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regierung eingereichten und befürworteten Denkschrift betreffs Einführung der Steno­graphie als ^ehrgegenstandes in den höheren Schulen. Wenn auch dieser Schritt, der von den übrigen hessischen Vereinen lebhaft unterstützt wurde, noch nicht den erwünschten Erfolg gehabt hatte, so hat man doch nach dieser Richtung hin einen bedeutenden Fortschritt zu verzeichnen, indem während des letzten Jahrzehntes durch die Initiative des Vereins und Dank dem Entgegenkommen der betreffenden Directionen zuerst am hiesigen Gymnasium und dann, diesem Beispiel folgend, auch an der Realschule Schülerkränzchen entstanden seien, die in erfreulicher Entwickelung sich befinden und auf deren Anregung nunmehr auch an anderen hessischen Schulen ähnliche Vereine in's Leben getreten seien. Zum Schluß betonte Redner, daß neben der Pflege der Kunst stets auch die Pflege der Freundschaft und Geselligkeit von den Mitgliedern des Vereins hochgehalten worden sei, wofür gerade die Anwesenheit zahlreicher älterer Mitglieder, die zum Theil eine beschwerliche Reise nicht gescheut hätten, Zeugniß ablege. Indem er der Hoffnung Ausdruck verlieh, daß der Verein auch fernerhin nach diesen beiden Richtungen seine Thättgkeit entfalte und es ihm nie an thatkräfttgen Beamten und strebsamen Mitgliedern fehlen möchte, endete er mit einem Hoch auf den Jubelverein.

Nach dem Gesang eines schwungvollen Festliedes, welches von einem talentvollen an der Festtheilnahme leider verhinderten Vereinsmitgliede eigens für diese Feier verfaßt war und ungeteilten Beifall erntete, feierte Herr Gasdirector Bergen die beiden größeren stenographischen Körperschaften, den Allgemeinen deutschen Stenographen­bund und den Münchener Central-Verein, denen wie alle Zweigvereine auch der hiesige Verein mannigfache Unterstützung und Anregung zu danken habe.

Nach einem Toast auf die Gäste ergriff sodann der 2. Vorstand des Vereins, Herr Lehrer C. Müller, das Wort und gedachte der hohen Verdienste, welche Herr Reallehrer Alb ach in den nahezu 12 Jahren seiner Vorstandschaft durch seine liebe­volle Hingabe und unermüdliche Thätigkeit als Führer und Lehrer des Vereins, sowie als Vertreter nach außen hin um die Stenographie sich erworben habe, erklärte, daß der Verein als Zeichen seiner Dankbarkeit Herrn Alb ach zu seinem Ehrenmitglied ernannt habe und überreichte dem Gefeierten ein prachtvoll ausgestattetes Diplom, indem er zugleich den Wunsch und die Bitte des Vereins anfügte, daß es dem Verein noch recht lange vergönnt sein möge, seinen bewährten Leiter an seiner Spitze zu sehen.

Allmälig trat die ungebundene Gemüthlichkeit mehr und mehr in ihre Rechte, Musikvorträge, Gesänge und Reden wechselten in bunter Reihenfolge. Von den Toasten wollen wir nur noch erwähnen die auf die Ehrenmitglieder und älteren Angehörigen des Vereins, auf die, beiden hiesigen Schüleroereine (von denen der Verein am Real- Gymnasium durch seinen Vorstand bei dem Feste vertreten war und einen Glückwunsch in Gestalt eines mit stenographischer Rosettenschrift kunstvoll ausgeführten Tableaus überreichen ließ), auf das deutsche Vaterland u. s. w. Eine von einem Mitglied des Gabelsberger Denkmal-Ausschusses angeregte Sammlung für besagten Zweck ergab das erfreuliche Resultat von 25 JL

Die Gesangs-Vorträge der Herren Bauinspector Schi er holz-Roda und Univ. Rentamtmann Schmitt erinnerten lebhaft an längst vergangene schöne Abende und des Herrn stud. Pfaff meisterhaft vorgetragene Botschaft des King Bell of Kamerun an den Jubelverein zeugte von dem Ansehen, dessen sich der hiesige Stenographen- Verein in den weitesten Kreisen erfreut. Tie Verlesung der von Herrn Professor Oppermann in Dresden (einem Gießener Kinde) eingesandtenRedeblumen gepflückt in der stenographischen Praxis" erregten die giDyte Heiterkeit.

Erst in später Stunde trennten sich die Festtheilnehmer trotz der für den folgenden Tag noch in Erwartung stehenden Anstrengungen.

Für Sonntag den 7. November war als erster Theil des Programms ein stenographisches Preis-Wettschreiben im Festsaal des Realgymnasiums in Aussicht genommen. Daselbst war auf mehreren Tischen eine kleine stenographische Ausstellung arrangirt, welche ein interessantes Bild von der Vielseitigkeit der Gabelsberger'schen Literaturerzeugnisse bot. Nicht nur waren Lehrbücher, stenographische Zeitschriften, Klassiker-Uebertragungen, Wörterbücher, stenogr. Zeichnungen und dergl. sehr zahlreich vertreten, auch ein unter Glas und Rahmen befindliches Manuscript des sel. Meisters Gabelsberger, Bilder und Broncemedaillen des Meisters, eine Dar­stellung des projectirten Denkmals, das Motto Gabelsbergers, von zarter Hand in Gold auf Seide gestickt die Erzeugnisse anderer Systeme und verwandter Gebiete machten den Besuch der Ausstellung auch für den Nichtstenographen zu einem lohnenden. .

Gegen 11 Uhr eröffnete der erste Vereinsvorstand die Versammlung und gab in einem interessanten Vortrag ein Bild von dem Entwickelungsgang, den das st no­graphische Leben besonders an den hiesigen Lehranstalten genommen, hob mit warmen Dankesworten die Unterstützung hervor, welche die diesbezüglichen Bestrebungen seitens -er jeweiligen Directoren des Gymnasiums und des Real-Gymnasiums erfahren halte, und indem er insbesondere auf den Zweck der heutigen Versammlung hinwies, forderte er die zahlreich erschienenen Mitglieder des Vereins am Realgymnasium auf, bei dem folgenden Wettschreiben ein Bild ihrer Leistungen zu geben und in friedlichem Wett­streit ihre Kräfte zu messen.

Das Dictat erfolgte in zwei Abtheilungen und beteiligten sich an der ersten Abtheilung für correcte und schöne Schrift 13, an der zweiten Abtheilung ftir Schnell­schrift 11 Schüler. Die Verkündigung der Resultate des Preisschreibens und die Preisoertheilung findet in einigen Tagen statt und sind für jede Abtheilung drei Preise in Aussicht genommen.

Unterdessen hatten sich die mit den Morgenzügen noch angekommenen aus­wärtigen Gäste in der Festversammlung eingefunden, so zunächst der Gründer und langjährige Leiter des Vereins, Herr Kreisschulinspector Müller-Alsfeld, sodann der Vertreter des Frankfurter Vereins, als Vorort der Stenographen des Main-Rheingau- Verbandes, Herr Dr. E. Gantter und Herr Wagner, Vorsitzender des Vereins Mainz. Nach beendigtem Wettschreiben begaben sich die meisten Festgenossen zum Früh­schoppen in Stern's Garten, um dann später in's Vereinslocal !Cas4 Ebel) zurück­zukehren, wo gegen 2 Uhr das Festessen begann. Die vorzügliche Bewirthung, sowie dre trefflichen Reden bewirkten, daß sich bald eine recht animirte Feststimmung ent- wrckelte. Eröffnet wurde die Reihe der Toaste durch ein Hoch auf unseren allverehrten Heldenkaiser, worauf dann die auswärtigen Vertreter die Glückwünsche der von ihnen vertretenen Corporationen darbrachten. Von den übrigen Toasten seien noch genannt die auf Kaiser und Landesfürst, auf denVater Müller", auf die Damen, auf den Main-Rherngau-Verband dem der Gießener Verein angehört auf den Vor­sitzenden dieses Verbandes, Herrn Dr. Gantter, sowie durch eine Einladung des Mainzer Vereins zu seiner nächstjährigen gleichartigen Jubelfeier. Nicht zum wemgsten wurde dre Freude erhöht durch die Menge der von allen Seiten eingelaufenen Glückwunschschreiben und Telegramme. Von solchen wurden verleim unter andern die Kundgebungen seitens des Berliner Vereins als Vorort des Allgemeinen deutschen Stenographenbundes, des Münchener Centralvereins, des Dresdener königl. stenoar Instituts, der Vereine Augsburg, Darmstadt, Dresden, Cassel, Coburg, Leipzig, Offen- bach, Wiesbaden, Worms, des Vereins zu Brünn, der an beiden gleichen Tagen cben- salls die Feur seines Wlahrigen Jubiläums beging, seitens der Ehrenmitglieder des Vereins, der Herren St,ftsprwr Gratzmüller - Augsburg, Geheimeralh Haepe- Drcsden, Professor Oppermann-Dresden, Senator Dr. Eggers-Berlin und vieler anderer auswärtiger jetziger und früherer Mitglieder des Vereins

Von der Ausführung des im letzten Theil- des Programms vorgesehenen Aus- -flugs auf den Gleiberg mußte in Anbetracht der Witterung und mit Rücksicht aus die auswärtigen Gaste, besonders auch wegen der vorgerückten Tageszeit abgesehen werden und vereinte sich noch der größere Theil der Festgenossen zu anderweitigem gemüth- !>chen Zusammensein, wenn auch die Ab-ndzüge meistentheils schon die auswärtigen Theilnehmer uns entführten. ö

So verlief denn die Jubelfeier des hiesigen Gabelsberger Stenographen-Vereins als eine wenn auch in engerem Rahmen gehalten, aber durchaus wohlgelungene. Manche alte Freundschaften, die vor mehr als 20 Jahren geknüpft worden waren wurden wieder erneuert und manche neue Bekanntschaft wurde geschlossen und so das gemeinsame Band zwischen allen befestigt. Wir aber wünschen dem Jubelverein auck fernerhin erfolgreiche Wirksamkeit und kräftiges Wachsen und Gedeihen. h.

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Universität- - Ghronik.

, Wir berichteten kürzlich über die Einführung von Zählkarten mit drei-

zehn Fragen über dre persönlichen und Familienoerhältnisse der Studenten in Göttingen. Wie wir erfahren, sind dieselben Karten auf allen preußischen Universitäten

< Lokales.

I £.. .. Gießen, 16. November. Bei der gestern erfolgten Ausloosung der Geschworenen ! lu^die diesmalige Schwurgerichts - Session gingen folgende Herren aus der Urne

1. Herber, Friedrich Christoph, Landwirth in Angersbach.

2. Streng, Dr. August, Professor in Gießen.

3. Georgi, Friedrich, Rentner in Gießen.

4. Hartmann, Johannes III., Landwirth in Heuchelheim b. Gießen.

5. Schirmer, Bernhard, Kaufmann in Alsfeld.

6. Heß, Georg, Brauereibesitzer in Gießen.

7. Bücking, Heinrich VII., Kaufmann in Alsfeld.

8. Emmerich, Friedrich Adolph, in Petterweil.

9. Kalbfleisch, Kaspar, Landwirth in Altenburg b. Alsfeld.

10. Rahn, Johannes V., Landwirth in Altenhain.

11. Planz, Friedrich, Bäcker in Alsfeld.

12. Feldmann, Heinrich, Bürgermeister in Lauter.

13. Thylmann, Heinrich, Landwirth in Altenstadt.

14. Georg, Karl, Landwirth in Eifa.

15. Emmel, Johannes III., Landwirth in Rieder-Mockstadt.

16. Leopard, Georg, Landwirth in Melbach.

17. Grüninger, Wilhelm Adam, Leimsieder in Butzbach.

18. Will, August, Kaufmann in Gießen.

19. Sack, Eduard, Rentner in Gießen.

20. Wimmenauer, Karl, Fürst!. Forstrath in Lich.

21. Schäfer, Peter Philipp, Landwirth in Höchst a. d. N.

22. König, Jacob, Müller in Lindheim.

°° Haberkorn, Albert, Oberförster in Windhausen.

Schüßler, Martin, Landwirth in Großfelda.

Schäfer, Ludwig I., Beigeordneter in Daubringen.

Winter, Philipp I. ift Büdesheim.

Sack, Georg, Rentner in Gießen.

Wallenfels, Johannes II., Wirth in Allendorf a. d. Lda.

Christ, Georg, Förster in Ober-Ohmen.

--- Joeckel, Hermann I., Bäcker in Grünberg.

Jffiie oerlautet, roerben nach dem bis jetzt vorhandenen Material die Sitzungen etwa eine Woche in Anspruch nehmen. 9 u

,, :r. Gießen, 17. Nov. Unter einer noch niemals wie gestern stattgefundenen Be­theiligung wurden die Stadtoerordnetenwahlen vollzogen. Von 1263 Wahlberechtigten stlmmten 908 ab, alfo ca. 7opCt. Es wurden gewählt: Dr. Gutfleisch mit 796 Rendant Gruneberg mit 784, Fabrikant W. Wallenfels mit 575, Kaufmann H. E. ^ugHardt nut 375, Dr. Ploch mit 349 und L. Petri II. mit 341 Stimmen ~ V^ne^ich"^ Kimmen: Fabrikant Habenicht 323, Fabrikant Heyligenstaedt 249, Prof. Buchner 157, Bäckermeister W. Löber 152, Oeconom Schlenke 121, Prof. Dr. Raumann 118, Wernhandlcr Zinßer 110, Kaufmann C. Wenzel 100, Kaufmann Dr* tQ7' £au mann 92, Fruchthändler A. Katz 87, Jnstitutsvorsteher

r« -rCL79' Kaufmann A. Keller 76, Rentner Th. Wortmann 60, Fabrikant W. Gail 59. Außer vorgenannten Herren wurden noch eine größere Anzahl mit weniger als 50 Stimmen bedacht und hatten die Herren der Commission bis heute Nacht gegen 1 Uhr volle Arbeit, um das Resultat im großen Ganzen festzusteüen.

withnhA*^em^er* ^h/ater.) Die gestrige Eröffnungsvorstellung des Rudolph scheu Hoftheater-Ensembles hatte sich eines sehr gut besetzten Hauses zu erfreuen und folgte das höchst animirte Publikum den trefflichen Darstellungen mit großem Interesse und lebhaftem Beifall. Die Aufführung des effectvollen Schönthan- M^obertdj Heller" ist durchweg als eine vorzügliche zu bezeichnen. Sammtliche Darsteller waren an ihrem Platze und überraschte ganz besonders das flotte Ensemble und die große Präcision, mit welcher das Stück in Scene ging Ueber die einzelnen Künstler werden wir später ausführlich berichten. Soviel aber können wir schon heute documentiren, daß uns die Künstler der Rudolph'schen Gesell- manchen genußreichen Abend verschaffen werden. Die Regie hatte ebenfalls ihr Möglichstes gethan. Die neue Bühne, künstlerisch ausgeführt, machte einen noblen r Ä uud Isst not least die eleganten Toiletten deckDamen reihten sich dem eleganten

Ensemble in jeher Beziehung an. 1

. rrM q" Verflossene Nacht wurde das einen Stiefel vorstellende Aushängeschild deS Herrn L. Suß nach der WettergaNe zu abgerissen nnd entwendet, nachdem es schon einige Tage vorher von bübischer Hand besudelt wurde.

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~ . ,>< Darmstadt, 16 November. Heute Morgen ist der als Hauptagitator der ?hnp p fiem9rC uef,?n-nt£ Bildhauer und Wirth Müller zur Verbüßung seiner Strafe ^te Etliche Anzahl seiner Genossen eingefunden, welche bei der Abfahrt Hochs auf Muller und die Socialdemokratie ausbrachlen. Die ^"-hutzmannschaft war m starker Zahl anwesend. Heute Nacht wurde die Wirtschaft von Muller, in welcher eine Abschiedsfeier stattfand, polizeilich geräumt, weil der Auf­forderung des Feierabend bietenden Schutzmanns keine Folge gegeben wurde.

c. Mainz, 15 November. sVerhÜteter Unfalls Am Sonntag Nachmittag wurde die Seiltänzerin einer wandernden Truppe von einem Unfall wie durch ein Wunder ^.rettet Die Truppe zog die Landstraße nach Osthofen, welche sich in der Nähe des Elsenbahndamms hlnzieht, entlang, als plötzlich eines der Pferde scheu wurde und sarnmt seiner Trägerin durchrannte. In der Nähe des Bahndammes sprang das Pferd über TMyarr-HrC gerade intern Augenblicke, als ein Bahnzug daherbrauste. Während das ^.hier mitten auf dem Geleise liegen blieb, halte die Reiterin Geistesgegenwart genug SA0?, Rucken des Pferdes zu schwingen, während das Pferd, der Last led^ig, in ^olge einer Wendung die Böschung des Bahndamms hinabrutschte im selben Moment paffirte der Zug die Stelle. Reiterin und Pferd waren gerettet.

Aus der guten alten Zeit.) Daß vor 75 Jahren in unserer Stadt die geschickten Clavierspieler noch sehr rar gewesen fein müssen, geht aus einer in der Grotzherzogl. Hessischen Zeitung von 1810 enthaltenen Annonce hervor Die­selbe lautet: v

Aufforderung an einen geschickten Clavierspieler. In Gießen der

der Grotzh. Provinz Hessen, würde ein geschickter, fertig und mit Geschmack spielender Clavierspieler seinen reichlichen Unterhalt finden. Wer sich in der Lage befindet, eine solche Versorgung zu suchen, wer einen gutbezahlten Privatunterricht geben will auch in einem aufbluhendcn Liebhaber-Concert auf diesem Instrumente Solo spielen kann, wird es Nicht bereuen, damit einen Versuch u machen Als Musikfreund werde ich Demt-nigen mit Vergnügen durch Rath und Thai an die wenden^wM.' M *" 'Wirten Briefen oder p°7s°nlich deßhalb an mich

Giessen, im Juni 1810.

Georg Friedrich Heyer,

. ändern sich; wir haben jetzt geschickte, ^aber noch weit mehr un­geschickte Clavierspieler und die Worte Hofmann's von Fallersleben'

In jedem Haus ein Klimperkasten,

c , Än jedem Hause Stimm' und Hand,

sind auch hier am Platze.

l's Der kleine Hans war ein kluges Kind und fragte bei dem täglichen Svazier- gange viel mehrmals seine Bonne beantworten konnte. Deßhalb sparte er viele Fragen

t Mutter vorzulegen.Mama", fragte er neulich,warum gehm""dt"" e $flfcrncn immer da gebaut, wo so viele Kindermädchen spazieren