Einzelbild herunterladen

® lerere««

-zsü

feien tzr- en beschastitzlen ^ern in Br^

Interessen 3 Kongresses die e colonialen Be- den Ge.' ^Sebenbürgen praktische Colo! m der deutschen

wirb das große cfaen Rhede und der Admiralität, ser Franz Josef 1 Toast aus das 3m Lause der ferbiner wohnte mb Nachts nach

iter dem Haupt- Es heißt, die

le britische Ant- n Friedens und cck der britischen nur momentane ische oder mili- ien. Was Cng- m ganzen Con- gtgtniMrtigen'

it, der entzMr x Md^xüudet, ß, nach London

hebliche Bodm- statt. Niemand astspalast selber

mit einer Rede ertragen mußte berzeugung, die den, beschlossen Bulgarien und ier herzustellen. in ohne Unter­es Zusammen- ffdnung, Ruhe ie gegenwärtige er jetzt erledigte Mgsgernäß in müsse dem fort? t; Es lebe der

nläßlich fernes der Regierung mb sprach die erzen liege, es u sichern. A r werde es sich

HW»* r UeberlasM

1L

chrung- ihrung-

nia

BermSschteS.

Friedb'erg, 10. September. Gestern Vormittag besichtigten Se. Kgl. Hoheit 1)er Großherzog mit Allerhöchster Familie die Ausgrabungen, welche der historische Verein zur Feststellung der römischen Reichsgrenze in Oberhessen ausführen läßt. Zu­erst fuhren die höchsten Herrschaften nach Ober-Florstadt, wo sich Bürgermeister, Gemeinderath und die Schüler mit ihrem Lehrer zum festlichen Empfange aufgestellt hatten. Der Leiter der Ausgrabungen, Herr Friedrich Kofler, zeigte zunächst aufder Warte", dicht bei dem Orte, eine 90 Meter lange, gegen 4 Meter breite Mauer, welche durch Einschnitte freigelegt worden war, und sprach dabei die Vermuthung aus, daß dieselbe einen Thcil der Westseite eines sehr großen Castells bilde, das sich von der Warte aus nach der Stadener Straße ausdehne. Dasselbe sei von einer großen Niederlassung umgeben, die wohl eine Fläche von 100 Morgen bedecke. Von hier aus begaben sich Höchstdieselben nach dem benachbarten Staden, auf dessen Südseite ein vollständiges Kastell von 54 Meter Länge und Brette fretgelegt worden war. Das Städtchen hatte sich festlich geschmückt zum Empfange der hohen Gäste und fast alle Einwohner hatten sich zur Begrüßung des Landesfürsten bet dem Triumphbogen ein­gefunden, den man in aller Eile am Eingänge des Ortes errichtet hatte. Die kleine römische Grenzbefestigung gab Gelegenheit, die Bauart der römischen Castelle genauer kennen zu lernen.

Durch das festlich geschmückte Stammheim, in welchem die Schulkinder von ihren Lehrern in Reihen aufgestellt waren und mit Blumensträußchen winkend, die höchsten Herrschaften mit lautem Hoch aus den jugendlichen Kehlen begrüßten, fuhren die Wagen bei herrlichem Herbstwerter nach dem überaus reich geschmückten Altenstadt, .das die Ankunft seines geliebten Landesfürsten durch frohes Festgeläute verkündete. An den ersten Häusern des Orts hatten die Großh. Beamten, der Bürgermeister mit .dem Ortsvorstand, der Kriegerverein und die Lehrer mit den Schülern Aufstellung ge­nommen und es hielten daselbst Herr Oberamtsrichter Arnold, sowie Herr Bürger- .meister Wagner kurze Ansprachen, die mit einem Hoch auf den verehrten Fürsten endeten. Der Zug bewegte sich dann durch die Straßen des Fleckens, die mit Triumph­bogen geschmückt waren, nach dem Castelle, das zu einem Drtttheil im Felde, zu zwei Drittheilen im Orte selbst gelegen ist. Die mächtigen Mauern mit ihren abgerundeten Ecken und das Hauptthor, die porta decumana, mit seinen Thürmen boten einen im- 'vosanten Anblick. Auf der Nordmauer des Castells weiterschreitend, wo Kinderhände den Weg auf sinnige Weise mit Blumen und grünen Zweigen bestreut hatten, gelangte man rechts umbiegend und an den ärmlichen Wohnungen der Truppen vorüber­schreitend an das Praetorium und die Hauptstraße des Castells. In der Hofraithe der Wittwe Schmitt, mitten im Ort, wurde dann noch die östliche Abschlußmauer, sowie .Lin Rest des äußeren Walles gezeigt, der sich bis heute erhalten hat.

M. Ferienheim Schönberg a. d. B. Die dem Verein hessischer Lehrerinnen von Ihrer Durchlaucht der Frau Gräfin zu Erbach-Schönberg zu diesem Zwecke zur Verfügung gestellte Wohnung wurde von Pfingsten d. I. bis jetzt von 10 Lehrerinnen benutzt, von welchen 4 sich gegenwärtig noch dort aufhalten. Zwei Lehrerinnen werden ihre Herbstferien dort zubrtngen. Die Wohnung besteht aus 4 Zimmern und einer Küche. In der letzteren findet sich das zur Bereitung von Frühstück und Abendbrod nöthige Geschirr. Holz zur Feuerung, sowie die nöthige Wäsche werden ebenfalls ge­liefert. Auch ist eine Dienerin angenommen, welche die Zimmer ordnet, Feuer anzündet, das Geschirr wäscht und Ausgänge besorgt. Das Mittagessen bereitet auf Wunsch die 'Frau des im Hause wohnenden gräflichen Kammerdieners. Das Haus nebst Garten, unter dem Namen Mathilden haus in der Umgegend bekannt, liegen am Fuße des Schloßberges an der Dorfstraße, welche von einem rasch dahinfließenden Bache be­gleitet wird. Gegenüber liegt der schön bewaldete Petersberg, welchen man über eine Brücke gehend auf einem zwischen zwei Anwesen hinführenden schmalen Wege mit .100 Schritten erreicht. Bequeme Fußwege, an denen Holzbänke öfter zur Ruhe ein- laden, führen bergan durch den Wald zu Rast- und Aussichtspunkten. Bekanntlich ist ja auch der parkartige Schloßgarten allen Besuchern geöffnet. Zu weiteren Spazier­gängen bietet die malerische Umgegend hinlänglich Gelegenheit.

Alle die Damen, welche längere oder kürzere Zeit dort weilten, waren von dem .Aufenthalte sehr befriedigt und kehrten neugestärkt in ihre Heimath und zu ihrem Berufe zurück. Nicht genug zu preisen wissen dieselben die liebenswürdige Freundlich­keit der Frau Gräfin und ihres erlauchten Gemahles, welche sich öfters persönlich nach Lern Ergehen der Damen erkundigten.

Darmstadt, 11. September. Der vorgestern Nachmittag 3 Uhr 4 Min. von Hier abgehende Zug der Dampfstraßenbahn schwebte auf der Abzweigung nach dem Schießplätze in ernster Gefahr, indem an der Curve ein etwa 1015 (Zentimeter dicker und 3 Meter langer Baumstamm quer über die Schienen gelegt war.

Der Heizer der Maschine muß an dieser Stelle absteigen. um die Weiche zu chedienen, so daß die Aufmerksamkeit des Führers ganz auf die Maschine gerichtet sein muß und ist es nur der Aufmerksamkeit des Schaffners vom letzten Wagen, dessen Name öffentlich genannt zu werden verdient, zu verdanken, daß ein größeres Unglück Verhütet wurde, indem er noch rechtzeitig Signal zum Bremsen geben konnte.

Der Baumstamm muß zwischen 2 Uhr 18 Minuten und 3 Uhr über die Schienen gelegt worden sein, da derselbe bei der Fahrt hierher noch nicht be­merkt wurde.

. Frankfurt a. M. Ein hiesiger Banquier ist von einem seiner ehemaligen ^Commis auf Herauszahlung von 5500 X verklagt worden und zwar, weil der Banquier bis vor Kurzem den jungen Mann wegen einer im Jahre 1873 vorge­kommenen Unregelmäßigkeit, wo es sich um 27 Gulden, die der junge Mann angeblich unterschlagen hatte, handelte, mit einem monatlichen Gehalt von 35 X abgefunben hatte. Sobald der arme Mensch eine bessere Stellung gefunden hatte, drohte ihm sein Herr mit Gefängniß und sofortigem Verhaftenlassen. Dies zwang den armen Teufel vom Jahre 1873 bis 1886 (31. August) auszuharren. Vor einiger Zeit entdeckte nun der alte Vater des Commis einem hiesigen angesehenen Herrn die Situation seines Sohnes, worauf sich der Herr erbot, den jungen Mann sofort in Stellung zu nehmen und ihm 120 X monatlichen Gehalt zu geben. Am 1. September trat der endlich Gerettete seine neue Stellung an und reichte sofort, auf Veranlassung seines neuen Herrn, gegen seinen ehemaligen Prinzipal Klage ein. Letzterer bot bereits, um der furchtbaren Blamage aus dem Wege zu geben, 1000 X Entschädigung, womit sich jedoch der so lange geplagte und geängstigte Mensch nicht zufrieden erklärte. Er ver­langt mindestens 5500 X ober besser für jeben zu 35 X gebienten Monat eine nach­trägliche Zulage von je 35 X (O. Z.l

Aus Sachsen, 10. September. Der erste Staatsanwalt bei bem Lanogerichte tn Leipzig erläßt folgenbe amtliche Kunbmachung:In ber Zeit vom 1. bis 2. September 1886 sind in Leipzig Exemplare bes FlugblattesMarschlieb für bie deutschen Truppen" verbreitet worben. Für bie Ermittelung ber an Abfassung, Her­stellung unb Verbreitung dieser Druckschrift Betheiligten wird hiermit eine Belohnung von 1000 X ausgesetzt.

, Schiffs- Bewegung

üer Postdampfschrffe der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschaft.

~ . Hamburg, 12 Septbr. Das Hamburg-New-Yorker PostdampfschiffRhaetia", Capt. Vogelgesang, welches am 29. August von hier und am 1. September von Havre abgegangen, ist am 12. September, 5 Uhr Morgens, wohlbehalten in New-York angekommen.

,int Aubapcst, 13. September. Vorgestern unb gestern haben sich 4 Todesfälle Sfr LS m*°niCnJ,er Alcra eignet. Professor Scheu,Hauer erklärte zwei Fälle RAmmr t ®Jaafabrtäort Maria Raima (Arader Komitat) war gestern ber

r <5,aUs!aVl\er furchtbaren Katastrophe. Als am Morgen um 6 Uhr in der Kloster- Decke eines Wh V'Ä rourbeL fil'9 eine Don brennenden Wachskerzen umgebene ®ecfe eines Nebenaltars Feuer und zugleich begann das Tuch eines Weibes zu brennen.

Dement stieß Jemand den Schreidie Kirche brennt!" aus, worauf in bem dlchtgefullten Gotteshause eine furchtbare Panik entstaub. Bei bem Tumulte und ungeheueren Gedränge war eine Rettung durch die Kirchenthüren unmöglich. Von der dauerte wrangen Leute unter markerschütterndem Wehegeschrei auf die dichtgestaute .IJccnge. Die Zahl der Verwundeten ist noch nicht bestimmt, doch soll dieselbe mehrere Hunoert betragen. Ob und wie viele Personen bei der Katastrophe ihr Leben ein?

'onnte bis jetzt nicht genau conftatirt werden. Bei dem entsetzlichen Oeorange wurden sechs Frauen erdrückt. Es war fürchterlich anzusehen, wie auf ber ganjen Flache bes Kirchenbobens schwerverletzte Personen ächzend unb stöhnend herumlagen. )

n 13: September. Bei bem gestrigen Feuer in ber Wallfahrtskirche ,u

Jtabua find, wie bisher festgestellt, 6 Tobte ermittelt worben. Die Zahl ber Ver- nmnbeten ist unbekannt.

Handel und BerSetzr.

m - 7 Eilens der Königl. Eisenbahndireetionen zu Elberfelb unb Köln ist folgende Bekanntmachung erlassen worden, welche wir im Interesse des Publikums hiermit veröffentlichen:

, .. Die Rheinisch-Westfälischen Eisenbahnverwaltungen haben alljährlich vor Eintritt des stärkeren Herbstverkehrs durch öffentliche Bekanntmachungen und Schreiben an die Handelskammern, landwirthschaftlichen Vereine und sonstige wirthschaftlicke Körper­schaften das verkehrstreibende Publikum aufgefordert, die Bestrebungen ber Eisenbahn- unterstützen^ Bewältigung bes gesteigerten Güterverkehrs in wirksamer Weise zu Es muß anerkannt werden, daß diese Aufforderung nicht vergeblich gewesen ist und daß die von dem beteiligten Publikum entgegengebrachte Unterstützung wesentlich dazu betgetragen hat, baß auch währenb ber lebhafteren Verkehrsperiobe den Anforderungen entsprochen werden konnte.

2n Gemeinschaft mit den Bergbehörden haben bie Eisenbahnverwaltungen, gleichwie tn den verflossenen Jahren, auch in biefem Jahre Erhebungen über die wahrend des Herbstes und Winteis voraussichtlich zum Versande gelangenden Massen­güter anstellen lassen, um etwa erforderliche Betriebs- und Verkehrseinrichtungen noch rechtzeitig treffen zu können.

Diese Ermittelungen, welche nach den gemachten Erfahrungen der Vorjahre als annähernd zutreffend angenommen werden können, lassen erkennen, daß die in diesem Jahre während der Herbst- und Wintermonate zu bewältigenden Massengüter die im verflossenen Jahre beförderten Transporte übersteigen werden. Nicht allein für Kohlen- und Cokestransporte und zum Versande anderer für bie Berg- unb Hütteninbustrie in Betracht kommenden Güter, sondern auch zur Beförderung von landwirthschaftlichen Probucten, namentlich zur Fortschaffung von Zuckerrüben wirb ber Staatsbahn- Wagenpark in biefem Jahre in erheblich größerem Maße, wie im vorigen Jahre in Anspruch genommen werben.

Obschon bie Staatseisenbahnverwaltungen unausgesetzt barauf Bebacht nehmen bie Betnebsemrichtungen den jeweiligen Verkehrsverhältnissen anzupassen, so wirb un­geachtet bes vorhanbenen bebeutenben Locomotiven- unb Wagenparks, ber vorgesehenen neuen Zugoerbinbnngen unb ber sonstigen verbesserten Einrichtungen ben Anforderungen nur bann genügt werben können, wenn das verkehrstreibenbe Publikum bie Be­strebungen ber Eifenbahnverwaltungen wirksamer Weise wie bisher unterstützt.

Da erfahrungsmäßig mit Beginn bes Monats October die zu bewältigenden Verkehrsmafsen von Tag zu Tag einen größeren Umfang annehmen, so empfiehlt es sich, mit dem Bezüge von Kohlen und Cokes für den Winterbedarf, soweit dies irgend angängig, schon jetzt zu beginnen.

Insbesondere muß dringend empfohlen werden, daß mit dem Bezüge an Haus- brandkohlen schon jetzt begonnen wird und daß bie Kohleühänbler ben Bedarf ihrer Verkaufsvorräthe nicht hauptsächlich während derjenigen Monate beziehen in welchen der gefammte Wagenpark ohnedies in erhöhtem Maße in Anspruch ae- notnmen ist. ö

Ferner müssen wir anrathen, daß die Gasanstalten und sonstigen industriellen Werke, soweit bei letzteren bie Art ihres Betriebes bies gestattet, schon jetzt barauf Bebacht nehmen, mit ber Ansammlung eines Vorraths zu beginnen, welcher bei etwa eintretenben Stockungen für einige Zeit vor Verlegenheiten schützt.

Enblich machen wir bas verkehrstreibenbe Publikum barauf aufmerksam daß bie Eifenbahnverwaltungen nur bann in ber Lage fein werden, währenb ber gesteigerten Verkehrsperiobe von einer Verkürzung der Ladefristen absehen zu können wenn allseitig für eine beschleunigte Be- und Entladung der Güterwagen gesorgt wird. ö

Temperatur der Lahn.

Am 14. September, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser I6V20, Luft 24 R. im Schatten.

L. Cbr. Rübsamen.

, Gieken, 14. September. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Mund X 1.10120, Hühnereier pr. St. 57 H, Enteneier St. 67 X Käse pr. St. 5-9 L» Äöfematte 30 H, Erbsen pr. Liter 18 X. Linsen 26 H, Tauben per Paar 0 50 bis 0,60 X Hühner per Stück X 0.801.00, Hahnen pr. Stück X 0.50-0.80,' Enten per Stück £ 1.30-1.70, Ochsenfleisch per Pfund 62-64 X Kuh- und Rindfleisch 5455 X Schweinefleisch 5660 X Hammelfleffch 50-66 X, Kalbfleisch 4650 Kartoffeln per 100 Mlo X 3.506.00, Milch per Liter 1218 X, Zwiebeln per Zentner X 4.006.00.

Frankfurt, 13. September. Der heutige Viebmarkt war stark befahren. Anae- trieben waren 334 Ochsen, ca. 26 Bullen, ca. 357 Kühe und Rinder, ca 304 Kälber Die Preise stellten sich: Hchsen 1. Oual. X 66-68, 2. CuaL 5&-60, Mhe und Ander 1. Qual. X 54-56, 2. Qual. X 4250 per 100 Pfund Schlachtgewicht, Kalber 1. Qual. 6065 X. 2. Qual. 5055 X per 1 Pfund Schlachtgewicht.

A llgrMe iKer Anzeiger.

Grossh. Realgymnasium und Realschule zu Giessen.

Das Wintersemester beginnt Montag den 20. d. Mts., Vormittags 8 Uhr.

Etwaige Anmeldungen werden Samstag den 18. d. M., Vormittags von 1012 Uhr entgegengenommen.

Die Direktion.

§460 NodnageL

Iandwirthschaftsschule ?u Weilburg a. d. Mn.

Oeffentliche Prüfung zum Schluß des Sommer-Semesters 8. October. Das Winter-Semester beginnt für bie Abtheilung ber Anstalt, bereu Abgangszeugnisse zu­gleich zum einjährig-freiwilligen Militärdienst berechtigen, am 21. October, für bie andere (Wintercurse) am 3. November Anmeldungen für beide bis zum 17. October an Director Matzat in Weilburg, welcher auch Programme (kostenfrei) versendet unb weitere Auskunft ertheilt. Das Curatoriumr

6463 gez. v. Wururb, Regierungs-Präsident in Wiesbaden.

tifad) preisgekrönt in Jahresfrist

Düsseldorfer Punsch- und Liqueur-Fabrik

B. Heising, Düsseldorf. 2911 Mpüt bei Ferd. DrebeS, vor«. Gg. W«lh. Weidig in Gi»ße«.