die
n ^irnkhert ernes Feldschutzen soll ein Hülfsschütze gegen entsprechende Remuneration bestellt werden
Qualificirte Bewerber wollenc stch alsbald bei der unterzeichneten Behörde schriftlich melden.
Gießen, am 4. April 1837. Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
.. Fresenius.
bem nördlichen Theile des Platzes. Auf dem rechten Flügel waren der Divisions- Commandeur und die Brigabe-Eommandeure, sowie der Eommanbant der Haupt- und Restdenzstabt und eine größere Anzahl Officiere aller Grade der hiesigen mib anberer ErEß^ ©arnifoucn versammelt, barunter auch Seine Königliche Hoheit ber von bem^S General- unb hüben Flügelabjutanten,
oon dem Bataillon burch ein dreifaches Hurrah empfangen, begrüßten die versammelten Offtciere und nahmen dann, begleitet von dem Dioisions-Eommandeur Prinzen 5)ein- nch von Hessen, Großh. Hoheit, die Parade des Bataillons ab. Nachdem die Front n^n^en(vab0I E, ließ der Bataillons - Eommandeur, Major v. Heyden ein fLkde^ ^nn Seine Königliche Hoheit, an das Bataillon
L S-ÄÄZ S.“"ää S”.S Mr werdet die alte Heffenheimath nicht vergessen und Euch des Rufes Eurer Stamm-Regimenter würdig zeigen. Zeichnet Euch aus durch Disciplin Mannes- zücht und alle Militärischen Tugenden, und wenn das Vaterland Euch rum Kamvie ^.durch Tapferkeit, durch die sich Eure alten Regimente^aus d?nen Ihr 7ben stbis heroorgethan. Wir werden dann immer mit Stolz denket an das hessische Bataillon des Regiments Nr. 138. 6 n oas
. ^°^^aden, vor Allem lege ich Euch gute Kameradschaft an's Herz im Bataillon fUUb mtJ aUen Kameraden aus Nord und Süd, Ost und West mit öusammenkommt. Tragen sie auch andere Abzeichen, wie Ihr auch jetzt andere tragt als seither, so gehören wir doch Einer deutschen Armee an unter ©7i^^tCft1"tn^riS§bfCrrn' Kaiser. Ihm allein gelte jetzt unser dreifaches- k ^stat der Kaiser, er lebe hoch! Hurrah! Hurrah! Hurrah!^ Hierauf befahlen Seme Königliche Hoheit die Feldwebel der 4 Eompagnien vor ^ront und geruhten folgende Worte au dieselben zu richten: ^.npagnien vor
-Nabeln die Hand gebe, schüttele ich sie Euch allen zum ben^üfi\rh^C äCn^raiC^a/ u“ erlaubt, daß ich zum bleibenden Andenken denselben L^it0CbC* ^Wenn Ihr ihn seht, denkt an die Heimath und erzählt euren Kameraden von den alten Regimentern."
Der Bataillons Eommanbant ließ dann das Bataillon zum Parademarsch for- mit der Front nach der Stadt in Compagntefron? ax^gefü^rt würbe' an den Einschiffungsplatz der Güterhalle des Main- Neckar-Bahnhofs, wo Se König!. Hoheit der Großherzog, sow^ Se Königl Hobett §e. Großh. Hoheit Prinz Heinrich sich bis zur Abfahrt au
Ja 9 tc< den Ofsieieren, Unterofficieren und Mannschaften des scheidenden
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\ ™ mPtiL der achten Klaffe des Katharinenstist« «nrisn» ß ^°>"mittagr während der Naturlehrstunde eine Retorte
«^?Em-ntS explodtrt. Profeffor Daiber ist am Slug- schwer verletzt: 15 Schülerinnen erhielten mindere Verletzungen. sskr Ria i fiealt 4^pritV der^u^stattgehabte^SWahl
Regte Stöger (freif.) über ü. Thunen (nat.-lib.) mit einer Mehrheit von 3000 2l. ^ebtuat Ratten erhalten: v. Thünen 8219, Rickert (stets.) g-tJin™b7?7< ^?c*al,Ü -1.!,»4 Kimmen, im ersten Gange der Nachwahl v. Thünen 7171, Träger 7423 und der Socialist 1009 St. Red.) (Fr. Ztg?)
Telegraphische Depeschen.
Wolff's fclcar. <?orrespo«den,. Bureau.
Viale Krieg, Zanardelli Fustir Saracro m?' ™fpi Inneres, Bertole
neuen Minister leisteten Minister bleiben. Die
mittag, die Kammern am 18. April wieder^zu ^röff^n^J0.6 ü”t Nach- »eifcnfolge der parlamentarischen Arbetten Goc o Dr u .Ü,bcr b,e
tm Justizministerium ernannt, die übrigen Unterft^^ Unterstaatssecretar
sammentritt der Kammern ernannt werden. aatSsecretarc werden vor dem Zu- minister^im ^Reichsrath' tinen* G^etzentwurf Oünaebmcht^^ bcr Finanz-
in's Ausland zu ertheilenden Pässe besteuert werden solle/^ lur Reisen
auf 3 Monate laufenden Paß 30 Goldrubel ^für jeden mpHp^n m?tcue« K ^ur einen Jahre 15 und für jeden über ein ^nbr L Cn ??onal iu einem
360 Goldrubel für dos zweite Iah? 6e“ra6en 8 6 b Zn8 einen Goldrubel oder der Budgetcommtssms/zu, d^RE^vcrlan^l^ftdöch 9 und"wird^ da^k°" 3re®^e in erzielt wurde, in der Commission nicht vertreten seim. 6 ba fe,nc Einigung heute eM^n"'Salisbury unbbCh ^"schcn Colonien wurde
Bestrebungen für eine das ganze britische Reick ? °?reobl tr bie
nicht geringschätze, erscheine doch sür die Verwaltono^'m'!^?^^b° Föderation ähnliche Einrichtung wie in Deutschland nickt anmmhL^ Reichsangelegenheiten eine nehmen, daß die Regierungen aller großen eurovüttck^ L^k" “ a,e,tt -"'l-rnt anzu- zum Gegenstand eines gewaitthätigen Versabrens ferngelegene Landstriche
nicht der Einsicht verschließen haft einfBr,ÄLfm?*‘n rourb™; man dürfe sich aber sei. Unter den Nationen Europas sei ein immer 8 "Leblich erleichtert
Besitzungen wahrnehmbar, für die britifcken "bsEi^verlangen nach colonialen
feit, auch ihrerseits in angemessener Meile b?6er die Ilothwendig-
der Colonien sich zu betheiltgen. an bcr Vertheidtgung des Mutterlandes und unb wird durchbCourtnei^v»tret?m "^8^ dlnwohlseins auf einige Tage beurlaubt
Darmstadt, 2. April. Die aus Veranlaffung der Verlobung der Prinzesstn Irene mit dem Prinzen Heinrich von Preußen von der Zweiten Kammer an den Großherzog beschlossene und heule überreichte Adress- Hat folgenden Wortlaut:
Allerdurchlauchtigster Großherzog! Allergnädigster Großherzog unb Herr!
Eure Königl. Hoheit haben mittelst Allerhöchsten Erlasse« vom 22 März ben Ständen der Großherzogthumr von der Verlobung der vielgeliebten Tochter Eurer Kömgl. Hoheit, der Prinzessin Irene Louise Marte Anna von Hessen und bei Rhein, Großh. Hoheit, mit Er. Königl. Hoheit dem Prinzen Heinrich von Preußen, zweitem Sohne Sr- Kaiser!, und Königl. Hoheit de« Kconpnnzeu de« Deutschen Reicher und von Preußen, Nachricht zu erlheilen geruht
Die Zweite Kammer hat von diesem in den weitesten Kreisen mit hoher Genugthuung begrüßten Ereigniß mit lebhaftester Freude Kenntniß genommen, und säumt nicht, Eurer Königl. Hoheit und Allerhöchstdeffen Hause die aufrtch. tigsten und wärmsten Glückwünsche hierzu darzubringen.
Möge der geschloffene Herzen«bund, welcher unsere theuere Fürstenfamilie mit unserem erhabenen Kaiserhause in noch engere Verbindung wie bisher bringt und alle Voraussetzungen einer beglückenden Zukunft in sich birgt, ein reich ae< fegneter sein, und eine dauernde Quelle de« Glückes für das hohe Paar sowohl, wie für Eure Königl. Hoheit und Allerhöchstdeffen Familie werden!
Dazu gebe die gütige Vorsehung ihren Segen!
Unter ehrerbietigstem Danke für die von Eurer Königl. Hoheit erneuerte ^C^emn8 landesherrlicher Huld und Gnade in tiefster Ehrfurcht Eurer Königl Hoheit Allerunterthäntgst treugehorsamste Zweite Kammer der Stände. 8 Kugler. Wolsrkehl. Heinzerling. Arnold.
Darmstadt, 26. Mär, 1887.
][ Darmstadt, 4. April. Se. Königl. Hoheit Prinz Heinrich von Abend°6 Ubr *4?WinStäUtiMtri U"kT P^essin Irene, ist bereit« gestern 'Srürn n leinen beiden Begleitern, dem Korvelten-Kapitän
’J.tirn' ”• Seckendorfs und dem Kapitän-Lieutenant v. Usedom, nach Berlin zu- tr"1 bet bottjelbfi morgen stattfindenden Einsegnung seiner Schwestern, Rrim mnr^"n°" ""b Margarethe von Preußen, beizuwohnen. Der ber a6fa&?t nnT°h66eri°9f*Un? kT Erbgroßherzog zur Bahn geleitet und bet der Abfahrt von oem rasch herbeigeeilten Publikum enthusiastisch begrüßt n,n„ £'“te(n®°Tltta9 "urd° hier das au» hessischen Compagnien zusammenge- Tbeilnakm^b!!?N f°rmirten Jnfanlerte-RegimeMt Nr. 138 unter großer Bivilkttung nach seinem neuen B-stimmung«orte Straßburg Der Großherzog, wie auch der iErbgroßherzog und Prinz ™rTr’VfOh EN bet der Abfahrt zugegen. D-r Großherzog nahm vorher auf dem Exerzierplatz bie Parade über das Bataillon ab und hielt dann d-nd-n ka" bM 9cartö ausgestellte Bataillon, worin er die scheiden- denden Kameraden zur Disciplin und Kameradschaft ermahnte. Ein dreifache« Se anfpäebCT1 Se. Mas. den Kaiser Wilhelm, beschloß
u a , 1. April. Eine Anzahl Gewerbetreibender aus Reichelsheim
MWWMMWZZ ZUMMSM
13,352 Arbeiterfamilien bcr Verbienst entzoaen" k h»m 4C rvCIa?0ni6arbcit
kommt?"dM Schluß: Die ÄsscheiL'"einekT?^a"11^'' Petition ein und Wendung derselben zu Cuiturarbeiten dürfte schweb durcktübrb- ®,r all0cll.?n. und Ver- lanbwirthschaftlichcn Arbeiter sL og durchführbar fein, würbe auch bie
eine sehr beschränkte fein mid macht "cbenfalls"dem81sre8ien"m? »blndrifaten kann nur bie Sträflinge sollen soweit nR niSnH* si? , 'rCmnL^r?eiter Konkurrenz; burch hergestellt werben; ba bie Mtlitärverwattuna in^p»11 sUr c «cr Strafanstalten die Staatsregierung keine Untformsstücke ?c9 in” h*» Reiches liegt, kann
Dann rügt der Bericht, daß d ^GewerbtJeibenden en anferllßen fassen.
Arbeiten sich derart überbieten dab " ke Vergebung von öffentlichen
für die Arbeitsleistung bleibe. Weiter habe münd»ckeÄ>L> ob.e,rJ!ar kein Verdienst mehr Ministeriums ergeben , daß in fämmtticken b^^^k Srfit,t.n8 des betreffenden daran fcstgchalten werde, jede Gone wen, ber noFifit?Xh?tt? a,n o!ten, aup8 Strengste keinenfalls aber ein Unterbieten der freien Ätt ’einketJn" » ‘ °us,uschließen.
Gründen beantragt der Ausschuß, die allcg Petition für erlehint 3,118 diesen
Darmstadt, 4. April? Seine Üonialick ^b^ k , Ä erklären. (M. 21.) Vormittag 8 Uhr sich auf den Insanterie-ärercierÄ ®to66cJi°8 haben heute
na* Ä‘?8 W &Ä g
Cm Wort MBerüftwähl^ " ~
wieberum an all' bi" Tauflnbe a^gchend^^ünaff^ ^raße ^"t jetzt, zur Osterzeit, Schulzucht entwachsen ftnb unb im Begriffe stebenObpn^ nunmehr der
in bas praktische Leben hineinzuthun QWobl kein @(lritrt in bas wirkliche,
ist bebeutungsvoller, al§ eben jen “ in roelLn pt ^Dasein bes Einzelnen Gemeinschaft ber Erwachsenen ^aufaenommen u b pr h l Schule entlassen, in bie seinen künftigen Lebensberuf gestellt roitb unb^®"f^eibun0 über einer ernsten Selbstprüfung unterzieben Aber PhiTL*4td) die jungen Leute Eltern, Erziehern unb Vormünbern bei ber EntsÄd,.n^' ^o^e Pflicht erwächst ben Lebensberufes ihrer Kinber ober Pflegebefoblene?^^benn^enp^^^^^!?^geeigneten


