Die Königin
An dem Bahnhöfe
Gestern Abend zog
zabt und de ihn . danken. ,4ie späten
tar Rampolla .iselben Namens .t Graf Bismarck
*n dessen Wohnutrg aatssecretär Mocenne findet der Besuch des
gen Festartikel, worin der u" stellt den Kaiser als berr ^tn und sagt: Es gebe keinen .cht empfinde, keinen Freund der
von Griechenland ist gestern Abend ihrer Mutier und ihres Bruders
Darmstadt, 11. October. Seine Königs. Hoheit der Großherzog haben Aller- gnadigst geruht:
Am 10. October den Privaldocenten Dr. Hermann Lohlein zu Berlin zum ordentlichen Professor in der medictnischen Fakultät der Landes - Universität — insbesondere für das Lehrfach der Geburtshilfe und Gynäkologie — und zum Dtrector der Entbindungsanstalt zu Gießen mit Wirkung vom 16. October 1888 an zu ernennen und in gedachter Eigenschaft zu berufen.
Berlin, 10. October. Professor Geffcken ist am Dienstag Abend im Moabiter Untermchungsgefangnch etngeliefert worden. Im Coupö -weiter Klasse war derselbe mir dem Hamburger Abend-Eourierzuge hier eingetrofien; drei Herren in Eiotl, welche auf dem Babnhofe noch von anderen Poltzeibeamten erwartet wurden, brachten ihn in einer geschlossenen Droschke nach Moabit, wo eine Zelle im sogen, kleinen Männer- gesängniß hergerichtet war.
— Wie aus Halle gemeldet wird, hat ein dortiger Bürger 150,000 X für die Emin Pascha-Expebition gezeichnet.
— Wie die „Nat.-Ztg." hört, hat sich heute früh ein Beauftragter des Untersuchungsrichters bet Herrn Dr. Rodenberg eingefunden, um von demselben die Herausgabe des Manuskripts der Tagebuch-Veröffentlichungen zu verlangen. Herr Rodenberg ist diesem Verlangen nachgekommen.
, ersten Zeremoiennreister, Grafen Gianottt, empfangen. Im Schweizersaale erwartetem die Königin M^herita mit den Herzoginnen von Genua und Aosta den Kais? welcher der Ksi^n zur Begrüßung die Hand küßte. Die Fürstlichkeiten erschit- alsbald kurze Zer QUf dem Balkon des Quirinals und begrüßten die Volksmeng unausgesetzt in lausenden Hochrufen ihre Huldigungen darbrachte. Später sich die Herrschaftei Qm Fenster; der Kaiser hatte zur Reckten die Königin Herzoginnen von Gnua und Aosta, zur Linken den König und den Kronpri' nach fand im Schwe^rsaale die Vorstellung der Staats- und Hofwürden^ der Spitzen der Mumipalbehörden statt, worauf sich der Kaiser in s zuruckzog. Um 61/« Ihr besuchte der Kaiser den Herzog und die Her?- die Herzogin-Wttiwe ion Genua, deren Sohn, den Herzog von Ge Gemahlin. Um 7 Uhr fand Familiendtner statt. — Der Bürge' erlief heute Abend eint Bekanntmachung, worin er der Einwo' mitthetlte, daß Kaiser Wlhelm tief gerührt sei von den Zeichn Sympathie, die ihm bei sttner Ankunft zu Theil geworden fr' beauftragt, der gesummten Bevölkerung für die imposante' Die Stadt ist glänzend illuminirt. Vor dem Qutrtnal Abendstunden immer neue festlich bewegte Menschenmass Rom, 11. October. Heute Abend begab sich (5/ )u dem preußischen Gesandten beim Vatikan, Herrn r des Papstes zu besuchen. Morgen Mittag wohnt r und den hohen Herren seines Gefolges einem Des- bei, wozu die Cardtnäle Rampolla und Hvhr" und der Secretär Agliardi geladen sind. T Kaisers beim Papste statt.
Telegraphische Depeschen.
»ölst'» telegr. Eorrespoudenr - Burea«.
derlin, 11. October. Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Kaiser verlieh dem Oberbürgermeister Miquel zu Frankfurt a. M. den Rothen Adlerorden zweiter Classe mit Stern und Eichenlaub.
, x — Die „Post" meldet, der russische Generalstabsarzt Geheimrath Remmert, zeigte dem Cornttö zur Errichtung eines Langenbeckhauses in Berlin an, der russische Kaiser habe die Genehmigung ertheilt, unter den russischen Militärärzten eine Collekte zu eröffnen.
„ Berlin, 11. October. Bei der heutigen Zusammenkunft der Chefs hiesiger Bankftrmen beim Reichsbankprästdenten v. Dechent legte Letzterer dar, daß es sich um die Bethetligung der Geladenen an den Sammlungen für den evangelisch-kirchlichen Verein handele. Diese Bethetligung entspreche dem Wunsche der jetzigen Kaiserin, welche die Zwecke des genannten Vereins fördere. Die eingehenden Gelder würden lediglich $u Humanitären Zwecken und zur Linderung kirchlicher Nothstände verwendet werden, jeDer parteipolitische Standpunkt sei bet der Verwendung ausgeschlossen. Seilens der Thetlnehnrer an der Zusammenkunft erfolgten daraufhin alsbald Zeichnungen von Beiträgen.
l Berlin, 11. October. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten wurde aus den Mitgliedern Hermes, Hermann, Gericke, Stryck, Horwitz, Schwalbe Meyer! Seeger, Dr. Leo, Brömel, Schulz, Manslau, Lucae und Eßmann ein Ausschuß gebildet' welcher dre früher beschlossene, auf die Kaiser Friedrich-Stiftung bezügliche Adresse am 18 October, als am Geburtstage des verstorbenen Kaisers, der Kaiserin Friedrich überreichen soll. Der nämliche Ausschuß wurde auch mit der Erledigung der Katser- Frtedrick-Denkmalsfrage beauftragt.
Berlin, 11. October. Den „Berl. Pol. Nachr." zufolge ist eine frühere Etn- berufung des Reichstags nicht beschlossen und in der Entwickelung der ostafrikanischen Verhältnisse kein Anlaß zu einer Vorlage an den Reichstag erkennbar. - Dasselbe Blatt sagt, daß die Behauptung, daß die Alters- und Inoalidenversicherungsoorlage in doppelter Form, sowohl auf Grund der geographischen Verbände, als auch auf dem berufsgenossenschaftlicher Organisation, dem Reichstag vorgelegt werden solle jeder thatsacklichen Grundlage vollständig entbehre.
Bremen, 11. October. Der hier tagende Protestantentag beschloß heute eine Resolution gegen die Versuche, ein katholisirendes Kirchenregiment zur Vernichtung der Frerbeit und Selbständigkeit der Gemeinden herzustellen, desgleichen gegen die Bestrebungen, dem Staate die Aufsicht und die Leitung der Schule zu entreißen « c October. Präsident Carnot ist gestern nach einem zweistündigen
Aufenthalt tn Beaune in Dffon etngetroffen. In einer bei dem Banket gehaltenen Rede ermahnte er zur Einigkeit und Eintracht, um so alle Gruppen der Fran-ofen xu einer mächtigen Einheit zu verbinden. 8 3
e .. ^om, N. October. Der Botschafter Graf Launay ist zur Begrüßung des Kaisers Wilhelm nach Florenz abgeretst. Derselbe begleitet den Kaiser nach Rom. — Das herzogliche Paar von Aosta, sowie beide Herzoginnen von Genua sind hier etngetrcff n.
Lokales.
J?* October. Nach einem Telegramm aus Darmstadt hat Se. Kgl. ^^k^.-r^"bberrog den Director der hiesigen Entbindungsanstalt Professor Dr. Hofmeier auf Nachsuchen seines Dienstes entlassen.
UutverfitätS - Ebronik.
c ,. Berlin 11 October. Professor Adolf Harnack wird seine Lehrthatigkeit an der H Aen Universität am 23. d. Mts. beginnen. Er wird im Wintnhalbjahr eine n n0Jn b? Kirchengeschichte" und zwei private Vorlesungen „Geschichte der Kirche im Alterthum" und „Geschickte der römisch-katholtscken Kirche der Mitte des l7. Jahrhunderts bis zur Gegenwart" halten und außerdem im theologischen Seminar die kirchengeschichtlichen Hebungen leiten.
Bologna, 11. Oclober. Kaiser Wilhelm ist heute früh 4 Uhr 19 Min. hier etngetroffen und 16 Minuten später nach Florenz weitergereist. An dem Baonyore harrte trotz der frühen Morgenstunde eine große Volksmenge, welche den Kaiser enthustastisch begrüßte. In Udine war der Empfang gleichfalls ein hochbegetsterter. Von Ort zu Ort auf dem ganzen Wege brannten Freudenfeuer. ~ ' sich der Kaiser um 11 Uhr tn den Schlafsalon zurück.
Florenz, 11. October. Kaiser Wilhelm traf heute Morgen um 8 Uhr in dem Prachtvoll geschmückten Bahnhöfe von Ptstoja ein, woselbst das Frühstück eingenommen wurde. Um 9 Uhr traf der Zug auf dem hiesigen Bahnhofe ein. Der Kaiser wurde von dem deutschen Botschafter Grafen Solms begrüßt, der ihm die anwesenden Spitzen der Ctvll- und Militärbehörden, sowie eine Deputation der deutschen Colonie vorstellte Nachdem der Kaiser viele Personen durch Ansprachen ausgezeichnet hatte, setzte er um 9 Uhr 15 Mm. Die Reise nach Rom fort.
, , 9h”n'r11i; October. Die Stadt prangt im glänzendsten Flaggenschmuck. Zahl-
Fremde sind etngetroffen. Ein heute Morgen vom Bürgermeister veröffentlichtes Manifest sagt: „Der erwartete Monarch ist der Enkel des siegreichen hochverehrten Begründers der deutschen Einheit und der Sohn des hochherzigen Kaisers, welcher Beweise s» inniger Zuneigung für Italien und seine ruhmreiche Dynastie gegeben hat. Der weise und starke Fürst, Kaiser Wilhelm II., verstand es tn den wenigen Monaten ,edier Regierung, Europa das werthoollste Pfand der Sicherheit und des Friedens zu «eben, seinem Volke, welches mst uns gemeinsame Hoffnungm, Kämpfe und Erfolge hatte, das feste Verdauen etnzuflößen, von starker Hand den hohen Zielen ,»geführt ,u werden, welche die Zukunft den tugendhaften und starken Völkern Vorbehalten hat , , *?w' V- October. Der Menschenandrang nimmt stetig zu. Die ganze ria
triumphah, ift Überaus prachtvoll dekordt. Der Weg, den di- Fürstlichkeiten passiren « m.t gelbem Sande bestreut. Die Ehrenkompagnic mit TOufit wirb nom f” D Ä^rtereg ment gestellt. Aus dem Bahnhof weht die deutsche Flagge; der daselbst errichtete Baldachin tragt auf dem Plafond in weißer Seide das Retchswappen und das preußische Wappen, umgeben von einem Lorbeerkranz und zahlreichen weißen und rothen Rofen. Die Grunta-Tribune und der Triumphbogen aus der Piazza della ferme" zeichnen sich besonders aus. Alle Mastbäume sind mit grünem Lorbee? um- rodd>tm die Schilder und Flaggen sämmtlicher italienischer Städte an- gebracht sind. — König Humbert, der Kronprinz, sowie die Prinzen Amadeus und 411^10"? bereits um 4 Uhr Nachmittags auf dem Bahnhofe etngetroffen. Gegen 4 10 Minuten nahte die reichgeschmückte Lokomotive mit dem kaiserlichen Ertra-
-ug. Sobald der Zug hielt, ritte König Humbert auf Kaiser Wilhelm zu der die 4hrb§?fJaren:^imcnt? iUnb ba§ ^anb des Annuncia/en-Ordens angelet hatte, beide Fürsten tauschten wiederholt Umarmung und Kuß. Einen aleick triia1 mC-nt tru0b^ Begrüßung des Prinzen Heinrich, der die Marineunfform
trug, m t dem König und biejentge bes Kaisers mit den Prinzen des königlichen Hauses.
° s0 roaren weiter anwesend bas Personal der deutschen Botschaft und der r.om.m.anbi.rcnbe General Pallavicini, der Präfekt und der Bürger- Sr ^JlLvntOntr Ci D c preußische Volkshymne. Nachdem der Kaiser und ^brCkf01H?a rP r, ^bgeschritten hatten, begaben sich die Herrschaften ins Korngszimmer, wo die Vorstellung des Gefolges vor sich ging. Hierauf folgte unter hFm nnHn?fen Händeklatschen der dichten Volksmassen die Fahrt nach
yS?^o^B?h"bofe bts zum Königspalast bildeten die Truppen Spalier deren Musik die preußische Voltshymne spielte. Vor und hinter dem Wagen, in dem nnh T "tPd Ko"^ H"^bert saßen, ritten Kürassiere der Leibgarde. Die Fenster hn? h?, IDarrGn^b,?t besetzt. Einen besonders glänzenden Anblick
iAr* ah^aafenH»C bcr Bevölkerung war geradezu unbe-
‘ m Mächtig. Als die Wagen den Qutrtnal erreichten, begann ein
jRanonenfalut. Im Palais wurden die Herrschaften am Fuße der Treppe durch den
Vermischtes.
, △ ^?^Enz, 11. Oct ober. Letzter Tage war hier eine von dem landwirlhschaft-^
"/ben herein der Provinz Rhein Hessen gewählte Commission zusammengetreten, unr eines Beschlu ses des Ausschusses vom 11. Juli b. I. bezüglich des neuen Weingesetzes und speciell gegen den Declarationszwang Stellung zu nehmen ^n her Hauptsache nahm die Commission den früher Ion Sem lanbÄÄ m i^s^rtretenen Standpunkt wieder ein, der durch folgenden Passus der an den ^"r/^htenden Petition gekennzeichnet wird: Unter Wein verstehen wir das menn hem K T T^ubensaft durch alkoholische Gährung gewonnen wird, auch wenn dem Moste zu seiner Verbesserung Zucker und Wasser zugesetzt werde. Dic Commission konnte sich dem heutigen Stande der Chemie entsprechend nicht zur Be- furwortung des Namens Naiurwein" entschließen. Sie ist jedoch der Ansstht^ daß es- wanschenswerth wäre, daß bald die Wissenschaft so weit käme, daß die Einführung der LLorte „9raturwein, Wein und Kunstwein" im Sinne der bewährten Fachzeitschrift: ,Weinbau und Weinhandel ermöglicht würde. Man wolle aber erst dann für Ein-
n?nbiph^Or P eintreten, wenn Wein ohne jeden Zusatz absolut
Wasser"rh-tt-n bÄ?E,u°unk°??chet'en tit™ 3ufü8 °°" 3udtr
rtnfrtnpä~"(Sprrr “ro/J' 111 ?^ber. Heute Vormittag verstarb infolge eines Schlag- 1R 2“™ ^ommerctenrath Georg Rittner. Der Verblichene, im Jah?e
1812 zu Nürnberg geboren, gehörte dem Verwaltungsrath des Deutschen Phönix der Frankfurter Lebensversicherung und der Frankfurter Rückversicherung sowie der Franks ils Senio? vor' ®CDl ^a^arineni und Weißfrauenstist stand der Verstorbene 40 Jahre c , . - Au der Kaiserhofstraße Hierselbst entstand heute Mittag ein Kellerbrand
verdiente, wenn nicht die Bewohner des betreffenden Hauses schon seit Wochen Drohbriefe erhalten hätten, wonach ihnen das Haus über dem Kovfe an gezündet werde. Die Folge dieser Briefe war eine sorgfältige polizeiliche Ueder- hn0* C§/ b c Zeit auf die ganze Nacht erstreckte, llnb
boeb roar heute in einem minber sckarf bewachten Augenblick bas Feuer augenscheinlich angelegt worben denn die irn Keller befindliche, in Brand gesetzte Kist? wa mit Petroleum getränkt. Eine im Hause wohnende Familie joll sistirt worden sein
n r5.rankfürt a. M., 9. October. In einem Hause der Gutleutstraße hatte gestern ein ^oröbiencr ben Parterrelaben betreten, um einen Auftrag auszurichten Da er ßerabe ben Briefträger ooruberfommen sah, wollte er sich bei biefem näher erkunbigen unb nahm den Weg direkt durch die große, blank geputzte Spiegelglasscheibe des Ladens die er für Luft gehalten hatte. Die Folge dieses unüberlegten Thuns waren zwek Unfälle, einer, der ihn traf und eine Verletzung seiner 5)anb zur Folge hatte ^in anderer, unter dem die Scheibe zu leiden hatte, die in Stücke ging. Die Hand w rd balb gesund sein, die Scheibe wird niemals wieder heil. $
pi dukarest 11. October. Dem Vernehmen nach erließ die rumänische Regierung mh-h^mp L ?em ber stritt in rumänisches Gebiet allen Personen untersagt Äitzen^^ ^b n c ncn Dom rumänischen Consul im Auslande regelrecht visirten Patz n.r. r Madrid, 11. October. Der König von Portugal ist auf der Rückreise nach 0 hp b .^^tu"tag 3^/2 Uhr hier etngetroffen, empfangen vom Prinzen von Aosta, den Ministern unb ben Vertretern ber Behörden. Vom Bahnhof ab bildeten mit?nmÄiSpalier; die Bevölkerung begrüßte den König auf seiner Fahrt mit sympathischen Kundgebungen. u v
2. Noo^ber^estVe'seO^ob^- ®ic Eröffnung der nationalen Ausstellung ist auf dm Pinaptr^sp^^ h^nnzösifchen Kriegsschiffe „Seignelay" und „Vauban" sind im Piräus niprnn^c?,,r.^"C 5I?"e u^rb also bei den Festlickkeiten anläßlich des Re-
6 ?f8r ^bnrqs von Griechenland öettreten sein. Auch ein russisches Geschwader wird zu diesen Feierlichkeiten hier erwartet. H W
r. 11. October. Nach den nunmehrigen Feststellungen sind bei dem
Eisenbahnunsall tn Pennsyloanien 49 Personen getödtet und 22 verwundet ftkfefn «nf ber SifenMn im Lehighthale (Pennsylvanien>
3 ^05, me^e mit Theilnehmern an einem katholischen Feste besetzt
mfrh «„un mK-4.Wagen wurden zertrümmert. Die Zahl der Getödteten wiro auf 4U geschätzt.
riAtP» 7n ^'^nnsylvanien sollen nach den neuesten Nach
richten 60 Personen getödtet unb etwa 100 verwundet worden fein.
— Die hiesigen, sowie die Blätte" Deutsche Kaiser wärmstens begrüßt roh Gast des Königs Humbert unb des halte. Italiener, ber bie hohe Bebeutung bes Kaiser Humanität, ber sich nickt über ben Besuch frem Petersburg, 11. October. D- mit bem jüngftgeborenen Prinzen in Begleitung Demetrius nack Obessa abgereift.
, . 11. October. Aus Tiflis wirb gemeldet, bas Kaiserpaar emosina
“ außerord-ntlich-n persischen G-Iandien. Die^Beoölkriuüg i,nm2 Ti' einen 01anjenben Erfolp bereitet. Der grusinifche Adel bildete di«
^'5a?uldigungs - Ansprache des Adelsmarschalls erwiderte der grusinischen Ad s ”an ber unveränderlichen Ergebenheit des heldenmüthigen


