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>ete sich ^eitag Jolibakon" eine °Je gekommen lchtet: 20 Ber­gkirchen, theilg gangeren dilich- gesiorben sein, nicht ermittelt. Tie Explosion Joen statt und beiden Flötzen .etwa 100 Berg- tent des könig- zur Stelle unb bciben anderen hervorragenden eiten erheblich sen. Ter erste hob unb senkte Ihr Todie und in langer Reitze |l derselben nn mntlickkeit ver- Familienväter. Ter Bergniam ls verunglückte

Men sehr re fid) febneü mg und weit emgesahrenen LeUaW der iaiz unb Amt- iten Gemüther i Gelsenkirchen hen Bergrcvier- geben, daß die er Umstand es muten. Leider ifftn eine reiche in die Särge ird vorbereitet, da, daß trotz letzten Fahren iMzuthun, derartige Ex- selben zu ver- Wetter, soweit

Zahl der verunglückten t 101

274 216 147 55 30

210 44

182

257

60

151

89

80

17

65

157

B w. I R<*r K I sKfj i« n

öduard Lotz Ehefrau aus geringfügiger Ursache der Fall. Di- streitenden Tbeile gingen von todjnnptctetm }u Thättichkeiten über; die Lotz schlug der bereits 66 Jahre alte« .rauft mit einem Prügel mehrmals auf den Kopf und sonstige Körpertheile. Die Katharine Faust stellte nun Antrag auf Einleitung einer Untersuchung, in deren Verlauf Vie Mlge Angeklagte als Zeugin abgehört wurde. In der Sitzung des Großh. Schöffengerichts Budrngen vom 12. October 1885 bezeugte die Maser Ehefrau, daß sie gesehen habe, wie die Lotz Ehefrau der Faust mit dem Prügel auf den Kopf geschlagen habe^und in der Dltzung vom 4. Januar d. I. fügte sie ihrer Aussage noch bei, daß Die H-aust rhr gelegentlich des Heumachens eine Vergütung zugesagt habe, falls sie zu ihren Gunsten aussage. Da sich die Aussagen der Maser Ehefrau mit denjenigen der übrigen Zeugen nicht deckten, so wurde Untersuchung gegen sie wegen Meineids eingeleltet.

In der heutigen Verhandlung gestand die Angeklagte zu, unwahre Angaben gemacht zu haben und zwar habe sie dies aus Furcht vor der Katharine Faust einer bösartigen Person, gethan.

Die heutige Zeugenvernehmung beweist klar die Schuld der Angeklagten und wurde dieselbe, nachdem die Geschworenen dasSchuldig" bezüglich der That am 4. Januar d. I. gesprochen, in eine Zuchthausstrafe von 1 Jahr 6 Monaten ver- urtheilt, auch der Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 4 Jahren sowie dauernde Unfähigkeit zur eidlichen Vernehmung als Zeuge oder Sachverständige ausgesprochen. 1 ö

.r, Schotten, 23. September, s Feuer.) Vorgestern entstand auf unaufgeklärte

Werft in einem Hause neben dem alten ^chulhause in Meiches Feuer. Dasselbe legte das L)chulhaus und das Haus, in welchem das Feuer zum Ausbruch kam, vollständig m Trümmer; es kostete Muhe, das rm Bau begriffene neue Schulhaus von den ' Flammen verschont zu halten. (Anzgbl)

Schalke, 25. September. Die Zahl der Opfer des Grubenunglücks beträgt nunmehr 50 ^odte und 16 Verwundete; von letzteren liegen drei hoffnungslos darnieder. °

Offenbach 25. September. sUeberfahren.) Gestern Abend bald nach 8 Uhr wurde auf dein Geleise der Bebraer Eisenbahn und zwar zwischen den beiden Ueber- gangen der Frankfurter Chaussee und der Promenade die Leiche eines Mannes ae- funden, der von dem Schnellzug Nr. 4 Berlin-Frankfurt überfahren wurde. Nach Lage des Fallcv kann es sich nur um einen Selbstmord handeln. Der Lebens- mude begab sich offenbar aus der Anlage auf den Eisenbahndamm, wo er beim Heran- natjen des Zuges den Kopf auf die Schienen legte. DerFreimacher" an der Loco- motive faßte den Kopf, worauf der Körper noch etwa 100 Meter geschleift und dann b" ^eite geschleudert worden ist. Jedenfalls war der Tod sofort eingetreten. Ueber die Persönlichkeit des Verlebten hören .wir, daß es ein etwa 70jähriger Schachtelmacker mit Namen Srunn fet, der früher hier gewohnt habe, längere Zeit fortgewesen und seit eimgm Lochen wieder biet' zugezogen sei. Streitigkeiten innerbnlb der Familie loden das Motiv gewesen sein. Die Leiche wurde, nachdem der Thatbestand au - genommen, noch in der Nacht auf den Friedhof verbracht.

, , Berlin, 25. September. sZum Potsdamer Eisenbahnunglück.) Das Befinden der bei der gestrigen Eisenbahnkatastrophe verunglückten Reservisten ist, wie dieNat.- Zta. meldet, un Allgemeinen ein befriedigendes und hofft man, sie sämmtlich am ;n, $<u Tonnen. Verhältnißmäßig am schwersten verletzt sind die beiden im

Elisa bet hkra nke n h a u s untergebrachten Neservisten Friedrich Haupt und Johann Rohde. Beiden ist noch am gestrigen Tage je ein Unterschenkel amputirt worden. Die Operationen, die vom Sanitätsrath Dr. Delhaes ausgeführt sind, waren in Folge der Eompucation der Verletzungen sehr schwierig und nahmen mehrere Stunden in Anspruch. Von den im hiesigen Garnison-Lazareth Verpflegten hat der Gefreite Albert Schacht- unaer sich einer Beinamputation unterziehen müssen. Bereits gestern Abend trafen auf die telegraphische 9tachricht vom Unfall die ersten Angehörigen der Verletzten hier em. Die Commandantur hatte Weisung gegeben, daß sie sofort zu den Ihrigen gelassen wurden. Mit den Nachtzügen sind weitere Verwandte angelangt. Ueber die Familimoerhaltmsse erfahren wir, daß nur einer der Verletzten verheirathet ist, es ist

Ignaz Binkowsky, seine Frau ist bereits hierher geeilt. Was die Entschädigung der Verletzten betrifft, so ist neben dem Militärfiskus die Eisenbahn- des Haftpflichtgesetzes vervflichtet und zwar für die Heilungs-

unfSbigftit. bEn D°rmög-ns°°rlust durch einfretenbe dauernd- ober zeitliche Erwerbs-

. ~ erreicht man das höchste Lebensalters Diese

der RubrikSprechsaal" der bekannten WochenschriftDasEcho"^avs

sch!/ untere Anderem folgende interessante Beantwortung- Sir Moses Mont?! WUMMWWMM MMstULs-LLTsSZ Ln nUemt."e!-n ^uges Leben herbeizuführen im Stande sein. Leben beiüt snr- thatlg sem, kämpfen, streben! Wo diese geistige Lebensbedinquna feblt

l .h t d r Hauptfactor zur Verlängerung des Seins. Werniebtö ZIwff? wünWff Erinnerungen oder nur noch in seinen KiuL ütz'L

d.-r Neigung entsprechen und nicht nur den. Zwecke d enen 2J 7

riÄÄS uech wird noch Le das 'Lst^ÄLtt-r'Irr'-ichf- ist wo hie wnhtn/'f ' t ^^^itige Thatigkeit nur die Folge der Gewohnheit ist, wo die Fähigkeit, auf einem andern, resp. selbstgewählten Gebiete aus einenpr An-

Eine geregelte und entsprechend mäßig-Lebensweise. Wenn aber - m solche TbN wid",°T?rL1,^n MMMUZWs-M g "lttien s-° starb oor einem Jahre im 106. Lebensiahre Mrs N-ncn L kleinen Rausch'?u° 'gegang^m seln^W** °°"e

run'l-m-n, daß sich durch ängstlich berechnete Mäßigkeit En^kein langes L?be'n"e?- zielen laßt, daß jebe ernste Thätigkeit dann und wann durch fröhliche Stunden unter­brochen werden sollte und daß auch die Angriffe der Mucker gegen das Trinken meist der moralischen und menschenfreundlichen Basis entbehren. ° ° f n

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Albach, am 26. September 1886. Großh. Bürgermeisterei Albach.

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Marienschloß, den 27. Sept. 1886. Großh. Landeszuchthaus-Direction.

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