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17.6.1886 Erstes Blatt
 
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förmliche Ausschließung von der Thronfolge durch einen verfassungsmäßigen Staatsact stattgefunden hat, so greift der Art. 9 b der Verfassung Platz, der-, selbe, welcher der Aktion gegen Ludwig II. zu Grunde gelegt worden ist wonach die Neichsverwesung eintritt,wenn der Monarch" (eventuell natürlich auch der berechtigte Thronfolger)an der Ausübung der Negierung auf längere Zeit verhindert ist und für die Verwaltung des Reichs nicht selbst Vorsorge getroffen hat oder treffen kann." Zn letzterem Fall ist König Otto; es muß also in .gleicher Weise, wie vor einigen Tagen bei König Ludwig, durch Staatsakt eine Reichsverwesung eingesetzt werden, die nach der Ver­fassung dem Prinzen Luitpold als dem nächsten Agnaten zufällt. Erst nach dem Tode König Ottos würde die Krone auf den Prinzen Luitpold und eventuell auf dessen Sohn Ludwig übergehen.

Dr. Bernhard von Gudden, Obermedicinalrath, Universitätsprofessor Director und erster Overarzt der Kreisirrenanstalt Oberbayern, hat noch am Montan den 7. Juni nn Kreise seiner Familie seinen 62. Geburtstag gefeiert. Gudden ist geboren zu Cleve am Ah ein im Jahre 1824. Nachdem der begabte Mann seine Studien mit Auszeichnung vollendet hatte, wurde er Assistent des berühmten Psychiatrikers Jakobi in Siegburg, wirkte alsdann in Jllenau in Baden unter dein Geheimen Rath Roller und libernahm nn Jahre, 1855 die Leitung der Irrenanstalt Werneck. Im Jahre 1869 wurde Gudden Umversitatsprofessor in Zürich und als im Jahre 1872 die Kreis- rrrenanstalt München ihren Leiter Professor Dr. Solbrig durch den Tod verlor wurde die DirecUon dieses umfangreichen Instituts dein Professor Dr. v. Gudden übertragen unter dessen Führung sie manche Verbesserung erfuhr und überhaupt erfreulich blühte und gedieh. Das tragische Geschick des als Fachmann und Gelehrten hochgeachteten Mannes findet überall die tiefste Theilnahme.

... fiachstchoden lassen wir die bis heute Mittag eingclaufenen Nachrichten über die Katastrophe in Bayern folgen:

- Das Gutachten der eidlich über den Gesundheitszustand König Ludwigs ver­nommenen vier Aerzte vom 8. Juni ist heute amtlich veröffentlicht worden Der Tenor desselben lautet:

Wir erklären einstimmig:

1) Se Majestät sind in sehr weit vorgeschrittenem Grade seele'ngestört und zwar leiden dieselben an jener Form von Geisteskrankheit, die den Irrenärzten aus Erfahrung wohlbekannt und als Paranoia (Verrücktheit) be­zeichnet wird. ' '

2) Bei dieser Krankheitsform, ihrer allmäligen und fortschreitenden Entwickelung undyon sehr langer, über eine größere Reihe von Jahren sich erstreckenden ^^-^..^-.Majesta^ unheilbar und nur noch ein weiterer Verfall der Geisteskräfte sicher m Aussicht.

3) Durch die Krankheit ist die freie Willensbestimmung des Königs vollständig ausgeschlossen und ist derselbe als verhindert an der Ausübung der Regierung zu betrachten, welche Verhinderung nicht nur länger als ein Jahr, sondern die ganze Lebenszeit andauern wird.

(gez.) Gudden, Hagen, Grashey, Hubrich.

halten er für ihre Pflicht,zur Beruhigung der aus- gercgten öffentlichen Meinung" wenigstens einen Theil jener tramigcn Momen - zusamm-nzusiellen, welche die schwere geistige Erkrmikung des Königs außer all n Zweifel stellen. ö D

Die Einsetzung der Regentschaft hat sich d-ßw-gen als absolut nothwendig er- wieien weil der König I» der letzten Zeit einige höchst seltsame Regierungsacte erlassen hat. «o hat er eine ganze Reihe uon Todesurthcilen auSgeserijgi und deren Vollzug dem iew°>,.gen Günstling übertragen; u.A. hat er auch über die sümnulichen Minister

Schicksal verhängt. Al- die Mitglieder der iiach Hohenschwangau abgegangenen Staatsconimisston in Ncuschmanstein gefangen faßen, gab der unglückliche Monarch den Betkhl, die Heiren bis aus s Blut zu peitschcii und ihnen dann die Augen L= iust-chc»! Au,fallender W-li- legte sich die Ausregung deS Kranken uon bc»fdo= "'enle an, als er von dem Jrrenhausdirector vr. v. Gudden in Behandliuig genommen wurde und die Folge zeigte leider, daß hierin ein bestimmter von deui kranken Geiste getagter -blau lag, eine Wahrnehmung, die von Irrenärzten schon hundertma! gemacht n-mde. Wie viele Irren haben schon mit geradezu unglaublichem Rasfiucment den geistig Gefunden gctmeit und fogar die ersahrensten Aerzie gelauscht. Wie gesagt der kranke Monarch wurde soiort als vr. v. Gudden seine Behandlung übernommen merkwürdig ruhig, er fugte sich vollständig den Anordnungen dieses Arztes und war sogar gegen vr. Gudden von einer ungeheuren Li-bcnswindigk-ii. Jene Bauern, welche früher das Gluck hatten. Mit dem Monarchen in Berührung zu kommen, wissen, daß r ,On Än,e< f0 d°b er jedes Herz für sich gewann. ' Willig

folgte er dem vr Gudden von Schwangau nach Schloß Berg und redete unterwegs nni Allen, die ,ich seinem Wagen nahten, aus das Freundlichste. Werkwürdig ivar sein Verhalten, als er IN Schloß Berg ankam. Genau als ob er wie in früheren ^agen von einem anderen Schlosse Mich Berg zum Sommer.iufenthalt käme, ging er nach Verlaßen des Wageiis aus den Gensdarmerie-Wachtmeister Sauer zu und grüßte ihn nut den Worten:Das ist schon, Sauer, daß Sie miedet hier den Dienst ha"n!" Genau wie IN früheren Tagen ging er dann um das Schloß herum, betrachtete dessen Außenseite und äußerte seine Betrtedlgung mit den Worten:Ganz gut es ist Alles in Ordnung!" Gegen vr. ° Gudden behielt der König auch in Berg eine Lie^ns- würdigk-it be> und unterhielt sich mit ihm in der huldvollsten Weise. Wäre es rüch möglich, daß sich der hervo, ragend- Gelehrte von dieser Liebenswürdigkeit des krank?» Königs doch etwas tauschen Uetz und der offenbar erkünstelten Ruhe des Kranken selw vertraut- obwohl er gleich nach Uebernahme seiner Funetion und noch während wrebeijott gemahnt Ivurde, im Umgänge mit dem Könige so recht vorßchtig zu sein. Und l)od) unternahm vr. Gudden ohne Zuziehung des Wärter- Personals allen, mit dem König den unglückfcttgen Spaziergang ® tcl'

Das Thronfolge- und RegentschaftSpatcnt lautet:

A.r. . x5'!1 Majestät des Königs! Bayerns königliches Haus und sein in

Gluck und Ilngluck treu zu ihm stehendes Volk ist voin schwersten Schicksalsschlage getrosten. Rach Gottes un-rmetzstcheu, Rathschlusse ist Se. Majestät König Ludw II aus dieser Zeitlichkeit geschieden Durch diese» das ganze Vaterland in schu er 1 chste B-trilbmß ver etzenden Todesfall ist das Königreich Bayern in der Gesamn.tvereänäuna uller seiner alteren und neueren Gebietstheile nach den Bestimmungen ber aTerfaf un«§? uvtuniie, auf Grund der Haus- und StaatSoerträgc, Unserem vielgeliebten Reffe den Bruder weiland Sr. Majestät, Sr. Konigl. Hoheit dem Prinzen Otto ieh EinfS als nächstem Stammfolger nach dem Rechte der Erstgeburt und der agnattsckck^ealen Erbfolge angefallen Da Allerh chstd-rselbe durch eit? schon BnBn

»et^nbert rt, die R-gterung All-rhochfif-lbst zu führen, so haben Wir als nächst bei ufcnei Agnat, nach den Bestimmungen der Verfassungsurkunde in desselben Rainm die Neichsverwesung zu° übernehmen'" Dienach der

ft'd-rstch- Elnberusung des Landtages ist bereits verfügt. Indem Wir im Romen *ar' aie.?at ^"uigs die Neichsverwesung hiermit übernehmen, versehen Wir uns zu allen Angehörigen der bayerischen Eiblande, daß dieselben Seine Majestät den König ° u»d einzigen Landesherr» so willig als pflichtgemäß erkmuen

n»d All-rhochstd-ms-lb-n und Uns, als dem durch die Verfassung berufenen Reg »ten Unverbrüchliche Treue und unverweig-rlichen Gehorsatn leisten. Damit der Gang da' Staatsgcsckiafte Nicht unterbrochen werde, befehlen Wir, daß sämmtlichc Stellen lind Behörden ihre Verrichtungen bis au, nähere B-stiminung wie bisher nach ihren Am s- pflichten, fortsetzen, d.e amtlichen Aus ertigungc,, von nun an im Namen Sr Ma sät d s Königs Otto von Bay-,,, wo solches vorgeschricben ist, erlassen, b«6erSiegelmm °b-r stch der bisherigen Siegel, so lange bis ihnen die neu zu fertigende» werden m- gestellt werden, bedienen solle,,. Wir wolle» alle Bedienstete» an den von ihnen «'= letfteten Versasiungs- ""d Diensteseid besonders erinnert haben und versehen Uns gnad,gst daß all- Unterthan-n Sr. Majestät dieser Unserer in tiefe», Schmerz n Namen des Königs an stc gerichteten Aufforderung in Treue folgen 8

Gegeben München, den 14. Juni 1886.

_ Luitpold, Prinz von Bayern.

Dr. »rhr. von Lutz. Dr von Fäustl- Dr. von Riedel. Frbr. von Crailsheim Frhr. von Feilitzsch. von Heinleth.

, ., ~ ll'u 10 Uhr sand in der Türkenkaserne die Vereidigung der Generalität statt, gleichzeitig erfolgte m allen anderen Casernen die Vereidigung der Truppen. Der §L-s-r'des'ReichkWm ZÜttpold? äiQieftät C,t° 1 °°n »««» und den snPTn Sbstern Abend 8Vr Uhr hat im Vorhofe des Schlosses

ve,d?e bÄrinrSa ft?^Ä und drei anoere Geistliche die Aussegnung der Welche des Königs stattgefunden, welche darauf ui einem Jnterimssarge auf einem vier- ^Wlgt von drei Wagen mit den Geistlichen und den Personen 9jVünd pßner sr ^omgs, nach München übergeführt wurde. Von der

fd mpr.nlC^ ^ovstadt Sendling ab wurde der Zug von einer Abtheilung des ersten schweren,Neltevreglments eskotirt. Nachts 1 Uhr 20 Mm. langte der Leichenzug im Da die Ankunft desselben so früh nicht erwartet wurde, so fand keine Ansammlung des Publikums statt. Die in Feldasing weilende Kaiserin von Oesterreich hatte einen prachtvilllen Kranz nach Schloß Berg übersandt.

München, le). Juni. Die ©ection der Leiche des Königs findet in den sogen OTartaju».»«», d.e oberhalb der Hoskapelle i» der Residenz liegen und zu dies m ßr Ä Z- D°rs-lb-n wohnen etwa acht öerren bei unter ihnen

D£ Ziemsfen und Dr -L-chleitz; der letztere i|t der bekannte Leibarzt des Königs, der sich von seiner Krankheit nicht überzeugen will. Der Section folgt unmittelbar die

Ji°blUn' ber feit 3^,en derartig- Aufträge

.. c Die Section der Leiche des Königs von Bayern hat hochgradige Ver­änderungen degenerattoer Natur am Schädel, sowie am Gehirn und seinen Häuten ergeben. Dieselben sind theils auf abnorme Entwickelung, theils auf chronische Ent- zundungsoorgange alteren und jüngeren Datums zurückzuführen.

wurden auf heute Vormittag vom TnnZ'Regenten zur Audienz beschieden. -- DieAllgem. Zeitung" widmet dem tragi- schen Ende des Königs Ludwig einen Lcitartikel, in welchem sie die pünktliche Aus­übung feiner Regen tenpfüchten, seine deutsche patriotische Gesinnung, welche namentlich bundesmaßigen korrekten Haltung Ausdruck fand, sowie seine traft: berwoÄt echte gegenüber den klerikalen Besirebungen rühmend

ninr fi b?wncht ferner die Begeisterung und Schwärmerei des-

o^e höchsten chcale des Schonen in Kunst, Natur, Poesie und Musik, gedenkt eines Verkehrs nut Richard Wagner und erwähnt schließlich die Menschenscheu des Königs, welche sich allmählich zum Menschenhaß gesteigert habe. Der im Zustande des^estellten^d^^m ft Äi«iÄÖ QU§ bent ^bischen Dasein habe das Leben dbr sonst dem Aermsten Nicht vorenthaltenen Wohlthat beraubt, den n^ftDie staatliche Rothwendigkeit zwinge, schon in den D^rbüfte\l^n8bin nif\die letzten Augenblicke des Monarchen ^rondem mA0» nertretern Einblick zu gewähren und sie der Welt zu enthüllen,

^rotzdem aber werde Ludwig II. ui dem treuen Bayernvolk als der ideal begeisterte seuwn'Rainen^a'ls^n8^^^""!^^.>rtleben und draußen im Reiche werde inan n u r r. § b eines deutschgeslnnten, den edelsten Zielen zustrebenden Fürsten

n Ehren halten. - Der Wittwe des Leibarztes Dr. v Gudden ist ein^^Beileids­schreiben des Prmzen Luitpold zugegangen, die Beerdigung Gudden's soll, wie das Fremdenblatt" erfahrt, auf Staatskosten erfolgen. '

n 15. Juni. Im Gemeindekollegium hielt der erste Bürgermeister

Dr v. Erhardt folgende Ansprache: ..Ein außerordentlicher Anlaß ließ Sie zu einer bemCtoefiir!rilt^Cpr ^^un0 °5r^.l?mcI5; ?ör wenigen Tagen habe ich im Magistrat dem Geiuhle der Trauer darüber Ausdruck gegeben, daß ein edler Geist getrübt worden und heute erschüttert uns die Kunde, daß Se. Majestät den ^od in den Wellen

5 M1?1 rU'"b hat. König Ludwig 1L lebt nicht mehr,

«jpm als König gefolgt fein Bruder Otto I., welch' ein tragisches Geschick'

I?kbcöÄ0: rnS ben edelsten Gaben, die zu den größten Hoffnungen bered): unb der diese Hoffnungen auckj in den sd)wierigsten Lagen ^inn ©eaen te§ 2^afer- g einiger Störung, fdjeibet^uon S:Tron^nb&bcS;

ar. A?rCSp?C9xen ®CI^ ^uge umnachlet, fällt Thron und Land zu, er fann aber die

Bügel der -liegteiung md)t ergreifen, sondern muß in der Jsolirung verbleiben. Das

Ä-r unser königliches Haus und über das ganze Land!

Jlbei audj in biefer 3eit der Prüfung und Bedrängniß wollen wir in der Liebe und ^reue festhalten an dem angestammten Fürstenhause und an der Verfassung. Alle Bayernherzen sind sckmierzlid) bewegt. Auf dem ganzen Lande lastet der Druck schwerer grauer und Wehmuth. Auch die Stadt München ist tief ergriffen und trauert uni fe^er^ckÄ^Len^niü8^^^ zollen von diesem gemeinsamen Gefühle hiemit öffentlich !rsr7m.m 3' 9 ' 2 o JIC Königin-Mutter wollen wir in einer Adresse, dem

"" %ncr öewlllrgten Audienz das innigste Beileid der Stadt zum ^Z' iÄer*r St lle ging die Versammlung auseinander 3

Anwespnb SU.nb Meffentliche Sitzung der Kammer der Reichsräthe.s

leruer . ber Kron-Oberstkämmerer, Statthalter von und ^.ftft ^o^e^IoHe-Sdplllngssürst, die Erzbischöfe von München-Freising

und Bamberg, ^beiststallmeister Graf Holnstein und alle Minister außer dem ft-reh berrn v. Crailsheim, welcher als Staatsminister des königlichen Hauses der Sektion der Lnche des Königs beiwohnte. Der Präsident Freiherr^ b Äenftein cÄte bterPllf"in^ ir! E^er tief empfundenen Trauerrede über den Hintritt des Königs welckie sammtliche Reichsräthe stehend anhörten. Staatsminister o. Lutz gab im Namen {bc.§ Ä/I^?iums dessen Empfindungen tiefster Trauer Ausdruck und verlas sodann l b^. Agenten Prinzen Luitpold eine Botschaft desselben in welcher dieser

nach Anhörung des Staatsraths bei der Kammer beantragt, berÄenuSa t ihre A^M?se3ru^E?" Äb bfLe Master beauftragt, den Kammern alle wünschenswerten Auf chlusie zu geben. StaatsmlNlster v. Lutz beantragt Namens des Ministeriums « mrfür"°^c" JU dürft», andernfalls könne er fia) nur für eine geheime Plenarberathung erküren, eventuell könnte her in SlenÄ überlassen bleiben ob die nachfolgende

b^^'Vei athung eine öffentliche ober geheime sein solle. Präsident v Frankenstein

Refchsrätl>-'"ünt-^st Mitgtiedern ein,»setzen, dessen Verhandlung-» alle

^reicysraiye, unter strengster Geheimhaltung, anwohnen können. Dieser Antrag warb? ^äZSn^n9^ Mitgliedern'dieser Kommission wuÄ; gewäh^ Als Präsidenten ^rhr. v. Frankenstein und Frhr. v. Pfretzschner: zu Secretären ßimf

. < ^,ec Plenarsitzung der Kammer der Abgeordneten beginnt am'Donnerstag nnh stände habend JUnd,ft blc Regierungsvorlage in Betreff der Regentschaft zum Gegen-

Ztg." schreibt: Nack) der ganzen Lage der Sache ist es ohne ^rrr^n ftÖhP^s^rrllU*1 vor bc-m verstorbenen König nicht möglich, die Einzeliiheiten $ rri / hV1 ve(.vycntlid)en. Möge daher besonders die ÄiiSne

C s e ^r^-UI0 ble^cr beklagenswerthen Frage, der Einsetzung der Reaentschaft ^o^i ^m alleln autorifirten Richter, nämlich dem Landtage' überlassen, anstatt die Ä?^dieo schwierige Lage nod) zu verwirren und vielleicht im Trüben fischen -i- mnnm §r°G-?h-?D^°Alla°^ -'icht aber cm- frivole Aufregung

oer ^emuryer.2111g. Ztg. schließt ihren Artikel mit folgenden Worten- Gebe Gatt daß die patriotische (ultramontane) Presse nicht eines Tages nKg )Qb w DK- MM Ä Z6' '»."immer los!" Dieser«« EdÄt'KpL Bayern'. ' kommenden Wunsch aus die Lippen:Gott schütz-

Bon Sr. Miajestät dem Kaiser Wilhelui ist ban Prinz-Reaenten folaend.s habe8'"mit' d-?be'Rackn"iän^-I^ 34 ®t'eV fönisfL ^ol'cit Mtttheitung beantwortet 2? ' 1 ver tote Jindfiid)t geben von der Katastrophe, die Sie uir Reaentschgft

Sdi «üfeÄÄft- s-cben durch Ihr' £&mm te ÄljSÄ bie ^ev vorigen ein entsetzliches Ende nur gemacht nm Cuei Komgl. Hoheit Regentschaft über ein anderes Mitglied Ihres König! c/anfee ^.""veg, >)hver hohen Berufung eine neue Verpflichtung aufzuerlegen S-ür^ ßm»r

'"einen treuesten Tank darbringeL spreche -S JüfSn nSTt S ^Ocdngbnie bei diesen in so vielen Hinsichten erschütternden Ereia- j-ugi sind.' Äl)eClnL"a U U4 3 C't@'C llni£,Cr f0 2"u»dschaft gewiß über- <