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Tisza.

nothwendig, die Bevölkerung entsprechend aufgeklärt, und wenn trotzdem gesetzwidrige oder verdammenswerthe Agitationen oder Verdächtigungen vorkommen sollten, gegen dieselben die ganze Strenge des Gesetzes angewendet werde.

Ischl, 7. August 1886.

Franz Joseph.

AranKreich.

Pari-, 10. August. Als der Marineminister Aube die Torpedoversuche im Mittelmeer anordnete, sührte die chauvinistische Preffe eine Sprache, als könne Frankreich es jeden Tag mit jeder Seemacht aufnehmen und allen seinen Nebenbuhlern Trotz bieten.Voltaire" erinnert daran, um zu zeigen, daß Großprahlen und Größenwahn gefährlich find. Ein Kreuzer erster Klaffe, der Duquesne, der 5 Jahre lang im Hafen von Lorient bereit gehalten wurde, um in 48 St. in See zu gehen, wurde vor 6 Monaten nach Tahiti geschickt. Der Duquesne galt für eins der besten Reserveschiffe. Aber fast unmittelbar nach der Abfahrt versagte die Maschine den Dienst und der Befehlshaber, Linien­schiff-'Kapitän Fournier, erreichte nur mit Hülse der Segel Teneriffa, wo die Maschine, die im kläglichsten Zustande war, ausgebeffert wurde, doch hals das wenig. Die Maschine war gänzlich verwahrlost und Fournier mußte in Mon­tevideo nochmals anlegen, um Ausbefferungen vorzunehmen. Endlich erreichte der Duquesne Tahiti, aber 4 Monate nach der Abfahrt.Voltaire" nennt das einebrutale Thatsache", fügt aber hinzu, diese stehe leider nicht allein. Auch die Corvette Thetis sei neuerdings in einem ebenso kläglichen Zustande betroffen worden. Als Aube in'- Amt trat, wurde bereits bemerkt, er sei einer jener Theoretiker, die vom Dienste nichts verstehen; seine nächsten Vorgänger waren ferne Theoretiker und Prahler wie Aube, aber um die Verwaltung sich zu bekümmern, fiel auch ihnen nicht ein: Brest, Lorient, Cherbourg und Toulon liegen in der Peripherie des Landes; wenn fie im Centrum lägen, in Paris also, würde der Marineminister vielleicht, aber auch nur vielleicht, fich mehr um die Verwaltung in den Seehäfen bekümmern.

Telegraphische Depesche«.

Ktolfff teLeg*. Tsrresprmderrr Btmtm*

Salzburg, 11. August. Kaiser Wilhelm fährt um 6 Uhr ab und kornmt in Babelsberg 21/« Stunden später als bestimmt wurde an.

Wien, 11. August. Cholera - Bulletins. In den letzten 24 Stunden er­krankten, resp. starben in Fiume 1/0, in Triest 9/2, in Istrien 3/0.

Paris, 11. August. t DerTernps" und andere Journale melden überein­stimmend, der Papst habe dem Botschafter Lefebvre de Bshaine erklärt, daß er bezüglich der Entsendung eines Gesandten nach Peking noch keine Entscheidung ge­troffen habe.

Gestern tobte in Nancy ein heftiger Sturm, wodurch in der Stadt und deren Umgebung erhebliche Verwüstungen angerichtet und mehrere Personen getödtet wurden.

Brüssel, 11. August. Der Bürgermeister richtete ein Schreiben an den Secretär der Arbeiterpartei, wodurch die Arbeiterkundgebung nächsten Sonntag unter der Bedingung gestattet wird, daß der Zug nicht das königliche Palais berühre. Die Arbeiterpartei nahm diese Bedingung an.

Sämmtliche Polizei-Commtssäre von Brüssel sind morgen nach dem Amts­local des Oberstaatsanwalts berufen, um sich mit den richterlichen Behörden über die Maßnahmen in's Einvernehmen zu setzen rücksichtlich der Arbeiterkundgebung.

MonS, 11. August. In dem Proceß wegen Zerstörung der Baudoux'schen Glasfabrik bei den jüngsten Ruhestörungen ist heute das Urtheil gefällt worden. Fünf Angeschuldigte wurden freigesprochen, zwei zu 20 Jahren Zwangsarbeit veruttheilt. Die übrigen Strafen variiren zwischen 3 Monaten Gefängniß und 15 Jahren Zwangs­arbeit. Ein überaus zahlreiches Publikum wohnte der Verhandlung bei, doch unterblieb jede Kundgebung.

Birmingham, 11. August. Bei der Nachwahl wurde der Staatssecretär des Innern, Matthews, hier wiedergewählt. Cook verzichtete auf eine Candtdatur.

Lokale-.

Gießen, 12. August. Die Sitzungen des Schwurgerichts vom 2. Quartal l. I. werden Montag den 27. September, Vormittags 9 Uhr, ihren Anfang nehmen. Zum Assisenpräsidenten ist Großh. Landgerichtsrath Holzapfel dahier ernannt.

Gießen, 12. August. Die Ruder - Gesellschaft wird das wegen ungünstiger Witterung verlegte Sommerfest nunmehr nächsten Sonntag den 15. August auf ihrem Bootplatze abhalten.

Das uns vorliegende reichhaltige Programm besteht aus Auf- und Wettfahrten, Concert, humoristischen Wasserspielen rc., und dürfte das auf dem Walser arrangirte lebende Bild:Das Ideal des Ruderers", bei bengalischer Beleuchtung dargestellt, etwas Neues und nicht Dagewesenes sein.

Gutes Wetter wollen wir den Wassersportsmen noch wünschen, denn das ist bei deren Festen auch noch nicht dagewesen. h.

Vermischte-.

Darmstadt, 11. August. sMilitärdienftnachrichten.j Bertram, Oberst­lieutenant ä la suite des 7. Westfäl. Jnf.-Regts. 9ir. 56 und beauftragt mit der Führung desselben, unter Belassung der Uniform dieses Regiments, zu den Offizieren der Armee versetzt.

Offenbach, 10. August. sVerbot.j DasOffenb. Abendbl.", Herausgeber- Julius Fritsche aus Seifersdorf i. Schl., Druck der Genossenfchaftsdruckerei, welches gestern zum ersten Male herausgegeben wurde, wurde auf Grund des Gesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Socialdemokratie confiscirt und das fernere Erscheinen desselben verboten. (O. M.-Z.)

Karlsruhe, 10. August. In Betreff eines bedauerlichen Vorfalls, der sich heute hier ereignete, wird derFranks. Ztg." berichtet:Heute früh um 6 Uhr rückte das hier garnisonirende Leib-Grenadier-Regiment feldmarschmäßig (mit gepacktem Tornister und Mantel) zu einer Garnisonsübung aus und kam gegen Vz2 Uhr heute Nach­mittag von dieser Uebung zurück. In Folge der großen Anstrengung sind schon auf dem Uebungsterrain die Leute vielfach gefallen, auf dem Heimweg nach der Caserne blieben verschiedene Soldaten auf der Straße liegen. Selbst in den Corridors der Caserne liegen noch Leute bewußtlos und sind sämmtliche Aerzte des Regiments in Anspruch genommen." DerBadische Landesbote" schreibt in der gleichen Angelegen­heit:Nachdem bereits auf dem Marsch im Durlacher Wald eine größere Anzahl Soldaten ohnmächtig zusammengebrochen ist man spricht von über 20 stürzten am Güterbahnhof, in der Steinstraße und auf dem Spitalplatz ca. 10 Soldaten bewußtlos nieder und mußten in die nächstliegenden Häuser und das städtische Kranken­haus verbracht werden. So viel wir bis jetzt 3 Uhr Nachmittags in Erfahrung bringen konnten, schweben mehrere noch in Lebensgefahr, während man von den im freiem Felde gestürzten Mannschaften nichts Bestimmteres erfahren kann. Eine Anzahl Droschken ist beordert, die kranke Mannschaft nach hier überzuführen, Militär- wie einige Civil-Aerzte sind mit der Untersuchung der Unglücklichen beschäftigt. Die Er­regung innerhalb der Einwohnerschaft ist bereits jetzt eine ziemlich große.

Weißenfels, 10. August. Gestern Nachmittag hat sich in unserer Stadt ein EjevUches Farnllrendrama abgespielt. Der Privatier, frühere Brauereibesitzer in Pnttitz, Jehr versuchte, seine im Wochenbett liegende Ehefrau zu erwürgen und brachte ihr darauf mehrere Stiche im Halse bei. Dann entleibte er sich selbst, indem er fick rnit einem scharf geschliffenen Brodmesser die Halsarterien durchschnitt.

sDie Heidelberger Universitätsfeier.l Es sind reine und volle Friedens- klänge, welche in der ersten Augustwoche vom deutschen Süden her in die ganze wiffen- schaftliche Welt hinaus tönten. Altheidelberg, die älteste deutsche Musenstadt voll Poesie und Romantik und reich an Forschung und Lehre, hat das 500jährige Jubel­fest ihrer Begründung vor einer glänzenden Versammlung von Festgenossen würdig gefeiert. Die ungewöhnlich zahlreiche Betheiligung von Vertretern der Wissenschaft, Kunst und Technik aus allen Staaten Europas und aus anderen Welttheilen war eine lebendige Darstellung der Universitas, welche alle Nationen in dem Streben nach Wahrheit und Wohlfahrt umschließt. Die Anwesenheit des Landesfürsten und des deutschen Kronprinzen gab dem Feste auch die patriotische Weihe; aber der Sohn unseres Kaiserhauses hat in seiner inhaltsvollen Ansprache nicht die siegreichen Schlachten erwähnt, die er an den südwestdeutschen Grenzmarken zur Wiederherstellung des Kaiserreichs selbst mit schlagen half, sondern er hat die Geisteskämpfe der Heidelberger Hochschule um Glaubensfreiheit und Forschungsrecht gepriesen, er hat der ehrenvollen Wunden gedacht, die sie nunmehr mit dem Festkleide des Sieges decken darf und ihr neue hohe Ziele gestellt.Größer geworden sind die Zwecke des Forschens und Strebens, dankbarer und folgenreicher der Beruf, sie lehrend zu verkündigen und lernend zu verstehen. Vaterland und akademisches Bürgerthum werden aber nur dann segensreich aufeinander wirken, wenn sie in ihrer Lebensthätigkeit die gleichen Tugenden bewahren. Je höhere Gipfel in Wissenschaft und im geschichtlichen Leben erstiegen sind, je stolzere Ziele winken, desto größerer Besonnenheit und Selbstverleugnung be­darf es."

Den mächtigsten Eindruck machte der Zuruf des Kronprinzen an Lehrer und Schüler,eingedenk zu bleiben der Aufgaben, Die uns gerade im Hochgefühle des Er­folges am eindringlichsten die Seele erfüllen sollen: in Wissenschaft und Leben fest­zuhallen an der Wahrhaftigkeit und Strenge geistiger Zucht, an der Förderung des Brudersinnes unter den Genossen, auf daß aus dem Geiste des Freimuthes und der Friedfertigkeit die Kraft zu der heilsamen Arbeit wachsen möge, die Lebensformen unseres Volksthums gedeihlich auszubilden."

Fürwahr, es sind Lehrenden und Lernenden selten so ideale Ziele gestellt worden, wie in dieser fürstlichen Rede! Die Aufforderung, Wahrhaftigkeit und strenge Zucht, Brudersinn, Freimuth und Friedfertigkeit zu üben, ergeht an alle Deutschen und die Heidelberger Feier wird unvergängliche Früchte tragen, wenn sie die Nation mit Kraft und Freudigkeit zur Uebung dieser Tugenden erfüllt und als ein Fest der Entschließung noch in fernen Geschlecktem nachwirkt.

Heidelberg, 9. August, lieber die vorzeitige Abreise des Kronprinzen von hier sind die mannigfachsten Gerüchte verbreitet worden, am meisten innere Wahr­scheinlichkeit hat jedoch die von einem Berichterstatter desBerl. Tagebl." ausgesprochene Combination, daß der Kronprinz, der zum natürlichen Mittelpunkt des Festes und der Ovationen geworden war, die Reise zu seiner Mutter als tactoollen Vorwand zur plötzlichen Abreise suchte, damit die Strahlen der Feftovationen sich wieder auf den landesväterlichen Brennpunkt concentriren könnten.

Nach einer ungefähren Schätzung. die der Berichterstatter desBerl. Tagebl." einem höheren Bahnbeamten verdankt, sind allein am Donnerstag und Freitag gegen 80,000 Menschen in 42 Extrazügen aus Baden; Bayern, Württemberg, Hessen und Frankfurt, also aus der näheren Umgebung Heidelbergs, zur Besichtigung des Festzugs hier eingetroffen. Rechnet man dazu, was mit den fahrplanmäßigen Zügen kam, was zu Fuß und zu Wagen anlangte, und die Zehntausende von Festgästen, welche für die ganze Woche sich hier einquartiert haben, so wird man unter fernerer Berücksichtigung der 25,000 ständigen Einwohner der Stadt nicht zu hoch greifen, wenn mar. die Zahl der Festzuschauer auf 150,000 schätzt. Und für solche Massen sollte ein Städtchen von 25,000 Seelen Speise, Trank und, wenn auch nur zeitweilig, Unterkunft schaffen. Die platte Unmöglichkeit liegt auf der Hand. Sehr viele griffen zu dem nahen Aus­kunftsmittel, sich in den Nachbarstädten einzulogiren. An dem materiellen Segen der Festwoche, der sich so reich über Alt-Heidelberg ergossen, haben also auch die Nachbar­städte theilgenommen.

Heidelberg, H August. Herrn Oberbürgermeister vr. Wilckens ist derKarlsr. Ztg." zufolge folgendes' Schreiben des Großherzogs zugegangen:

Mein lieber Herr Oberbürgermeister Dr. Wilckens!

Unter dem hochbefriedigenden Eindruck der festlichen Tage, welche Ich in Heidel­berg erlebt habe, ist es Mir Bedürfniß, Ihnen auszusprechen, welche aufrichtige An­erkennung Ich der liebevollen und opferwilligen Theilnahme der Einwohnerschaft Heidelbergs an der Jubiläumsfeier widme und dabei Meiner Ueberzeugung Ausdruck zu geben, daß diese Theilnahme zum Gelingen dieser schönen, für alle Zeit denkwürdigen Feier wesentlich beigetragen hat. Aber dieses einmütige Zusammenwirken der Heidel­berger Einwohnerschaft für die Herbeiführung eines günstigen Verlaufes der Jubiläums­feste hat für Mich noch eine besondere höchst erfreuliche Bedeutung dadurch, daß diese Erscheinung davon Zeugniß giebt, welch' inniger Zusammenhang zwischen der Heidel­berger Einwohnerschaft und der städtischen Verwaltung besteht, deren umsichtige Leitung eine so wirksame Unterstützung durch die Bevölkerung gefunden hat. Wenn Ich daher der musterhaften Haltung der Stadt Heidelberg während dieser Festtage mit herzlicher Befriedigung gedenke, drängt es Mich zugleich, Ihnen, Herr Oberbürgermeister und den übrigen Mitgliedern der städtischen Verwaltung Meine aufrichtige Anerkennung für die Hingebung und Treue auszusprechen, mit welcher Sie in Gemeinschaft mit ben städtischen Behörden Ihres Amtes walten. Empfangen Sie, Herr Oberbürgermeister, mit den wärmsten Wünschen für das fortdauernde Gedeihen Ihrer Stadt die Ver- sicheruna Meiner vorzüglichen Werthschätzung.

Karlsruhe, den 8. August 1886.

Friedrich.

Frankfurt a. M., 9. August. In einem Hause des Mittelwegs im dritten Stocke hatte man am Samstag Bettzeug zum Fenster hinausgelegt. Die 18jährige Tochter der Familie beugte sich darüber, um nach dem Garten hinabsehen zu können, als plötzlich das Bettzeug in's Rutschen kam. Das Mädchen, das nicht mehr festen Fuß fassen konnte, stemmte sich krampfhaft mit den Armen gegen die beiden Pfeiler des Fensters, hemmte dadurch das Rutschen und rief um Hilfe. Ein Dienstmädchen, das im anstoßenden Zimmer beschäftigt war, hörte das Geschrei, sprang herbei und es gelang ihr, die fast bewußtlose Tochter in das Zimmer zu ziehen und dadurch vor dem Herabstürzen und einem wahrscheinlich sicheren Tode zu bewahren. Die Betten fielen in den Garten hinunter. In Folge der ausgestandenen Angst ist die Tochter nicht un- erheblick erkrankt. Die Retterin erhielt von der Mutter des Mädchens ihre goldene Uhr zum Geschenk und von dem Vater einen Hundertmarkschein.

Köln, 11. August. Seit gestern hat sich hier ein Gerücht von einer dunkelen That verbreitet: An der Mülheimer Heide soll ein Mann von anderen am Abend aus einem Nachen in den Rhein geworfen worden und ertrunken fein. Unterhalb Mülheim wurde ein leerer Nachen gelandet und zwei Männer aus Mülheim, die mit einem dritten in demselben auf dem Rhein gefahren sein sollen, sind verhaftet. Näheres ist noch nicht bekannt; die nächsten Tage aber werden wohl den Schleier lüften. (K. Z.)

. fr Aachen, 10. August. Bei einer hiesigen König!. Kasse ist am Samstag ein falscher Hundertmarkschein angehalten worden; leider gelang es nicht, den Einzahler zu entdecken. Das geschickt nachgebildete Falsificat läßt sich am leichtesten dadurch als solches erkennen, daß die auf den Scheinen in Rothdruck ausgeführte Nummer auf ben eckten Scheinen nicht abfärbt, währenb es bei bem Falsificate genügt, mit bem be­feuchteten Finger über bie Nummer zu fahren, um die Farbe zu verwischen. Bei bleser Gelegenheit erscheint bie Mittheilung angebracht, zumal im Grenzbezirk viel französisches Gelb in Umlauf ist, baß feit Kurzem in Brüssel falsche Zweifrankstücke in großer Zahl zur Verausgabung gelangen. Dieselben sind aus versilbertem Kupfer ^^^/t^At, vorzüglich geprägt und tragen bas Bilbmß Napoleons III. mit der Jahres-

Der Klang ist bem echten Stücke sehr ähnlich, sobaß bie Unterscheidung ziemlich erschwert wirb.

Auf bem Centralbahnhofe in München ftanb ein einheimisches Ehepaar und gedachte nach bem schönen Salzburg zu bampfen. E r besorgte bie Koffer unb bie Schachteln. Sie besah sich wißbegierig ben Pariser Blitzzug, ber eben angedampft war. 4bte es wohl barinnen aussieht, bachte fie, unb stieg hinein; nur einen Augenblick, aber wie sich L sitzt, mußte sie doch probiren. Kaum saß sie, so pfiff's und fort flog per Zug. Sie schrie unb lärmte am Fenster, aber die Leute braufeen wollten sich tobte lacken und der Gemahl machte grimmig eine Faust. Der Blitzzug ist kein Bummel- wg, ber auf jeber Station hält; sie mufete weit mitfahren, wenn auch nicht bis Wien, doch viele Stationen weit und dann obendrein die Fahrt und 10,* Strafgeld zahlen.