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ließ, mit der Strafe der Entfernung

unter Abrechnung des erwähnten Semesters

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einige Wochen

lassen als über Bremen oder Hamburg. Welche Bedeutung dieser Frage seitens der holländischen und belgischen Regierung beigelegt wurde, beweisen die Verhandlungen über die Frage, ob Holland oder Belgien den Vortheil haben sollte, die deutschen unter­stützten Dampfer auf ihren Rheden zu sehen.

Ganz besonders waren die seitens der belgischen Regierung gebotenen Vortheile insofern günstig, als den Reichspostdampfern die beste Stelle der Rhede als Landeplatz zugesichert wurde, zugleich mit Entbindung von allen Abgaben für Lootsen, Leucht­feuer u. s. w. nebst einer an den Norddeutschen Lloyd zu zahlenden Unterstützung von 80,000 Fr. für das Jahr.

Den deutschen Reichspostdampfern, deren erster kürzlich unfern Hafen besucht hat, wünschen wir Glück und Segen auf ihrer fernen Fahrt zum Heile Deutschlands und zum Nutzen der großen Schifffahrts - Gesellschaft, welche sie mit deutschem Fleiß ausrüstet und mit deutschem Muth aussendet. (Köln. Ztg.)

Lokale-.

Gießen, 28. Juli. Gestern Nachmittag fiel ein Maurer vom oberen Stockwerk des Casernenbaues am Trieb herunter und zerbrach mehrere Rippen. Derselbe wurde in seine Heimath nach Staufenberg verbracht.

sich zu seiner Er- zu pflegen. Er hatte

zu belegen.

Ein schwerer Verlust hat die Wissenschaft und die Berliner gelehrte Welt betroffen der ausgezeichnete Historiker Max Duncker ist am 21. Juli in Ansbach, wo er sich vorübergehend aufhiett, am Herzschlag gestorben. So sind die drei Leuchten der Geschichtswissenschaft in Berlin, Ranke, Waitz und Duncker kurz hinter einander abberufen worden, während Droyseu ihnen nur ein weniges vorausgegangen war. Max Duncker war noch in der vollen Kraft des Schaffens; in der Akademie der Wissenschaften hqtte er in geistiger und körperlicher Frische die Festrede an Kaisers Geburtstag gehalten; die Weiterführung seiner Geschichte des Alterthums beschäftigte ihn unausgesetzt. Daneben wirkte er in der Commission zur Herausgabe der Schriften Friedrich's des Großen. Einen an ihn ergangenen Ruf, die Professur Droysens an der Berliner Hochschule zu übernehmen, glaubte er ablehnen zu sollen.

holung nach Wiesbaden, um daselbst ...... ____... _______ w

es sich kaum bequem gemacht, als auch schon am zweiten Tage seines Dortseins zwei Herren aus Frankfurt sich bei ihm melden ließen. Die Beiden wurden vorgelassen. Es war zum Schrecken des Gesuchten dessen Hauptgläubiger, der ihn verklagt und bereits ein Urtheil in Händen hatte. Der zweite war der Gerichtsvollzieher. Der Gläubiger, der nicht gerne Möbel und derartige Dinge pfänden ließ, hatte sich einfach gesagt:Ist mein Schuldner nach Wiesbaden in's Bad, so muß er baares Geld bei sich haben, und dieses Geld will ich mir schleunigst holen!" Der Gläubiger war schlau, der Schuldner jedoch noch viel mehr. Als die beiden Herren dem lieber: raschten den Zweck ihres Kommens auseinandergesetzt hatten, erklärte er, daß er gegen eine Personalpfändung nichts einzuwenden habe und lies sich alsdann ruhig pfänden. Man durchstöberte seine sämmtlichen Taschen und fand außer einem Notizbuch einen einzigen Thaler, den man ihm nicht nehmen durfte, da laut Gesetz nur dasjenige Geld, was ein zu Pfändender über 3 JL bei sich habe, genommen werden kann. Auf die Frage, wie er denn seine Kurkosten bestreite, erklärte er, daß er mit seiner Frau in getrennter Gütergemeinschaft lebe und dieselbe allwöchentlich die Kosten an den Hotel­besitzer zahle. Mit langen Gesichtern empfahlen sich der Gläubiger und der Gerichts­vollzieher. Um wenigstens nicht ganz umsonst in Wiesbaden gewesen zu sein, wohnten sie dem Concert im Kurgarten bei und besichtigten ein wenig die Stadt. Abends mit dem letzten Zuge fuhren Beide nach Frunkfmt zurück. (O. Z.)

Frankfurt a. M., 23. Juli. Vor etwa 9 Monaten hatte der Chef einer hiesigen Firma das Malheur, seinem Commis, als er demselben etwas auseinander­setzte, mit der Feder in die rechte Hand zu stechen. Aus dieser unbedeutenden Ver­letzung entstand nach und nach ein böses Uebel, das sich derart verschlimmerte, daß zwei sehr geschickte und erfahrene Aerzte, die man zu Rathe zog, erklärten, die Hand müsse amputirt werden. Am 9. Juni wurde denn auch die Amputation vorgenommen. Der junge Mann ist nun durch dieses Unglück erwerbsunfähig und verlangt er nun von seinem Chef eine jährliche Entschädigung von mindestens 1800 X bis an sein Lebensende. Der Geschäftsinhaber wollte sich mit ihm durch eine einmalige Zahlung von 1000 Jt verständigen, worauf der Invalide jedoch nicht einging.

Emden, 24. Juli. Eine prtncipiell wichtige Entscheidung ist in Betreff des Unfallversicherungsgesetzes vorgestern von dem Schiedsgericht für die Buchdrucker- Genossenschaft gefällt worden. Der seit einigen Jahren in der Buchdruckerei der Emder Zeitung" beschäftigte Arbeiter Dirks hatte im Januar d. I. das Unglück, bei dem herrschenden Glatteise von den Vorstufen des Hauses abzugleiten und sich dabei einen so schweren Bruch des rechten Beines zuzuziehen, daß dasselbe amputirt werden mußte. Der Verunglückte ist erst seit Kurzem aus dem städtischen Krankenhause ent: lassen und, wenigstens zur Zeit, gänzlich arbeitsunfähig. Entgegen dem Bescheide der deutschen Buchdrucker-Genossenschaft, welche den vom Geschäftsinhaber behaupteten ur­sächlichen Zusammenhang des Unfalles mit dem Betriebe bestritt, hat das Schieds­gericht anerkannt, daß ein Betriebsunfall vorliege und daß demnach dem Verletzten eine nach den Bestimmungen des Gesetzes festzusetzendc Entschädigung zustehe.

Breslau, 21. Juli, lieber die grausige That einer zwölfjährigen Mörderin wurde vor Kurzem aus Berlin berichtet. Ein schreckliches Seitenstück, ein elfjähriger Mörder, wird jetzt aus Kreuzburg in Oberschlesien gemeldet. Man schreibt von dort ierBresl. Ztg.": Eine wahrhaft bestialische Unthat wurde in Lofkowitz, hiesigen

Universität- - Chronik.

Marburg, 26. Juli. Der akademische Senat hiesiger Universität wählte für das Amtsjahr 188687 Herrn Professor Dr. v. Liszt zum Rector Magnificus.

Der Professor am Lyceum in Passau Priester vr. A. Knöpfler ist zum ordentlichen Professor der Kirchengeschichte in der theologischen Facultät der Universität München ernannt worden.

Oberbibliothekar Dr. Hartwig hat die ihm angetragene Oberbibliothekarstelle in Breslau abgelehnt.

Das Corps Bavaria in Erlangen wurde durch Beschluß des akademischen Senats auf 2 Semester aufgehoben; 2 Mitglieder desselben erhielten zugleich das consilium abeundi, berichtet dieTägl. Rundsch." Der Maßregel sollen Ehrenhändel mit bayrischen Offizieren zu Grunde liegen.

Der Senat der Akademie zu Münster hat sich veranlaßt gesehen, einen Studirenden der Theologie, welcher das Semester in Innsbruck zubrachte, während er in Münster durch einen Anderen bestimmte Vorlesungen belegen und teftiren

Vermischtes.

An Gemeindesteuern sind nach einer vergleichenden Zusammenstellung des Stadtsecretärs Schmitt in Offenbach erhoben worden:

Kreises, von dem elfjährigen Schulknaben Johann Joschke verübt. Derselbe ging in den Mlttagstunden nut dem sechsjährigen Bernhard Ollek und einem siebenjährigen Mädchen von den Lofkowitzer Grenzhäusern nach dem Dorfe Lofkowitz zur Sckule Der elfjährige Joschke forderte von dem kleinen sechsjährigen Ollek ein Messer um ihm' wle er dem Knaben vorspiegelte, aus einem Strohhalm eine Mühle zu machen Y lockte dann den Kleinen in ein Roggenfeld, wo er ihn zu Boden warf, sich auf ibn stemmte und ihm mit aller Gewalt die Luftröhre durchschnitt. Das siebenjäbriae Mädchen lief voller Angst fort zur Mutter des Gestochenen und erzählte ihr das Vor­gefallene. Inzwischen nahm der junge Verbrecher den Olleck und zerrte ihn gewaltsam an emen nahe gelegenen Teich, zerschlug dort den Kopf und das Gesicht des bedauerns- werthen Kmdes mit Steinen und warf dann den Knaben in den Teich. Die herbei­geeilte Mutter konnte ihr Söhnchen nicht finden und holte Hilfe aus dem Dorfe. Erft um 5 Uhr Nachmittags wurde das Kind, am Teiche sitzend, vollständig durchnäßt und starr aufgefunden. Der Knabe war kaum im Stande, mit schwacher Stimme auszu­sagen, daß ihn Joschke gestochen und in den Teich geworfen habe. Der jugendliche Attentäter leugnete frech die That, erst später gestand er dem Amtsvorsteher, daß er den Olleck geschnitten und in den Teich geworfen habe, ohne jedoch ein Motiv anzu- geöen. Joschke mußte, da er das 12. Jahr noch nicht erreicht hat, auf freiem Fuße belaßen werden. Bernhard Olleck ist unter unsäglichen Schmerzen gestorben.

n r rvT Mit dem neuen Infanterie-Gepäck ist jetzt ein Theil der Mannschaften des Lehr-Jnfanterle-Bataillons in Potsdam ausgerüstet. Die Mannschaften haben gleich­zeitig Repetiergewehre und kurze Seitengewehre erhalten. Bei oem Gepäck handelt es sich nicht nur um eine den Mannschaften zu gewährende Gewichtserleichterung, die übrigens sehr beträchtlich ist, da dieselbe für die Ausrüstungsgegenstände der Infanterie ca. 3 Kilogramm (bei der Cavallerie ea. 6 Kilogramm) beträgt, sondern besonders auch um eine gleichmäßigere Verkeilung und eine bequemere Trageart der Gepäckstücke. Sämmtlrche Ausrüstungsgegenstände haben dementsprechend eine zierliche Form erhalten, ohne deshalb an ihrer Handlichkeit und Dauerhaftigkeit Einbuße zu erleiden. Besonders in's Auge fallend ist die Sorgfalt, mit welcher man es vermieden hat, die Brust durch darüber hinlaufende Riemen und Gurte zu beengen; Brodbeutel, Feldflasche und das kleine Schanzzeug werden direct an die Koppel befestigt. Eine weitere Neuerung sind die drei (früher zwei) Patronentaschen, von denen zwei wie bisher vorn, die dritte unmittelbar unter dem Tornister getragen werden; dieselben hängen nicht mehr lose am Leibriemen, sondern sind fest an denselben geschnallt und zwar so, daß ihre obere Kante über der des Leibriemens liegt. Eine gründliche Aenderung hat auch der Tornister erfahren, der zweitheilig ist. Das soll nun nicht heißen, daß der Tornister zerlegt werden kann, derselbe enthält vielmehr nur einen sogenannten Lebensmittel- beutel aus braunem Segeltuch, welcher unter der Klappe seinen Platz hat, und wenn bei starken Märschen und im Gefecht zur Erleichterung der Mannschaften das Gepäck abgelegt wird, herausgenommen und selbstständig als Tornister getragen werden kann. Mail scheint mit demneuen Gepäck" einen großen Schritt vorwärts in der Lösung der wichtigen Frage gethan zu haben, die Mannschaften soweit wie möglich von tobtem Gewicht zu entlasten und sie bewegungsfähiger zu machen.

Für unsere Hausfrauen dürfte es interessant sein, von einem Mittel Kenntniß zu nehmen, welches die Japaner anwenden, um Fleisch im Sommer frisch zu erhalten. Sie legen es in eine Porzellanterrine und gießen sehr heißes Wasser daraus, so daß das Fleisch davon vollkommen bedeckt ist, dann schütten sie Oel auf das Wasser. Die Luft wird auf diese Weise vollkommen abgehalten und das Fleisch bleibt gut. Das Gerinnen des Eiweißes durch das heiße Wasser auf der Oberfläche des Fleisches scheint dabei ebenfalls mitzuwirken.

Der König!. Cabinetsbefehl, betr. die Betheiligung der Offiziere an den öffentlichen Wettrennen ist nunmehr ergangen. Es werden darin den preußischen Offizieren hinsichtlich der Rennen sehr bedeutende Beschränkungen auferlegt; insbesondere wird ihnen jeder Verkehr mit den sog. Buchmachern streng untersagt. Sie dürfen fortan nur in Uniform mitreiten und dürfen nicht die Pferde solcher Sportsleute benutzen, die aus den Rennen ein Geschäft machen. Der Cabinetsbefehl entspricht den Vorschlägen jener Commission höherer Offiziere, die die neue Cavallerie-Bestimmung ausgearbeitet und .die sich zur Beratung der Rennfrage aus Offizieren aller Waffen- gattungen verstärkt hatte.

Ein Rechtsanwalt von Ruf verkehrt freundschaftlich in der Familie eines seiner Klienten, für den er einen langwierigen Prozeß führt. Bei seinen Besuchen im Hause des Klienten will es ihm nicht gelingen, die Freundschaft des vierjährigen Stammhalters zu erringen, im Gegenteil, das Bübchen zieht sich sogar ängstlich vor ihm zurück. Dem Rechtsanwalt fällt diese Scheu des Knaben auf und eines Tages läßt er sich herbei, dem Knaben gütig zuzureden:Du fürchtest Dich wohl vor mir?" Der Knabe nickt bejahend.Weil ichDoctor" genannt werde?" Wieder­holtes Nicken.Du glaubst wohl, ich werde Dir eine bittere Medicin verschreiben?" Fortgesetztes Nicken.Nein, mein Junge, ein solcher Doctor bin ich nicht, ich thue Niemanden was zu Leide."Doch", wirft jetzt der Knabe ein,Papa hat schon oft gesagt: Der Doctor zieht mir die Haut über die Ohren und da habe ich Angst, daß Sie mir auch die Haut abziehen."

Literarische-.

Ein Werk von ganz eigenartiger Anziehungskraft steht, wie wir Horen, auf literarischem Gebiet in Aussicht. Das Leben des unglücklichen Königs Ludwig II., das vermöge der extravaganten Eigenthümlichkeiten dieses Monarchen und noch mehr vermöge des geheimnißvollen Dunkels, in das er sein persönliches Thun und Treiben zu hüllen liebte, längst die Wißbegier der Welt in ganz besonders hohem Maße reizte, hatte schon vor Jahren den Verfasser des zeitgeschichtlichen Roman-CyklusUm Szepter und Kronen", Gregor Samarow, dazu angeregt, umfassende Studien und Vor­arbeiten zu einer ähnlichen Behandlung dieses Lebens im Gewände des auf streng historischer Grundlage fußenden Romans zu machen. Jetzt, da das tragische Ende des Königs das allgemein ihm zugewendete Interesse noch wesentlich gesteigert hat, weisen alle äußeren Umstände den rühmlichst bekannten Schriftsteller auf Ausführung seines vielversprechenden Planes hin, die denn auch nunmehr unverzüglich erfolgen soll. Da dem Verfasser zur vollen Klarlegung seines Stoffes außerordentliche Hilfsquellen zu Gebote stehen, wird dieser neue Zeitroman, der inlieber Land und Meer", dein berühmten Familien- und Weltblatt, erscheinen wird, ohne Zweifel weitgehendes Aus­sehen erregen.

Dr. August Fournier: Napoleon I* Eine Biographie. Erster Band: Von Napoleons Geburt bis zur Begründung seiner Alleinherrschaft über Frankreich. (Wissen der Gegenwart" 50. Band.) Leipzig: G. Freytag. Prag: F. Tempskv. 1886. 241 Seiten. 8«. Mit dem Bildniß 'Napoleons (nach David). Preis 1 = 60 Kreuzer.

Die Forschungen über die Geschichte Napoleons I. sind bis heute nicht ab­geschlossen. In Frankreich selbst hat das historische Andenken des gewaltigei^Corscn durchgreifende Üßanblungen erfahren; Bäranger's Hymnen nnb Barbier's Satyren, Thiers rühmende Erzählung und Laufrey's vernichtende Kritik, sind , hierfür die sprechendsten Beweise. Es hält unendlich schwer, den richtigen Maßstab für die gerechte Beurteilung des gewaltigen Corsen zu finden. Ein Geschichtsforscher ersten Ranges, Professor Fournier, hat sich der schwierigen, aber im Interesse der Sache selbst dankens- werthen Aufgabe unterzogen, das Werden, Wagen und Wirken des großen.Mannes in knapper Erzählung den weitesten Kreisen der Gebildeten darzustellen. Diese Bio­graphie ist auf zwei Bände berechnet; der erste ist bereits zur Ausgabe gelangt. Die Arbeit bafirt durchwegs auf genauestem Quellenstudium; mit sicherem Blicke hält sich der Verfasser frei von politischer Befangenheit auf der einen und bloß moralisirenden Kritteln auf der anderen Seite. Die Geschichte der Bonapartes auf Corsika, Napoleons Geburt und Lehrjahre, die Revolution, Napoleons corfische Abenteuer, die Belagerung von Toulon und die Vcrtheidigung des Convents, Josephinens Eingreifen in Napoleons Leben, die italienischen Feldzüge und der Friede von Eampio Formio, die Kämpfe in Aegypten, der Staatsstreich und 'Napoleons Consulat, das neue Frankreich und dessen Monarch kurz, die inhaltsschwere große Zeit von 1769-1802 wird vorn Autor in vornehm-schlichter Form erschöpfend und dabei doch überall kurz und bündig geschildert. Am Schlüsse des vorliegenden ersten Theiles ist in dankenswerter Weise eine Fülle literarischer Nachweise mitgetheilt, welche den Leser, der sich durch dieses Buch gewiß zu tiefer gehender Beschäftigung mit dem Gegenstände angeregt fühlen wird, auf Werke

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Frankfurt a. M., 22. Juli. Ein hiesiger Bürger begab