Einzelbild herunterladen

Wi

K

AiV

ÄEag Auch reich' M

!Mvrg iMge fcüm rÜmd ÄN ten Ws

a-.

"S;

;h<

W

K

VzUv^r?MU \6Ul ,VV1VCU 10 '* Ulc uuti spüjüuciBi, ivuul uuet itui

etil solches em, wenn auf die Vorderseite irgend etwas geschrieben ist was außer d n nolhivenoigen Ersordelnissen nicht dorthin gehört. Sehr viele Leute setzen dis Schreiben, und sei es auch nur mit noch einzelnen Worten oder Namens- Unterschriften von der Rückseite nach der Vorderseite fort und erreichen durch diese vorschriftswidrige Benutzung der Postkarte nur, daß letztere überhaupt nicht abgesandt wird. So kommen diese unzuläfstgen Postkarten durch die eigene Schuld der Absender am Bestimmungsorte nicht an und gel'en für ver> loren, während sie als nicht bestellbare Sendungen behandelt werden.

- ,r Berlin, 20. Jul! Eine Begegnung des Kaisers Franz Josef mit dem Kaiser Wilhelm gelegentlich der Gasteiner Badekur gilt als zweifellos; ob eine solche in Gastein oder in Salzburg oder sonstwo statlfindet, ist noch nicht be­stimmt und von den Wünschen des Kaisers Wilhelm abhängig gemacht.

Der russische Botschafter Graf Schuwalow ist von Remplin hierbei zurückgekehrt-

Oesterreich.

Wien , 20. Juli. DemFremdenblatt" zufolge könne es schon heute als ausgemacht gelten, daß der Versuch der bulgarischen Deputation, den Kobur- ger zur Abreise nach Bulgarien zu bewegen, an den bekannten bestimmtesten Erklärungen der Prinzen gescheitert sei.

toi

Mti t-A pkii Mt

&

fe

rss bää

anschlagt. ' Schaden wird auf mehr als eine Million Dollars ver-

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Correspondenz - Bureau.

geftorbefr^^^ 20* Der bekannte Schiffsmakler August Bolten ist

in Fulka" nicht in L ftotL preußischen Bischöfe findet am 10. August

Bad Gastein, 20. Juli. Der Kaiser nahm um 8 Uhr das erste Bad und machte um 10 Uhr eine Spazierfahrt nach Böckstein.

, ., Wien, 20. Juli. DieWiener Zeitung" veröffentlicht den zwischen Oester- reich-Ungarn und Dänemark abgeschlossenen Handels- und Schifffahrts-Vertrag.

,, s r20- Juli. In der gestrigen Versammlung der conseroativen Mit-

h -*rCrffbetl)Cr frfer fr Parlaments theilte Lord Salisbury mit, die Regierung habe um den liberalen Unionisten entgegenzukommen, in der irischen Boden- gesetzbrll ZuMandmffe zu machen, welche den Wegfall der Bankerottsklausel und eine provisorische Revision der gerichtlich festgesetzten Pachtzinse umfassen.

, , ... Das Unterhaus nahm die Regierungsvorlage zur Förderung und Errichtung ?urlter £cfun0 ön- Hart Dyke wies bei Einbringung der Vor?

läge auf dre ^lchtigkeit der Frage in Betreff eines besseren technischen Unterrichts bin zu^überflügelm^^ 9 at onen ermöglicht habe, England in einigen industriellen Zweigen c Paris, 20. Juli. Senat. In dem heute dem Senate vorgelegten Berichte

"ber die Vorlage, betreffend die versuchsweise Mobilisirmig fn sfr1 v* e Commission nur die finanzielle Frage in Be^

zöge, sowurde sie dre Vorlage ablehnen; aber da die Ansicht der Militär-Com- nAhmP hfrfr Erläge eme günstige sei, wolle die Commission nicht gegen die An- nahme derselben em Die Berathung wurde auf morgen fortgesetzt " in Paris Deputirtenkammer berreth die Frage, betr. die Anlegung einer Stadtbahn daris, 20 Juli. Dem hiesigen päpstlichen Nuntius ging ein an die Nuntien gerichtetes Rundschreiben Rampolla's zu, welches die in der Presse und Im italienischen Vanste?^s ST" Äußerungen richtigstellt. Die Anerkennung der Anrechte des frfr ®ebin0iin0 der Versöhnun0 mit Italien ausdrücklich bean-

Ngenthumsrechte des Papstes als weltlichen Herrschers könnten durch Nicht PtFlTTT17f rtnflPOT"iWprr mIxt m ,. - . i^CCbte genommenen Argumente

mcn,0cr i^stört werden. Tic Unabhängigkeit und

C9 v.tußen Stuhles konnten nur gesichert werden, wenn ihm allein eine wirk- I ^fr^urantie der territorialen Souveränetät gegeben würde. Der Papst welcher I b°? des souveränen Besitzes entkleidet sei würde nur eine 7elattve sfr 0Cmem?* Dieselbe würde immer verletzlich und illusorisch sein Der I 2lffinUt?V'T geistige Macht nicht so ausüben können, datz dieselbe gegen jede Ein- I ^den materiellen moralischen Druck geschützt wäre. Zum^ Schlüsse weist I v fr fr *deu darauf hm, daß die italienischen Minister durch die Erklärungen ! Ü n frC frfr5 fcin Bedürfniß einer Aussöhnung mit d^em | $nh «rr fr fr herrschenden Anschauungen im Widerspruche ständen Wenn I

die italienische Regierung die väterliche Einladung des Papstes nicht an

Sg"urMfaUen$eran,Ortlid,felt fär bic[c Weigerung gou/auf bkttalienifche

20. Juli. Nach amtlichen Mittheilungen aus Saigon herrscht in Cam- I fcobga, entgegen anderen Nachrichten, vollständige Ruhe. Siootha von den Partei- I

tdjeinli»ftanb San9erIt § fur 8cflott- °inc ärztliche Unterfuchung desselben ist wahr"

Zn den Handelskammerberichten, HSSWMZS ßAMMSSM fitf nmgVies^u'im

®^?h7nt^^nÄLni<StVTn' '°nd°rn muß

S-nd°n,^i?sie7.ch't°p°^n^!nbst7n 1L"e '!ub nich'1LkbeÜ".Ü'7,"'°r= Hauptzweck ist, Kunden aus der großen Menge des kaufende Rum./ "?/°nchte. Ihr Dieses Ziel wird wohl erreicht, aber nic^t tom» bas roei m,h nM § di- g-w°nnene Kundschast sich zu erhalten. Die Unvorsich akett e^nes F" ^el,

dem Publikum gar zu billige Preise zu stellen rückt ° Geschäftsmannes,

für andere Geschäftsleute ist vorhanden. Hat'das Publttum billig7Pr7ise7?°° v7rlang1 I

on«..KS,äÄ$S;; SLV"'«'18ä,w'«" - durchsuchun^n'hter u°nb3ta' Mm *V ®runb 8U bcn «efter11 -rwähnt-n Casernm lo.LS S°!ba.e7"l-nL/^r L" A

Correspondenz, die sie angeblich mit thfr9SJ, bur$. btc außergewöhnlich rf$t hielten, die Aufmerksamkeit he? (nnL rFamilienangehörigen tn der Heimath unter indeß nwÄÄ '»°rfer AaA m,

L-zareth liegenben Solbaten abrcMrttr Brief inbke,ne,"t gerieth, der zufälliger Weise her e eines zweiten Kranke»

von dem Bestehen einer Nerl,inhnn^b? Sprache mächtig und so aus dem Schreibe» unb bera ,X S kb^nen ?? els°ß-I°thr.ngisch-n Solbaten unter sich

kam Don bier in bk Ä S J 5eimal6 Äenntni6 erhielt. Das Schreib-,

nähme aller an die betreffenden Salh^te»^" -unb Derattlafete zunächst eine Beschlag nunmehr m Verbindunrk mit h^- Soldaten ankommenden Briefe, aus welch letzteren sammenkünfte verschiedenere 1 la ft I o t b r in f r fder regelmäßigen Zu-

durchsuchungen beroorainn Und s !ln?p ^^daten die Nothwendigkett der ernenn Vollendung d?e Vcrhaftuna iSfeLJj tat bUJcr Durchsuchungen war, nach dem-, mutbuitQen unb ®erü^e «e, darüber verlauten nur

Verbindung mit der framöfiirfipn + üe verbreitete Nachricht, daß man killt- Bereich be? Combinationen ge^ört.^ ^ °^"6a entdeckt habe, auch vorerst noch iitH- Stadt Marburg Ter H^n^fita!^ geschrieben: Das Fest, welches die

des 1000 Studirenden am DonnKr^? ^^enschaft zur Feier der Immatrikulation lichsten Verlauf aenommp^ ^!??"brstag im Dammelsberg veranstaltete, hat den Her­der Ketzerbach aus in Be'wemma" ^r Clteuf ^uLber Studentenschalt von Musik des 11 ^äaerbamittm7ü"^' ^^vn drei berittene Wappenherolde, dann bi< zwischen denen wieder bie einzelnen studentischen VereiniguMlr,

nahm^^ den^^ Wea^ du hi^^bne Musikcapellen vertbeilt waren, folgten. Der Zug prächtige Eichen und Buchen^h-» u6e/ ba§ Schloß nach dem Festplay, helfen spendeten. Es waren an?, großen Hitze doppelt willkommenen Schatten

hatte jede studentische Sitzplätze für 2500 Personen hergerichtet, aufcerbeni

batten einen nn n nor,?rl" 9U<?0 ihre besonderen Plätze. Vier hiesige Brauereim zug sprochen wurde MUbu Trunk kühlen Bieres geliefert, dem auch so grünblich zugnprocyen wurde, daß 80-90 Hectoliter vertilgt worden sind. OberbürgermeiM

sSSSBS-S

. mA- Vorversammlung. Sonntag den 14. August 1887 Abends 7 nr>r im« , derRestauration zum Hahn" (in de? Spiegelgasse gelegen ' ,m@flQle

1. Begrüßung der erschienenen Delegirten und Gäste.'

2. Feststellung der Geschäftsordnung.

3. Definitive Festsetzung der Tagesordnung.

J des IV. deutschen Tischlertages. 9

q des Vorstandes über das Verbandsjahr 1886/87

«i- s«.

7. Das Verbands:Fachschulwesen.

q über den Stand der Frage der Gefängnißarbeit.

I? Gesellen-Legilimationswesen.

w* *

anhall-n z^könnm "acL^l^b^ « Bunb°sinnung-v zur Erfüllung bcr PflW Dcl-girk zu beschicken/ b S 13 be5 ^unbesstaluls b-n beulschen Tifchlerlag durä

Gießen, 21. Juli. sMilitär-Concert.^ Nächsten Samstaa und t anftaltet Me ^abeDfe be§ 1. Schlesischen Husaren-Regiments Nr. 4 im Ä8 Dtt: ^iener Hof zwei Concerte, auf welche wir schon heute aufmerksam mack-n ^ fb,^?blle erfteut sich eines ausgezeichneten Rufes und hat in ben selche sie bisher auf ihrer Concertreise berührte, höchste Anerkennuna nehm?1 Tnn?M"e:iltI0g.3ci.t Tivoli zu Hannover staligehablen Eoncerte sch/eibt das Tagebl. Dre beiden Gastspiet-Concerte der Kapelle des 1. Schlesischen Regrments Nr. 4 unter Leitung des Herrn Kapellmeisters Wallasch fanden DD^t rkichsten Wetter, statt. Das zahlreich erschienene Publikum zollte ben ^?^zeichveten Leistungen der Kapelle, unter denen namentlich auch verschleden-^?!^ ^esonders hervorgehoben zu werden verdienen, lang anhaltenden ? Kapelle sich rhrerserts durch Zugabe mehrerer effektvoller Erlrnn, bestens revanchirle. Das Gastspiel berselben stellte sich ben besten zur Scsk mtge^en.^°^""°E" bem fur*ften Sommer in Aussicht gestellen Sßiebethmm«

cy

verringert, so giebt es Lärm, Streit und schließlich bleibt d»« m früheren großen Entgegenkommens fort. Bietet aber ein nrn6,a§ Publikum tm Sk Zur Verfügung stehendes Kapital die Möglichkeit bie niebdaenUm

dann tft doch der Gewinn so gering, baü ernff inm9?F.^CVc QUMt haltniß steht. Reelle Waare muß auch reellen Werth iLepJ11 in keinem heutigen Zeitverhältnissen wahrlich ni?drig genügt ift M

sein Möglichstes, um einen Absatz zu erzielen aber ^chaftsmann thut wie ihn seine Geschäftsunkosten erfordern, zu' arbeiten bas kann^m^^ Ubiern ' u^u^n» bas barj auch Niemand tbun, wenn er bie e?gene PoMon S will. Das Unterbieten ber Preise führt nicht zu einer banprnhVJ untergrab " am Enbe zu einer Vertheuerung, benn nur eine wirkttch^^letstunaMb^^ vermag entsprechenbe Prei e zu halten. rei,lungssahige ^nbuftir» W .

9r VM __rx -jt .. t. _ 11148 . iJ

& 3" w W' > k' 1£

&

Am allerschlimmsten stehen bie Geschäftsleute hn geringer Fachkenntniß übermäßig billig arbeUen we?^-^^ °us z, i" <-»-->-» .«b

«- s".»fi*aa asÄÄiz,z?äs? -4 in den Fingern haben. Mit ein paar hundert Thalern wird ein solches

m.Ää^uhrt. Daher sehen wir auch, wie so mancher billige Producent Sfr uich Publikuur rühmt, er mache ein brillantes Geschäft, am Ende doch ge.wunop?? beschatt zu schließen. Das sollte eine Mahnung zur Vorsicht unb Sn9PnVft'fe5c ohne genaue Erwägung ber einschlagenben Verhältnisse unb ber eigefr^Ä!"/^ auch im kleinsten Geschäft kein Schritt gethan werben. Ö Ära^ foQrt