Ausgabe 
27.10.1887
 
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aeschrieben:^D>-T°^,,^^"°^ungsfrage.Z DerFr. 3tg." wirb aus Wesiialem falens in ftolae hpa eJ^ gegenwärtig in zahlreichen Gemeinden West--

M^ttetWkLMk'- ?eE Metzger und Bäcker? trotz der gesunkenen MH- gründ der lokalen ^nt-Ä^oerkauf den früheren hohen Preis festzuhalten, im Sorber zu Elberfeld, welch? für 2nnn ^06b dem Vorgang der Königlichen Eisenbahndirection genossenschaftlichen Beiua n^ÄÜCr lhrer Eisenbahnhauptwerkstätte zu Witten den Lüdenscheid Paderbmn^ h^maflren einrichtete, haben sich zu Soest, Hammi Fleischerbandwerk hnr* ?;UbJ?0$?u^n u* a- Bürgervereinigungen gebildet, welche da»! sÄuna der Kett- um s ständigen Imports von auswärts zur Herab,

ist das Verfahren der 20pCt. nöthigten. Noch durchgreifenden

Verein für bilHn? c 1^er Stadt Hagen; dieselbe schloß sich zu einem den Victualienaeübn^u 0CJun^c Volksernährung" zusammen und dictirt nun einfcttiff fleisch 55, Schwarchrod D0Wänbigen Perkaufstaris: Rindfleisch 45, Schweim: Entziehung der Kundschaft^h^et w^ f" b°"°" N'-i-tbeachtung mit soioUig"- (Snib- 1- Januar 1888 tritt bas Gesetz, betreffenb ben Feingehalt von Ä»n&S.ini^ woraus sich also bie Interessenten gebührender Verarbeitung übli^" bätten! Durch dieses Gesetz werden die bisher bei der Silber- den Lagerhalter onn Sterlet Silbergehalte auf einen reducirt, insofern fün Form ?u halten branAf acr nunmehr die Gegenstände nur in einmaligen ibm der ?ott rotc bisher in dreimaliger. Weniger Sympathie wir.d

mehr ober wuiiaer"d^^ Ladenbesitzer entgegenbringen, weil ihm das Gesetz ein t

v mger drückende Verantwortlichkeit dem kaufenden Publikum gegenüber:

Vork fo^Äft verL^°Nach^r/b?ä^n^° "6tnb°Uflan"-

ir » 2A October. Der Gerichtshof in Wexford verurtheilte den Eiaen-

Brotokoll? OstungPeople", Namens Walsch, wegen Veröffentlichung ^des

r^^^lls der Verhandlungen unterdrückter Zweige der Nationalltga zu zweimonat­lichem Gefangniß, davon einmonatliche Zwangsarbeit. Der Verurthetltt appellirte

reich tu °uch dadurch heroorgerusen?dab Frank-

f®6ftcrn Nachmittag fand im Stadtviertel Rotherithe eine Kundgebung der «fC0rCn ble Unterdrückung politischer Versammlungen und gegen n bte Preßfreiheit in Irland und England zu protestiren. Etwa xebiv- ordnungd^rttef^ ber Versammlung Thetl, welche ohne irgend welcheUn-

Lokales.

SMMZZMZM hausstrase von 6 Jahren""^" " Unb 30 ein'a*cr Diebstähle in eine Zucht-

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gebracht "£ Untersuchungshaft wird den drei Erstgenannten in Anrechnung

Bremen, 25. October. Von der Rettungsstation Hinast wird fprpnrrtnbirf Don der bet Straminke gestrandeten SchaluppeChristine", Capftän ÄT finb 2 Personen durch das Rettungsboot der Station Zingst gerettet Sturm aus NNO r«°n der Rettungsstation Stolpmitt.be wird iLgraphiri: °Von Fstch rbooten sind emiiumünbe wirb tetegrapbkt: tßon bem bet Misbroy gestrandeten benschen Schuner r'1«1'1 flnb ? cr Personen burch ben Raketenapparat ber Station Swine- munbe^Cft gerettet roorben. - Rettungsstation Reuenborf telegraphirt: Am 25 bs blT, »U',f<?Cn SchunerK°pernikus", geftranbet bei Misbroy, 5 Personen gerettet durch den Raketenapparat der Station Neuendorf. 1

nrn 95 Rettungsstation Lohme auf Rügen telegraphirt

r>eut|chen SchunerReinhold", Capitän Roos, gestrandet flenttet ' ben Dicr Personen durch den Raketenapparat der Station Lohme

CTD-4U 25. October. In der Bankettrede sagte Crispi: Italien mit allen

Machten befreundet, steht indessen zu einigen derselben in ganz besonders intimen Beziehungen, indem es auf dem Continent mit den Centralmächten allttrt ist und auf bai Meeren im Etnoerständniß mit England handelt. Italien steckte sich indessen kein l andere Mächte bedroht fühlen könnten. Seine jüngste Reise nach

1 cr/e0^ .ohne Grund die öffentliche Meinung in Frankreich glücklicher erschütterte diese Erregung das Vertrauen der französischen Regierung nickt we.che die Loyalität der Absichten Italiens kennt. Das Allianzsystem der Regierung bezwecke die Erhaltung des Friedens, keinen Angriff auf bieDrbnuna keine Beun- ruhtgung. Italien, verfolge auch Deutschland dasselbe ^iel den Frieden au

® c k^e^cIc*n V?11111110 ^er Gedanken und Gesinnungen' Bismarck's mit

J P'S İJV ^st lange daiire, sei sitzt nur noch mehr befestigt. Wenn man gesagt, daß in Friedrtchsruh eine Verschwörung gemacht worden sei so war dies eine Verschwörung zu Gunsten des Friedens. Alle, die denFrieden wollen können lieb bieder Verschwörung anschließen. Die Diskretion erlaube es nicht alle denkwürdigen Worte zu wiederholen, welche ihm Bismarck gesagt nur eines Wortes wollerer Sknftn"n'fflea.üaHA bJr Abschiede gesagt:Wir erweisen Europa einen

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©elgrat», 25. October. Der König ist heute Nacht hier eingetroffen.

< sind, einen festen Zuschuß von jährlich 6000 jt ttWuo - bte Reise- und Ausrüstungskosten. Die erforderlichen eine Vergütung «-

Ä* 1«'1""* - - «ää Strjyte sJn den Fußtapfen des Vaters.^ Was ein ° pitQI

ber wirb bei Zeiten galant. Zur Erhärtung bief?§ s?La°n R®116 werden fDm geschrieben: Vor einigen Tagen kam Prinz Albert ro^b aus Lond^

nehmes Lonboner Juwelengeschäft unb veilangte, etwas verleb 200168 in ein vor schieden, ein hübsches Armband, welches er, wie er saate ® ^ar, aber doch enn Geschenke zu machen gedenke. Der Prinz meinkj ^lof S0en W bares sein, noch wünsche ich, daß die Verzierung iraendwi- b. ttwa sehr Ä mental scheine". Der alte Chef des Geschäftes brack unflSloU °ber ffi e Goldreif, mit Perlen besetzt, und sagte dem Minzen Ä* einm ®trb3$nen gefallen, Hoheit, ich erinnere mich genau, daß vor imnVrf' Musteu Jahren Ihr Papa, der Prinz von Wales, mich in einer ebin9f!u* ^ufundzwamj« bohrte und fast die gleichen Worte zu mir sprach, dabei kaufte ^gelegenheu Armband, wie das, welches L>ie hier sehen." Der Prinz erluftint/fi*BCrr2bc s°lch' eim dÄÄUnb rttUf,C na4 bem Ä 'e'n°s ««W#ft8tär1|gf|^ ber SReformaHon jugejoanb* unb W?no*''b^b^ß bertr^tionm"fräJ* gder des vterhundertiahrigen Geburtstags Luther's im Jahre 1883 m%r^°4- 3ua s^in ju einem Lutherbrunnen gelegt, dessen Vollendung und fekrlto, ffL^@n,n6= f=mrPIibeEn Sommer vor sich gehen wird. Unter so bewandlen imi

e8 fn cbsehlen, daß die große Theilnahme, welche in vielen bebeu??nl ^Cn-fonnfc? unseres Vaterlandes dem Lutherfestspiele von Hans Herrig^ -uaewa^Ak" Städten günstigen Boden fand. Es that sich eine größere Anzahl hiesiger Bür?/?' a<U$ ^,er . unb die Singakademie sagten ihre Mitwirkung zu und n? V^mmen,

einheimischen Kräften wurden die ersten Vorbereitungen getroffen Vn? Ehrten Einübung und zur Leitung der Regie ist in den letzten Wochennerr n?ßentllcfeen Mord Kofka aus Halle berufen worden, unter dessen einsichtigem nn??me^cur Wirken bte Forderung des bedeutenden Unternehmens mächtig oora?srs»rtu en?Töiid)eui sind bestimmt worden der 23., 24., 26., 28Ö °309 S q? Ä s?.^o^>hausen dürfte schon darum besondere Aufmerksamkeit

« Ä 7^» Male der Versuch gemacht wird, sämmtttch^ Ä/n ^iels, auch die des Luther, von Dilettanten darstellen zu lassen unb für f?fi 3 ^nnan<? nCj Doppelbesetzung durchgeführt worden ist. Der Dichter des Lutbe?Ä ?? Hans Herrig, hat, einem Wunsche des hiesigen Festspielcomii^'a Pnttnr«5

.Scene des Festspiels die liebliche Sage Lebt, nach welcher Dr?Ä NK?/ ^bburtstage nach Nordhausen gekommen und unetfannt bei einem V Rohe des Rathhauses wohnenden Schuster eingekehrt ist Der bnr

Frau nach b-s Raths Weinkeller, um fficin für® bm 6oLÄ W<f'e 'Ä' s?^A?/nraU' ?eVä)t wegen der dort beim Wein sitzenden Rathsberren Rathskeller getraute, meinte :Wenn ich nur wüßte roü unfer S ffin?. bfn ÄÄ K S sÄ

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begrüßte sie freuublich. Da war große Freude X ! entgegen uni

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tobten Verwandten b b Einwohner gerufen mürben, um die ihren

burch He9*'bemoke1^"rbF .^En^ckung bes°rÜchlofenÄbrechend S d?s"ste'alsbFS/'EMü7 XeÄbÄ

dnem^SorataJ? bSbeschreibt ihre Entrüstung, fie an Stabt« tr?o ® ©k »ueJ die Tochter bes Tobtengräbers bas Medaillon ihres. Beweis bes'uon hem nw " -n an unb bie gerichtliche Unteiiuchung ergab den am nächsten n feier ^abeV °"üb,en Verbrechens. Er würbe verba tet und

genomm n Unter Untersuchung ber beraubten Gröber °or-

S«rfl roeaäenommen mnr eint »»ftänbtg nackte Leiche, ber sogar der

F?an"surt ü S! der Bevölkerung ist eine furchtbare.

Folgendes bekannt - 5ini X?« °dober. Das hiesige Polizei-Präsidium macht D Mahler Svecialist"m!s "Nonee in einem hiesigen Lokalblatt, durch welche ein tel'ben felbft in ben eybot,Epilepsie, Fallsucht, Krampt, «er°m-

aestützt au mchr als M ^^»lich in brei Tagen), auch brieflid),

hiesiger Einwohner vertrm .n^ohne Rückfälle" zu heilen, wandte sich ein Holland mit her Reiet^n?, die angegebene Abresse unb erhielt daraus aus

battenb w'tleine® >^''5°af ud auä H°Uanb über Cleve" eine Schachtel, ent- Schächtelchen mtt wdk'.m u m,t graubraunem Pulver unb ein etwas größeres HeTSerftä^bia^Ä,,^^flegen J]3oftna«nabme von 36 JC Die Puloer sind aus Knochenvulve8r fn« ^LTtbcn besteht ber Inhalt bes größeren Schächtelchens, gepulverten Wuriel ber" A^e« *6 *-°rn' iUnb ber änhalt ber anberen Schächtelchen aus ber Dolkshdlmittel^aeaen gemeiner Beifuß, und repräientiren diese:

- am 1 äuauft ?83S®n lruf s «-1 H°ndelswerth von zusammen 25 Psg. Mahlew mit Sornamcn 6btiftian\ri?hH*Uftb.n'llm Sreife Nienburg a. W. geboren - beiß« ist wegen fflemerbefteu^JiJr^h,? ®aJ Küher Lanbwirth unb Sammetlager,

sich seit Anfang bes ??u^et "nb Betrug wieberhvlt beftrait unb halst

WMÄÄT überhaupt nicht mehr in Hannover aus, ionberm seinem jeweiligen Aufenibntts» ""kommenben Briese, etwa alle acht Tage, nadj gewarnt." 8 Aufenthaltsort nachsenben. Das Publikum wirb vor biesem Betrügen

liegenden katholischen Ortschaften Mainzer finh hT? bau§, ben um-

Seminar eingetreten. Die^Lebrkrätt- Wr W weniae in das

früher geblieben. Die Wiedereröffnung iieS ^lekfaKnaV, T?rb 0lcCi?e^. wie geschlossenen katholischen Knabenconvüts finh?? Jr^?n^01]0 Culturkampfs geeigneten Lokals erst sm n7chttm Frühjahr statt ' auf ben Mangel eines ©irectoren zu erlTibm'^^tai/*"sübnenl'erite^rn':bo*Ino*iiDteIfCll8C'ehIc6c bie ätzten Wte wir nämlich hören, haben sick obarpith ü cI umworben zu werden,

geschrieben ist, schon eine ganze Reihte' Bew!rbu- etng^fundm öeni0e 2a0e au§5 lung beiÄenrgffla1beibet'Äürunt/0ere^^O8e&^nbn cinc D°r'°mm-

Wnglt wegen socialistischer Umt ebe^ »u aI5 -ben ber

tn Waldmichelbach ernannt * lt 8anboo0t in Heusenstamm zum Pfarrer wuVualiSU? «Ä?0rtei/bXZnM

»SSrTrÄ* von 7 Jahren, allein zu Hause gelasien. Wäbrenb bi? »"°ben im Alter

tucht g im Ofen eingeheizt worben. Bei ihrer Rückkehr brana e la0en' n,ar

Qualm entgegen unb als sie bie Thur öffnete tohm fnaar bn rr2», cin dichter Höh, welches auf bem Oren gelegen, war bur<S Ueberb?h » 9tamme d-raus. Jtoblenfaften in Branb gerathen. Im Bette ab» lagen bie beib n Wer' ber Bewerbt fük'ü?tzt«es^

soll sich dort neben der Ausübung de? PrarisO auck^ gesucht.

Beobachtungen beschäftigen, insbesondere die Natur' ber U ^^fenschaftlichen

bie 2Ifflimatifation§bebingüngen ber weißen Raff ^binliefer' unb Regierungsgebaube in Klein-Popv freie Wohnung unb >u ben Er.^u- fo im bie in Ermangelung eines Concurrenten imÄn9JTÄ®SS