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welche nur von jenen Setten geleugnet würden, die thum ein ewiger ^eind Italiens sei. " internationale, selbst universelle.
Grund einer bereits festgestellten Tarifs einzuführen, deren Entwurf die Stadt- verordnitkn,Versammlung in einer ihrer nächsten Sitzukgen befchästioen wird — Der Grobherzog und bie Prisen des Großh. Hauses, die G sandtfchaften und bezüglich ihrer von auswärts bezogenen Brennmaterialien auch die Civllbebörden die Post und bie Telegraphenoerwalcung bleiben octroifrei, ebenso aurländische Waaren nach den Bestimmungen bet Zollgesetze. Für Weuihändler. Bierbrauer ^rflnntiDeinbrenner sind entsocechende Erleichterungen unter näher festae- sttzten Bedingungen vorgesehen. Octrot-Rllckvergütungen werden außer bei Wie- beiQi6fubr aus der S'adt auch an Fleisch Lieferanten für das Militär gewährt. ünlert°u^C erc* Öte Qnc öer ^bnage nicht betheillgt stnd, sollen einen milder Mili- tärbehöcce zu vereinbarenden Aoerstonalbetrag erhalten. Auch für Vieh, welches in Folge Erkrankung oder Unfall geschlachtet werden mußte, wird Octroi rück- vergütet, lm Falle da» Fleisch winderwetthig ist, soll ein von der Bürgermei. £e,™iu bestimmenderThel der Octroir, im Fall der Una-nießbarkett der Fleisches der ganze Octroibelrag zurückaezablk werden. Auf Octroi-Defrauda. tionen sind strenge Strafen festgesetzt. Ja, FM- von Defraudationen zur Tage».
e??81 Nachtzeit der 20,ache Betrag der defcaudirlen Summe
al» Strafe angesetzt, wobei jedoch nicht mehr als die Hälfte de» «erwögen« erhoben werden darf. Die etwa überfch'eßenbe Slrassumme ist in G fänanlß
“•4X“,«**■ D>-
4- Januar. Zur Theilnahme an der morgen stallfin- denden Hoiiagd werden u . Ä. der Fürst zu Solmr-Ltch, der Fürst zu Yien« burg>Büdingen und der Fürst zu Dsenburg-Birstein ermattet. J
, °on UN» bereit» erwähnte Neujahr«.Galatasel' findet am
Rücksicht aus die Thellnehmer de« Judithsester, welcher an demselben Tage Avendr im hiesigen Saalbau begangen wird. y ö uu I
- Se. Excellenz Generallieutenant Westerweller von Anthony Generaladiatant und Hofmarschall Er. RönigL Hoheit de» Großherzogr giedt heule Abend m den Räumen der vereinigten Casinogesellschaft ein The densant an welchem sich auch die Grobherzogliche Familie betheiligen wird. ‘ I
„ Q ®ir £?*i.en' Rnbe* im Laufe diese» Monat» im Alten Valais I
nm Luisenplotz wo diese Veranstaltungen immer abgehalten werden, ein Großh I jß 0 I D Q 11 stall. I
Vermischtes.
©täbte$VeHe(en "fi»®die^Einnahmen"bnfelben*für "i^ST^aT" Imd’bcnannter
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Telegraphische DepescheK» bolff s leiert«, EOPKessvsKderr- - Brrrea«.
Oldenburg, welcher sich^ als biwfttf^ ^rh^cn @eor0 von
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macht- heute eine einstündige
meppeiy5”0Uet®“”le^a36rbfrr'hnMa*r3titU,?^mcIbun0cn ü£er das Eisenbahnunglück
DarmAadt, 4. Jan. Se. Königs. Hoheit her Großbenoa ernnfinnen heute m 21. den Real Gymnasiallehrer Geiger aus Gießen 9 ß „ . »awnftaH, 4.3anuar (Militärbtenft.Nachricht.) Es wurde Dr. Alt, Nr^'lttl n(®,£§enJ ,2' Großh Hess. Landwehr-Regt«.
m Asststenzarzt 1. Klasse der Reserve befördert.
kataend, MU“.r' v®16 "Este .Armee Verordnungsblatt" bringt
folgende allerhöchste Cabtvetsordre:
S-h-ltenen Vortrag bestimme Ich für künftige Neubeschaffun- ’ Fußarlillerie nachstehende, durch Mein- Ordre
vom 3. März 1887 für die Jntanlerie eingesührte Proben: 1) de» Tornisters in' en“.nb Aragegerüst, 2) der Patronlaschcn — für die vorderen
■aVm6 JUm ^?r°fNciere der Jnsanterie maßgebend —, 3) de» Kochge- re k9'q:4 r b H„S3.tOmeu.ltle- Dte gejammte Fußarlillerie, mit Ausnahme de» Garde Fubartillene.Regimentr, erhält schwarzer Lederzeug. Al« zweite Fußbe» bin Paar Schnürschuhe nach der Probe für bie Infanterie mit in’» gelb zu (u^ten, au^ gestalte Ich, daß die Feldflasche unter Fortfall der Traae- riemen am Brodbeutel getragen wird. Bezüglich der Ausführung der aus Bor- stehen, em stch ergebenden Aenderungen in der Ausrüstung der Fußartillerie ver- M M"UMM9^ Meiner oben erwähnten Ordre. Ferner
r. ^,toben ,u 1 unb 2' sowie bie veränderte Tragemeise der Feldflasche gellen künftig auch für die Pioniere und dar Eisenbahn'Reaiment Da» Kriegrministeiium hat hiernach dar Weitere zu veranlaffen 9'
Berlin, den 22. December 1887. SBilfielm
Berlin, 3. Januar. Da» „Berl. Tagebl." Halle aemeldet haft in @;a„ Sento eine Miltheilung der Geh. Medicinalrath» Prof. Dr. Tbiersch in Leivzia eingegam en sei, da« derselbe nach dem neuesten Stand de» Kehlkopfleidenr de« 6nki” iUneiflt| b°6 eine Krebserkrankung nicht vorliege. Dar h.n hpriihmtoM Qah.r ...t__... Ott ^errn Prof. Dr ^Thiersch
den berühmten Leiter unsere» städtischen Krankenhause» St. Jacob m, dir
M i' ? begründet sei, und e- hat daraus
^bdicinalrath Dr. Thiersch die Güte gehabt, uns Folgend.-» zu
l er erfuc^e Sie, den betr. Mittheilungen Folgende« hinzuzusüaen • 'Bro. I feffot Thiersch ist allerdings der Ansicht, daß die Diagnose Krebs" nicht I Ä bie Drüsen.Anschwelluugen vollkommen zurückgeaan kn
bbnc6@n ri*Häd6Eh 6moi3n-na n K-blkopfe» vernarbt sein sollten. E?ist Ä.Äi'Ä'S ?" Äi Ää S toÄ.!“'1”M“ "d
... derlin, 4. Januar. Sehr hochstehende Personen haben bei Audienzen in I letzten -tauen ausgesprochen, daß nach den neuesten t,! njxf" HL öcn I
pnnzen doch nid)tfireb^ufein Wue. ®?mit fttmmt
Tageblall' aus San Remo überein, wonach die Aerrte auf (Sinmb nnn®it r,'^cr ncr I in U lebten Tagen es für sehr wahrscheinlich hallen dktz das Lttden artiger Natur, sondern em seltener Fall o,n SnmbelhaüteMjündunS s-i (F M'
Oesterreich.
Sie, osten zu erklären, daß ich kriegerische Intentionen nie hatte
— Einem Wiener Telegramme des „Czas" zufolge sind Denstchland unJ H,»6“6I uberetngefommen, zeitweilig eine rufsische Okkupation Bnlaariens Oesterreich
nicht einseitig, sondern in I
I niebei ®Ä b™ "euerbings voto
■Xm fcttftBB äR « ÄKS*
August, ist an den Masern erkrankt. °^n ^rin8cn ®e0Tfl/ Prinz Friedrich bahnlinten st"dcr'«e?!e°hr'heute'wieder ^äuteenom^""""^^"''" g-fperrten Eisen- Görlitz ist noch gesperrt ausgenommen worden. Tie Linie Bautzin-
man irrste!' bie Absich?^geha^°habeb mit Peter-bura^1 ber »Rowoje Wremja", baß ab-- m Petersburg durchaus nicht vor Begierbe^brenne^dies/n ba6 ma,t
trauen zwischen Oesterreich-Ungarn unb Deu?fch7and z^säem^" •flnble' Gervais an Stelle de^Mahy's das^Marinenart!.^^n übernimmt Contreadmtral "e" ^ücht vom Rücktritt
Nacht durch eine Feuersbrunst w^Asche gelegt^^a^ofabrik wurde in vergangener
,« g(w„. $Sff»S
J 8 p ! a I e i.
I Bietzen, 5. Januar. Die Stadt vießen batte im iR«ß/ft7 .* r> * .
I Einnahme von 96 930.29 JL Diese Summe *»as 1886/87 eine Octror-
I zusammen: a. für Getränke 23 601 84 h folgenden Einnahmen
e. für Schlach^ieb>,<rle"tes' FL'fch'^b p “^32 790 82°Ä"k, 20 791A8
I materialten 1 <910.29 M.. e für Fütterungsartikel 1835 /n d' f^r Brenn-
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.<«„ 7Ä.,,fcfhÄ3!“Ä’.i »ÄÄ-, .st---
I Schneelawinen herab unb bie die Strotzen überziehenbe feste SLne!beck! m ,®el,Bfc ttteÄ s»*“ *'ÄÄ ~ Ä
“‘äs; 2? ÄÄÄ’aa''-'
I 22. December bestimmt aufgehalten hat. B 0 un0 ,ld) dort bis zum Abenb bi" Vorstellung im StäLhkme?,u°besuchen^n^°'"^''' rei,en- um am dem Zuge 5 Uhr 20 MM. nach Ber«n zu reisen "" nad,|te" Morgen mit- refuIfattee?ui^»enroUb*etng ItafllM^mnut ®t.e^en’' ®er^,n “"=> Frankfurt bis jetzt noch lockiges^Haar.^'"" ift 24 3,‘6rc 0811 kleiner Statur, glatt rafirt unb trägt
gewöhnstch einen °?-uuen JaquL«nÄg"' °'°uen Win.erüberzieher unb trug
Blumenthal ein Lustfpielbichter ist der mit m ' ?a& Oscar
Schranken treten darf ®er SBrobeDfeil" b,„ ,r ® bs.ß 3ttxron0e ruhig In bie in Berlin abschob, war — wenn nicht Alles trügt — ^eQ^ßiet* 6>-'Utf<rein ?i,ealet unb originelles Talen! für bas feinere Lustspiel offenhn», 6 ,®in irisches
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Ä-“Ä“ w ™ul”k""il" ‘«iÄÄiStt* «Ld!?7,M*°D»*LS «'«ii (.Sm'SÄW™Ä;
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gleitet, aber dieser Probepfeil ist in einen von selbst aus der Wunde
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bleichende Argumente, überzeugende Sprache -Me brnmnfffÄ cr ?b,crr d'-i-lbe durch einen geistreichen, sehr fließenden Dialog und den roxI^ame Handlung,
s° muß man bie W-ff/n/recken.^^ begrünbet,
Center “ mit bem “™rOb%ir^en^^FeÄ%^
letzt zu unseren namhaftesten Luftspieldichterm 9 z ' C§cat Blumenthal zählt
Diesen hielt der Papst, der „Tnbuna" zufolge eine°Ansprache ^^^^""stschen Dank für die große Theilnahme an seinem Jubiläum auss^-^ ro?ld)eL~CT fclnen Jubiläum, welches die Vorsehung ihm zu feiern ? unb Erklärte, das
jungen aller Regierungen, alle? Rationen undaller^ tat^und- Souveräne zu Gunsten des Glaubens oeran^t Un? nichtkatholischen
«»fie Dienste geleistet, welche bas Lanb'7um GegLn^e'N'Lechek ftc‘^ tten aeleuanetmiirtz.. d< ° u erkLe,. wLl°b ÄsP^ ronJl(^5va0e sei keine innere, sondern । ine an, welche ihm Statten In der Ausübung seine7'7istttchen''?iunrtchr?en S-dwiertgkeuen den Schmerz, welchen ihm offene und nerftprftP giJrfli« »unttionen bereite und aus sich niemals den Wünschen der Revolsition beugen und ^ch"memals"^mo"'tz 1DErbe "°Nen; er hoffe, daß das anläbttch des Jubiläums in b?r »amm Ä IÄÄ»1’ »«- ■» aiÄSÄS'K


