow.

« Straßburg i. E«, 23. Mai. Eine Ministerialverfügung vom 22. Mai be- siimmt: Von Donnerstag, den 31. Mai d. I. ab müssen alle über die französische Grenze zurelsenden Ausländer ohne Unterschied, ob sie auf der Durchreise begriffen sind oder ob sie tm Lande Aufenthalt nehmen wollen, sich im Besitze eines Passes be­finden welcher mit dem Visa der deutschen Botschaft in Parts versehen ist Das Vlsa darf nich alter sein, als ein Jahr. Die Gewerbelegitimativnskarten für aus- landische Handlungsretsende ersetzen den erforderlichen Paß nickt. Ausländer, welche nicht im Besitze emes regelmäßigen Passes sind, sind an der Weiterreise zu hindern und nothigensalls über die Grenze zu führen. Reichsangehörige, welche über die französische Grenze zu reisen beabsichtigen, bedürfen dieses Passes nicht. Ausgenommen von der Paßpftickt sind die Bewohner der französischen Grenzgemeinden, insofern sie sich zu geschäftlichen Zwecken in eine benachbarte deutsche Grenzgemeinde begeben und sich vor den Grenzpolizeibeamten entsprechend ausweisen. B

Fabrlkm^wstde?b' ^at ®ic Glasfabrikanten des Seinedepartements eröffneten ihre , rt. ^^yfuß wird morgen vom Finanzminister Auskunft verlangen wegen der !mi^n,,500 Franknoten, welche die Bank von Frankreich einzulösen sich weigert. Eine Mittheilung der Bank erklärt, sie habe die Fälschung der Noten erst am 15. ds. Mts Srav7no.e^Lrak° ®C. der für falsch erkann.en

e daris, 23. Mm. Clemenceau, Joffrin und Ranc haben auf heute Abend nach dem Grand Orient eine Versammlung von Deputaten, Senatoren, Municipalräthen und Journalisten zusammenberufen, um eine Organisation der republikanischen Partei gegen­über den auf em Plebiscit abzielenden Agitationen in's Werk zu setzen. Im Winter- Circus tritt am b. Juni em Congreß der Freimaurer zusammen, um sich über die Ge- fahrm, welche die plebiscitäre Bewegung mit sich bringe, zu berathen. Das Comito der Anhänger des Prmzen Napoleon hat gn den General Du Barreil, den Präsidenten des Comitä s der Anhänger des Prinzen Victor, ein Schreiben gerichtet, in welchem beantragt

bes» ^bAsung vorzunehmen in Bezug auf die birecte Wahl des Staats- oberhauMs um die Republik zu biestigen, Nicht um die Monarchie wiederherzustellen.

., . Mailand, 23. Mai. Bei dem Kaiser von Brasilien sind die Lähmunas- nich,°-fernst- B°-f°rgE"b°"' ÄläftC ne6mcn iU- »lc'chwvhl find di- A-rzi-

Berlin, 24. Mai. sPrioaidepesche.j Der Kaiser hatte heute die beste Nacht s^t feiner Anwesenheit in Charlottenburg; er schlief je drei Stunden hintereinander ohne Husten. Der Kaiser wird der Cioil- und Kirchentrauung des Prinzen Heinrich und der Prinzessin Irene beiwohnen. Seit 10 Uhr verweilt der Kaiser im Park.

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i?Ost^-u^n7u g-b-n"'g-h? L7f°Ld- Wt3u-®eftCn btr W°ss°rb-schädig,-n

V°r,ög-rung guchis""hoff-u K?® Um°

nkb? in b?r Verhältnisse herbeigeführt worden, die beherrschen wir

Ä IHoen. 86 maren' C9 merbe bie »ut° Sach-, d-r -ir di-n-n'wvL daruL

c rt die Einmüthigkeit, mit der die Gesangvereine an den ihnen

jufaneuben Th-il der Arbeit gegangen sind, andererf-ils das allgemeine Jnierefse am

ftnhfQn9, aber(.,?^lmc6r~nOd| bie Freudigkeit, mit der die Bürger Gieb-ns allerM Vorhabens." rvohithatrge wache zu unteistützen, verbüigt ein gutes Gelingen des . Gittzcn 24 Mai Unsere gestrige Mitth-ilung an dieser Stelle betreffs etwaiaer Wiederholungen der Lutherfestspr-lausführungen ist hie und da so verstanden worden üls ?<aetC Aufführungen stattfanden. Dem gegenüber sei hier nochmals b'-tont @nLn r«bOl^9r\3?n81. Besuche der ersten 4 Aufführungen «Egen Sie Soften ^es Festspiels find so beträchtllch, daß vor allem die fetzigen Preise besteben bleiben ÄA1 tbet der Ausführungen so aus, wie mit!Grund wird eine Herabminderung m Erwägung gezogen. '

. ließen, 24. Mai. Die Schwalmfahrt des Gießener historischen Vereins mit äeZr"On Qm 23'ai VEtI,ef -ur größten^ufriebdenhei'?7-r,a7-r-ich-n

War auch die Eisenbahnfahrt weit und lang, so hatte doch das Wetter Seit firR aufzuklaren. Ohne Aufenthalt wurde vom Bahnhof Treysa der Marsch nach Riegenbain angetreten. Die Gegend bietet wenig Bemerkenswerthes; das Schwalmthal ist sebr breit und nur von niederen Höhen gesäumt; aber selbst da bei weitestem^Rundblick^ '2 müa lich, daß die zahlreiche Gesellschaft vom rechten Weg ab in die Wiesen gerieth und eine Zeit lang ahne Pfad dem Ziel znsteuerte. Nach einer Stunde war die alte Feste ^ieaem Harn, letzt Zuchthaus, erreicht und die sonst so ungastlichen Pforten öffneten Ln § ®e?' st-ll"Fest^na?werke^ . ^^Eonisch Hervorragendes, interessante Ueberbleibfil aub^ aller Zett, Festungswerke, die manchen Strauß in alter Zeit bestanden, denkwürdige Erinnermma aefunden" 't hter gehaust - all' das wurde nur in wenigen Ueberresten

gesunden. Es ist fast nichts mehr davon vorhanden. Dafür Züchtlinge in braunen Klei­dern Wachen an allen Thoren und Thüren, mit Glas gespickte Mauerkronen veräitterte ift arao!J!ern ?bwafsnete Wachter, schwere eiserne Thüren Schloß Ziegenhain

stt ia Zuchthaus. Aber eine Reinlichkeit, eine Ordnung, eine Ruhe, die geradezu verblüfften Besonders überraschten die reinlichen Betten und die Schlafkäfige der Züchtlinge^»blufften. tP«h ^n'gen geschichtlichen Reliquien auf dem Rathhause sind nicht sehr bedeu-

te.^' Das Schlachtschwert des berühmten Heinz von Lüder hat gewiß mit dem fipfhen

Warf?'n .9^abt werthvoll und merkwürdig ist der alle silberne Schützenpreis r gemeinsamem frohem Mittagsmahl ging § hinaus in die sonnige Natur Auck bpsnndp?-^?/ ^ukirchen ist die Gegend vorwiegend schwach hügeli/und nicht durck

^aturschonhelt ausgezeichnet. Nach 2 Stunden strammen Marsches war das Sief ? erreicht und gleich der Salatkirmes zugesteuert. Sie wird unter Bäumen vor Rttd ^Cn U,nb entwickelte sich daselbst das bunteste und farbenprächtiaslo

m tnan-ftc6r?ur an- Die Tracht der Männer und Weiber^ i£^Salm

fommen1^gu%JfÄ 1 f° man DicIe 2Borte machen müßte, um sie voll-

Nur einzelnes sei erwähnt, so die langen dunkelblauen Kittel der Burschen mit hen farbigen Kragen und Achselklappen, die kostbaren, goldbesetzten Fischotter-Pe^kraaen die ^??bn engen Kniehosen, die durchbrochenen Strümpfe und großen Schnallenschuhe^ Hefter k?^End bunt und kostbar ist der Anzug bei den Mädchen; jedes ifi mttein« w-15 fnnhr 1Da"b,e,(nb^ Glocke, viele die wohlhabenden tragen noch als be-

Ktftumlebe?ULbeJ ^-Uf e -lnt gothgestlckte viereckige Tuchplatte, und dieft gibt nach dem ^'chthum der Stickerei mtt der auch die an den Strumpfbändern übereinstimmt den Ven\nrarbtn ^^chthum des Mädchens ab; nicht minder die Große der Bernsteinperlen nipfpn wl6 ?-e ^ltbarkeit der buntfarbigen seidenen Halstücher. Unter den Dielen Rocken ragt das feine Hemd halbfußbreit hervor. Die Haare sind nach dem Wirbel zusammengestrichen und der Knoten durch ein tassengroßes rothes Käppchen gedeckt daä. durch breite schwarze Bänder festgehalten wird. Am merkwürdigsten war der Schmuck einer Braut Die goldgestickte Rückenplatte ist puther- ober pfauschweisarttg vo^n^ bunten Banberbesatz umgeben, ber weit den Raub bes Rückens überragt 1 9

Es wirb, ich weiß nicht warum, behauptet, bie Schwälmer seien keine Nachkommen unserer german'schen Vorvater, sonbern keltischen Ursprungs. Das aber ist sicher' daß bei einem Volksfest im Freren unter ben Bäumen unb Tanz auf bcm nackten Boden unfer irnb ?pmpffpnUe« ^hr bald eine laute Lustigkeit zeigt. Die Schwälmer aber blecken ernst unb gemessen, nur sehr selten sieht man einen lachen, selbst mit Worten ftnb sie kara Und so auch bie Tanze. Nur langsam breht sich bie Kelte im Kreise weiter, oft unterbro^n bur(^ langsamen Schrtttgang. Dabei ernste Gesichter, als wenn schwere Arbeit zu verrichten wäre. Nur roteDer Schwälmer" aufgespielt wurde, da wurden die Bewegungen lebhaft die Drehungen rasch, tue Verschlingungen mannigfaltig, aber nicht gleichmäßi/rhythmisck'

<uff eigene Faust. Danach aber kamen auch dick bunt Ä Saf^enMer zum Abtrocknen des Schweißes in Thätigkeit, während sie bei anberenSm Dom Burschen am Z'pftl gehalten, auf den schwarzen Rock des Mädchens herabhänaen Aber auch nach dieser außergewöhnlichen Anstrengung würbe nur sehr wenig getrunken.^ "