Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

lieber den heute Freitag Abend in Stein's Garten auftretenden schwarzen Künstler Jos 6 R. Br in dis aus Cuba berichtet derHann. Cour.":

Der Künstler, welcher jetzt im Palmengarten mit großem Erfolg auftritt, ist rin in Cuba geborener Neger; er ist in der Stadt Havana von einer musikalisch ge­bildeten Familie erzogen worden. Schon in seiner Kindheit trat er mit seinem Vater und ältesten Bruder öffentlich auf, ging hierauf nach Paris, wo er sich unter den besten dortigen Künstlern immer mehr vervollkommnete. Später durchreiste er auf seiner Künstlerbahn alle großen und kleinen Städte der Vereinigten Staaten von Amerika, Canada, Frankreich, England, Schweden, Norwegen, Dänemark, Rußland, einen Theil von Finnland, Holland; in Deutschland ist er in verschiedenen großen Städten auf- ßetreten. Sein Name ist in allen diesen Orten in gutem Andenken geblieben. Er spricht nicht geläufig deutsch, aber fertig französisch, englisch, italienisch, schwedisch und seine Muttersprache, spanisch.

Der Wettergott steckt hoffentlich am Sonntag sein liebenswürdigstes Ge­sicht heraus, läßt einmal Laune Laune sein und begünstigt das mit so großen Unkosten verknüpfte Unternehmen des Herrn Secnrius. Wir machen unsere geehrten Leser nochmals auf die interessante Füllung des Niesenluftballons aufmerksam, welche unter den Klängen der Musik stattfindet. Herr Hormann hat eine große Anzahl schattiger Plätze geschaffen durch Ueberspannen von Plantüchern und ein guter kühler Schopven Bier wird die Besucher erfrischen. Der Eingang findet nur von dem Neuenweg aus statt, da die hintere Promenade und Eingang gesperrt wird.

Gießen, 23. Juli. Zur Aufsuchung der aus dem hiesigen Provinzialarresthaus entsprungenen beiden Verbrecher ist gestern Abend ein Commando des hiesigen Regi­ments, bestehend aus 1 Offizier und 25 Mann, in die benachbarten Waldungen aus- gerückt.

Gießen, 23. Juli. Bei dem gestrigen Gewitter schlug der Blitz in eine sogen, englische Scheune auf dem Felde bei Gambach ein. Dieselbe brannte total nieder.

Universität- - Chronik.

Gießen. Die von den Fakultäten der Hochschule für das Jahr 188687 ge­stellten Ausgaben lauten:

I. Theologie:Der Gedankenkreis der Gleichnisse Jesu soll dargestellt und dabei namentlich die polemischen Beziehungen derselben gegenüber den herrschenden jüdischen Anschauungen nach­gewiesen werden."

II. Jurisprudenz:Historisch - dogmatische Darstellung der Gestaltung des Patronatsrechtes in den evangelischen Landeskirchen Deutsch­lands."

III. Medicin: 1) für den akademischen Preis:

Zusammenstellung und kritische Würdigung der wich­tigsten Desinfectionsmittel bei ansteckenden Krankheiten."

2) für den Preis der Balser-Stiftung:

Es ist durch Versuche an Gesunden und Kranken die physiologische und pathologische Bedeutung des Harn- indtcars festzustellen."

IV. Philosophie: a)Kritische Prüfung der neueren Ansichten Über die Quellen von Wolframs Parzival."

b) Die Untersuchungen von Laspeyres in Faucher's Vterteljahrsschrift für Volkswirth schuft und Kultur­geschichte 1870 und 71 überdie Gruppirung der In­dustrie innerhalb der nordamerikanischen Union" sind nach dem Census von 1870 und dem von 1880 nament­lich auch in Bezug auf die seit dem SecessionSkriege etwa stattgefundenen Verschiebungen fort^usetzen.

c)Eine experimentelle Untersuchung über die von C. Bohr gefundenen Abweichungen des Sauerstoffs vom Boyle'schen Gesetz."

d) Die nähere Untersuchung der Hypogäasäure.

e) lieber den Bau des Steinkanals in der Klasse der Holothurien.

Von Rostock ist der Professor des Kirchen-und Staatsrechts. Dr. Loening, an Stelle des Geh. Justizraths Prof. Dr. Meier, der, wie berichtet, oas Curatorium der Universität Marburg übernimmt, nach Halle berufen.

Der Professor der Zoologie und vergleichenden Anatomie, vr. Goette, ist von Rostock an die Universität Straßburg berufen worden.

Der Privatdocent der Medicin, vr. Gies in Rostock, ist zum außerordent­lichen Professor ernannt worden.

Dr. weck. A. Hoffa aus Richmond in Süd-Afrika ist als Privatdocent in die medicinische Facultät der Universität Würzburg ausgenommen worden.

Prof. Dr. Melhorn in Heidelberg ist von der theologischen Facultät zu Heidelberg zum Lic. theol. honoris causa ernannt worden.

Die französische Akademie beauftragte Maxime Ducamp, sie beim 500jähr. Jubiläum der Universität Heidelberg am 2. August zu vertreten.

Vermischtes.

Annerod, 22. Juli. Am 14. d. Mts. feierte der Gießener Zweigverein der Gustav-Adolf-Stiftung in dem schön gelegenen Annerod sein diesjähriges Jahresfest. In Annerod zum ersten Male wieder seit 17 Jahren. Aber wie ganz anders diesmal als vor 17 Jahren! Damals stand noch das alte baufällige Kirchlein und die Fest­versammlung war genöthigt, auf die nahehohe Platte" auszuwandern, um dort unter Gottes freiem Himmel ihren Gottesdienst zu feiern. Denn das alte, kleine Kirchlein vermochte die Menschenmenge nicht zu fassen, die aus Nah und Fern herbeigeströmt -war. Diesmal war die Umgegend weniger gut vertreten wohl wegen der zweifel­haften Witterung und der arbeitsvollen Zeit, auch wohl weil das Fest auf einen Wochentag fiel. Einen um so besseren Eindruck machte es, daß die Gemeinde Annerod selbst den Tag ganz wie einen Sonntag beging und daß man Niemand, weder im Dors noch auf den Feldern, mit geräuschvollen, öffentlichen Arbeiten beschäftigt sah. Der Eingang zur Kirche war festlich geschmückt und die wenigen lieben Freunde des Gustav-Adolf-Vereins, die sich aus Gießen und den nächsten Ortschaften eingefunden hatten, füllten denn auch wirklich das schöne, neue Gotteshaus fast bis auf den letzten doß kaum noch gesagt werden konnte, wie so manchmal, wenn es sich um eine kirchliche tfeier handelt:Es ist aber noch Raum da!" Und es hat's auch gewiß Niemand bereut, der gekommen war. Denn der Verlauf des Festes war ein recht gclungencr und soll durch ein GustamAdols-Fest ganz besonders die Theilnahme und das Gefühl des Mitleids mit denjenigen unserer evang. Glaubensbrüder geweckt werden, die eines geordneten Gottesdienstes entweder noch ganz entbehren oder die sich oft genug in der elendesten Welse für die Befriedigung ihres kirchlichen Bedürfnisses behelfen a roaJ. ote§ gewiß in dieser schönen, neuen Kirche der Fall, auf die einer der beiden Festprediger aus uberwallendem Herzen das Psalmwort angewandt hatte:Wie lieblich find deine Wohnungen, Herr Zebaoth! (Meine Seele verlanget und sehnet sich nach den Vorhofen des Herrn, mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott. Denn der Vogel hat fein Hans gefunden und die Schwalbe ihr 9left, nämlich onne Altäre, Herr Zebaoth, mein König und mein Gott!)" Es kam uns vor als erfasse dies Gefühl auch wirklich die ganze Festversammlung, als der Gottesdienst mit dem herrlichen Lied begann:Wach auf, du Geist der ersten Zungen!" Dann hielt der Ortsgeistliche eine ausführliche, für den Tag berechnete Liturgie, an der sich der um die Hebung des Kirchengesangs beinühte Gesangverein, unter der Leitung des Herrn Kämmerer von Gießen, durch den Vortrag zweier Lieder betheiligte. Nur wäre der Eindruck der Liturgie noch wirkungsvoller gewesen, wenn sich der Gesangverein auch noch weiter an den Responsorien betheiligt hätte. Zwischen dem 1. und dem 2. Vortrag des Vereins bestieg Herr Pfarrer Welte von Melbach die Kanzel und erbaute die andächtig lauschende Gemeinde durch eine gediegene Predigt über Phil 1 3n Thema:Unsere Gemeinschaft am Evangelium der Grund unserer Festfreude" Theile: 1) Unsere Freude flieht sich kund als Freude am Besitz des Ev., 2) als Freude am Wirken im Dienst des Eo., 3) als Freude über den sicher verbürgten Sieg ves Ev. 0

Den Rechenschaftsbericht erstattete in ausführlicher Weise Herr Gymnasiallehrer lamm von Gießen, der anstatt des durch schweres, häusliches Kreuz am Erscheinen

verhinderten Herrn Kirchenraths Dr. Strack auch das Präsidium übernommen hatte» Aus dem Rechenschaftsbericht, hinter dessen irockenen Zahlen, wie bemerkt wurde» lebendige, bedeutungsvolle Thatsuchen stehen, ging hervor, daß die Sache des Gustav- Adolf-Vereins noch immer in erfreulichem Fortgang begriffen sei. Dann erfolgten noch mehrere nothwendig gewordene Ergänzungswahlen für die durch den Tod aus- geschiedenen Herren Justizrath Dr. Dornseif von Gießen und Bürgermeister Wagenbach von Altenbuseck, denen ein warmer Nachruf gewidmet wurde. Auch des. dritten in den Ruhestand zurückgetretenen Mitglieds Herrn Pfarrer Welker von Kirch­berg wurde in anerkennender Weise gedacht.

Im Nachmittagsgottesdienft, der nach l'/rstündiger Pause begann, um 2Vz Uhr» und der abermals Gelegenheit gab, den neuen, schönen Altarschmuck, den das Diakonissenhaus zu Neuendettelsau geliefert hat, zu bewundern, that Herr Dekan. Wahl von Trais-Horloff selbst an unserem Zweigverein ein Liebeswerk, indem er der auch jetzt wieder zahlreich erschienenen Gemeinde auf Grund von 1. Joh. 3 V. 1618 warm und anschaulich vor Augen malte:Der Gustav-Adolf-Verein ein Liebeswerk 1) wem gilt es, 2) wer soll es treiben, 3) wie soll es getrieben werden?"

In der Zwischenzeit, zwischen dem 1. und 2. Gottesdienst, war auch in der Steller'schen Wirtschaft, in der Krone und an anderen Orten für die leibliche Er­quickung der Gäste wohlgesorgt.

Die Collecte betrug 38 JL Wir hoffen, daß das schöne Fest einen bleibenden,, gesegneten Eindruck bei allen Betheiligteu zurückgelassen und zur Freude über die Ge­meinschaft am Eo. beigetragen hat.

Das Schreiben, welches der Großherzog von Baden betr. der Heidelberger Jubiläumsfeier an den Kaiser richtete, lautete:

Durchlauchtigster, Großmächtigster Kaiser und König! Hochgeehrter Herr Vetter,. Bruder und Schwiegervater! Die Universität Heidelberg gedenkt in der ersten August­woche des laufenden Jahres die Jubelfeier ihres 500jährigen Bestehens in festlicher Weise zu begehen. Es ist das erste 500jährige Jubiläum einer deutschen Hochschule, einer Hochschule, welche sich stets auch der hohen Aufgabe bewußt war. eine Pflanz­stätte deutschen Geistes, eine Pflegerin des Gefühles geistiger Zusammengehörigkeit in den deutschen Stämmen, ein Hort der Einheit deutschen Wesens in gemeinsamer För­derung deuischer Wissenschaft zu sein. So fft es gewiß nur natürlich, daß die Blicke der zur Jubelfeier bereiten Karola - Ruperta Ew. K. und K. Majestät sich zuwenden,, daß sie mit allen Theilnehmern am Feste freudigst dem Gedanken sich hingeben möchte,, mit Allerhöchstdemselben in der Feier ihres halbtausendjährigen Bestandes sich ver­einigt zu fühlen und dem erhabenen Begründer des deutschen Reiches, dem mächtigen Schirmherrn deutscher Wissenschaft, ihre ehrfurchtsvolle Huldigung darzubringen. Wenn ich als Rector der altehrwürdigen Hochschule auch nicht wagen kann, Ew. K. und K. Majestät eine Einladung zur Allerhöchsteigenen Gegenwart bei der Jubelfeier zu unterbreiten, so möge es mir doch gestattet sein, Allerhöchstem Ermessen zu unter­stellen, ob Ew. Majestät nicht geruhen wollen, durch Entsendung eines Vertreters beb dem bevorstehenden Feste Allerhöchstsich zu betheiligen und damit demselben die schönste Weihe zu verleihen. Eine gütige Ausnahme dieser Anregung wird mich mit besonders freudiger und dankbarer Stimmung erfüllen. Mit Vergnügen ergreife ich. den Anlaß zur Versicherung der höchsten Verehrung, womit ich unwandelbar zu sein die Ehre habe Ew. K. u. K. Majestät gehorsamwilligster Vetter, Bruder und Schwieger­sohn. (gez.) Friedrich. Schloß Baden, 23. Juni 1886. An Se. Majestät Wilhelm I4. deutschen Kaiser und König von Preußen.

Die Antwort des Kaisers ist bereits mitgetheilt worden.

Folgende Anekdote vom Kaiser Wilhelm wird aus Ems berichtet: Ein Beamter nahm in dem genannten Kurorte die am frühen Morgen einlangenden Jour­nale in Empfang und bezeichnete mit rother Tinte die Aufsätze, die dem Kaiser zur Kenntnife gebracht werden sollen. Vor einigen Tagen nahm der Kaiser seinem Vor­leser zufällig ein Blatt aus der Hand und ließ sich über die Bedeutung der Striche unterrichten. Hierauf sagte er dem Secretär:So, mein Bester, jetzt bitte noch einmal anzufangen; lesen Sie mir aber nur das vor, was nicht roth an- gestrichen ist."

Kassel, 20. Juli. Ein hiesiger Kaufmann hatte in 17 Zeitungen ein Heiraths- Sesuch tnferiren lassen und erhielt innerhalb acht Tagen nicht weniger als 436 Offerten mit Photographien. Darunter waren 41 Damen unter 20 Jahren, 86 zwischen 20 unb 25 Jahren, 139 zwischen 25 und 30 Jahren, 170 über 30 Jahre. Die Jüngste Zahlte 18 und die Aelteste 53 Jahre. Die meisten hatten kein Vermögen angegeben die übrigen behaupteten aber, ein verfügbares Kapital von 3000 bis nahe an 80 000 Jtt zu besitzen. Außer diesen Offerten erhielt der Herr auch noch 27 Briefe humoristischen-. Inhalts. (Was soll der unglückliche Mann nun thun?)

... sEin verschluckter Kirschkern.) In der Klinik des Professors Billroth wurde

inngst eine Operation vorgenommen, die an Complicirtheit und Schwierigkeit den sensationellen Magen-Resektionen kaum nachstehen dürfte. Eine Frau, die schon lange KU an hochgradiger Verengerung der Speiseröhre litt, hatte das Unglück gehabt, einen Kirschkern zu verschlucken, der sich oberhalb des Magens festsetzte unb verhinderte, daß irgeno welche feste oder flüssige Speise hätte genommen werden können. Die Frau, war deni Hungertobte preisgegeben, wenn es nicht gelang, das Hinderniß zu beseitigen In der Klinik, wohin die Patientin gebracht wurde, versuchte man, den Kern zunächst auf dem natürlichen Wege, durch Einführung eines Instruments in den Schlund, zu entfernen, aber ohne Erfolg. Hierauf wurde, um die Biegung vom Munde in die Kehle ju vermeiden, am Halse der Patientin eine Oessnung gemacht und s° mit Drams und Bougies dem fatalen Steine beijufommen versucht; aber auch auf diesem Weg- ^r em Erfolg nicht zu erzielen Der Operateur entschloß sich deßhalb ur Oeffnung des Magens, um von hier aus den letzten Versuch zu unternehmen Dieser- gelang. Em ganzes Anenal von chirurgischen Instrumenten war herbeigeschafft worden und mit einem derselben, das m Form und in Anwendung am besten mit einem Kugelzieher verglichen wird, konnte man den Kirschkern von unten aus der Speiseröhre herausziehen. Des Werteren wurde nun auch alles angemendet, um die Verengerung

Speiseröhre zu beheben. Nachdem hierauf die Magenwunde wieder sorgfältig ge- schlosten war, flößte man der Patientin, die m Folge ihres unfreiwilligen dreitägigen Hungers sehr heruntergekommen war, zunächst etwas Wein zur Stärkung ein. Zur «Ä ^ Op/ration we che mehr als zwei Stunden in Anspruch nahm, war selbstverständlich die Narkose nothig gewesen. 1 *

Schloß Herrenchiemsee wird vom 1. August ab dem Besuche des Pub­likums unter gewissen Vorsichtsmaßregeln eröffnet werden. *

r xlnc Wollige Bestellung hat ein Hamburger Haus bei einer großen Hut- fa&rif gemacht. Es liefe einen größeren Posten sogenannter Chapeaux claque unfertigen unb zwar von bimmelb auern rosa, hellgrünem unb violettem Seidebezuge Diese Hute sind natürlich nicht für Hamburger Danbys bestimmt - benn mir cioilifirten Europäer bringen es Hochs ens zu rosafarbenen Shlipsen unb Samftrünwfen - onbern werben nach Kamerun gesandt, wo sie hoffentlich zur Neubelebuna des auaenblicklick etwas stockenden Handels mit den Farbigen beitragen werden, Schade, daß beim Aus- geg/n sein wikd, ° am °r,e lf,rer B-Mmmnng fein Schalz oder Oberländer

- Eine kaum glaubliche Geschichte wird aus Dortmund berichtet- Ein öert kommt an einem em am gelegenen Teiche vorbei, an de n e"n Mann siebt der seelenruhig zu,,eh, wie zwe. Frauen im Wasser umherwaten Der Lerr'sraat was ii ösä s »üfti säS» s'n

LL i««

9. d. Ms. (Ä'Ä.£ 9'9

parnifonircnben Regiments, wetteten ueraanaen? r°Per' Officiere eines hier

sie nach Byron'schem Muster drei Tage ?ang ihren Wein^au^^h!^^ Nh würden. Der Todtenaräber lirfprfp < 11 au§ Todtenschadeln trinken

die grauenhaften Gefäße, der Champagner mrb^iS ^'°?cs heimUch

bis zum Morgen. Am 7 ds prfrnnF^ ^bcn 0dcert und man zechte

tomen, die Aerzte constatirten eine Blutvergiftung und^am ll"^d^s^rlichen Symp- liche nach qualvollen Leiden. Wie aus der ^,-2/ V; ^ ^arb der Unglück- scheinlich aus dem Schädel Leichengift eÄge?ogen ° 6 0c6 ' ®011iafle8 *

A'MDd

HL

des DoriKes Jahres Gothaer M rtzr

NS S* noch nicht 5

- sAus

bat: Die ichöner bat mein Vaters

MM

Montag den1 6 Uhr, wirb ei Brenn« u. W. Mabegeleisen ! gegen Baarzadlun Die Güterexpediti __________3

Zwangs«

Im Wege des sckn die im E eingetragenen, de flian Henkel Katharine t zu Salzdüde Katastertzmeind ErnMäe: ? W. U. iv.

617,481, 482

Al. 406, 145,

Al. 283,319, j 152

am 31.

BoiUittc vor dem unter Salzböden, oes Gaßrvirthz °r«d »ersteigen Wetzlar, den «iglichez An

Aeikg« ß53'U «"ta * Vhufi alt,

bei

5115 E

N*

ober 'W toeoe öanef/en.Wrpa^en