-soclalistische Reden gehalten worden waren, bewegten sich die Arbeiter in geschlossenem Zuge nach der City unter Vorantragung einer schwarzen Fahne mit der Aufschrift: „Brod oder Arbeit!" Den Mantfesttrenden folgte unmittelbar eine größere Anzahl von Polizeimannschaft. Die öffentliche Ordnung wurde nicht gestört.
Petersburg, 12. October. Der Senat verwarf die Berufung des Moskauer Kaufmanns Sperling (Ausländers) gegen das Urthetl des Moskauer Gerichtshofs, wodurch Sperling wegen Annahme von Versicherungen für die Leipziger Lebensoersiche- rungsgeselljchaft zu 500 Rubel Geldstrafe und zur Schließung feines Versicherungsbureaus oerurthetlt war. Der Senat entschied, daß ähnliche Agenturen in Rußland ohne Erlegung der gesetzlichen Geldkaution unzulässig seien.
Rom, 12. October. Wie die „Riforma" meldet, spendete der deutsche Kaiser den Armen von Messina 10,000 v*.
Algier, 12. October. Der „Vigie" zufolge hätte der Marineminister die Errichtung von Torpedoftationen in Algier, Oran und Bona angeordnet.
Rewyork, 12. October. Auf der Chicago Atlantic Eisenbahn stieß unweit North Judson (Indiana) ein Güterzug mit einem Expreßzug zusammen, in Folge dessen vier Personenwagen, darunter ein Schlafwagen, umstürzten und in Brand ge- riethen. 17 Personen sind tobt und 25 mehr oder weniger schwer verletzt.
Vermischte».
△ Vom Rhein. 12. October. Der Wasserstand des Rheins ist jetzt bald da angekommen, daß aller Schiffsverkehr eingestellt werden muß. Größere belastete Schleppschiffe können schon seit einigen Tagen nicht mehr fort und seit gestern ist auch der Personenverkehr der Cöln-Düsseldorfer Gesellschaft theilweise eingestellt. Von boblenz befördert die genannte Gesellschaft rheinaufwärts keine Personen mehr und wird der Güterverkehr nach Mannheim lediglich durch die stachgehcnden Boote „Bismarck", „Moltke" und „Arndt" bethätigt. Die übrigen Schiffe bringen die Güter bis nach Coblenz, wo am „deutschen Eck" die Umladung stattfindet.
— Die Eröffnung der „kleinen Gieß", für deren Schließung, beiläufig bemerkt, vor nicht allzu langer Zeit nahezu 100 000 tatsächlich in das Wasser geworfen sind, wird nunmehr bestimmt am 22. d. M. stattfinden und zwar mit einer Festfahrt, welche von Eltville nach Erbach erfolgen wird. Die Bevölkerung von Erbach, welches durch die Oeffnung der „kleinen Gieß" wieder an den Rhein zu liegen kommt, rüstet sich bereits, um den Tag festlich zu begehen.
△ Aus Rhein Hessen, 12. October. Künftigen Sonntag wird unter großen Festlichkeiten in Anwesenheit des Bischofs in Gaualgcsheim die Grundsteinlegung zu einer neuen katholischen Kirche stattfinden.
s - Mit dem Umbau des Kafteler Bahnhofes wird jetzt endlich Ernst gemacht. Das Königliche Eisenbahn-Betriebsamt Wiesbaden schreibt soeben die ersten Arbeiten aus.
, , - 3n bem greife Oppenheim beginnt die nächste Woche fast in allen Gemeinden
der Herbst.
△ Mainz. 12. October. Rach drei langen Sitzungen sind unsere Stadt- verordneien heute Abend mit der Revision des städtischen Theatervertrags, durch welche man sich eine neue bessere Aera für unsere Theaterverhältnisse verspricht, zu Ende gekommen. Der Unterschied zwischen dem früheren Vertrag besteht in einer geringen, durch Anrechnung des Leuchtgases hervorgerufenen Verminderung der städtischen Sub- . einen Seite und der Einräumung einer freieren Bewegung für den künftigen Director in feiner GeschäftSleitung auf der anderen Seite.
Vom H uns rücken, 9. October. Ein großes Feuer hat heute in aller Frühe gewüthet. Dasselbe ist dort in der Scheune einer Bäckerswittwe aus- gebrochen, hat in den angrenzenden Scheunen und angrenzenden Stallungen reiche Nahrung gefunden und sich so mit rasender Schnelligkeit über das ganze dortige angebaute Stadtviertel verbreitet. Im Ganzen sind 19 Häuser mit den dazu gehörigen Ctn. Raub der Flammen geworden. Da jetzt in Folge des Anbaues alle Wohnungen m Simmern oermiethet sind, wird es schwer fallen, den nHr m?t nr^rCb^n en ^exto.mmcn zu verschaffen. Zwei kranke Frauen konnten nur mit großer Muhe aus den brennenden Häusern gerettet werden.
c . — felbstthätige Apotheke.j Ein industrieller Spekulant hat eine Er-
findung gemacht, die der leidenden Menschheit die theuren Apotheken ersparen soll. Nach einer Meldung der „Pharm. Ztg." ist nämlich auf der amerikanischen Ausstellung in London von einer bekannten amerikanischen Firma, deren Specialität die Herstellung von allen möglichen Medikamenten in Pillenform ist, eine felbstthätige Apotheke aus- »■•r*60' /cf besonders in Deutschland stark verbreiteten felbstthätigen Verkaufs- kasten, die Cigarren, alle Arten von Zuckerwerk, ja sogar Sodawasser, durch' Einwerfen «ues Geldstückes abgeben, nachgebildet ist. Die Namen der Krankheiten sind auf dem
H S und darunter em Knopf angebracht. Nach dem Einwerfen eines hettende^Pille Än°Pf Unb crbäIt cinc bie betreffende Krankheit „unfehlbar" “ .^"gemäßer Vereinssport.j Kein Sträßlein so vereinsamt ist. Daß nicht Tmiriftpn^’nn " ^^yklist. — Es ist kein Berg so steil und krumm, Es kraxel'n drauf Touristen rum. Es ist kern Flüßchen schmal und seicht. Daß nicht ein Rudcr- club drauf streicht. — ^ein' Einöd' ist, kein Bergesgrat, Wo nicht drei Männer @Cat‘ e~i " ist so unbeliebt, Wo nicht ein Clübchen Kegel
fdjiebt. — Kein /"ich, wo s auch nur zweimal friert, Wo nicht ein Eisclub b^Dich Ä‘" äßäIbnmh Iie9t „in #‘acr Ruh', Gleich stngt's Ouartett: „2Be? SereÄta -' Kein^ü,m?in^ti b-nn C‘ü ?Brfd|cn klein, Das könnte ohn' ”c ist so grün unb bumm, Er kriegt doch ein Prä-
fibturn. Es gehl kein Tag im Jahr vorbei, Daß es nicht gibt 'ne Sahnenroeib’
SÄSfflf'•"»‘■"i- - »ä* iJffi
Wem W-rnb-mbch.-r tild-n, roSw"nbS'?eiiiw'’rlEdmBu.ft.bm W ZHWGWULTMO Statt des beabsichtigten „Weinlese" das ominöse Wort „Wein-EseU^"—T halten programmmäßig jetzt triunwbirenh ihr? mit roJi« otecntlftnen Tänzer präfenttren abermals ihre Schilde7dem eraötz en Dubl^m Ä”? ^r hoch und WH = ÜSf r Ä
undneunzigjährige Herr aba™muer'^^^en^Vount^L^norbSftnd6 der älteste in Amerika befindliche Veteran ben9 beu& aefieiunlÄ.?“ den großen Napoleon fei. Genanntes Blatt djreibt: Alle A-Htüna v^/b-0 0 k Krieger Ab-m Müller. Aber Davenport kann wahrfcheinl.chbiT M»tn nehmen, den ältesten beutfdjen Krieger in seinen Mauern zu bergen welcher^nneüiT* Tagen in sein 98. Lebensjahr eingetreten ist. Jacob Orth geboren «m 1790 in Nidda im Großherzogthum Hessen, trat als Soldat unter Lubwia"l Ä"? Herzog von Hessen-Darmstadt, in bas Großh. hessische Leibregiment 2° 2 Compagnie, im Frühjahre 1813 ein. Commanbeur bes Regiments mär® Ä' ^uienant Zimmermann, Bataillons-Commandeur: Major Schenk, Compagnie^Che^:
Landwirthschaftliche Nachrichten.
(Nachdruck verboten.)
. . ^?dsianzet Aepfelbäume.j Die beste Zeit für die Herbstpflanzuug naht mit lasten SSr b -V2a0e' bte keinLandwirth ungenutzt oorübergehm
^'sen sollte. Auf i dem Hofe, in jedem Garten finden sich sicher noch Stellen genug, Hhfthn±^aun? clnc Zierde sein würde, sondern die auch durch einen
UeberstürittE^snat^b^-n ar fahren können. Wenn wir nun in unserer
Überschrift gesagt haben. Pflanzet Aepselbaume, so ist damit noch keineswegs gesagt, desb^b ,nr °"^.0°^r schätzen, wir empfehlen den Apfelbaum nur
«rc-J a£r, Okten, weil er bei der geringsten Pflege unb den geringsten
fein? SrfAtP l efert‘ Jm Gegensatz zu Kirschen und Pflaumen sind
DDr 93lrnen bat cr den Vortheil voraus, daß feine alä '«ÄOb ■< w‘: ant weit ergiebigere Verwendung finden können
“ stch also nicht speciell mit Obstzucht befchästigen will, der pflanze
LrroenbentP tl' U bere cn <bm bic wenigste Mühe unb sind am oortheilhaftesten zu Aevielimde urM* befolgen will, entsteht nun die Frage, welche
?edammluna iCn’ e,die ^age beschäftigte deshalb auch bie Pomologen-
emvie^llndm @nr^n<6n.» mb 5urKen b,‘ weitgehendsten Anforderungen an die zu «ärt.n m,stink'0 ten l Trotzdem aber ließen sich nach jeder Beziehung gute wiOpnkpimUS^kbl® machen und zwar sind dies! Winter-Goldparmäne, Goldretnelie von Klima Stand^ fip Diese drei Sorten halten dem ungünstigsten
Rru4tbartfett fnnb,6 b A™ ^''I^em Boden, sind nicht allein von außerordentlicher nnm7nhnlr-e“'re ^cri\r ^re £ru$te stnd Qui für oQc in Betracht kommenden Zwecke und fchliestlich bitbpn°b n ° ? Tafelobst, wie auch zum Dörren und zur Weinbereitung, unter ihnen ftnttfinh. fcUC M^,^PP'EN kräftig in die Höhe strebende Kronen, die den auch -ur Anvsta?.nnn b " «kchl hindern. Die drei Sorten eignen sich alfo
nun ntot^etmä h?P ®tra6en unb Wegen. Die aufgezählten Etgeufchasten sind sie sind durch pinp'Pr0I" Dbstbaumzüchtern für ihre Erzeugnisse, sondern bLeä feftaeftrll unh $ ,d,e' Versammlung von Freunden und Kennern des Obst-
sich an's Werk t “bcf leben Zweifel erhaben. Wer im Vertrauen baraus Baumscbule m j^tzt im Herbst einige dieser Aepfelbäume. die in jeder besseren
wirklick so verkä?^b wird sich bald überzeugen können, daß es sich
hnmetfort änn'.n bod* re»‘ Viele den Versuch machen, damit wir nicht
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einmal roeac^b^ ?cr gefährlichste Feind der Wiesen ist das Moos,
die es durch seine desselben und dann wegen d.er Schädigung,
für sich ni^hritipn ^geuschaften der Grasnarbe zufügt. Besonders ist es auf an und ndem es alles großem Nachtheil, weil es dieselben feucht und kalt macht,
LS L„„ ^e^an M Steht und es nur schwer wieder abgibt. Man sagt nicht ^abr/ eine» ^?ß ein Pfund herausgerissenen Mooses im nächsten
Ä ^^^hrertrag von 20 Pfund Futter gibt Das Herausreißen, das im allein nnh? g^^ht mit einer scharfen Egge. Auf sehr vermoosten Wiesen
zuharken und von nichts, es ist nöthig, das Moos zusammen-
oder actrnrfnpfDnTa Ese zu entfernen. Es kann dann naß zur Compoftbereitung, oder getrocknet als Streu verwendet werden.
die (Säafbrem^ Schafe.) Nach verschiedenen Berichten scheint leider
der ©Anfherhfn Gegenden sehr zahlreich aufgetreten und zu einer Plage
im Anm Kn‘ Dieses Jnsect, eine kleine gelbgraue Fliege, schwärmt
npfnhri?* un^ wacht namentlich Waldwiesen für die Schafherden
hi! Minn ^njcct bekanntlich feine Eier, oder wie auch behauptet wird^
schon ausgekrochenen Larven in die Nasenlöcher der Schafe, in denen die Thiere
Kinderspielplätze und Kinderpaläste.
,, In Englanb besteht ein Gesetz, bas besonbcre Vorschriften für Anlage öffentlicher Spielplatz- gibt unb die Ortsbehorden verpflichte,, für bereu Ueberwachung und L-itan- t>er Spiele zu sorgen Daraufhin bilbeten sich zwei große, b-r Sache gewidmete einta werbende und wirkende Vereine. Diesen hauptsächlich ist es zu danken, daß die enal, ^? Weltstadt 28 öffentliche Plätze besitzt, auf denen Kinder unter Aussicht Spring- Laust Ball-, Turn- und Fechtsprele üben. Bradford hat 7 solcher Plätze mit' eimm Manchesters nQ^3U 4 ^^°"en Mark angelegt, Birmingham 9, Leeds 5, _ . Ein guter Spielplatz muß staubfrei fein, deshalb womöglich sein Boden aus Sand und Lehm hergestellt, mit feinem Sand bestreut sein und nach Bedarf bespritzt werden. Wo Bäume nicht Schatten geben, sollen Plachen dies thun. P 9
, , Städte, z. B. Berlin. Braunschweig, Coblenz, Bremen, Chemnitz
haben sich die Einrichtung von Spielplätzen angelegen sein lassen, in Bremen besteht auch ein Verein dafür, in Dresden unb Magdeburg wird ebenfalls für Kinderspiele geforat P^Ä^i manKIt „c5 °ber bet uns noch ,-hr an biefer für bi-^Zukunft unferes Geschlechts so werthvollen Fürsorge.
3kbem aufgeweckten Jungen genügt bekanntlich aus bie Länge ber FamllienkieiK nicht, n will unb soll hinaus unter anbere seinesgleichen. „Da leinen bie Buben nur TOnfhmtrr * n n !!,^^ w Einwurf. AllerbingS pflegen mit ber Kaaieradschaft so hat bas niEcbt3mauf6fid>bCr0L n,ad,fcn' tft abcr nur bie gehörige Aufsicht zur Hand, ,,^‘r2lävnbi0e El/ern unb Erzieher werben freilich zu Gespielen ihrer Kinder nicht Alle und Jeden zulassen, auch wilden, ausgelassenen Streichen einen Dämpfer auizu- ^itabcil roö"^en' daß ihre Zöglinge gar keine Gelegenheit zu. so chern Thun boten. Unarten sind gewissermaßen das Rohmaterial für Charakter- btloung. Ist doch auch dem Schiffer widriger Wind lieber als völlige Windstille.
Ein Kindersprelplatz erscheint uns auch weit besser als sogen. „Rtnberparabiefe* unb „Kinberpalafte , von denen kürzlich die Rede war. Für schlechtes Wetter, wen« 'Ve en «ehinbert stnb, bars man b-n Kleinen ja wohl gebeckte Räume gönnen. S 'l ?ber "°n dem in Buffalo geplanten „Kinberparabies" heißt, „Die Säl- Don S*autt[pferbcn, Kinberwagen, Bilderbüchern, Puppen, Schaukeln, Velocipeden, Carousscls, Kegelbahnen und anderem nur je erdachtem Spielzeug.....
ti.nSnnHA ?iPPenf< e e,^?n gehalten werden, allen Kindern der Sladt frei
8ginnh n1*“" Lro- - können wir nur wünschen, daß nirgend anders-in solches mit SnfpHnJjp* QUti^n mk8*te-.. ®elln nichts ist pädagogisch verwerflicher, als Kinder M hpfptil * w s Freudcnanlasfcn zu überschütten. Was daraus entsteht, fch-n mir äh,r m-m,n =t^nmSpt0« 1 !"?ntberf sroßstädtifchen, reichen, an Bildung unb Versi-nd SÄ$c5Umü4ti9fdLbClt§Un,Uft' ®lafir,f,Cit' 3icroofitat- kbrp-rlich-, geistige unb
i Hauptmann Eckardt. Jacob Orth biente bei diesem Regimente 9 Jahre nrtin , nahm in den Feldzügen 1813—1815 an den Schlachten bei Torgau an ber »nhh bei Leipzig u. s. w., sowie an^bem Gefechte bd Troyes in Frantteich unb Kämpfen um Straßburg Theil.I Decorirt ist er mit einer Denkmünze von lRiq ?c2 einer anber-n von 1815. H-rrlOrth lebt heute als ältester Mmn in L ^urnn m Iowa, und als geachteter Burger, Vater, Groß- unb Urgroßvater im ÄreHertJ!? zahlreichen Familie. Auch genießt er noch das schöne Glück, seine hochbetaate gefährtin Anna Elisabeth Orth, die im 81. Lebensjahre steh!, an feiner X u : Veteran Orth lebt mit feiner Gattin in Davenport in der Familie seimS Scbwi^' W Herrn I L Zöckler, eines hochgeachteten Geschäftsmannes Ton DL Dem Karnpfgenossen-Derern von 1870—71 gehört Orth als Ehrenmitglied an " P
— sSchlimme ßaune.] In einer alten „Tübinger Chronik" ist ^olaenh^a lefen: „Anno 1674 als die^ayern in der Festung gelegen, wurde von dm Franzos n der Wall umermimrt unb gesprengt, worin über 18 Personen bayerischer Lesa!. umkamen. Als die Mine angezünbet, ist neben anderen auch ein Soldatmweib inÄ ^uft gejagt worden, eine Ackerlänge weit, ohne einigen Schaden zu Boden gefallen wieder aufgeftanben unb unversehrt.baoongegangen, hat aber arg geschimpft und schlimmer Laune gewest."
. [ei,n Walfisch als G-fch-nk.j Der schw-difche Stern Fräulein Arnoldfon gab kürz.ich eine Reihe von Concerten tn Bergen. Der Enthusiasmus der N, war so groß daß die Fischer von Bergen der Sängerin einen Walfisch von 30 Fuß Länge überbrachten, den sie am Tage des ersten Concertes gefangen hatten Das ist wohl daß größte Geschenk, das eine Primadonna erhalten hat.


