Ausgabe 
28.2.1886 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Dem Eapitän Ramaekers, deren Ziel Karema war, ausrüstete. Während dieser Zeit waren wir sehr häufig Gäste der französischen Missionsstation in Bagamoio und haben uns die dortigen Missionare durch ihre Hülfe und Gastfreundschaft zu größtem Danke verpflichtet. Besonders leistete uns der Bruder Oskar, ein Deutscher, als Dolmetscher große Dienste.

Endlich kündete uns Sevue an, daß der Tag der Abreise endgiltig auf den 27. Juli angesetzt sei. Die Karawane bestand aus 235 Trägern, Leuten von der Küste, sogenannten Wangnana, welche Islams sind, und Trägern aus dem Innern, zum größten Theile Wanjamuesi. Als Bedeckungsmannschaften standen uns 30 Akari, d. i. Soldaten, ebenfalls Wanguana, zur Verfügung. Sevua hatte die Verpflichtung über­nommen, gegen einen allerdings sehr hohen Preis für die Träger, unsere Karawane innerhalb SVz Monaten nach dem vorläufig als Ziel ins Auge gefaßten Orte Manjara $u bringen, den Unterhalt und die Beaufsichtigung der Leute, sowie die Bezahlung des Tributes an die Häuptlinge, deren Gebiet durchzogen werden sollte, zu übernehmen, sowie für alle Verluste, mit Ausnahme der durch Feuer und Krieg herdeigeführten, aufzukommen. Außer den für bie. Reise nothwendigen Tauschwaaren hatten wir Vorrath für ein Jahr und sollte unser fernerer Unterhalt von der Küste aus nach- gesandt werden.

Der Apparat der Expeditionen ist deshalb ein sehr großer, da man ausschließlich auf Verwendung von Tauschwaaren angewiesen ist, welche nur durch Menschen trans- Portirt werden, und Geld im Innern, sobald man 12 Tagereisen von der Küste entfernt ist, keinen Werth mehr hat. Die Tauschartikel bestehen hauptsächlich aus Baumwollstoffen und kommen meist zu Verwendung: L-atini, weiß, 2 L)ards Breite, 3036 Aards Länge, auf 30 Etm. zusammengefaltet, 710 Pfund engl. schwer, an Ser Küste 2Vz Doll, werth; Merikani, weiß, schwerer und dauerhafter, ebenso breit, 3040 Mrds lang, 1012 Pfd. engl. schwer und 3Va Doll, werth an der Küste. Solche Stücke heißen Gora oder Jora; Kaniki, indigoblaue Baumwolle von ver­schiedener Qualität, ebenso breit wie obengenannte Stoffe, in Stücken von 8 Aards Lange, welche ebenfalls Gora genannt werden. Neun Stücke stehen im Werthe von 2 Gora Satini.

Ferner Leso, das sind Stücke von je 6 zusammenhängenden grell buntbedruckten Baumwoll-Taschentüchern, welche in der Mitte zerschnitten und von denen je 3 zu­sammenhängende mit der breiten Seite zusammengenäht sind und hauptsächlich von Wauen getragen werden.

Vitambi (Sing. Kitambi) bunte, nach arabischem Muster gewebte Stoffe mit semcarrirtem einfarbigem Grunde und bunten Borden. Echt arabische mit Seide sind Iheuer und werden als Geschenke an Häuptlinge verwendet. Dann Perlen, bereu ver­schiedene Farben und Größen in Rücksicht auf die einzelnen Stämme auszuwählen find. Hauptsächlich sind weiße und rothe gangbar. Ferner bleistiftdicken Kupfer- und Messingdrath. Araber führen außerdem noch Pulver und Gewehre ein.

Die oben angeführten Stoffe werden zu Bündeln von 6090 Pfund engl. derart zusammengelegt, daß sich in einem stets weiße und bunte Stücke besinden. Mit einem Ämschlagtuche versehen werden sie mit Cocosstricken dicht umwickelt und durch Schlagen und fünf; bis sechsmaliges Zusammenziehen so fest geschnürt, daß sie fast steinhart an­zufühlen sind.

Dann wird der Ballen derart an den schmalen Seiten an drei Hölzer befestigt, daß auf der einen zwei dicht zusammen, auf der anderen eines liegt und deren untere Enden zusammengebunden sind. Lehnt man die Last, auf diesen Hölzern stehend, an, so befindet sie sich gerade in solcher Höhe, daß sie gut auf die Schulter genommen werden kann, ohne daß man sie jedesmal vom Boden aufzuheben braucht. Eine andere Art wird solcher Gestalt getragen, daß an einer langen Stange die Last an den beiden Enden in Bündeln gleichmäßig vertheilt ist. Diese Art wird mdala genannt. Wenn zwei zusammen eine Last tragen, was aber nie gerne übernommen wird, so nennt man dies mtau. Zu diesen Lasten msigo (PI. misigo), welche 50 bis 90, selbst 100 Pfd. unb in Ausnahmefällen bis 120 Pfd. engl. wiegen, kommt für ein Eambi ober Kameradschaft ein Kochtopf für 2 bis 3 Leute und für jeden Nahrungsmittel bis zu 10 Pfd. englisch.

Da die Zusammenstellung die Arbeit Sevuas war, so wurde uns hier in keiner Weise deutlich, mit welch' ungeheueren Schwierigkeiten eine derartige Arbeit verknüpft ist, deren Mühseligkeiten kennen zu lernen einer späteren Zukunft vorbehalten war. Wir konnten außerdem ganz besonders unter Geschick preisen, daß wir mit der Beauf­sichtigung unserer Leute nichts zu thun hatten. Denn die Behandlung derselben ist außerordentlich schwierig, wenn man noch nicht ihre Sprache und Sitten kennt, sowie ihren ganz eigonthümlichen Gedankengang nicht zu folgen im Stande ist. Manches "Unternehmen ist wegen der falschen Behandlung der Leute durch den an unbedingten und widerstandslosen Gehorsam gewöhnten Europäer unausgeführt geblieben.

Der 27. Juli war der heißersehnte bedeutsame Tag, an welchem wir die Küste verließen. Früh um 5 Uhr waren wir auf den Beinen und ließen unsere noch übrig gebliebenen Utensilien, welche täglich in Benutzung waren, von unfern natürlich erst nach langem Erwarten erschienenen Dienern zusammenschnüren, wobei eine Menge Kleinigkeiten, welche stets unverpackt und ununtergebracht übrig blieben und einen eigenen Namen in der Kisuahelisprache haben, nämlich taka taka (Gerümpel), den murrenden Askari aufgebürdet wurden.

Die Träger, deren Lasten derart waren, daß sie als zum persönlichen Gebrauche dienend erst während des Aufbruches zusammengeschnürt werden mußten, als Feld­betten, Tische, Stühle, Küchengeschirr, stürzten zankend und schreiend herbei. Denn jeder wollte die kleinste oder doch wenigstens bequemste Last haben. Endlich war alles fertig. Die deutsche Fahne wurde einem kräftigen Askari übergeben und so zogen wir unter schrecklichem Geknalle der mit guten Vorderladerkarabinern bewaffneten Askari, Trommel- und Trompetenschall und den munteren Reisegesängen der Pagasi, d. s. Träger, hinaus in den schönen kühlen Morgen nach dem Kinaani gegen Westen, von wo zwei meiner Collegen, Dr. Kaiser und Dr. Böhm, nie wiederkehren sollten.

Heute war von Marschordnung noch nicht die Rede, da der etwa anderthalb Stunden entfernte Kingani zu überschreiten war. Das Uebersehen nahm lange Zeit in Anspruch, weßhalb auch die Träger, sowie sie ihrer Last habhaft geworden, ohne sich um das Gros der Karawane zu kümmern, fortgeeilt waren, um so schnell wie möglich der ihnen (wenigstens den Leuten aus dem Innern) unangenehmen Proeedur der Ueberfahrt auf dem Flusse in den schmalen schwanken Kähnen überhoben zu sein. Wir sahen dann, mit unseren Askari zusammen durch die schamba (Felder) und die baumlose langweilige Grasniederung des Flusses ziehend, überall Gruppen von Trägern in dem für unser Auge so ungewohnten Aussehen hinziehen. Noch ungewohnt der schweren Lasten, hatten sie dieselben alle Augenblicke niedergelegt, um auszuruhen. Die Wangnana in ihren langen weißen Hemden und weißen Mützen, die Wanjamuesi, meist nur mit einem Lenoentuche bekleidet, dem sonderbaren strähnigen Lockenwuste, der ihnen oft bis zu den Schultern herabsällt; auf dem Haupte eigenartigen Kopfputz aus Federn, Strohhalmen oder Antilopenmähnen, tragend, waren sie zum Theile mit

A5lgeM§iKe Ausverkauf.

Wegen Neubau meines Wohnhauses verkaufe ich bis zum 1. April meine Waarenvorräthe in allen Arten Hänge-, Tisch- und Wand­lampen, Sturmlaternen, lackirte Blechwaareu, Vogelkäfige, Britannialöffel, Gummischläuche re. zu bedeutend I

Herabgesetzten Preisen. 1028

Hochachtungsvoll

dort JPa&er»

Eine neue große Badewanne ist billig abzugeberr.

1299 Ein junger Mann, der Gärtnerei , 1151] Lehrling gesucht.

-versteht, gesucht. SleinS Garten. * W. Böhling, Tapezierer.

Bogen, Pfeil und Lanze, zum Theil mit Gewehren ausgerüstet. Einige trugen über die Schultern wallende bunte Tücher, welche einen Theil ihres Trägerlohnes aus- machten. Ebenso folgten viele Weiber und Kinder. Unser erster Lagerplatz- war Mbigiri, wo erst noch einige Tage gelagert werden mußte, um mit Sevua Abrechnung zu halten und um uns zu überzeugen, daß alles in gutem Zustande war. Doch end­lich war auch diese unangenehme Arbeit hinter uns und so zogen wir denn öin. nun an in regelmäßigem Zuge einer hinter dem andern den schmalen Pfad fürbaß, ftet£ hoffend, endlich einmal den berühmten großen Karawanenweg zu betreten. Als wir am nächsten Tage immer noch nur dem schmalen Fußweg folgend, uns mühsam rade­brechend nach dem großen Wege erkundigten, machte man uns zu unserem nicht ge­ringen Erstaunen klar, daß wir uns schon seit Bagamojo auf jener Straße befänden^ Wie oft noch sollten wir in dieser Weise getäuscht werden, indem sich unsere Vor­stellungen besonders in Bezug auf die Landschaft als so gänzlich falsch erwiesen.

Von nun an marschirten wir, ich werde es wenigstens so schildern, wie wir es späteren Erfahrungen gemäß mit strengster Consequen; durchgeführt haben, genau nach den sehr alten Karawanen- oder Safariregelu, deren große Zweckmäßigkeit uns in vielfacher Erfahrung klar wurde, trotzdem manche auf den ersten Blick zuweilen, kindisch zu sein schienen.

Im Anfänge hat das Safarileben (vom arab. safar, Reise) etwas ungemein ungemüthliches und aufreibendes. Später aber übt es großen Reiz und Zauber aus.. Es ist noch Nacht und sehr kühl, da ertönt gegen 3 Uhr der erste Hahnenschrei über das todtenstille Lager. Ein Hahn wird zu diesem Zwecke stets mitgeführt und sein Platz ist während des Marsches auf einem mdalla. Einige Leute erwachen und schüren die Feuer an, daß die Funken hochauf knistern und flackernde Streiflichter auf die feuchten Zeltwände gleiten lassen. Ein Ruga Ruga (eigentlich Räuber, ich komme später darauf zurück), füllt seine Wasserpfeife aus einem Flaschenkürbis mit Wasser, stopft dieselbe mit Hanf und bald hört man die unangenehm gurgelnden röchelnden Tone beim Einziehen des Dampfes in die Lunge, wenn er durch das Wasser hindurchgeht. Nach einigen Zügen läßt sich ein rohes gewaltsames thierisches Husten hören, dem ein abscheulicher,, in Fisteltönen erklingender Gesang folgt, wie es die Gewohnheit der Hanfraucher ist. Durch das laute Geräusch erwacht, fängt plötzlich ein anderer mit einem Kameraden, der vielleicht in entferntester Ecke des Lagers schläft, mit dröhnender Stimme eine Unterhaltung an, nachdem der Gerufene erst nach vielleicht dem zehnten Namensaufrufe geantwortet hat; Kinder schreien, einige Weiber kochen ein Mahl Ugalli, aus dem vvrräthigen Mehle, das in kochendes Wasser geschüttet, zur Eonsistens von migarent Brodteiche gekocht wird, um bann, nachbem es etwas abgekühlt, mit Heiß­hunger verschlungen zu werben. Von Schlaf war natürlich keine Rebe mehr, ba der Lärm immer großer geworden. Da gegen 5 Uhr läßt der Hahn, der immer mit großer Sorgfalt vom mfumu oder mganga (Medicinmanne) zu diesem Zwecke aus- gewählt ist, zum zweiten Male seine Stimme erschallen und nun greifen die Trommler zu den Safaritrommeln.und schlagen jenen eizenthümlichen Takt, den nachzuahmen uns niemals gelungen ist. , Es ist bas Zeichen, baß sich die Leute fertig zu machen haben und allgemeines freudiges evollah evollah (arabisch Bejahung, welche jedoch nur von Sclaven gebraucht wirb) ertönt. Man selbst erhebt sich, wäscht sich eilenbs, «ährenb schon bie Träger in's Zelt bringen, um sich ihrer barin befindlichen Lasten zn bemächtigen. Während man stehend seinen Kaffee mit schlechten Durrabrödchen und- etwas Honig zu sich nimmt, ist es hell geworden, die Askari haben das Zelt ab­geschlagen und zusammengerollt und ungeduldig wartet dann alles auf den Koch, der wie immer nicht mit dem Einpacken seines Geschirres bei Zeiten fertig geworden ist und seinen Aerger an dem armen Küchenjungen Sambo ausläßt, dem er ein Paar Ohrfeigen gegeben hat, weil er hinterlistiger Weise die übrig gebliebenen Brödchen mit dem Honige genascht hat. Alle anderen sind längst fertig und außerhalb des Lagers stehen und sitzen sie seitwärts vom Wege, den Aufbruch erwartend. Die letzte Last ist, endlich geschnürt und ich ergreife Gewehr und Jagdspeer, welches das Zeichen zum Aufbruche ist, der Bargumubläser (Antilopenhorn) stößt in's Horn und mit lautem Jubel setzt sich alles mit Trommelschlag und Trempetengeschmetter in Bewegung. Voraus 10 bis 12 Bewaffnete, dann der tapfere Sadi mit der Fahne, hinter ihm wieder einige Bewaffnete, alle in bunten flatternden Mänteln mit Karabinern und Lanzen bewaffnet. Dann folgen wir, wieder Askari, bann bie vier bunt behangenen Trommeln unb nun in langer Reihe von Ruga-Ruga und Askari regelmäßig durch­setzt, zuerst die Alldalla-Träger, vorauf der wildaufgeputzte Kirangosi (Führer), dann die Uebrigen. Ganz hinten Weiber unb Kinber unb als Nachhut die Wanjapura (Hauptleute) mit einigen Askari. In ganz langsamen: Tempo schreiten wir, um die Reihe nicht zerreißen zu lassen, denn sonst werden bie Hinteren bei dem Bestreben, aufzurücken, zum Laufen gezwungen, vorzeitig mübe. Während des Marsches behält jeder genau seinen Platz wie am ersten Tage, unb wenn die Reise Jahre lang bauert.

Da ertönt ber Ruf mgagoro (Hinberniß), ein ausgetrocknetes tiefes Rinnsal ist zu überschreiten. Auf der anderen Seite wird so lange gewartet, bis auch der Letzte hinüber ist unb bann geht's weiter. Zuweilen hört man von vorne nach hinten weitergerufen bie Worte: Faru (Wurzelknollen) mti (Holz) ober schimo (Loch) ober miba (Dorn). Der Borbermann macht ben folgenbcn auf derartige kleine Hindernisse im Wege aufmerksam, um ihn zum Niederblicken zu veranlassen, damit er sich nicht den nackten Fuß verletze. Das Anfangs sehr lebhafte Plaudern wird immer stiller unb broht ganz zu verstummen. Ein Spaßmacher, welcher auch hier nicht fehlt, ruft mit einem Male mane wane (Kinnjamuesi: meine Kinber), ber ganze Chor antwortet unisono; njoko (Schimpfwort) unb nach mehrmaligem Rufe ist alles wieber heiter und scherzt unb lacht, unb so werben die Mühseligkeiten des Tragens auf einige Zeit ver­gessen. Zuletzt helfen jedoch selbst die schönen melodischen Reisegesänge nichts mehr unb da wir drei Stunden ohne auszuruhen marschirt sind, lasse ich bie Trommeln rühren; allgemeines freudiges Geschrei erschallt und unter dem Schatten eines Baumes setze ich mich nieder, um auszuruhen. Die Fahne wird in den Boden gestoßen, bie Mdallaträger legen ihre Lasten quer über den Pfab unb bie Anbern lehnen ihre msigo an Bäume. Da läuft plötzlich einer über bie Fahne hinaus, um möglichst weit vorne hinzukommen. Alles schreit: mpige, mpige (haut ihn) unb ber Kirangosi macht von seinem Rechte Gebrauch, den Kochtopf des Bösewichts zu zertrümmern beim es gilt gewissermaßen als böses Omen, wenn ein Kochtopf über bie Fahne hinaus nach vorne getragen wird während ich ihm im Wiederholungsfälle Hiebe androhe, denn noch sind nicht alle an die strenge Ausübung des Reglements gewöhnt. Zu Anfang er­schien uns diese Vtaßregel höchst einfältig, bald jedoch merkten wir, wie gut und praktisch sie war.

Läßt man die Leute gewähren, so kommt zuletzt natürlich die Spitze ganz hinten hin, beim Aufbruch drängt sich alles in ben Weg, bie Spitze muß durch bas Ge­tümmel ihren Weg bahnen, manche werthvolle Last, deren Inhalt sorgsame Behand­lung verlangt, wird zerdrückt, zerstoßen oder fällt nieder. Es entstehen Streitigkeiten, zuletzt werden Hiche ausgetheilt und im Lager gibt es endlose Verhandlungen wegen unschuldig erlittener Mißhandlungen. (Forts, folgt.)

r AnzeiLer.

Umzugshalber verkaufe sämmtliche

Herren-, Knaben- und Kinder-Filzhüte und -Mützen

zu bedeutend ermäßigten Preisen.

1037___________________KZrrx Msrlrtllraße.

Vorzügliches Export-Bier

aur der Brauerei von Lcschhorn's Nachfolger, Frankfurt a. M.

per ganze Flasche 23 halbe Flasche 12 H empfiehlt 52

Heinrich Hiesset bacb9

Zur Stadt Kassel".