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Lokales.

na ÖÄÄn f a^nJoUte' ift' nicht anzunehmen, da

der melodischen

Telegraphist Aepeschev.

»W» UUet. <eerf»en»«n|. Bürte*.

,13- Dcc-mb-r. Di- Kaiserin Augusta empfing Vormittags 11 Uhr das

Reichstagsprastdium in Audienz. v

- 2)" Kaiser besuchte Vormittags, begleitet von dem Minister v. Bötticher das neue Reichstaasgebäude und nahm in Dein dortigen Baubureau auf Grund der'vor genommenen Lenderungen des ursprünglichen Bauplanes das neuerdings in Kons hrr- gestellte Modell des Rctchstagsgebäudes in Augenschein. 6 " per'

. , dertt«, 13. December. Der BundeSrath beschloß in seiner heutigen Sitzung, das Einfuhrungsgesetz zum Entwürfe des bürgerlichen Gesetzbuchs und zur Grundbuck' ordnung zu veröffentlichen.

,,, , - D-rR-ichsanz-iger« schreibt: Di- deutschen Eisenbahnoerwaltungen -r- Mrten stch bereit, sar die von der Ausstellung in Melbourne zurückgehenden deutschen «uSstellungs-Gegenftande eine Frachtermäßigung bis zur Hälfte zu bewilligen unter de? Bedingung geeigmten Nachw-tses, daß die Sendungen lediglich Ausstellungsgut sind m DieNalional - Zeitung" meldet aus Wi-n, daß Professor Gerhardt >üm Nachfolger des verstorbenen Professors Bamb-rg-r vorgeschlagen worden ist 3

IS- December. Gegen die deutsch,-indlichen Artikel der russischen » Vpekdta die unwahren Behauptungen derMoskowskija Wjedomosti" Deutschland b-gnuge sich nicht mit den Erfolgen von 1864, 1866 und 1870 und ver­suche nach dcm Abschlüsse des deutsch-öfterreichischen Bündnisses sein- Bundesgenossen dadurch zu entichadigen, daß es Oesterreichs Politik aus der Balkanhalbinscl zu Ur «unsten Rudiands unterstütze, wendet sich ein Artikel desHamb. Corr.", in dem er constaiirt, daß die Grundlagen der österreichischen Politik im Orient aus direkten Ab­machungen zwilchen Oesterreich und Rußland, aus den zwischen beiden vom Juli 1876 6lIA^nUS1r*1?7?£. S^fSenen $£r6anblun6en beruhten, während das bcuisch-öster- «'ch- ch- Bundniß erst dre Jahre später in Folge bireelcr russischer Bedrohungen um Abschluß kam. Fortgesetzte Provokationen Seitens d-r russischen Presse würden die I deutsche, auf eine harte Prode gestellte Geduld endlich zum Reißen br naen und im I 3nterC fe der M-rischen Wahthett zur Bcrösicntlichung der Deutschland ohne Zweistl ?rägeUfü6r'en°r °<m Kriege abgeschlossenen russisch-österreichischen Per- I

Vermischtes.

begannen heute Morgen üm^g Uhr "ttSchw^uraerillu^n"^"'^"^^"^ bcS Publikums druck-r Jean Müller aus Södel b^ch^. °°ü°n den Slein-

gesellen Oppermann in Bessung«n° ' Dic^Le^l>anblün^° an bem Schuhmacher- lange, da Müller s-ine Thal mit allen arausm-n?E>.^.? voraussichttich nicht hat, so daß es für den Staatsanwalt ein ""umwunden eingeftanben

Menschengestalt seiner gerechten Strafe entge^genzusüb!en S«cusal in

den Oppermann mit 29 Messerstichen ermctLl1 UcJ bekanntlich

einen anderen Mng-sellen gelenkt und ist mi? 6 u un.bL bcn Verdacht aus gegangen.) 0 11 unb nod> mit »um Begräbnisse seines Opfers

oerurtheilte soeben 'n/ch Mündiger DtthonMuna'^den'S/?^^^^^^-?^3 Starkenburg Södel, welcher geständig war in der Ä'm.0 ^'hrutfer Jean Müller aus den Schuhmacher Oppermann ' aus ^OHrmn^E,inz0"Eistrstüd^ September dss Js. zum Tode. ^yrum aus Eifersucht ermordet zu haben,

unifomiPJn^bertptaeU6if4enHeSth Don b-r Reu-

Ministerium dementirt worden. nbahnbeamten ist von dem Eisenbahn-

e--e irüch ^'-l euch?e'.7 Et/b°ahn°°°°n "7 in W»«nW« -in-

stellen lassen. Die Eisbahn wird jeden Säbenh^'hto T9 iArat??leL.®la$enln$alt h-r- Zett werden Extra,üge b-r Ges-llickatt bi. Ä.r 12 ^r beleuchtet; dis zu dieser 5 fites»

wSsarss-**" «*ss$s.*wsÄ$s

e&ssnst ä ~

rechtswidriger Aneignung iJÄh Ä>D°Vt'I.a in btr Absicht gelegten Verbrechens aeständia »mh L Angeklagte ist des ihm zur Poft

unter Annahme mildernder Umstände Geschworenen aufJa"

^ne Gesängnißstrafe von zwei Jahren foro ^alberf^nuni6 dteStaatsanwaltschaft auf

Seih. Gleichzeitig werden ita fahren verur-

Dauer von 3 Jahren aberkannt." ° bürgerlichen Ehrenrechte für die

'erzend nrmit VZl , \ v oo |te mit ihm sterben ir auf den Reooln?? habe. Ohne sich zu besinnen, habe ihr

^ gezogen und die Schüsse abgefeuert. Die Geschichte nTL Ä" mufi, Me Oelberg habe den Ehaakler und gemutzt er werde eine solche Frage nicht im Scoerz

} Mutter der Oelberg zu bedauerndi-was er that. Am meisten ist d.e ; der einen Lesart soll Anna Oelbera hlfL ?rTf ?11!bc nu* ptc ^lütze oerlierk. Rach ; nicht tödtltch verwundet se n SieverS^Ä darntebcrliegen, nach der anderen ' Lormttiag in Hamburg beerbigt worben. eh'9e9a ^richt-n zufolge schon schulden bc^Bettoff-nen^entstanbener ei0enltrli8er unb durch eigenes V-i- Hund-n aus dem Munde Bissen n-bmm i^i"0^"'. Die Angewohnheit, sich von ^l,|en neinen »u lassen, hat am Donnerstag zu einer s-hr

tStanbbW^tsts K^s^z^stb^ich von^w--m 38' Reiber ist -in R-Ii-fbild Mnft:Lerne leiden ohne zu klagen" Dstst ZLL"7°usg-st-llt; -s trägt die Um- Mann, welcher seine Pphnpit at? Arbeit ist von einem Gießener timnon

-s v-rräth 7n r!« schL TL.E"^°u-r in Frankfurt b-stand-7 hakangeferT

London, 13. D-e-mb-r. Im Unterhaus erklärte h-ut- d-r Un,erstaatss-er-tär F-rgusson, Portugal habe sich nicht England und Dcutschland in d-r Zanzibar-Blokadc dtrctt ang-schloss-n, wohl aber sich verpflichtet, die Einfuhr von KricgSmunition und Mozambigu-küst- zwischen d-r Tungibat und Pombalaje zu verhindern. Deutschland unterzeichnete so theilte der Redner ferner mH2! 20. D-c-mber 1885 den Friedens- und Freunbschaftsvertrag mit bemi&ilton Sanjlbnr und trat im Jahre 1886 förmlich der Deklaration vom März E b-tr die Anerkennung der Unabhängigkeit Zanzibars, bet Di- R-gi-rung sei nicht ber-chtia gew-s-n, Vorstellungen zu machen, die -inen Zweifel an Deutschlands Aufrichtiakeit d- der Eingehung dieser Verpflichtungen inooloirt hätten Kerauffon irfiärlp 11 Tbeil b-s O-lflub-Pr°stct°ra.s sei" an die ColonieLagok°7g-sL-°ss-7romb-n '

^goS und Kamerun belegene Schutzgebiet das niitt mm rstphiot h Niger-Gesellschaft gehöre, zu verwalten sei, w«de jetzt erwogen wffrnJ " ent(d,eibun9 ?«roffen. Salisbury st-h- im »egriff, eine Äl'ÄX ,Sit abhängiger Stellung abzusendeu, die über alle Fragen, welche die Riaer- und

ertoEnC8,CrUn9 """^Nen, das jetzige Wähtungssystem'°burch^^°PP-lLährung

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leinen Motive gar nicht kennt. Ein Beleg dafür haft Ma«,«,u, ArT . ro Uscher Dramatiker, wie viele sich einbilden, sondern au/ff aI8 wusika-

Die Ausführung der Tannhäus-rZu°er,ur?wär'l°bmd^ 0r°8 Der dritte Theil des Programms trua mehr h.m m

Publikums Rechnung. Bei der hübschen Ouvertüre u h?|n!!rf des anwesenden "leder vor allem die Geigen im Piano sehr ui loben 8 " uftiflen Weibern" sind

I rÜk Mötensolo^conwoÄrt^ ^Der ^crrn Krautze,

I lodik durch eine an Mozarts Stil gemahnende Ä-ÄÄ zeichnet sich bei flüchtiger Me- I Die Hörner sind vor allem sehr schön verwende? aus.

I Stückes durch Herrn Trost entfesselte einenT#firWrW1 virtuose Vortrag des I W^en Künstler nach langem Zögern zur Wiederbolu^^d^s r der den

I Strauß'sche WalzerDu und Du" geMrt iuben reÄ^<rFMt6Der I ?uy^rung, in der er uns geboten wurde1 nm£t?SJ!ien4 » c kennen I schultes Orchester. Es war in der Tbat eine cln, ^^Aezeichnet ge-

leisefte Wink des Dirigenten befolgt wurde n^m^r U»?orfn' ro^e ^der, auch der Winke gegeben wurden 6 WUrbc' ^nehr aber freute es uns, daß diese -rf°lg-°k"stbh7f?ä7Lp^m7l°ng7' W -urd-, l-id-r

Potpourri. P an0L ^en ^d)Iu6 des Concertes bildete ein Faust-

UnioersiiSisstabt von 20°000 E?nwöhne'rn°so weni77n-rkanm wie dieses, in einer stalier gcnöthigt ist, sie bei Bier unb Tabak sowi7b-7 In« ' ,ba6 *6r V-ran- Sw7rd'. b06 b<ICm ^b»°nb baidigst auf -in-b'o?er°bst°°^e^ Wf-'gL Scharläch unb Dip'h7h-r7-' in"tzg«Wt '"wstb $I' b-tt-Erkr7nku^-n an Mittheilung, baß fragl. Erkranküng-n ni-bk in h,m T CDmytent" Stelle btt ernstliche Besorgnisse zu h-g-a sinh - u,br T?a6, °°rg-k°»m-n sinh, baß

die von Krankheit betroffenen Familien"auf^^d7/v°Ist-ilicke07 N bezwecken,

zu machen und sie vor Schaden zu wahren ' polizeilichen Vorschriften aufmerksam klopp xLnftenZberub®iln auf Schmalkalden, welcher in

N-bcnknecht- di- Kleiber unb Wäsche mttstlst Erb«ch-ns°von »weien seiner

wurde gestern hier durch die Schutzmannschaft verhaftet. Wern cn,wenbet hatte, von 35OTO,^Co?anft.baS H°"-n°nn'sch-Haus, Neustadt24, um bir Summt

recht ausgiebigen Gesprächsstoffs^ Gestern Mtttaa lon1?b nt ^nt wieder einen neuen an, es hab- sich tu Hamburg -in F a,tttu e nhr0' n& bi<f, te£8rpblMeldung s-mer Geliebten, einer Localsanaerin^^Än^^n^x.^««8 Stetierä nebst «achte Ihnen von dieser Nachricht keine Mittbellono 0' erschossen. Ich

hatte, rote wenn zu Unrecht F^nksiirt a M ? *?lc ben Anschein

Mörder bezeichnet roorben fei mn aftens mJ,t?°6nY* i>et beibtn @e 1 bft = aufzufinden. Inzwischen hak sich aber bl- Sit.mtto» ?R«en Namens nicht

heißt nicht Siev rs sondern Si?vers nnh.°"r Der betreffende Uhrmacher HandlungOtto Hecht Nachfolge "^in är Gro^n Kurzer Zett Inhaber der Uhren- ist Siepers Schchager. S^0^Qme' W

d°b st- Loealsängerin in Frankfurt war- st- m"äaV?0'stimmt es nicht, hat »ihrekünstlerische" Laufbahn im vanflprfprhtf^?« Kurzem geworden und etwa 14 Tagen begonnen Sievers ? schen Concertsalon in Düsseldorf vor dem Mädchen zweifellos ein^MUntft bCKCrft' "^irathet ist, hat mit

Blattern enthaltene Erzählung? Sievers ^'r^segen ist die in den hiesigen wandten seien aber gegen die ^?"?erg.ehelichen wollen, die Ver-

Liebenden in den Tod getrieben &um0hP mLUn durch ihren Widerstand die war. Die Anna Oelberg di/ MhnZ??®2 unJ1^10; weil Siepers veryeirathet

in die Lunge, ohne sie jedoch u föÄl01 Krankenhause liegt - der Schuß ging betrieb hier Zeil 23 mit ihrer Schwester' ^^pers todt aufgefunden wurde Siepers kennen gelernt ik Wie und wo sie den

zu ihm gestanden. Was das ^Men8ba^^ tn "c$ieIjun0cn

wtttweten Mutter war, veranlaßt bat ihr ® }?^e ^rer hier lebenden ver-

Brester zu betreten, ist nicht aufa kl?rt Ä 7nb ?ie weltbedeutenden schluß gefaßt, nachdem eieperl tbr affl^ fte ?abe diesen Ent-

Am 9. November d. I. nahm die J Ä delrathen, in nichts zerfällt, später Halle sie schon l/Dusstldo§^m bcn c^ten Gesangs-Unterricht, vier Wochen Ihre Schwester Therese hat sie nach Düssei^rf"h^^ ^«er Monatsgage von 150 JL. berg, welche als ein bildschönes L Ö. h begkitd. Es scheint, die Anna Oel- hat mehr wegen ihrer Elschetnu'na als gewecktes Mädchen geschildert wird, i und dieser Gedanke mag'^auch^ m Gesanges Engagement gefunden .

£)unertfi7/*"rv*to ,cul uusgearvetteten Ausfübruna " 'c> br^nete den Abend in j bewogen haben, seiner Geltebten ^ru C,ne gelassen und ihn

Mrfpn.Ü k lu ^UY Blas (op. 95.) hätten ru Anf^nz, Z". bcr Mendelssohn'schen geboren, also erst 22 Jabre al/ Oelberg ift zu Bonn im Jahre 1866

und Adao^ans Nebensatzes war wieder^mufterallti^^^" etwas sauberer sein geboren, ist also nur 3 Jahre'ält^r^ ndad? .?nf0übe seiner Geltebten 1863

besitzt einebekanntem Violinconcett 'fierr !?nnfpma3 blbc«n Vorspiel ? getroffen ist, weiß man noch nickt- da» ^p.rs mrt semer Geliebten zusammen- tnnpnnÄn«! J anerkennenswerthe Technik' die bwann, der sie vortrug, j Version Engagement als Sannm ;63Jn tona geschehen, woselbst sie nach einer

A ©äfee'äu6srft b^en?£3lö?0reitAnß^er^rtfa" Di- 1 G-tt-bl-r^b'^"'^ (!) i- I- °-nn,m^°L nttt ihm st-rd-n wolle,

bas nebelhaft- Pizzikato . ?inBen glänzcnb. S-hr tobfÄ mnr KLk « ! ,®,eIieblet b°rau, bcn R-volo-r

l-ib-r -kwas v-rwffcht klang A^°-^^' beffc" Trio b-r barock- R-jg-n b-r Räi? ! Sj#t Ä 6laub»- da ma Vergleich mit Bässen unb «joline-llo ^ " un§ bic Bratschen zu schwa-b b-s-ü? i ' §'^ers Einigermaßen gckamil _

! s «$r m 3U,8mm*9 fE,"e Wirkung nicht,