UniversttätS-Ghronik.
— Der preußische Cultusmtnister hat von den Universitäten eingehende Aeußerungen darüber etngefordert, welche Ausdehnung das studentische Duellwesen tn der letzten Zeit genommen hat und welche Erfahrungen überhaupt auf den einzelnen Universitäten gemacht worden sind.
— Die „Strals. Zeitung" theilt mit: „Von einer zuverlässigen maßgebenden Persönlichkeit erhalten wir die Nachricht, daß demnächst, d. h. von Ostern 1888 ab, die Abiturienten Prüfung an sämmtlichen Realgymnasien des preußischen Staates auch zum Studium der Medicin berechtigen soll."
— Ofsicielle Meldung. Seine Majestät der Kaiser hörte heute den Dortrag Wilmowskt's Die Störungen im Befinden des Kaisers, die nach einer gut verbrachten Nacht bereits' gestern gemlldert waren, machten nach der ebenfalls ohne Unterbrechung verlaufenen letzten Nacht weitere Fortschritte zur Besserung. Der .Kreuzschmerz tritt noch auf, namentlich bei Bewegungen, was manchmal recht empfindlich; er gestattet ein Verweilen außer dem Bett noch nicht.
Berlin, 2. November. Staatssekretär Graf Bismarck begibt sich heute Abend nach b^rtch^ruh- $ November. Heute Nachmittag ist der Eircus Renz bis auf den großen «stall und das Vorderhaus vollständig niedergebrannt. Das Feuer brach im Feuerungsraume des Castellons aus, welcher das Feuer zu löschen versuchte, dabei aber zusammenbrach und soäter besinnungslos von den Feuerwehrleuten aufgefunden wurde. Zwei der letzteren sind verletzt. „ _ t
London, 2. November. Zufolge einem Telegramm auS Durban von gestern entsprachen der Zulukönig Dtnizulu und Undabuko der Aufforderung des Gouverneurs Havelock, mit ihm tn Ekowe zusammenzutreffen und ihre Unbotmäßigkeit zu rechtfertigen, nicht. Britische Truppen gingen daher von Ekowe nach dem Zufluchtsorte Dinizulus ab.
London, 2. November. Frau Goldschmidt, geborene Jenny Lind, ist heute Vormittag gestorben. , „ _ c .
Washington, 2. November. Der oberste Gerichtshof der Unionstaaten verwarf das Cassaitonsgesuch der Chicagoer Anarchisten. Dieselben werden also hin- gerichtet, wofern nicht der Gouverneur von Illinois von dem ihm zustehenden Rechte der Begnadigung Gebrauch macht.
Lokale-.
Gießen, 3. November. Die heute zur Ausgabe gelangte Nr. 11 der Verwaltungsblätter hat folgenden Inhalt:
1. Entscheidung Großh. Verwaltungsgerichtshofes, betreffend Die Anzeige gegen den Feldschützen Andreas Sauer zu Griedel wegen Uebertretung des Bahnpolizeireglements.
2. Entscheidung Großh. Verwaltungsgerichtshofes, betreffend die Anzeige gegen den Schullehrer Zinßer zu Lindenfels wegen Körperverletzung.
3. Entscheidung Großh. Mcnisteriums des Innern und der Justiz betr. den Recurs des Wilhelm Schomber und August Friedrich Albold wegen Verweigerung der Wtrthschaftsconcession.
4. Oeffentliche Sitzung des Prootnzialausschusses der Provinz Oberhessen vom 15. October 1887.
5. Zum Neubau der Kreisstraßen.
Abonnements auf die Verwaltungsblätter nimmt die Expedition des Gießener Anzeiger entgegen und zwar für die Abonnenten letzteren Blattes zum ermäßigten Preise von 50 H pro Quartal.
Gießen, 3. November. Wir wollen nicht versäumen, das kunstliebende Publikum auf eine hrer zur Zeit weilende Gemälde - Ausstellung (Seltersweg 71) des Malers F. Küpper aus Düsseldorf besonders aufmerksam zu machen. Genannter Herr^hat eine interessante Sammlung hervorragender Meister, u. A. Rasmussen, Volkers, Sell, Kierberg, Beinke, Heydendahl, Hempe, Jungblut, v. Poorten, Forstmann, v. Wille rc., zusammengestellt und beabsichtigt, sämmtliche Gemälde zu billigen Preisen käuflich abzugeben.
* Gießen, 3. November. Nächsten Samsiag beabsichtigt der hiesige Turnverein, wie schon durch ein betreffendes Inserat mitgetheilt, die Eröffnung des Winterhalbjahrs durch eine solenne Kneipe, verbunden mit Musik, in dem Vereinslokale (Caf4 Schnell) zu begehen. Wie bekannt sein dürfte, hält der Verein jeden Samstag gesellige Zusammenkünfte in dem Vereinslokale ab und ist der hierbei in's Auge genommene Zweck, das gesellschaftliche Leben im Turnverein, welches allerdings bisher Manches zu wünschen übrig ließ, mehr zu pflegen und zu heben und dadurch auch das Interesse für das Turnen unter seinen Mitgliedern immer mehr zu fördern, gewiß anzuerkennen und dürfte demselben der beste Erfolg zu wünschen sein.
XI t l « i f d t H
Neu-Ulrichstein, 1. November. sMonats-Bericht der Arbeiter - Colonie pro October 1887.] Ultimo October sind in der Colonie arbeits-, resp. stellenlos ins- gesammt 65.
Hiervon waren landw. Arbeiter rc. 19, Böttcher 1, Brauer 1, Buchbinder 4, Gigarrenmacher 1, Former 1, Kaufleute 3, Kellner 2, Bureaugehtlfen 2, Bronceur 1, Glasschleifer 2, Korbmacher 1, Anstreicher und Weißbinder 3, Maurer 2, Müller 1, Schlosser 4, Schmiede 1, Schneider 5, Schuhmacher 3, Stellmacher 1, Weber 2, Zimmerleute 1, Tuchmacher 1, Metallgießer 1, Landwirth 1, Schreiber 1.
Den Staaten nach kommen auf: Großherzogthum Hessen 24, Nassau 2, Thüringen 3, Bayern 3, Württemberg 1. Von Preußen die Provinzen: Brandenburg (Berliner) 2, Hannover 1, Hessen (Cassel) 13, Pommern 1, Rheinland 10, Schlesien 2, Schleswig 1, Hamburger 1. Frankreich: 1.
Abgegangen sind im Laufe des Monats October 11.
Davon gingen auf eigenen Wunsch 7, durch die Colonie in Stellung 2, durch Entlaufen 1; arretirt 1.
Im Ganzen wurden seit Eröffnung der Anstalt ausgenommen 719 Colonisten.
Verpflegungstage 1399, Arbeitstage 1185, darunter sind 316 für fremde Rechnung.
Darmstadt, 1. November. Im Jahre 1886 wurden im Großherzogthum Hessen zusammen 156 284 Maaße und Gewichte amtlich geaicht und geprüft. Die Einnahmen hierfür beliefen sich auf 52 288 JL 71Geaicht wurden u. A. 96 827 Fässer, 2481 Flüssigkeitsmaße, 52 471 Handelsgewichte, 1504 Gasmesser.
— Nach einer in der jüngsten Nummer der „Mitthetlungen der Centralstelle für die Landesstattstik" gegebenen Uebersicht der Ergebnisse der Beitreibung der dtrecten Steuern im Jahre 1885/86 betrug die Zahl der Posten im Großherzogthum 2 368 730 mit einem Betrage von 8 006 282.41 jl, wovon 2 130 018 Posten mit einem Betrag von 6 957 808 JL ohne Mahnung bezahlt würben, während sich die Rückstandsposten nach den Mahnltsten auf 238 712 mit einem Betrag von 1048 473 beliefen. Zur wirklichen Pfändung kamen jedoch nur 89 580 Posten mit einem Betrage von 400122 JL Eine freilich immer noch recht beträchtliche Zahl. Durch Verkauf von 1723 Pfändern gingen ein 5 845 JL Uneinbringlich blieben 89 369 Posten mit 397 711 JL
— Der Ertrag der Weinsteuer belief sich im Großherzogthum für das Etatsjahr 1885/86 auf 285 513 Jt, dagegen im Jahre 1886/87 auf 286 524
— Der Betrag der erhobenen Salzsteuer im Großherzogthum betrug im Etatsjahr 1886/87 die Summe von 962 814 während im vorhergehenden Jahre der Erlös 1012 710 JL betrug. Der Ertrag war also um nahezu 50000 je zurückgegangen.
Zu Bädern für Heilzwecke wurden im Jahre 1886/87 zusammen 405 199 Hecto- liter Soole und Mutterlauge abgabefrei abgegeben, 39 402 Hectoltter mehr wie im Vorjahre. Es ist diese Steigerung insbesondere auf die Erhöhung der Frequenz in Bad-Nauheim zurückzuführen. (N. H. V.)
A Mainz, 1. November. Neben den empfindlichen Freiheitsstrafen erwachsen einigen der in den jüngsten Socialistenproceß verwickelten Personen jetzt auch nachträglich noch beträchtliche materielle Nachtbeile. Einer der Verurteilten, ein Leder- Händler, hatte bisher ziemlich nennenswerthe Lieferungen für die Artillerie. Alsbald nach dem Prozeß wurde durch Regimentsbefehl den Truppen verboten, bei der betreffenden Person noch etwas zu kaufen.
Schiffs nachrichte».
Bremen, 1. November. (Per transatlantischen Telegraph.] Der $oftbamnf,r Werra, Capitän R. Bussius, vom ^Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 22. October von Bremen und am 23. October von Southampton abgegangen war ist gestern 7 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
A Mainz, 2. November. In einer am SamStag stattgehabten Bcrtammr,.»» der hiesigen Schreiner entschied man sich auch einstimmig wiederholt bet K? verordneten um Einführung eines gewerblichen Schiedsgerichts vorstellia in
- I» Folge der heftigen Niederschläge der letzten Tage beg»nt Le! Wafier des Rheins für die Schifffabrt etwas günstiger zu werden. Zählerstand
— Die jüngst erfolgte Umtaufe des „Boulevard" in eine „Kaiserftraße" hi«- roirb mit allerlei Liebenswürdigkeiten gegen die Stadtoerordnetenmajorität in der Presse lebhaft glossirt. Wnfcr
— Hier lebt ein Beamter, der das gleiche Alter wie der Deutsche Kaiser bat imS von dem als Curiosum erzählt wird, daß er bis jetzt 50 Centner Schnuvltatmf seinen eigenen Gebrauch consumirt hat. Dac tUr
A Mainz, 2.November. In Folge Beschlusses der Gmeralversammluna nnn den Acnonären der Hessischen Ludwtgsbahn wegen Verthetlung von 400,000.* mekh aus dem vorletzten und letzten Betriebsjahre gemäß dem Gesetze vom Jahre 1884 nor läufig als Reservefonds zurückgestellt worden waren, gegen dey Berwaltunasratb Gesellschaft anaeftrengten Proceß haben die nach dem obsiegend«ä Urtheil der AcltonSr nunmehr von Ler Gesellschaft zu zahlenden Proceßgebühren daß nette Sümmchen nn 1500 JL betragen. Diele hohe Gebühren waren für den Verwaltungsrath mitbcsttmmmd gegen das ergangene Urtheil keine höhere Instanz anzurufen.
— Gestern haben zum ersten Male wieder Alumen des bischöflichen Seminar« an dem Pontificalamte im Dorne hier theilgenommen. ar9
△ Aus Rheinhessen, 1. November. Die Angelegenheit der Erbauuna ein«- festen Rheinbrücke bei Worms ist jetzt um einen Schritt weiter gerückt, indem die Vorarbeiten in ein Stadium getreten sind, daß die Platzfrage bereits in den Vordernrun»! tritt. Hierüber liegen zwei Projecte vor; das eine will die Brücke oberhalb Worms an das sogenannte Wäldchen gelegt haben, während nach dem zweiten Projecl die * Mündung der Brücke auf dem linken Rheinufcr unfern der Liebffauenkirche »u liea?n käme. Die SUdtverordneten von Worms dürften in Kürze die Fraae m L- scheiden haben. ö JU cnt'
Nordhausen, 2. November. Bei Uthleben im Landkreis Nordhausen ist eiN-großer-Waldbrand entstanden. (»V 3)
•anhl »»> Merks-r«
—e. Gießen, 3. November. Wie verlautet, beabsichtigt die Preuß. Staatsbahn-Verwaltung, auf den preußischen Bahnen Retourbillets für die vierte Wagenklasse einzuführen. Dieselben sollen jedoch nur versuchsweise und zunächst für kurze Strecken ausgegeben werden. Wenn dieser Neuerung sonstige den Bahnbetrieb nicht erschwerende Gründe entgegenstehen, so kann man es nur als recht und billig bezeichnen, daß die Ermäßigung, welche seither die Reisenden höherer Wagen- klassen genossen, nunmehr auch den weniger bemittelten Reisenden zu Gute kommt.
Limburg, 2. November. Rother Weizen pro Malter JL 14 60, weißer Weizen ** 14.35, Korn JL 10.10, Gerste ** 9.00, Hafer JL 5.80, Erbsen 00.00, Kartoffeln 0.00.
81/3°/o Fürstlich Isenburg und Büdingen-Birstetn'sche Anleihe.
Wir veröffentlichen im Jnseratentheile unseres Blattes den Prospect über die von der Bergisch-Märkischen Bank in Elberfeld, der Deutschen Vereinsbank in Frankfurt a. M. und der Württembergischen Veretnsbank in Stuttgart s. Z. übernommene 3Vr o/o Fürstlich Isenburg und Büdingcn-Birstein'sche Anleihe. Wie daraus hervorgeht, hat Se. Durchlaucht der Fürst Carl zu Isenburg und Büdingen-Birstein unter Consens der sämmtlichen Agnaten des Fürstlichen und Gräflich Jsenburg'fchen Gesammthauses ein zu 3Vi°/o verzinsliches Anlehen im Betrage von 61/» Millionen Mark ausgenommen.
Der Erlös dieser Anleihe dient zur Melioration des Grundbesitzes Sr. Durchlaucht sowie zur Consilidirung seiner Verbindlichkeiten und insbesondere zur Tilgung der älteren 4°/0 Anlehen vom Jahre 1865 und 1881, welche bereits auf den 10. October d. I. bezw. 10. Januar 1888 gekündigt worden sind. Den Inhabern dieser Obligationen ist kürzlich durch Bekanntmachung der Fürstlich Jsenburgischen Rentkammer die Conversion auf Basis des Emissionscurses angeboten worden. Die neue 3‘/g% Anleihe ist eingetheilt in Stücke von 2000, 1000, 500 und 100 X und mit Coupons per 2. Januar und 1. Juli versehen. Vom Jahre 1897 an wird die Anleihe jährlich mit 1 Procent unter Zuwachs der durch die successive Einlösung ersparten Zinsen arnortisirt. Dem Fürsten steht indessen das Recht zu, vom 1. Juli 1897 ab verstärkte Aus- loosungen vorzunehmen oder das Anlehen nach vorheriger dreimonatlicher Austündigung ganz zu tilgen.
Unter Zustimmung des gelammten Fürstlichen und Gräflichen Hauses sind zu, Sicherung der Verzinsung und Rückzahlung der Anleihe eine Reihe zum Fideicommch - vermögen des Fürstlichen Hauses gehörige Objecte an erster Stelle verpfändet worben. Diese zum Thetl in Preußen unb zum Theil in Hessen gelegenen Pfandobjecte bestehew aus werthvollen Domänen unb Walbungen.
Dieselben repräsentiren nach sorgfältig vorgenommenen Werthbemeffungen Seiten- bekannter Autoritäten auf bem Gebiete ber Lanbwirthschaft einen Taxwerth in nahezu breifacher Höhe bes Anleihebetrags, runb 19 Millionen. Die Einlösung ber Coupon« unb verloosten Obligationen erfolgt bet ben Eingangs genannten Banken. Die Anleth.« wirb, wie wir bereits früher erwähnt, in Frankfurt a. M. zur osficiellen Notirung kommen.
Die Bergisch-Märkische Bank in Elberfelb, bie Deutsche Vereinsbank in Frank-- furt a. M. unb bie Württembergische Vereinsbank in Stuttgart nehmen bis zumi 8. November Zeichnungen zum Cours von 93% zuzüglich 3%% Rückzinsen vonU.^mu entgegen. Den Inhabern ber pr. 10. Januar 1888 gekünbigten 4% Anleihe Donn Jahre 1881 ist ein Vorzugsrecht eingeräumt, inbem ben Convertirendck unter Eer^ gütung einer Bonification von Vi% die volle 3utheilung bes entfallenden Betrag« 3Ve% Titres zugesichert wirb.
Aus ben Subscripttons-Bebingungen heben wir bas folgenbe hervor:
Die Zutheilung erfolgt nach bem Ermessen jeher einzelnen Anmeldestelle finb von ben zugetheilten Stücken zwei Fünftel bis spätestens 22. November iw" zwei Fünftel bis spätestens 13. December 1887, ein Fünftel bis spatesten 8. Januar 1888 abzunehmen. Beträge unter 10000 JL finb ungetheilt ms jum 22. November zu regultren. ,
Die Convertirenben, welche 4% Zinsen bis 10. Januar erhalten, öQb.e.nrJ^ Titres mit in daplo auszufertigenben Nummernverzeichnissen, für welche btc CmM stellen Formulare ausgeben, einzuliefern. .
Zunächst werben Jnterimsscheine ausgegeben, welche nach Ferttgstellung Obligationen kostenfrei in befinitiue Stücke umgetauscht werben. „„.-.ckru-
Auf ben übrigen Inhalt bes Prospects behalten wir uns vor zuruu-» kommen.
— Liebende Fürsorge für werthe Angehörige, welche an Lunaenkatarrh ober Halsletben erkrankt, bestimmt deren treue Pflege, ihnen bie Sodener Mineral- Pastillen (erhältlich in allen Apotheken zu 85 \ per Schachtel) zugänglich zu machen. Die Wirkung dieser, in lauwarmem Wasser aufzulösenden Pastillen ist eine wahrhaft vorzügliche. Attest: Bromberg, den 2. März 1887. Es gereicht mir zum Vergnügen Ihnen mitzutheilen, daß Ihre Sodener Mineral-Pastillen ein ganz vortreffliches Heil! mittel für alle Affectionen ber Länge unb bes Halses finb. Da sie ebenfalls ein Präservativ gegen Erkältung finb, so versäume ich bei rauhem Wetter nicht, täglich einige davon zu nehmen; aber auch bei Magenleiben (schlechter Verbaulichkeit) haben sie ihre Wirksamkeit nach kurzem Gebrauch bestens bewiesen. Achtungsvoll gez. Gg. Thies, Schauspieler am Stavttheater.
Gottesdienst der israelitischen Retigionsgesellschsst.
Freitag Abend Uhr, Samstag Vormittag 8-° Uhr, Samstag Nachm. 3” W Samstag Abenb 5" Uhr.


