Ausgabe 
12.7.1888
 
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Creolin.

aber

auch mit Wasser oder

------------- eine or Dr. rned. Fröhner nach

?n0e.be5 Aehlkopfeinganges und Schmerzhaftigkeit der ^unae beim kleine Umstände Hindernisse, die erst "allmählich überwund^ ?Srnm^i8t^9 h H ? konnten. Die ersten Versuche, mittels einer leicht nach rechts m(*n'c.ke linfen Sttmmbandrand von unten umfassenden Drabtschltnae die Obe?MiÄ?<*TCn/r?Tad)ttnmnur dnmaI cin kleines weißliches Blättchen von der berübruna Geschwulst zum Vorschein, das, wie auch die Geschwulst bei Sonden- A? ftöfld anfühlte. Auch spätere Versuche, mit dem Ringmesser die benn biT«Ä ^tttrten an deren Flachheit, Glätte und Härtt. ^So'wurd oenn die Zerstörung auf galvanokauftlschem Wege beschlossen.

Ab" i"tA ro^i e En ganzer Ausdehnung, vorzugsweise in der Mitte die

Am 26 zeigte sich die Geschwulst weißlich, flachhügelig vorraaend i^i circa W-rsr L s?.?5E alleswas nvTroT" bem ^"hdrahte Zerstörungen der Neubildung oorgenommeT

I

Jatö des Stimmbandrandes noch bemerklich Das Allo -in?-Fläche unter- kein Husten, kein Auswurf, die Stimme noch MferiS T ^"reiflich,

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in Em?,7A°Ä,V Dr' W-g"°r eine Kur

Organe des hohen Patienten für einiae Wo^-Ü^,^ 6 Cr DK angestrengten Stimm- I gewiß nur zu billigen war. Ms dieser 2? af Cm ®runb' der I

Sprache gebracht und bereits der Taa der 916?^ °an Wegner wieder zur I

in beschleunigter Weise die e bestimmt erwähnt wurde, galt es |

der Heilung der entstandenen Wund/nun faTJ?1?ju jetftoren, die Zeit in Ems konnte I am 7. war die 13 erfolgte die Abreise,

glatt und eben, wenn sie sich auch nirhf m den nächsten Tagen |

fernzuhalten, wurden anfanas Avril unh nnÄ i^^te. Um irgendwelche Jnfeclionen I von einem halben Procent ^ochsal» nnh «>?»* Ems Einatmungen von einer Lösung I

"L was

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ÄÄ'ÖS** »ÖÄÄÄ*' L

Vermischtes.

Fürst Äe"an°?er °erh?l?ni'ßmäß?g 'so geftnam^S-bad SBunbcr 3U b£»cl*ncn- daß gesährlichen Sturz, den er vondemBenommen bat bei dem Der Abhang ist mebr als 100 sroptev $» a darlge über dem Stettbacher Thal that Halt zu finden. X£n unb ÄainLb°^®elh,n8 Ä d-m Fürsten, im Fallen -tuen

Zahl der tragbaren Obstbäumeim 0 2Ä5' , *? 1887 K-nntnlß. Die 8»xa.*te»jsi5SsW®ä Provinz Starkenburg mit nur 210 0W DiT ? binc baumreichste

Zwetschenbäume, davon gibt es 820 000 bann fno,»« r?Äume im Lande sind die Birnbäume mit 304 000 <5tüd wlgen die Aepfelbaume mit 750,000 Stück,

86,000 Stück, Avrtko's^ ^d hstWäum- mit" Nußbäume mit

(edle) mit nur 2000 Stück. $ m ^»000 Stuck und Kastanienbäume

dauern ^noch"fortz$©eftmn "ift M solcher "w"d«a^de^^° »m di- Stadt herum ! worden welcher neben dem Gerippe eines Mannes dnPn "ukgedeck,

j°w e eine römische Münze enthielt Von 6 un? drei Glasflaschen,

Flüssigkeit angcsüllt, die eben einer achwfisens-ba?tll»e^n » dnc notb mit einer Morgen bezieht die Ludwigsbabn mit den Burem.s "^^8 un'erzogen wirb. Spcctaldtrection das neue Administratiönsaebäud- unkn° und der

monumentale Bau, dessen innere ß4nrtA?»«/.auü un ,bc§ Centralbahnhofes. Der geschildert wird, kostet annähernd 1 200 OOO9 ^^eN/als überaus practisch

Außenbahnen sind jetzt dieVorarbeiten s^w^ sendet M' Wirten die Vermessungen vorgenommen werden 9nn3*r/rk baJ* <m Innern der Stadt I Außenbahnen nur drei Linien zur Ausfübruna üon ?cn vielen Projecten der I ^Ä--^^bach-Gonsenheim und Hechtsheim 9 Der^n"^^ 8IDa{r Zoblbach-Bretzen- I ge chaftes, der schon nahezu 20 Jahre diese Stellt b^leid5 , eines hiesigen Bau-

Äe 58"fOl6U"9 be§ ung-,reuen Aj%

ha* Tibl°8 ^Mombach "n di-Villa Anftin" "Der"Älb ®Titfc,r '»lug ein dur» d«- Fahnenstange, welch- er ganz in Stück !-rr^. na^m 'elnm tauf I flanje Gebäude bis auf di- K-llersohle h rab überda in L mr ban-n durch das I Sprünge verursachend. - In ÜBommS im«?, J«blIn>.S?anben «"8- Risse und I w?hHCnt,rinlbcn °n«£'-bwollencn Dorchach^un? ertran?^-bjunges I Blitzstrahl einen von der Arbeit BeimFehrpnhpn qamk' P? Stock st adt traf ein f Ed° tobt hingestreckt. _ X »Ä ta Ä ÜU '.rciem ^Ibe; der Mann Schmerzen ein Kind, das beim » Gonsenheim unter schrecklichen I

Vergangene Woche hat man in ®«W««'SHÄSLdmuntergeschluckt hattet weißen, an dem ein großes Stück Keschid,?pE»?-s^s.- sonnen, ein Gebäude niederzu- I alten Kirchthurm, beffen Weberleaunavorübergegangen, nämlich dm wenbig wurde. Verlegung durch den Umbau der katholischen Kirche noch" I Miederschläge dermalen ein s^'ho her wieder Folge der fortgesetzten |

ben N'^'ung-n sieht man vielfach bie Wiesen unftr Wafi» stehem^ ,CCn roür 3" S«!"» kostbare?Weinewftchc^'in ° letzte«r' ft'-tt ^d£brich befand sich eine große Stärkung des kranken Monarchen anaefmift m °ußerst hohen Preis zur

Victoria hat nun den Befehl enheü. d ß bi±Ä' F"°.. ÄaiWn Wfitwe gewiesen werden, um dort lgleichsalls b£n Berliner Spitälern ,u-

Kaiserin erklärte,'wie dieN. St'" 'melden *Än °L?°"ung ,u dienen. j

dies- t®eine jemals b-i fröhlichem Gelage' auf "r* ertn?' 3U denken, daß

M0nf'e d-Mmnrung, den Kaiser Friedrich ,u -sacken nfih? fe "onntem* 1

u. C i ? sei? einiger Zett' 'in' den'LnU Humburger Firma William Pearson

I Berichte namhafter Autoritäten vor welche 'aufdin"c(,0"§[eI liegen jetzt und praktischer Versuche den hohen 'gi^r h h,».lh; L? 8,^1Cnbflcr willenschafilicher

I Methode hergestellt wird und somit in iR«, ! nicht bekannt gegebenen Fabrikations- I gewisse Aehnltchkeit mit der rothen Carbolsäurenb Abstammung eine

I anderseits die Geheimhaltung der Fabrikation^m-tt.^ V Aehnlichkeit einerseits, Seitens der Erfinder, ist von interessirten und Zusammensetzung des Creolins wie es scheint, vorzüglichsten unter aUen bekannten Verdächtigung dieses,

>«. s Ä-ttM £« ->««

äväisäs tr ä | gebender Stell- über die Herkllung des E o ink ^ ? iftabc, ,in B-rlin an maß- »äätÄ ä

<5. 734 di- gänzliche Abwes-nh-tt v?n Earbottäu?- 5ettun8 18ö7<

ausgezeichnete Ausnahmestellung sichert bc^mnnfte? Desinfectionsmitteln

ben Mittheilungen inW.14 Sa®« 1887 k-«^dro^essor Or. med. Fröhner praktische Thterhetlkunde constattrte^ßTW, «xn- Är<??Lfe Wissenschaftliche und entwickelten Organismus Unschadltchkeit für den höher

Creoltn in unverdünntem Zustande lelbf?''Tn arföl ® Xbr11 wie bet Hunden das gegeben werden, ohne ttgknd welch-^ b^?u 50 Gramm innerlich

ohne jede wahrnehmbare/vorüb"^^gehende^SiorunaÄs die Gesundheit, ja selbst

Dr. med. Fröhner war es and, ?^bnoe Storung des Allgemeinbefindens. Professor antiparasittschen und antiseptischen (Haen^tWt0 P^fessor Aßfield in England die Wandungen und Operation « geölte bei Krankheiten, Ver-

Sofetä M-diz. Wochenschrift Nr17 8 u 19 1toR nf ^ffUt;r^.ion,IC Jn Wittels- musten behufs eingehender Oricntiruna über ?"°^"tltchi worden sind. Wir

verweisen, heben aber aus denselben beraor h?6' hL kUnge1!1U!^ c,c $ublitationen Rewculturen des Cholera- und Typhusba illus sowie mlt^d'emÄ"??'' ä!ci'U(6fn mit anreus des Elters und her WHihr!»«x ~ut-iuu5' .'vwte Mlt dem Staphylooocous pyogenes sam-r erntetM intern MaXbun?'hJ?,,<*3S,l-b? 6reolln

Sterilität eingetreten war, während bei aleick 9lanner^"".häufig genug schon völlige zahllose Colonien sich bildeten. 0lcld? anßcr Einwirkung des letzteren noch

I Straßenrinnsteinen,^St?ller?^w^h!tt^o^ESmarch^N^?^ortgruben, Canälen, Zabe angestellt mit Faul-Flüssigkeiten welche e Ersuche in größerem Maß-

I Wasser, etwa dem Canalinbalte -ntsnr-^-ÄE ?u§ Koth, ausgepreßtem Fletsche und Tagen in eine &ÄS bie sichin wenigen

I Zusatz von 1 pro Mille Creolin Derirbmonh h^r ?er[?anbelrten- Schon bei einem I feiten aushauchten, augenblicklich nnh entsetzliche Gestank, den diese Flüssig-

daß nur noch -in'g-rfi?ger^ruch nach 85?älid ober b°ch fast ganz, so

I etnprocentiger Zusatz von Carbol den 3U. bemcrfen war, während selbst ein wesentlich zu mindern vermochte F Ä'Ä im mindesten oder doch nicht

I William Pearson u. Cie. in den Handel aebra^s ec ube^u?1 dn DOn der Firma d°m in Berlin allgemein P0ttzettich°aebrSuckN»k»^w°^''^^'^"°^8-'Pulvcr mit

S'V??23*1»"

® asr-»ää'sk 6reo[in?ou1^tbbog?ne®a/it?oo?a^meeI1C6±' b°chgrädige oernichtenbe Wirkung des bereits erwähnte Pwftssor^DrX Tnbie ?rfo8e welche der

I in Berlin bei der Behandlung von Räude M LtaW thierorzllichen Hochschule ausschlSgen sowohl, als auch bei Wunbinfeeti^J, und chronischen Haui-

u. f. w. erzielt hatte, vera^aßten Geschwüren

,u Schwerin, Dr. Max Kortüm, das neue^D-sinftcft°nsmine/ Krankenhause

I Zwecken zu verwenden und zwar bei $ueroedälffph,rn h .1 -k4 8 chirurgischen I geschwuren, sowie bei Operationen. Es konnte b?-? bei h.L 0rf°6ctcn Unterschenkel- L°ße desodorisirende Wcrih, bei den anderen hi, SRrfSrh f "am<nllld> der

I Granulationen in Fällen in denen bei bSLk Beförderung üppig sprießender I S-rtnge H-ilungstendenz gezeigt halt? bei ten ®Htten "enh»*60^"1 nur äußerst I inftetrenbe Kraft gegenüber dem SublimatrnibTrh'.m bWdL tl?e rocit großer- des- »lu'stillend- Wirkung constaiftt w-rden v-rmöae w-l»,7 77? einc Grad-

I unter Anwendung von Creolintupfern varenckmmaräk^ crei] /s häufig gelang, I als es bisher möglich gewesen war Dr tinrfnm ni vtungen viel rascher zu stillen, Mitteln der Chirurgie dem Cre°lii?eine her^o?raä?nd?°?"t st"'" bcn °ntiseptt,chen 'ä: ää" m 3b->"- rast« ®l0« pwIklHt^aa,11 0ma4ienS asIblT infJrÄmffiri7?(n 5t,6e mf&r obfr «ä

eine als Separatabdruck erschienene Abhandluna ^rn10,0'08'6 t^8 Nr. 6, sowie auf Wendung des Creolins". Aus der letzteren m?r?ber bie ärztliche An- äußerst erfolgreiche Anwendung des Cr-ol?ns^e'?Ov?r?^° Mittheilung-n über die der Behandlung von Krätze, Gonorrhoe,n Rtaraton£"- d-r Geburtshilfe, bei bringt, wollen wir nur das für den Operateur sn"wi^tb°"4- Hautkrankheiten u. s. w. von jeher ätzenden Wirkung hervorheten inkvla.h.kt? 5rc?<Jei<!' bc6 "£uen Mittels irgendwie angegriffen werden b ' infol8ebe'1to weder Hande noch Jnstrumente und fd.Tn'X'liate?6?ennm'd)f?Äbe^Äe °'8b°'b-ur Nachfolge auffordern liche Mittheilungen aus der Aztttchen PZ?i^ ®ei,e" b'»aus bezüg-

Medicinischen Central-Zeitung oonilO Decemb^l 88^r>? "'der Allgemeinen

von Pruritus cataneus und PityriaTis furfor hi.« Klamann über di- Heilung wenigstens der erstere allen HeilversurbnrÄi Behandlung mit Creolin, während stand. Auch bie Münchener' Medici,ftfcke ^"b°' hartnäckig wider-

eingehenden Artikel übe ba3 6reoltn ' feinPSf±'ft 9Zt;,4- 1888< bringt einen Ausscheibung im Harne, sowie seine 'ersolareicbe ' ft "e Unschädlichkeit, feine Hospital zum Heiligen Geiste in Frankfurts M JT ?? eroan 30 Fällen im letzterem. Nicht minder veröffentsicht endlick hi, Spaeth, Assistenzarzt an

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