— von der Regierung verboten wurde. In Folge dessen veranstalteten die Anhänger Berges am Sonntag in dem Baveorte Marienlyst bei Kopenhagen ein großes Meeting, das von nahezu 10,000 Personen besucht war. Berg hielt auf demselben eine äußerst heftige Rede gegen das Ministerium Estrup, doch verlies sonst die Versammlung in vollständiger Ruhe.
Lord Salisbury, der künftige englische Premier, hatte am Sonntag eine wichtige Unterredung mit Lord Hartington, dem Führer der unionistischen Liberalen. Dem Vernehmen nach soll Hartington Lord Salisbury die Unterstützung der diffentirenden Liberalen in der Irland gegenüber zu verfolgenden Politik zugestchert haben, jedoch unter der Bedingung, daß dem Parlamente keine hierauf bezügliche Bill vorgelegt werde, die nicht vorher die Zustimmung Lord Hartington's erhalten habe. Heber die Zusammensetzung des Cabinets selbst verlaut et noch immer nichts Bestimmtes; nur heißt es, daß zum Staats- secretär des Auswärtigen der Graf von Jddesleigh, welchen Titel Marquis Northcote, der Chef der bisherigen conservativen Oppofition im Unterhause, führt, ausersehen sei. Northcote ist ein gewandter Redner und schneidiger Parteiführer, aber ob er sich gerade zur Leitung der auswärtigen Angelegenheiten eignet, muß denn doch noch abgewarlet werden; jedenfalls ist das bisherige liberale Cabinet mit Lord Roseberry als Leiter der auswärtigen Angelegenheiten Englands sehr gut gefahren.
Aeutschland.
Mainz, 25. Juli. Der Hirtenbrief des Herrn Bischof Dr. Haffner ist heute im Vertage von Franz Kirchheim hier erschienen. Wir heben aus demselben folgende Stellen hervor:
„Die Verständigung über die Wiederbesetzung des heiligen Stuhles von Mainz, welche zwischen dem Papste und dem Großherzog ohne Schwierigkeit bewirkt wurde, läßt uns mit Sicherheit hoffen, daß auch eine Verständigung über die Abänderung der Gesetze erreicht werden wird, welche die zuvor für Kirche und Staat befriedigend geordneten Verhältnisse verwirrt haben. . . . Unsere Zeit zeigt ein eifriges Streben, die Heranwachsende Jugend mit mannigfachen Kenntnissen und Fertigkeiten auszustatten. Ein mächtig entfaltetes Schulwesen arbeitet an der weltlichen Bildung aller Kreise der Gesellschaft. Große Ausgaben werden gemacht, um die Wissenschaft und Kunst zu pflegen, welche man als Stärke und Schmuck der Nationen feiert. Ferne sei es von uns, Bildung und Wissenschaft zu verwerfen, diese edelsten Gaben des Menschengeistes, welche nirgends Heller glänzen und nirgends sorgfältiger gepflegt werden, als in der christlichen Kirche, der Mutter aller Eivilisation. Dem heutigen Streben nach Bildung aber kann man wohl mit Grund die Worte entgegenstellen, welche der Herr zu Martha sprach: „Du bist besorgt und kümmerst dich um Vieles, Eines ist nothwendig." . . . Die wahre Bildung muß in der Erkenntniß und Liebe Gottes den Anfang, die Mitte und das Ende, haben. . . . Wie stolz eine gottentfremdete Wissenschaft und Kunst sich ihrer Werke rühmen mag, sie ist in allen Jahrhunderten und wird auch in unserem Jahrhundert dem Gottesgericht verfallen, welches über den Thurmbau zu Babel herein- gebrochen ist. . . . Mit erhabenen Worten hat jüngst unser Heiliger Vater Leo XIII. die Fürsten und Völker daran erinnert, daß die Religion die unerläßliche Bedingung aller gesellschaftlichen, bürgerlichen und staatlichen Ordnung ist. . . . Weder einen Gott noch einen Herrn wollen die Männer anerkennen, welche den Umsturz in allen Ländern Europas schüren. Fürchte Gott und den König! so hat von jeher die Kirche mit den Worten des Waisen uns ermahnt. Es ist dringend nothwendig, daß in unserer gefahrvollen Zeit dieser folgerichtige Zusammenhang zwischen Gottesleugnung und Unbotmäßigkeit, wie zwischen Gottesfurcht und Königstreue erkannt werde. Nichts ist thörichter als der Versuch, die Einheit und Macht der Staaten nur durch äußere Mittel zu sichern.
Mächtig und einig ist nur ein aottesfürchtiges und sittenreines Volk; darum sind die besten Patrioten jene, welche diese Tugenden in sich und Andern pflegen; Hochverräter aber der schlimmsten Art jene, welche den Glauben und die Sittlichkeit des Volkes untergraben. Daß die Religion die geheimnißvolle Quelle alles gesellschaftlichen Lebens sei, wird leider ganz besonders auch von Jenen vergessen, welche gegenwärtig die Verbesserung der Arbeits- und Wirthschafts-Verhältnisse theils auf gewaltsamem, theils auf gesetzlichem Wege erstreben. Gewaltthätigkeiten haben den Völkern niemals Nutzen gebracht, das lehren im Einklang mit der ernsten Mahnung des Herrn: „Alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen", die bitteren Erfahrungen aller Zeiten und namentlich des verflossenen Jahrhunderts. Eine gesetzliche und friedliche Ordnung jener in der That vielfach mißlichen Verhältnisse zu erstreben, ist dagegen nicht nur erlaubt und berechtigt, sondern auch nothwendig. Dieses Streben ist darum stets von den Bischöfen und Priestern der katholischen Kirche mit allem Eifer unterstützt worden. Ich will nur an den Ernst und die Liebe erinnern, mit welcher mein hochseliger Vorgänger Wilhelm Emanuel vor vielen Jahren sich mit der Lage der Arbeiter beschäftigte. Nichts ist unredlicher als der Versuch, die Priester als Gegner des Arbeiterstandes und die Kirche als Hinderniß ihres Wohles darzustellen. Ganz im Gegentheil ist alles Das, was die Arbeit so schwer belastet, aus Kreisen erwachsen, welche den Grundsätzen des Christenthums und der Religion mehr und mehr entftemdet sind. Andererseits haben alle Versuche der jüngsten Zeit, die Arbeiterverhältnisse zu bessern, bei jenen Männern die lebhafteste Unterstützung gefunden, welche durch die Liebe zur Kirche sich auszeichnen. Eine vollständige Abschaffung von Mühe und Roth freilich kann von der Kirche und Denen, die ihren Glauben^ bekennen, niemals den Arbeitern versprochen werden. Wer solches verspricht, ist ein Schwärmer oder Betrüger. „Arme werdet ihr immer bei Euch haben" spricht der Herr, und die Jahrhunderte haben dieses Wort bestätigt. Zugleich aber hat auch m allen Jahrhunderten die heilige christliche Kirche sich als eine treue Mutter der Armen bewiesen."
Kossand.
Amsterdam, 26. Juli. Gestern Abend kam es in einigen Stadtvierteln anläßlich des Verbotes eines Volksfestes zu Streitigkeiten zwischen dem Pöbel und der Polizei. Nachdem aus beiden Seiten einige Verwundungen vorgekommen, wurde die Ruhe gegen 9 Uhr wieder hergestellt. Die Aufregung dauerte auch heute noch fort, ohne daß zunächst die Ruhe gestört wurde. Um o Uhr Nachmittags indessen wiederholten sich die Ruhestörungen. Die Aufrührer hatten Barrikaden erbaut, so daß die bereits zujammengezogene Infanterie und Kavallerie aus dem Platze erschien und die Aufrührer aufforderte, auseinander zu gehen. Da die Ausrührer der Aufforderung nicht Folge leisteten, so gab die Infanterie Feuer, wobei eine Person getödtet und mehrere verwundet wurden. Die zur Aufrechthaltung der Ordnung abgesandten Truppen wurden verstärkt. Die Ruhestörungen wiederholten sich im Laufe des Abends, so daß das Militär noch mehrmale von der Feuerwaffe Gebrauch machen mußte; gegen halb 10 Uhr Abends wurde an einem andern Punkte des Stadtviertels, das den Haupt-Schauplatz der Unruhen bildete, abermals mit dem Bau von Barrikaden begonnen. Das Militär schritt indeß sofort ein und trieb die Ruhe- störer durch Gewehrseuer auseinander.
Telegraphische Depesche«.
tele-r. Corresvorrdeirr«
»mir guSft 27'Ä'. Im Processi gegen den Redacteur der „Freisinnigen Zeitung" X™1, wEgen Beleidigung des Staatsanwalts Schoene, des Gefängnißinspectors des Gefangenenaufsehers Kühne in Halberstadt durch den an die ^etcb§tag§; 9?rHMnC C? Hewe Uber seine Behandlung im Gefängniß zu Halberstadt Leknupstcn Artikel erkannte die Strafkammer des Landgerichts den Angeklagten der
Beleidigung, begangen durch die Presse, für schuldig und sprach gegen ihn eine G'elL. strafe von 500 JL. aus.
Wien, 27. Juli. Kalnoky ist aus Kissingen hier eingetroffen.
Amsterdam, 27. Juli. Heute Morgen fanden noch einige Zusammenrottungen statt, sonst verlief der Tag ohne Ruhestörungen. Heute Abend kam es zwar zu unbedeutenden Zusammenstößen des Pöbels mit der Polizei, die Patrouillen zerstreuten jedoch die Menge und gegen 10 Uhr war die Rübe vollständig wieder hergestellt. Im. Ganzen sind am Montag Abend 25 Personen getödtet und gegen 90, darunter 40 Polizisten, verwundet worden.
Amsterdam, 27. Juli. Die Ruhestörungen wiederholten sich im Laufe des Abends. Das Militär mußte wiederholt von der Feuerwaffe Gebrauch machen. Gegen 9V2 Uhr wurde an einem anderen Punkte des Stadtviertels, welches den Hauptschauplatz der Unruhen bildeten, abermals ein Barrikadenbau begonnen. Das Militär schritt sofort ein und trieb die Ruhestörer durch Gewehrfeuer auseinander. Die Zahl der Getödteten wird auf 8—10 geschätzt.
— Gegen 1 Uhr Nachts wurde die Ruhe wieder hergestellt. Die Grsammt- zahl der Verwundeten und Todten ist noch unbekannt. In Hospitälern befinden sich 14 Todte und 34 Verwundete. Außerdem sind 2 Soldaten und 40 Polizisten verwundet.
London, 27. Juli. Wie das Bureau Reuter meldet, zeigte Lord Rosebery Herrn Waddington an, England könne auf Grund der Antworten der australischen Regierungen keiner Aenderung des englisch-französischen Abkommens über die beiderseitig zu respectirenbe Unabhängigkeit der Neu-Hebriden zustimmen.
London, 27. Juli. In der heutigen conservativen Versammlung des Carlton- Club sagte Salisbury, Hartington hätte an der Bildung eines conservativen Cabinets nicht theilnehmen wollen, aber den lebhaften Wunsch ausgedrückt, die irländische Politik gemäß seinen letzten Erklärungen zu unterstützen. Salisbury hofft, eine dauernde Regelung der irischen Frage zu finden. Die Versammlung beschloß, das Parlament müsse sofort Eredite und sonstige dringende Angelegenheiten berathen, ohne die Herbstsession abzuwarten, alsdann sich Ende August vertagen und im Januar oder Februar wieder zusammentreten.
Nifch, 27. Juli. Die Skupschtina ist heute durch Verlesung eines Ukas des Königs eröffnet worden. In das Präsidium und den Verificationsausschuß wurden durchweg Abgeordnete von der Regierungspartei gewählt. Der König bestätigte Paw- lovics als Präsidenten und Zunics als Vicepräsidenten.
Deutschlands Handelsflotte.
Antwerpen, im Juli.
Wer dieser Tage auf der schönen Rheede von Antwerpen die drei mächtigen Dampfer des Norddeutschen Lloyd und den prächtigen Dreimaster von Wätjen in Bremen nebeneinander liegen sah, dem mußte der Gedanke kommen, daß die Zeit des- neuen Aufblühens der deutschen Schifffahrt entweder schon gekommen sei oder nahe bevorstehe. Jetzt schon fahren unsere Schiffe in allen Meeren und bereits können wir mit Stolz sagen, Deutschlands Handelsmarine gehört zu den größten und bedeutendsten des Erdballs. Nach den Aufnahmen vom 1. Januar 1884 führten die deutsche Flagge 3712 Segler und 603 Dampfer mit einem Nettoraumgehalt von 894,778, bezw. 374,699 Negistertons und einer Besatzung von etwa 40,000 Manm
Vergleicht man diese Zahlen mit den für Großbritannien und Frankreich gegebenen Daten, so hat es freilich den Anschein, als ob wir gegen die genannten Länder mit unserer Schifffahrt noch sehr weit zurück seien; wenn dies jedoch auch Großbritannien gegenüber zuzugestehen ist, so dürfen wir wohl wagen, in Bezug auf Frankreich Ebenbürtigkeit der Schifffahrt zu beanspruchen, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil in den über 15,000 nachgewiesenen französischen Schiffen nur 3530 mit einem Raumgehaltc von 50 und mehr Registertons enthalten sind, mährend von den 4315 deutschen Schiffen nicht weniger als 3455 mehr als 50 Tonnen haben. Auch wir haben eine Reihe von kleineren Fahrzeugen, welche zur Fischerei und ähnlichen Zwecken benutzt werden, dieselben werden aber amtlich nicht aufgeführt, weil dies that- sächlich nur zu Täuschungen führen kann. Hierin liegt aber auch der Grund für die im Publikum allgemein verbreitete Annahme, daß unsere Handelsflotte so weit hinter der französischen zurückstehe.
Vergleicht man die gegebenen Zahlen mit den Angaben für die Zeit vor zehn Jahren, so tritt zunächst die Thatsache vor Augen, daß sowohl bei Deutschland als bei den anderen Ländern die Zahl der Dampfer im Verhältniß zu derjenigen der Segler nicht nur bedeutend zugenommen hat, sondern auch daß erstere durch letztere immer mehr und mehr verdrängt werden. Heute fahren unter deutscher. Flagge 603 Dampser mit 374,699 Tons, während sich 1874 die Ziffer der ersteren nur auf 253 mit 167,633 Tons belief. Die Zunahme der Gesammtzahl der Schiffe nach dem Raumgehalte beträgt etwa 25 pCt. bei thatsächlicher Abnahme der Anzahl der Schiffe um 180 Stück. Eine Erklärung für diese Thatsache liegt in dem Umstande, daß durch. Verbesserungen in dem Schiffsbau einerseits und durch die Entwickelung der Industrie, welche auch in den überseeischen Ländern zu möglichst ausgedehnter Verarbeitung der Rohstoffe geführt hat, anderseits den zu befördernden Waaren ein erhöhter Werth gegeben worden ist, so daß der bei langen Seereisen der Segelschiffe unvermeidliche Zinsverlust und die hohe Versicherungssumme den Versandt mit Dampfern, als ertragbringender erscheinen lassen.
r r die engere Staatsangehörigkeit der deutschen Handelsflotte anbetrifft, so hat nach der Anzahl der Schiffe Preußen den größten Antheil an derselben; eine eingehende Untersuchung der Verhältnisse lehrt jedoch, daß wir den Hansastädten den Aufschwung in den letzten Jahrzehnten zu verdanken haben, indem von diesen dep £eJ>m?an0 zur Dampfschiffs-Rhederei ausgegangen ist. Hinsichtlich des Baues der x a • verwandten Summen, welche zur Entwickelung,
de? Schiffsbaues in Deutschland beigetragen haben, noch immer zu beklagen, daß die «"6“ AnM der deutschen See- und Flußschiffe in Holland und England gebaut sm!?» ^ottentluf) wirb 6*«™ mit dem Bau der Reichspostdampfer auf einer dcutscheir
L"'W ^ntreten! Eine ganz besondere Aufmerksamkeit im E-^Esverkchr erheischt die Thatsache, daß fast der Hauptoerkchr in den d-u ch-n Wen durch fremde Schiffe vermittelt wirb. Der G-sammtverkehr in allen bc«beziffert sich aus 46,007 mit Labung an- ÄE&Ä L ? 8£°Ä Tonnen Gehalt, barunter 16,067 Dampfe? mit
Äff n^bnlsth war bas Verhältniß bei ben mit Labung aus?
gegangenen Schiffen. Von allen biefen Schiffen führten etwa drei Viertel bi- Retchs- ^°'?obrcnd dagegen, nach bem Tonnengehalt berechnet, welches ja allein ein Bild ^nn, die Halste des Verkehrs aus Rechnung der fremden flaggen zu schreiben ist. Gewiß kann man nicht verlangen, daß nur deutsche Schiffe burÄuttA? fff?Aff"Jünb ?n6 ganze Versandtgeschäft für Deutschland
ß werden soll, denn dies hieße einem Systeme huldigen,. - rnntär m,:?!? n±rb«UÄn b!r> Cromwell'schen Navtgationsacte hinansgtnge c t r Uttsiv Bestreben sein, unsere Schifffahrt so weit au fördern und
mrtornb'etbbeH§iatU1iftrC uÄi minbefteng in einem solchen Maß/ an bem Welt- dTä 'n ben deutschen Hafen gleichkommt.
Ob es gerade em idealer Zustand ist, daß so viele kleine deutscke Ochtfff iabrous beutföe Süftenfabrkreuzen müssen, während fremde Fahrzeuge bie ero^unVroCr^ift 6 ’ 0 ’ ft e,ne Sra0e- welche unserer Ansicht nach wohl ber
weniger als 8976 mit einem Raum- fieb auf runb W 000™mit man' daß bie Gesammtzahl der Reisen
Härt b ei bie 2 Zoumgehalte von über 13 Millionen beläuft, so er=
aulroirbe bennau*hl?3UJ ®el'ii8£- Von bleiern Gesichtspunkte, üüterftüht n sürnüfer in n, 6?X 6 ?It6e,lt- ob es zweckmäßig wäre, bie vom Reiche unieriiutzlen Oampfer in außerdcutschen europäischen Häfen anleaen au lasten Wie ^rauszusehen ^ar, suchten Bremen und Hamburg dies zu vereiteln, indeß waren dis um aenüaaibtt ffiirfuna1 Sm Ä ^deutschen Großgewerbe und Handeltreibenden Sa* 8;?U?™Cr ?iunn' um Widerstand zurückzudrängen. Es liegt auf der Hand» n?« ^ geographische Lage und die vorhandenen Verkehrswege, Wasserstraßen und Eisenbahnen für den Versandt von den rheinisch-westfälischen und süddeutschen Jndustrie- gegenden den Versandt nach holländischen oder belgischen Häfen vortheilhafter erscheinen,:
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