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Allgemeiner Anzeiger.
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Die Erhebung der Forst- und Feldstrafen der III. Periode l. I. finbet ort den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag vom 1. bis 11. und 14. bis 25. k. Mts. statt.
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Ahnen. Mtt der technischen Ausübung ist man int Allgemeinen vertraut, aber die S^cone fc^lt, ohne welche die Praxis doch stets nur ein halbes Können bleibt. Wo aber soll man sie gewinnen? Aus den dickbändigen Lehrbüchern der Physik oder aus ben tchwergeschrlebenen, nur für Fachleute berechneten Compositionswerken? Beide f^rccfen durch ihre streng wissenschaftliche und nicht allgemein verständliche Darstellung ab, stnd überdies auch kostspielig und nicht leicht zugänglich. Allen denen, die in dieser Beziehung Nicht ermüdende Belehrung suchen, kann das obengenannte Büchlein des ?fr}!r£c.r Huiversttatsdrcenten Dr. Adolf Elsas bestens empfohlen werden Es be=
Schalltheorie in vier Capitelir indem es zuerst die allgemeinen Schallbewegung belpricht, dann zu den Schwingungsformen tönender Körper übergeht, hierauf eine Analyse der Klänge bietet und mit der Lehre von deren Hu- sammenwirken abschließt. Das Toninteroall, Consonanz und Disonanz, das natürliche «nb künstliche Tonsystem, die musikalische Temperatur, die Grenzen der Hörbarkeit die Resonänz, die Telephonie, das Mikrophon und der Phonograph, die Blasinstrumente dle,Mangfarbe, die Hiffsmittel der Klanganalyse, die Charakteristik musikalischer Klänae' d e Schwebungen der Obertöne, die consonanten Dreiklänge, die Differenz- und Com-' binationstone - ba§ und noch eine Fülle hochinteressanter und durchaus wissens- werther Themen ist tn besonderen Kapiteln klar und faßlich behandelt. Die Resultate ' ber£.®cte? Forschung werden dem Leser in übersichtlicher Darstellung geboten; nirgends r-el-» kCr r ?,elL Fehler doctrinärer Auseinandersetzung. Der © fauler, bent das Verstandmß der Akustik manche schwere Stunde bereitet, findet intern Büchlein des Dr Elsas das Studium dieser Lehre ungemein erleichtert, aber auch der Musiktheoretiker, der Compofitcur und der Praktiker, mag er welches ^nftrument immer beherrschen oder beherrschen lernen, wird das Büchlein mit aroßem ^u^eii verwenden können. Zahlreiche vortreffliche Abbildungen erläutern die Worte be§ ^erstes; wteressante Beiaaben sind die Biographien von Chladni und 5^elmholtz, ber beiden auf dem Gebiete der Akustik so hochverdienten Männer; ein sorgfältig aus- gearbeitetes, ausführliches Register erleichtert die Benützung des vorzüglichen Werkes m anerkennensmerthester Weise.
Mus ik.
p Verlagsbuchhandlung von Moritz Schauenburg in Lahr hat soeben aus Anlaß des Heidelberger Unioersitätsjubiläums unter dem Titel: „Alt Heidelberg du reine. Heidelberger Lieder ernsten und heiteren Inhaltes" eine Sammlung von 1« mit Roten für Gesang und Klavierbegleitung versehenen Studentenliedern herausgegeben, in denen der „Stadt fröhlicher Gesellen" und dem Treiben ihrer bechernden BuNchen em Loblied gesungen wird. Unter den Dichtern und Componisten finden mtr DieIe(flan0Doae Namen: Scheffel, Baumbach, Abt, Lachner u. A. Auch das preisgekrönte Lied von Adolf Müller (Oberförster in Krofdorf) „Althcidelberg" (Musik non Lachter) ist der Sammlung einverleibt. Letztere dürfte sich vorzüglich für studentische und ähnliche Vereinigungen zur Erweiterung des Liederschatzes eignen. Der Preis betragt M 0
r um Hilfe für I -uswcrlbn sind, k glich Sache der neusten Fällen. | : tbäten, Gesetz- H bester auf uu- H t $erbinbungen | sich selbst kann b Wberung der H <NI. |i
$ Zlrafgesetze» '• « mit niito j bnltr irüft ” ,6 l| .gl, unb enNut
Oberhesßsche Eisenbahnen.
Mit dem 1. August d. I. werden die Stationen der Kerkerbachbahn Dehren und Steeden a/L. in den Frankfurt— Oberhessischen Güterverkehr, jedoch nur für Wagenladungs - Transporte aufge- nommen. 5442
Gießen, den 28. Juli 1886. ________Großherzogliche Direction.
Dienstag den 3. August,
Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Ortsgericht die Hof- raithe des Schuhmachers Karl Sack dahier
Flur 1/1189 56 Mir. Hofraithe in der Neustadt,
„ 1/1193 6 Mtr. Hofraum daselbst meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 22. Juli 1886.
Eingesandt.
Sie i„ <>r geehrter Herr Redaeteur! 29'
steuer im ®rofiheno«tb^'8rÄ6?1 für 8e6rs“ «t- übcr bie 6ö6e der Communal-
älnlc^n Berlü^ aü? den
schreitenden Baü° des" dem schneckenartig fort-
ein Steuerzahler und Freund der Wasserleitung.
o. , oo Handel und Berkedr. ===================
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