A. Bramm.
503
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485
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Telegraphischer Coursbericht der Berliner Börse vom 16. Januar 1888.
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Redaction: A. Scheyda.
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Gießen, den 16. Januar 1888. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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102.00
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107.00
101.10
102.50
105.70
104.70
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Die
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89.50
77.60
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94 20
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64.70
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2,4
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Wellen 100 5320 100 1980
16.10-16.14
16.09-16.12
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Frau Professor Fromme.
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Ottokar Richter. Julius Rudolph.
Bruno Haase.
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Otto Woisch. Ludwig Mantel. Betty Heigl.
Margaretha Bauer.
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Sbylock, ein Jude Tubal, sein Freund Lanzelot Gobbo,
Shylocks Diener Der alte Gobbo,. Lan- zelot's Vater
Salerio, ein Bote Leonarda, Dienerin Porzia, eine reiche
Erbin
Nerissa, ihre Begleiterin
Jessica, Shylocks Tochter
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Geißler,
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..Kursbericht der Zrankfurter Börse.
Reichsbank-Disconto 3°/0 Januar 1888. Franks. Bank.DiSeonto 3°/,
Marocco ) Porzia Leo Sydow.
”»n Krrogon Max Heinrich.
Antonio, d. Kaufmann von Venedig
Bassanio ) r . Graziano / J^me, Lorenzo j ^rcunbe
Maulwurf:
H^ute Abend bei Allendörfer. 489
Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag d. 23. Januar 1888, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den Districten Stolzenmorgen und Zollstockswäldchen nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Bau-, Werk- und Nutzholz.
1 Buchenstamm mit 0,84 Festmeter, 6 Fichtenstämme „ 7,46
538 Fichtenstangen „ 6,36 „
3Va% do.
.3 er, ti - § x
4°/o Preußische Consols
3V«% do.
4% Nassauer Oblig.
4°/o Bayerische Oblig.
4°/o Badische Oblig.
4% Hessische Oblig.
4% Franks. Hypothbk.-Pfandbr.
Disconto-Com.-Antheile „ Laura-Actien
^o/o Ungar. Goldrente
74.40 5% Gemischte Russen Tendenz: still
B. Brennholz.
Scheith. Knüppelh Stockh. Reish.
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4l/z% Franks. Landwsch. Creditbk.^ Oblig.
4°/o Hamb. Hypothbk.-Pfandbr.
O /2°/0 d0.
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Jede Familie sollte auf die „Thier-Börse“ abonniren
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vom Briefträger in die Wohnung gebracht 65 Pf „
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werden deßhalb die Bewohner Gießens auf
Donnerstag den 19. l. Dl., Abends 8 Ubr,
in's Cafö Ebel
eingeladen, um zunächst eine Neuwahl des Vorstandes des hiesigen Hülfsvereins 1inbr J?bantn.,übcr die angedeuteten und näher darzulegenden Anträge des Central-Conntö s zu Berlin zu berathen.
f. . ^/eich werden Diejenigen, welche zur Hülfeleistung im Kriegsfall bereit art ih»r bieä^ierbe* SU erklären und etwaige Wünsche über die besondere Art ihrer Verwendung kund zu geben. 1
Gießen, den 16. Januar 18S8.
Der Vorstand des Zweighülfsvereinr Gießen.
____ Dr. Stammler.
Personen:
Der Doge v. Venedig Hugo Fischer.
Prinz von | Freier b.
Marocco / Porzia Leo Svdow.
Dienstag, den 28 Februar t.I.,
Nachmittags 2 Uhr,
soll auf dem hiesigen Ortsgericht das dem Heinrich Weidig zweiter zu Offenbach gehörige Grundstück:
Flur 44 Nr. 106,8 — 1375 Meter Acker rechts am grünen Weg, öffentlich meistbietend versteigert werden
Gießen, den 16. Januar 1888.
Großh. Ortsgericht Gießen.
Lüdeking.___ 499
Donnerstag, b. 19. Januar,
Nachmittags 2 Uhr,
soll xm hiesigen Pfandlokale verschiedenes Mobiliar versteigert werden.
487 Horn.
Gießen, am 16. Januar 1888. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. _______A. Bramm. 502
Mittwoch, öen 18. Januar l.I.,
Nachmittags 2 Uhr versteigere ich in meinem Bureau gegen Baarzahlung verschiedene Möbel, 2 Pferde und 1 Kuh.
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öeutsche» Blatter Überho apt; außerdem er, kcheineu^rebersetzungen in zwölf fremde« Cprachea. “
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. tr.®Iä"3e"be Beweise von der Opferwilligkeit und Hülfsbereitschaft der Gießen, den 11. Januar 1888. I habe; tc6~ deutsch-französische Krieg geliefert, aber er hat
481__Großherzogliche Direction. I n lMarU7 ^an9et Qn den Tag treten lassen, welche Folge einer fehlenden
Bekanntmachung. !-» *
arcitM Tiefe sollen sigen Hulfsverein ist von dem Central-Comitö zu Berlin bezw dem Hülfs.
” f 3Ätd" Detein $U Darmstadt die Aufforderung ergangen, in dieser Richtung thättg zu
ÄXtt wTÄÄWJ i” beFAnTil npnphpttptt ^Hphiitiiu I y. , ct*\ * * 1 v ^uukbar anerkannter ^Veise geleistet worden ift^
bekannt gegebenen Bedingungen offent- d.e Zahl Derjenigen, welche sich schon jetzt zur Friedens eit der erttären m lich,°°rste-gert werden. I Kriegsfälle Hülfe zu leisten und die hierzu erfoLerliche Leitung anzunehmen,
ver-iÄ^m-rt^^^s» würdige sein wird — Leider muß auf alle Diejenigen ?b^ichtet werden, welche dem actlven Drenststande, dem Beurlaubtenstande oder ^E^augehören, desgleichen auf wehrfähige Landsturm- pfllchtrge welche gedrent und noch nicht das 40. Lebensjahr überschritten haben, sowie aus Militärpflichtige, weil alle diese, wenn sie zum activen Kriegsdienst zugezogen werden, nicht Nothhelfer sein können.
Comii^u «PrtinT« ÖT't rusammenhäugenden Beziehungen hat dar Central- :bct HulfSverem zu Darmstadt zu einem thätigen Ein- des hrestgen Hulfsverems aufgefordert, wie hinsichtlich der für nöthia erklärten Beschaffung ärztlicher Hülfe, weiblicher Hülfskräfte, des zu Delegirten 2»ei9'fctun ’ Bereinslazarethe u. dgl., worüber nähere Mitthellung
zu erhalten wunschenswerth sein dürste. y a


