Cabinet zu bilden, nachdem die Regentschaft wie das seitherige Ministerium ihre Entlassung gegeben haben; ob der bisherige Justizminister Stoiloff mit der Neubildung des Cabinets von Sofia betraut werden wird, wie vielfach verlautet, ist noch nicht bestätigt. Die Truppen der Garnison von Sofia legten den Treueid für Prinz Ferdinand in die Hände des Metropoliten ab, die Staatsdiener wurden in der Kathedrale vereidigt. Entgegen den ursprünglichen Mittheilungen soll doch noch ein Besuch des Prinzen Ferdinand, in der Hauptstadt Ost-Rumeliens, in Philippopel, vor dem seierlichen Einzüge in Sofia erfolgen. ;
Telegraphische Depeschen.
Wolffs telegr. Eorrespondenz-Bnrenn.
BabelSberg, 17. August. Seine Majestät der Kaiser nahm heute keine Vorträge entgegen, weil er sich durch den schroffen Witterungswechsel eine leichte Erkältung zugezogen hat.
— Ihre Majestät die Kaiserin, welche gestern Abend 8 Uhr hier eintraf, wurde von Sr. Majestät dem Kaiser, I. K. K. Hoheiten dem Prinzen und der Frau Prinzessin Wilhelm, der Frau Prinzessin Friedrich Carl, sowie den Prinzen Friedrich Leopold und Alexander und dem Hofstaat hier begrüßt.
Metz, 17. August. Zum Besuche der Schlachtfelder bei Metz und zur Bekränzung der Gräber der Gefallenen sind heute aus Hamburg 400, aus Sachsen über Straßburg 850 Mitglieder von Kriegeroereinen hier eingetroffen und festlich begrüßt worden.
Petersburg, 17. August. Das „Journal de St. Petersbourg" glaubt zu wissen, daß der russische Geschäftsträger in Konstantinopel, Onou, in der That der Pforte die Mtttheilung gewacht habe, worin er gegen die Wahl und die Ankunft des Prinzen von Coburg in Bulgarien Protest erhebt, und bemerkt dazu: Es war unmöglich, die Ausrede gelten zu lassen, hinter welcher sich der Prinz in dem Circular, worin er seine Abreise nach Bulgarien anzeigte, flüchtete. Wenn der Prinz versichern konnte, daß die etwaigen Einwände sich nicht gegen seine Person wendeten, sondern gegen die Ungesetzlichkeit des Aktes, durch welchen er sich auf den bulgarischen Thron berufen glaubte, und gegen die Versammlung, von der dieser Akt ausging, so ist vollkommen klar, daß die Person des Prinzen mit dem Tage, wo es ihm beliebte, auf die Rathschläge der bulgarischen Emissäre lieber zu hören, als auf diejenigen, welche ihm alle Mächte ertheilten, aufhörte, außerhalb der Sache zu stehen und daß die Verantwortlichkeit für das Abenteuer, wodurch er die Rechte der Mächte und der Pforte verletzt hat, auf ihn ganz und gar zurückfällt. Bezüglich der Depesche aus Konstantinopel, wonach die Pforte die Ansichten der Mächte über geeignete Mittel zur Lösung der aus diesem Unternehmen entstandenen Schwierigkeiten kennen zu lernen wünscht, sagt das „Journal de St. Petersbourg": Wir sind der Ansicht, daß keine Macht ebensowenig wie Rußland die Giltigkeit der Wahl des Prinzen auch noch besonders die Gesetzlichkeit der Besitzergreifung der Regierung in Bulgarien zugeben kann, daß auch fortan keine Macht diesen offenbaren Bruch des Berliner Vertrags billigen wird und daß hierin nicht der Ausgangspunkt der von der Pforte gewünschten Berathung liegen kann. Weiter bemerkt das Journal: Es muß wiederholt und darf nicht übersehen werden, daß das Unternehmen des Prinzen auf keinerlei Rechtstitel beruht, sondern vielmehr nach allen Gesichtspunkten sich als ein verwegener Angriff auf das europäische Recht, auf die Rechte der Mächte darstellt, wie sie in dem Berliner Vertrage festgestellt sind. Könne man etwa erwarten, Rußland werde, falls die Mächte eine derartige Rechtsverletzung gut zu heißen beliebten, sich allein für verpflichtet halten, als Vertheidiger dessen aufzutreten, was von diesen Rechten noch übrig bleiben würde? Der Artikel schließt: „Uebrigens ist Alles die natürliche Consequenz eines ersten Fehlers, der noth- s wendig andere nach sich zieht. So lange der Prinz sich in Ebenthal aufhielt, gefiel es ihm, zu verkünden, daß feine Ankunft in Sofia das Signal einer allgemeinen Beruhigung sein würde. Männer, welche bet den Ausschreitungen und Grausamkeiten der Regentschaft betheiligt waren, sollten einer gemäßigten Regierung Platz machen, eine Aussöhnung sollte erfolgen durch eine allgemeine Amnestie, aber das alles konnte nicht stimmen zur Rechnung der Parteiführer, denen der Prinz sich ausgeliefert hat. Augenblicklich, wo sie den Prinzen in Händen haben, ist nicht mehr die Rede von einem Ministerium der Versöhnung, noch von einer Amnestie. Der Prinz kann die Regenten und die Minister von gestern nicht hindern, ihr Werk des Hasses und der Rache fortzusetzen, ja letztere rtethen ihrem Candidaten nicht einmal ab, sich den Segen des Papstes zu erbitten in demselben Augenblicke, wo er sich vorbereitete, die Regierung über eine orthodoxe Bevölkung anzutreten.
Bukarest, 17. August. Der „(Solle Roumaine" sagt: Wir Rumänen haben uns weoer auszusprechen, noch für oder gegen eine Person Partei zu ergreifen; wir müssen einfach wünschen, daß die bulgarische Krise baldmöglichst zum Wohle der benachbarten und befreundeten Nation ihre Lösung erhalle. Wir haben überdies die Pflicht, die Ereignisse jenseits der Donau aufmerksam und als uneigennützige Zuschauer zu verfolgen.
Tirnowa, 17. August. Der Prinz von Coburg reiste gestern früh von hier ab und kam Abends in Gabrowo an, wo er enthusiastisch empfangen wurde. Die Minister Stoilow, Stransky, Petrow und Tschomakow begleiten den Prinzen. Die bisherigen Regenten bleiben hier zurück.
Universität-- Chronik.
— Es habilittrten sich als Prioatdocenten: Stabsarzt Dr. Martins in Berlin für Mcdicin; Dr. Roßbach in Breslau für classische Philologie; Dr. Münsterberg in Freiburg für Philosophie.
— Ernannt sind: der außerordentliche Professor W. Caspari in Erlangen zum Ordinarius der praktischen Theologie; Privatdocent Dr. Rabus in Erlangen zum außerordentlichen Professor der Philosophie.
— Berufen sind: der außerordentliche Professor Dr. Strasser von Freiburg nach Bern; Professor Dr. Oskar Lenz von Czernowitz nach Prag; Privatdocent Dr. v. Wartenhorst als außerordentlicher Professor nach Wien; Privatdocent Dr. Borysiekiewicz als ordentlicher Professor nach Innsbruck.
— Der Professor in der philosophischen Facultät der Universität zu Berlin, Dr. Schmoller ist zum Historiographen der brandenburgischen Geschichte ernannt worden.
Lokales.
Gießen, 18. August. Das am Sonntag abgehaltene Sommerfest der Gießener ^oer-Gesellschaft nahm, vom Wetter begünstigt, einen in jeder Beziehung befriedigenden
War es dem regsamen Vereine auch nicht vergönnt, in dieser Saison am Start ru erscheinen und außerhalb Erfolge zu erringen, so lieferte der ungemein starke Besuch des Festes und das Jntereste welches das anwesende Publikum in und außerhalb des Festplatzes den Leistungen der Ruderer entgegenbrachte, den Beweis, daß die Bestrebungen der Ruder-Gesellschaft in allen Ständen Würdigung finden und daß der Rudersport sich immer mehr Freunde und Gönner zu gewinnen weiß.
< , Der sportliche Theil des Festes wurde mit einer gut arrangirten und prompt durchgefuhrten ^"ff^rt eröffnet, an der außer der hiesigen Gesellschaft der Wetzlarer Ruder-Club mit 4 Booten theünahm. Die sich hieran schließenden Wettfahrten waren fämmtllch heiß bestritten und gaben ein erfreuliches Bild von den Fortschritten der beiden Clubs. Die Rennstrecke betrug 1400 Meter mit 1 Drehpunkt. StaN und ^l am Bootshaus.
I. Skiffs. Es starteten die Herren C. Krailing und A. Bieler. Nack zweimaligem Start mmmt Letzterer die Führung und hat am Drehpunkt bereits etniae Längen voraus, als er durch Beschädigung des Drehdollens im Rudern nachläßt und sich versteuert, so daß fein ihm an Körperkraft weit überlegener Gegner voraeben kann und mit 3 Längen gewinnt. Ohne diesen Zwischenfall dürfte Herr Bieler sicher Erster geworden fein. 1 w
H. Im folgenden Rennen starteten 2 Boote des Wetzlarer Ruder-Clubs und stegte nach scharfem Kampfe der Dollen-Zweier über den steuermannslosen Gig-
Noch einmal die Zonnenfinsternitz!
Wenn heute die Aspekten auch nichts weniger als „gut Wetter" voraussagen lassen, wollen wir doch im Vertrauen auf die sprichwörtliche Veränderlichkeit des Wetters noch nicht alle Hoffnung aufgeben — kann sich doch im letzten Moment noch der Himmel aufhellen und uns eine Erscheinung zu beobachten Gelegenheit geben, der man schon seit Wochen mit Spannung entgegensieht.
Wiederholt ist in diesen Blättern — vgl. die Nummern vom 5., 10. und 16. d.M. — auf die hohe Bedeutung der bevorstehenden Sonnenfinsterniß für Astronomie, Physik und Meteorologie hingewiesen und im Allgemeinen auseinandergeseht worden, was und wie bei einer solchen zu beobachten ist. Im Folgenden seien dem noch einige Angaben über Zeit des Eintritts, Dauer und Verlauf dieser hochinteressanten Naturerscheinung für Gießen spectell hinzugefügt.
Am 19. d. M. beginnt die astronomische Dämmerung — die schwächsten, vorher mit bloßem Auge noch sichtbaren Sterne verschwinden; Sonne 18° unter dem Horizont — etwa um halb drei Uhr; die bürgerliche Dämmerung dagegen — Sonne nur noch 6V20 unter dem Horizont; die Gegenstände auf der Erde können deutlich unterschieden und groß Gedrucktes im Freien gelesen werden — kurz nach 4 Uhr. Die Finsterniß nimmt als „partiale" ihren Anfang um 33/< mit dem Moment, wo die dunkle Mond- scheibe sich anfchickt, von rechts oben nach links unten vorrückend, die Sonnenscheibt zum Theil zu verdunkeln, und erreicht die Mitte ihrer etwa l3/< Minuten dauernden Totalität um 4 11. 40 M., also zu einer Zeit, wo die Sonne für uns noch unter dem Horizont steht. Der Mittelpunkt derselben erhebt sich nämlich erst um 4 U. 55 M. über den Horizont.
Ohne das Dazwischentreten des Mondes würde die Sonne 4 U. 53 M. mit ihrem oberen Rande über den Gesichtskreis hervorbrechen, um nach 4 Minuten ganz „aufgegangen" zu sein. Während der 15 Minuten, die seit dem Eintritt der Totalität bis zum Sonnenaufgang nun aber schon verflossen sind, hat sich die dunkle Mondscheibe um ungefähr V« des Sonnendurchmessers von rechts oben nach links unten übei die Sonnenscheibe vorgeschoben und damit einen Theil derselben wieder frei gemach« so daß uns die Sonne als schmale nach links unten geöffnete Sichel aufgeht. Voraussichtlich wird beim Beginn des Sonnenaufgangs die Sichelform noch nicht zu Tazi treten, sondern es wird sich zuerst wie gewöhnlich ein allmählich anwachsendes, Horizonts begrenztes Segment der Sonne über den Horizont erheben. Erst in der zweiten Minuttl wird auch die innere, durch den Mondschatten hervorgerufene kreisförmige Begrenzung der Sichel zum Theil und nach ungefähr 3 Minuten die Sichel ganz sichtbar werben Nun rückt die dunkle Mondscheibe, während die Sonne sich immer mehr über bei Horizont erhebt, von Minute zu Minute weiter nach unten, die Sonnensichel wir. breiter und breiter und kurz nach i/26 Uhr geht auch der zweite Theil der Partialitn
zu Ende, d. h. die Sonne leuchtet mit voller Scheibe.
Diejenigen, die diesen zweiten, uns sichtbaren Akt des Schauspiels zu beobacht" beabsichtigen, seien daran erinnert daß man auch nicht in die partiell d er finitere
Sonne mit bloßem Auge sehen darf; sie mögen sich deswegen bei Zeiten mit einen
gleichmäßig berußten ober dunkel gefärbten Glase versorgen. Insbesondere dürfen Fernrohre nicht ohne Blendglas auf die Sonne zur Anwendung gebracht werden.
Für uns gilt es, die durch die Finsterniß hervorgerufenen Veränderungen bn Dämmerungserscheinungen und das Hereinbrechen des Kernschattenkegels in die Atmoo sphäre zu beobachten, das letztere besonders deswegen, weil wir bei dieser Gelegene etwas über die in den höheren Schichten derselben schwebenden festen KörverLen — kosmischen und vulkanischen Staub, Eiskristalle — zu erfahren vielleicht hoste" dürfen.
Der Kernschatten des Mondes tritt kurz vor Beginn der Totalität in einoc Höhe von beiläufig 30« in die Atmosphäre ein und ist voraussichtlich am besten an Süd- und Südwesthimmel zu beobachten. ,
Zur Zeit der Totalität wird die schon sehr bedeutende DämmerungsheMcn auf beinahe 2 Minuten wieder dunkler Finsterniß Platz machen, und gerade dieser um der bald darauf folgende Moment des Wiedereintritts der Beleuchtung ist es, für 0« die am Himmel vorgehenden Veränderungen, Wechsel der Farben, eventuell um Sonne entstehenden Höfe, Regenbogen 2c. zu beobachten und nach Ort und Zeu s fixiren von hoher Bedeutung ist. _
Auch Beobachtungen der Temperatur und des Luftdrucks vor, wahrend und nm- der Finsterniß sind von Belang, weil gewöhnlich in Folge der Unterbrechung o« Sonnenstrahlung eine beträchtliche Abnahme der Temperatur und damit auch eine 45a Linderung des Luftdrucks eintritt. . , rc Qr„aSrrk>-
Zum Schlüsse wollen wir noch einmal dem Wunsch und der Hoffnung Ausor geben, daß nicht neidische Wolken uns den Sonnenaufgang verhüllen und fo oerym mögen, eine erhabene Naturerscheinung bewundernd zu schauen, mit Nutzen unv 1 - zu beobachten.
III. Dollen-Vierer. Dieses Race gestaltete sich zum Hauptrennen des » und war man allgemein auf den Ausgang desselben gespannt, da die schon ctniapä u zusammenfahrende Juniormannschaft gegen die erprobten und viel kräftigeren concurrlren sollte. Der Ablauf gelingt gut. Die Seniors nahmen Sofort die Fükr und arbeiteten sich rasch eine klare Länge vor. Die sehr ruhig rudernden laffen sich jedoch durchaus nicht beirren und legen nach 300 Meter einen präcktia- Sport ein, der sie bald an die Spitze bringt und als Erstes erreicht ihr Boot he Drehpunkt. Hier laufen die Seniors, durch besseres Drehen sehr auf, und febeinpn das Rennen noch an sich reißen zu wollen, doch müssen sie die schön arbeVenhpü Gegner vorbei lassen, die das Rennen mit 5 Längen nach Gefallen gewinnen' Dip siegende Juniormannschaft bot eine recht gute Leistung und werden ihr, bei forgfältinpm Training und aufmerksamer Ueberwachung im nächsten Jahre Erfolge nicht feblen 0Cin
IV. Das vierte Rennen brachte wieder 2 Boote des Wetzlarer Ruder-Club n den Start, von denen Josephine durch besseres Steuern mit mehreren ftinaen Beide Mannschaften ruderten schön und schwungvoll. 9 nn^
Als die Rennen kaum beendet waren, verbreitete sich auf dem Bootsvlad w Gerücht, ein Taschendieb treibe unter dem dichtgedrängten Publikum sein unheimlick,^ Wesen und bald gelang es auch, den elegant gekleideten Gauner zu erutren ftaum bemerkte dieser, daß man auf ihn Jagd machte, als er durchging und in die Labn sprang, um sein Heil durch Schwimmen zu versuchen. Ein inzwischen requlrirtt? Schutzmann sprang jedoch dem kühnen Schwimmer nach und nährte im Wasser noch sein Nationale, worauf er den vermeintlichen Spitzbuben unter dem Jubel des Publikums, welches erst jetzt in Gauner und Schutzmann lustige Ruderer erkannte an das Land bugsirte. Das komische Intermezzo war ebenso hübsch ausgedacht wie ausgeführt.
Ein hierauf folgendes Grönländer-Rennen mit Hindernissen und urkomischem Schiedsgericht gab dem animirtcn Publikum viel zu lachen. Herr Malkomesius ging als Sieger daraus hervor, die übrigen Concurrenten machten mehr oder Bekanntschaft mit dem feuchten Elemente. 8
Ein Schifferstechen, welches die Theilnehmer ein nasses Bad nehmen lief? bilh^ den Schluß der humoristischen Leistungen.
9iach eingetretener Dunkelheit präsentirte sich unter bengalischer und Magnesium- Beleuchtung am jenseitigen Ufer ein prachtvoll arrangirtes Tableau, die „Loreleys Schade, daß durch schlechtes Functioniren des Magnesiums lange die Schönheit desselben nicht zum vollen Ausdruck gelangte.
Ein wirklich prächtiges Land- und Wasserfeuerwerk schloß das Fest im Freien worauf ein gemüthliches Beisammensein noch bis früh Morgens Mitglieder und Gäste der Ruder-Gesellschaft im „Einhorn" vereinigte.
Gießen, 18. August. Circus Hagenbeck kann erst nächsten Samstag bei uns eintreffen; die angekündigten Vorstellungen werden daher Samstag und Sonntag in der angegebenen Weise ftattfinden.
Gießen, 18. August. Gestern Mittag fiel der Maurerhandlanger Wilhelm Seuli ng von Großen - Buseck vom Gebälk im ersten Stockwerke des Lony'schen Neubaues in der Bahnhofstraße so unglücklich in den Keller, daß er auf der Stelle todt blieb. Der Verunglückte war mit Speistragm auf dem Gebälk beschäftigt und ging hierbei über einfache über das Gebälk gelegte Bohlen, wobei er entweder ausglitt oder einen Fehltritt that und bann in Die Tiefe stürzte.


