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Zweifel laut, ob das Dementi der „Nordd. Alla. Rta M auL mfirM* kei und weift man hierbei auf das Faktum hin, daß da-offiMe^Blatt d?e Meldungen über die Danziger Errtrevue noch einen Tag vor deren Stattfinden für0 ; ^."?ordd. Allg. Ztg." führte damals als Entschuldigung
fiür ihre b^remdltche Taktik an, daß sie habe verhindern wollen, daß sich eine Menge Jndustrier.tter und andere dunkele Elemente nach Danzig zögen Ds- mal fchemt aber das Berliner Dementi den thatfächltchen Verhältnissen' zu entsprechen und die Unzahl von Betrachtungen und Combinationen, welche schon im Voraus an die Stettiner Kaiserbegegnung geknüpft worden waren, charakterifiren sich nunmehr lediglich al- politische Seifenblasen. nennten
risu^a/äufiubIfommcn be6 Gesetzentwurfes über die Alters- und Jnva-
ÄC kUn& Arbeiter ist nach den kürzlich hierüber veröffentlichten anscheinend osficiösen Mittheilungen noch im weiteren Felde als man bislang annahm. Es hieß, der Bundesrath würde sich mit den Grund- zügen des Entwurfes wahrscheinlich bereits im Laufe des September zu beschäftigen haben, was aber in Anbetracht des Standes der Sache nicht der Fall nh?r ble öutachtlichen Aeußerungen der Bundes-Regierungen I
Ober die Grundzüge des Entwurfes an der Centralstelle eingegangen; aber diese Aeußerungen sollen zunächst im Reichsamte des Innern einer eingehenden Prü- unterzogen werden und aus Grund der letzteren ist eine eventuelle thellwetse I 9 h61 Grundzüge in Aussicht gestellt. Die betr. Arbeiten dürsten schon den ganzen Monat September ausfüllen und soll deren Ergebniß hinderen Sachverständigen und Vertretern der am meisten beteiligten Mth» in$!üe 9h ""Korporationen, als auch dem preußischen Volkswirthschafts- anderweitigen Begutachtung vorgelegt werden. Erst alsdann erfolgt ratbe Htih tiaITka ke . -_ * _ bb b^n^ Bundes-
M ^l(T6"b ™“Cnb* d-m Reichstage Metzen wird, läßt sich unt-r diesen V-r- hältmssen noch gar nicht genau be|hturnen. Jedenfalls sind die Meldungen wonach der Reichstag schon in der ersten Hälfte seiner künftigen Session ^die teraiten °r9Un8,’8Otta0e roÜrbe 6erat^en tönnen - al4 mindesten« verfrüht zu v>G-schwader ist am Dienstag früh von
IS"2'eÄto,ÖÄk “w SC6el“
®ue d°m fernen Westen Afrikas trifft die Trauerkunde von dem Ableben d « ersten deutschen Consulr in Kamerun, welcher Posten b°s zur Einsetzung eine« Gouverneur« bestand, Rudolf Schmidt, ein Der storbene hat erst ein Alter von 32 Jahren erreicht; dar Sumpf-Fi-ber Käme« Heilung in der Heimath, im Bade Lippspringe, zu suchen von wo au« er dann nach Monrovia in Westafrika zurückkehrte, aber nur um hier dennoch dem Sumpf,Fieber nach kurzer Zeit zu erliegen. '
- Der glänzende fürstliche Familienkreis aus Schloß Freden«- borg bei Kopenhagen hat sich am Dienstag durch die Ankunft der malischen Thronfolgers, der Prinzen von Waler, und dessen Sohnes, der Prinzen Albert Victor, noch um zwei weitere Mitglieder vermehrt. Die Pcinressin mm »eilt mit ihren Töchtern bekanntlich schon längere M auf Ldm-borg d m Eommer-Turculum der dänischen Königrfamilie, im Verein mitden russischen Majestäten und dem Großfürften-Thronfolger, sowie den griechischen Lerrstbas^n krllinR tSer M£ft urßIiAren ^lientage» bildet natürlich Kaffer Alexa".' » ! ¥ ^»wohler in dem Sommerheim seine« Schwiegervater-
alr m Gatschina oder in den anderen kaiserlich russischen Lustschlössern »u sllbl-m pflegt, war aber nicht aurschließt, daß auch im Schlosse und Parke von Freden«, borg die peinlichsten Borsichtrmaßregeln zum Schutze der Craren aetrnffm m.rh.n da man auch hier überall nihilistisch- Gespenstir sie D C.arÄan"--' denkt zum mindesten bir Ende Selber in FreoeLrg^ Zbi-iben 9 ersien S WKW de'r°A.L°Löf^st7dt°Ä!t°kch L-1 !“ di- Meldungen ziemlich spärlich -in. War man?ed°L hi«L JeÄÄ nur mit Befriedigung erfüllen, denn der Longr-ßbra*te
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Deutschland.
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Diner der Provinzial-Verbander statt Um 6 U’r ^det dar
Kesternich.
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England.
Mannschaften gelandet und daß der -nglisch- und d-r 2 ckanl1^ dagegen Einspruch erhoben hätten. - Ferguffon besiälial ferner sÄ, «SS
Bergwerkrbetrieb, mit unerheblichen Abänderungen in der Specialdebatte |
Bulgarien.
Sofia, 8. September. (Meldung der „Bureau Meuter "i ® rung ging eine Mittheilung zu, wonach die Pforte Schakir Pascha t?" bieg!-, beauftragt hat, di- russische Regierung um -ine A-uß?runallb-r,b°^°^'^ Anschauungen zu ersuchen, nachdem die Entsendung Ernroch'« nicht gekommen .R; die Pforte richt- heute ein n?ue- Ru^ndschrL-L"
Mißbrauch Listiger Getränke? welche ^Dütnstag^den ?3 uÄÄftä ^en den Ä'tÄ -S
SiÄ’thaizrM??
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sammenhang d(r Trunksucht mit V rbttÄn «ul nSt \Ob?alb; 3) Zu-
I anlassung, die 50jährige Wiederkehr diese^Äa-sb^mitgeführt. Dies gab Ver- I licken Feier am Sonntaa hen 4 «£? feiern uno wurde neben der eigent-
I Erzeugnisse arranairt b?e im r ™ "^i>siock" eine Ausstellung typographischer
S?,"m 5«
I frndet. Vielseitia tienrnnhert ™i°trh»C * ausgestatteten Druckarbeiten genügend Gefallm befindliche Nachbildun^des in der Ausstellung unter einer Glasglocke
I war aber nickt aus <&ptn ntÄ^^^gdenkmals in Mainz, welche sehr genau ausgeführt - gekau7em Brod Ä Änh.rh^1' ?i<6t =uS Metall -der Gyps, sondern aus sich im ^abre 1833 nn hLm wurde von mehreren Studenten, welche
ihrer jahrelangen GefänaniKb^t"^«"^ die Constablerwache betheiliat hatten, während — Brod — anaefertiat 9imh im bci?a.mnen einl!0 3U Gebote stehenden Material
fangenen öffentlick «erLooft "Ü! 184.° rum Besten der Angehörigen der Ge-
। bemerkt sveciell für verlautet, dieses Kunstwerk, das nebenbei
zu7erleiben Frankfurt historischen Werth besitzt, dem Städtischen Archiv ein- Nackmittaa a^eaen V ^on einem Militärposten erschossen wurde gestem
platze ein Ciotttsi ^cr Hasenhatde gelegenen $tonier-'Uebung§;
betreten bim und zwar an einer Stelle, deren
Nackmittaa^mebrere ist hielten sich, dem „Berl. Tagebl." zufolge, gestern
steb?nden^^Vi?niers auf, welche der Aufforderung des dort auf Posten
<Ynrnp tpfftpw rrt ersunde von der 3. Compagnie, den Platz zu verlassen, nicht bpm0 ^nfhrtf^n^Pi?/611' ?ieimehr widersprachen und allerhand anzügliche Redensartm -mratt-b >u t^£fer f“6 sich daher veranlaßt? sein" Aufforderung
fleitzig kreiste in ib^ren^rpnfcrÜU b c Zivilisten, bei denen übrigens die Schnapsflasche derL-b y Aeußerungen noch mehr ausschritten, wobei einer dieser Leute, NosienSchuhmacher Howedel, sogar so breifl wurde, dem ffLa ß ’?en anzubieten. Unter diesen Umständen fand der Pionier sich veran- zu^stecken @umCb?e?nhrS “ iUhfIanAen unb in bic Gewehrkammer eine scharfe Patrone Sowedel trat dem 0en?n ®e8n(r f'* »om Leibe zu hatten. Der Schuhmacher -lbm wobei ihm tclItge9e" und griff, als dieser das Gewehr sällle, nach dem-
welcke ben (Irnft her f«nrc ®cn°ffcn Beistand leisteten, während einig- andere,
tattenta ft ^kannten, sich eiligst aus dem Staube machten. Um 1U brücten fuchte und währenb Howebel bas Gewehr ,ur Sitte
zu orucren luchte, krachte plötzlich ber Schuß unb bie Kuacl drana dem dicht vor der mbtnenU©Vmternbbrotf,s°”ä^ unter dem Herzen in di/B?ust und kam unnrhalb des Stelle rusammen .mh m* 3Lulfen wieder heraus. Der Getroffene brach aus der
Mammen und seine Genossen suchten schleunigst das Weite. Die durch den woselbft^p^^^^öste sofort den Posten ab und brachte ihn nach dem Wacht- anaab SÄ ?°^ang in der eben dargestellten Weise schilderte und dabei
Ai» S n uf roöc' ?b er in der Aufregung den Schuß selbst abgefeuert habe oder ob das Gewehr während des Handgemenges sich von selbst entladen habe.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Eorrespondenz - Bnrearr.
und ma«f^i/b^ Wt sich ft6t
und Alb-d^.' »Zum
Berlin VLft 8' eeP,Cmbcr" 8°rft Bismarck ist heute Nachmst.-g 2
hier ei*Ä8'SePtember- gÜrft ®‘8marif « mit Gemahlin heute Nacht 12</,U6r Stadtbaurath"Blankmsteii?auf ein?n9Jnfrageeübere:bie^rfatäernrbe'ä unS^Un9 "klärte B-u d-s Mdtischen Siechenhauses, w°b-i °ach7^s°n-n'a?töd.-t -in^f/°°.s bdm worden, die eigen I ch- Ursache liege darin, daß die V rblendst ne »ur °"-°tzt M n" ?Vl°uch nicht durch Hint-rmau-rungsst-in-provtsorffch Ä «eylt feien. Wahrscheinlich habe auch mttgewirkt, daß beim Aufmain»rn worden
o°rd°r°n Mau-rth-ile höher waren als die Hinterm^er Wen die bi«
werde di- etngel-.tctc gerichtliche Untersuchung ergeben Der Maai^nft"? ^ffe, sammtliche Stadtbauten daraufhin prüfen lassen? ob sie Gefahr in >ick ?abe ,ofort roetbe oUC§ chun, um bas Loos ber Hinterbliebenen zu mild-rn Di-und perl eß dm Gegenstand, nachdem die Stadtocrordneten H°rw"tz^und^ SM» Wartung des Ergebnffses der gerichtlichen Untersuchmrg sich ?üsg"svr°Ien
Tvbknch, 8. September. Der deutsche Kronvrirn mit
ist gesternc Abend IO Uhr in vollem Wohlsei? hier "sngefroffm.^ "nd X6d,tem
vorbereitet. Als letzterer mit mehreren ^nbänaern X
die auf der Straße versammelte große Volksmenge den Eüittttt^?u"biÄ^"'kfu?te bie Polizei den Weg erst freimachm mußte Die Mena? ariff k A. t Aern' 0 daß mit Steinwürfen an, riß die dattn befindliche rotbe S ^haus
selbe auf der Strahl Trotz disAbwehrens der K “k? ^brannte die- Eaf^h^s ein und demolirte dasselbe vollständig ^k^©DAYaIiftenb Crn^CI,9;e in ba§ aus dem Hause geflüchtet. Die antifDdnHftifrf^n tc«.n öarcn inzwi chm


