Einzelbild herunterladen

des Gewählten versammelten dissentirmden Liberalen wurden mehrere Personen verwundet. Sult. Nach den nunmehr bekannten 307 Wahlresultaten sind

gewählt: 168 Conservative, 36 dissentirende Liberale, 76 ®Iabftonianer un^ Selliten. Dilke unterlag in Chelsea, da lein Gegner, der Conse.vatlve Ißöttmore, 176 Stimmen mehr erhielt. Wiedergewählt sind Labouchere, Bradlaugh, E^eorg Hamilton und Stansfeld. Die (konservativen und dissentirenden Liberalen gewannen 25, ine um Mitternacht griff ein Volkshaufen den konservativen

Arbeiterclub und die Orangistenhall an und versuchte die Thurm zu erbrechen. D Insassen feuerten aus den Fenstern auf die Angreifer, von denen 1 getodtet und 3 verwundet wurden. Die Polizei stellte dann die Ordnung wieder her.

Dublin, 6. Juli. An hundert unter den vor dem Orangistenclub Versammelten wurden in Folge der Unruhen in vergangener Nacht verhaftet.

Der Lordmayor erließ einen Aufruf an die Bürgerschaft, in welchem er dieselbe auffordert, angesichts der schmachvollen Vorgänge der vergangenen Nacht n der Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung mitzuwrrken und sich mcht zu, un­gesetzlichen Schritten hinreißen zu lassen. Die schuldigen wurden den Gerichten über­geben werden. ==----

Lokale-.

ßutfan, 7. Juli. Gestern Abend 9Vi Uhr wurde auf der Grünbergerftraße ein Ljatzriger Junge von einem Velocipedfahrer so unglücklich überfahren, daß der Junge dabei den ^gen^ ftüh^ftandalisirte ein gestern dahier zur 12tägigen Uebung ringerückter Landwehrmann mit gezogener Säbelklinge auf der Bahnhofstraße herum. Ein hinzugekommener Schutzmann, welcher ihn zur Ruhe verwies wurde von demf lbe verfolgt und bedroht, weshalb die Arrestation und Abführung des Soldaten auf die Kasernenwache erfolgte.

Die Lorbeerkrone.

Eine Studie von Oscar Zack.

Es war ein düsteres Gemach, in welchem der Weltweise, dessen lUufgabe darm bestand, der himmelstürmenden Jugend gute Lehren zu geben, , des Alters Tage ver­lebte Ein würdevoller Greis mit langem, eisgrauen Barte faß er an 1 einem eichenen Schreibtische, die Stirne in schwere Falten gezogen, während ein wehmuthiges Lächeln leine Lippen umspielte. So schien er über die Thorheit der Menschen zu philofophiren; denn er murmelte vor sich hin:Sie sind alle gleich in ihren Ideen, Launen und Phantastereien. Sie verwirken um einer Bagatelle willen ihr Leben und wenn es aalte Berge hinweg zu wälzen, sie thäten es mit der Aufopferung ihrer letzten Kräfte, nm endlich zu der Einsicht zu kommen, daß Alles thöricht Beginnen." ,

Und dennoch hat die Thorheit oft Weisheit geboren, wenn auch bittere Wahrheit in derMbm^egt. ein kurzesHerein" des Alten betrat ein Jüngling, auf

dessen Antlitz Muth und Entschlossenheit zu lesen war, das Gemach. Nach einer Ver­neigung gegen den Greis, fragte ihn, dieser nach seinem Begehren.

Euren Rath wünsche ich, würdiger Herr, Euren Rath m einer Lebensfrage!" Der Alte blickt ihn scharf an, dann entgegnete er:Wenn es Dir Ernst ist, mein Sohn, dann will ich Dir den Weg zeigen, den Du wandeln mußt!"

Nun denn, so wißt, ich möchte der Bühne angehören, möchte Menschen dar- Men, "mit einem Worte, ich möchte ein Schauspieler werden, wie unsere großen Dichter sich einen solchen vorgestellt haben: aber wie fang ich das an?"

Der Weise redete mit feierlichem Ernst, indem er den jungen Mann vom Kopf bis zu den Füßen musterte:Es ist ein hohes Ziel, welches Du anstrebst und wenn Du Dich der ganzen Tragweite desselben bewußt bist, so hast Du einen Vortheil, nämlich die Kraft, seine ganze Dornenbahn zu ermessen. Aber es giebt Träume, die sich einbilden, die Kunst sei eine leichtfertige Dirne, deren Gunst man mit Leichtigkeit erringe. Dieser Glaube ist ein schwerer Irrglaube, ein Traum, dessen Erwachen dem bitteren Gifttranke gleicht, welcher ein ganzes Leben voller Wermuth im Gefolge hat. Tausende machen dem NammSchauspieler" Schande und man begegnet ihnen überall mit verächtlichem Achselzucken! Der Schauspieler soll kein Eomödiant sein, sondern ein dramatischer Künstler, er soll keine Earrikaturen zeichnen, sondern lebendige Menschen auf der großen weiten Bühne des Lebens. Ist doch das ganze Menschendasein nichts weiter, als eine Schaubühne, auf welcher Scherz und Ernst in jähem Wechsel mit­einander stehen und die Menschen, welche unsere großen Dichter aus reiner Lebens­anschauung zeichneten, sollen auch aus innerstem Leben in denjenigen entstehen, die sich Schauspieler nennen. Nicht jenes declamatorische Heruntergeplapper eingelernter Worte macht den Künstler aus, sondern lediglich die Darstellung echten, natürlichen Lebens, welches die Zuschauer mit sich fortreißt, das Gefühl, die edle Begeisterung für die Sache! Jeder denke erst an den Künstler, dann an den Erwerb; aber diese leidige Frage nach dem Erwerb ist es gerade, welche das deutsche Theater, die deutsche Kunst dem Ruin nahe gebracht hat. Ja, lieber junger Freund, heutzutage, wo die Kunst zur Milchkuh herabgekommen ist, wo es nur wenige pietätvolle Künstler giebt, da ist es schlecht bestellt mit dem deutschen Schauspiel und wenn die Menschheit demselben Miß­trauen entgegenbringt, so sind nur die tausend und abertausend schlechten Eomödianten daran schuld. Verabscheue darum alles Unedle, trachte nicht nur nach schnödem Mammon, laß Dich nie verleiten, Schätze aufzuhäufen. Suche das Glück lediglich in den Armen der holden Kunst, theile ihre eigene Armuth und bewahre Dir eine köstliche Perle, welche ich Dir geben will, die Zufriedenheit!

Und nun folge mir in das Heiligthum, welches ich nur Demjenigen öffne, der mit freiem Antlitz und redlichem Mannesmuth vor dieser Pforte erscheint."

Durch einen Druck des Alten sprang eine Thür auf und Heller Lichtglanz umfing dm Staunendm, als er auf einem golddurchwirktm Thron, umgeben von leuchtenden Sternen, zwei wunderschöne Mädchengestalten erblickte, die sich bei seinem Eintritt ihm zuwandten. Die ältere der beiden, deren lieblichen Zügen ein melancholischer, fast schmerzlicher Ausdruck innewohnte, ließ ihre Blicke fragend und voll tiefem Ernst auf dem Alten ruhen; dieser aber nahm die Jungfrau bei der Hand und stellte sie dem noch immer Staunenden als die Göttin Melpomene vor. Die Andere, eine heitere Erscheinung, deren dunkle Augen freundlich strahlten, deren rosige Wangen mit dem Grübchen um den kleinen lächelnden Mund Schelmerei und Luft verriethen, lernte der Schützling des Alten als Göttin Thalia kennen, und nachdem die beiden Lichtgestalten von dem Vorhaben des Jünglings unterrichtet waren, forderte der Greis diese auf, demselben die Weihe zu geben. Melpomene reichte daraus dem Jünger der Kunst die Hand und küßte seine Stirne, während Thalia ihn mit silberhellem Lachen umarmte und einen herzhaften Kuß auf seine Lippen drückte. Die Sterne fingen jetzt Heller an zu leuchten und der Greis erklärte, daß dies die Sterne seien, welche am Himmel der Kunst glänzten und deren Zahl zu vermehren nun seines Schützlings Aufgabe fei. Sobald auch er an diesem Himmel aufgegangen, dürfe er mit ihm den Thron besteigen und solle die ewige Lorbeerkrone empfangen, deren Blätter niemals welk würden, so lange fein Herz den beiden Göttinnen Treue hielte.Es soll aber damit keineswegs gesagt fein", fuhr der Alte fort,daß Du Dich fern halten sollst von der irdischen Liebe; Senn diese veredelt den Mann und veridealisirt den Künstler, und muß sie sich mit der Pflicht in dem Herzen desselben theilen. Auch ich habe einst geliebt und es war die schönste Zeit meines Lebens! Das Mädchen, das ich liebte, war ein Engel an Reinheit, Schönheit und Herzensgüte, aber die süßen Schäferstunden, die ich mit ihr verlebtes schwebten schnell wie ein Traum an mir vorüber, frühzeitig ging meine Sonne unter und der Baum, der das Licht ihrer Strahlen entbehrte, krankte, da der Wurm des Grams lange an seiner Wurzel nagte, bis endlich die Zeit kam, wo ich den Born der Weisheit mit vollen Zügen getrunken und die Lehren, die ich meinen Mitmenschen geben konnte, allmälig über den Schmerz der Seele hinweghalfen! Mögen meine Worte auch Dir den rechten Weg zeigen und die Pforten der Kunst öffnen, damit Dir die Lorbeerkrone zu Theil werde." Mit diesen Worten drückte er dem Jüngling die Hand und verabschiedete ihn.

Jahre waren vergangen und Ernst Po ff art, denn Niemand anders war der Jüngling, von dem wir erzählten, reifte zum Manne heran, bildete sein Herz und bildete die Kunst, er huldigte der trauernden Göttin mit dem melancholischen Blick un!) opferte auch auf dem Altar der heiteren kosenden Schwester, die ihn einst so herzlich .Keküßt hatte; darum zeigte sich auch bald an dem Sternenhimmel des Alten ein neuer

Vermischte

Potsdam, 5. Juli. Heute Nachmittag brach in dem in der Nähe des Neuen Palais gelegenen Dorfe Eiche eine Feuersbrunst aus, welche, da die meiften Anwohner außerhalb des Ortes mit Feldarbeiten beschäftigt waren, rasch um sich und 7 Gehöfte in Asche legte. Ein Kind wird vermißt. Se. K. u.K.HoheltderKronprinz war unmittelbar nach Ausbruch des Feuers nach der Brandstätte geeilt und verblieb auf derselben rathend und helfend, bis das Feuer gelöscht war. Von den Eommuns war das Lehr-Jnfanterie-Bataillon nach Eiche ausgerückt und beteiligte sich an den Lösch- und Rettungsarbeiten.

Cassel, 3. Juli. Ein schrecklicher Vorfall wird aus Grebenstein gemeldet. Dort hat sich gestern eine Wittwe, deren Mann sich vor ungefähr einem Jahre im eigenen Wohnhause erhängte, mit ihrem jüngsten Kinde auf dem Arme in den Kelzer Teich gestürzt, nachdem sie auch den etwas älteren Knaben kurz vorher in das tiefe Wasser geworfen hatte. Alle drei ertranken. Zerrüttete Vermögensverhältnisse soll das Motiv der grauenhaften That fein.

fDas Eisenbahn-Unglück bei Würzburg.) Einem ausführlichen Berichte der N. Würzb. Ztg." entnehmen wir folgende Einzelheiten: Der Zusammenstoß war ein furchtbarer. Ein weithin vernehmbarer Schlag, gewaltiger als eine Batteriefalve ertönend, erschreckte sofort die Umgebung, namentlich die in einem nahen Steinbruch bekräftigten Arbeiter und die Einwohner der Artilleriekaserne. Erstgenannte waren ofort zur Hilfeleistung zur Stelle, alsbald kamen auch Mannschaften des Artillerie- Regiments, die dann Wagen aus der Kaserne zur Unglücksstätte ,brachten, um die Ver­wundeten aufzunehmen. Der Schauplatz des Unglücks bot ein furchtbares Bild. So­fort wurde vom Bahnhofe Würzburg ein Extrazug mit Arbeitsmannschaft, dem Jnspectionspersonal, dem Bahnmeister, Ingenieur u. s. f. abgelassen, um theils die Verwundeten aufzunehmen, theils die Passagiere hierin zu befördern. Beide Loco- motiven waren dicht ineinander gefahren; der Tender jener des PersonenzugsKrobs- burg" lag zerbrochen zur Seite, der der SchnellzugsmaschineGundelfingen" aufrecht inmitten beider, wie eine einzige Maschine dastehenden Locomotiven. Der Packwagen des Schnellzugs lag ganz zertrümmert zur Seite, ebenso der Postwagen; die übrigen Wagen des Schnellzugs waren losgekoppelt und theilweise aus dem Geleise gerathen. Vom Schnellzug erlitt der Führer Weidner einen Beinbruch, der Heizer Schemm blieb unverletzt. Furchtbar war der Schweinfurter Personenzug zugerichtet. Auf seinem Posten hatte der Locomotivführer Öefelein, früher Besitzer desBadischen Hofes" in Grombühl, den Tod gefunden; ausströmendes Wasser hatte ihn verbrüht, wenn er nicht schon durch den Stoß um's Leben gekommen war. Denn über die Locomotive und dem Tender aufgeschichtet lagen umgestülpt der Kohlm und Packwagen und in kleine Trümmer auseinandergesprengt die zwei ersten Wagen des Schweinfurter Per- onenzugs. Hier hat unter dem Zugspersonal und den Passagieren das Unglück zahl­reiche Opfer gekostet. Hier ist kein Insasse dieser drei Wagen unverletzt geblieben. Der dritte Personenwagen des Schweinfurter Zuges war in feinem vorderen Coup6 eingedrückt, drei weitere Personen- und zwei Gepäckwagen standen theilweise entgleist, und entkuppelt. Die Schienenlage war schrecklich zugerichtet, halbe abgebrochene Schienen starrten unter den Locomotivrädern hervor. Ein wahrer Berg von Trümmern lag über der LocomotiveKrobsburg", deren unglücklicher Führer erst gegen 4 Uhr aus seinem Todesgefängniß, das war ihm durch die Trümmerhaufen der Heizraum der Maschine geworden, gezogen werden konnte. Die rasch herbeigceilte Artillerie­mannschaft schaffte die Trümmer weg und arbeitete die Todten und Verwundeten heraus. Sieben Leichen, welche anfangs in einem Bahnwärterhaus und in der Artilleriekaserne niedergelegt waren, wurden zwecks Agnoscirung in den Bahnhof über­führt, wo solche indeß bis zum Abend nur theilweise nach ihren Personalien festgestellt werden konnten. Der Postwagen des Schnellzugs lag völlig in Trümmern, die einzelnen Packete waren blutüberströmt. Don den Insassen desselben ist Postinspector Wiede­mann schwer verwundet, Assistent Grün erhielt eine Gehirnerschütterung, Reichs- conbucteur Büchner von Neudietersdorf ist schwer verletzt. Von den Insassen des Bamberger Postwagens, der am Schluß des Zuges stand, wurde nur Assistent Bur­meister contufionirt. Vom Personal des Schnellzugs wurde noch Wagenwärter Sauer schwer und Hilfsheizer Günther leicht verletzt. Einzelne Personen kamen nur wie durch ein Wunder mit dem Leben davon. So Postassistent Grün, der durch das zer­splitterte Dach des Postwagens herausgeschleudert wurde, Telegraphen - Ingenieur Hirfinger, dessen Geistesgegenwart es zu danken ist, daß alsbald der Würzburger Bahn­hof telegraphisch von dem Unfälle verständigt und sofort ein Extrazug an die Unglücks­stelle entsandt werden konnte. Ein im Zuge befindlicher Artillerie - Unterosficier, der gut davongekommen war, eilte sofort in die Kaserne und allarmirte dieselbe. Der da­selbst jourhabende Officier ließ die Mannschaften, wie sie waren, alsbald zur Unglücks- ftätte eilen, Wagen bespannen und durch berittene Estafetten die Sanitätscolonne auf? bieten, sowie zur Vorbereitung der Aufnahme von Verwundeten das Juliusspital benachrichtigen. Dem raschen planmäßigen Eingreifen der Artilleriemannschaft ist die rasche Herausholung der Verwundeten aus dem Trümmerhaufen besonders zu danken. Die Nachricht von dem Unglücke hatte sich rasch in Würzburg verbreitet. Den die Verwundeten hereinfahrenden Wagen begegnete bereits ein ganzer Chaisenjug und ein Strom von Menschen, der sich nach der fast eine halbe Stunde vor der Stadt gelegenen Unglücksstätte begab. Eigenthümlicherweise waren die Trümmer der beiden Züge fast alle auf die Südseite gestürzt, so daß das auf der Nordseite befindliche Bamberger Geleise ziemlich frei blieb und nach 4 Uhr die Nürnberger und Bamberger Züge wieder aus- und einfahrm konnten. In dem Postzuge befanden sich auch eine Anzahl lunger Lehrer die am Abend des 1. Juli zum Militär einzurücken hatten. Bis m die spate Nacht hinein war die Unglücksstätte von zahlreichem Publikum umstellt,, so daß zur endlichen Räumung des Platzes es des Aufgebots der Polizeimannschaft bedurfte.

~ crf!c .Eindruck.) Vater:Ich beurteile den Menschen stets nach dem. ersten Eindruck, und ich habe mich noch nie getäuscht!" Der kleine Ludwig:Papa, 'fcS611 Eindruck hast Du denn von mir gehabt, als Du mich zum ersten Male sahst?

Stern und der gefeierte erschien Ur dem Krone Mrd« j^ewig- U^e°- Wiedersehen und kmeend vor Melpomme empfing Mßft ;eht einen Welt-

kröne mH dem Segen des eilen gnifrt, M bei

"en!sche7Sch°uspIettunskerw°rben/d° er mit ganzer Seele der Erfüllung seiner hohen Aufgabe^gengen habe.^ WclV- bcr Alte,und die Nachwelt

Deinen Namm nennen", so lange deutsche Zungen sprechen.

Zieh' hin, mein Freund und laß dich s nie gereuen

Durch Deine Kunst die Menschheit zu erfreuen.

. Wirkung u. feinsten Wohlgeschmack vereinigt kein Liaumr so

sehr wie der Aachener Magenbehagen. Niederlage bei Emil Fischbach. 4960

Rein seidene Stoffe Mk. 1.33 Pf. per Meter, I llnb 220bis 9.80 (farbig, gestreifte und carrirte Dessins) I jerv m einzelnen Roben u. Stucken zollfrei in's Haus das Seidmfabrik-Döpöt I G. Henneberg (K. u. K. Hoflief.) Zürich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 Pf. I

497 I

Düs Jahre so beliebte. trotz aller Nachahmungen unüber.

, . ?7v troffene Haarwasser von Retter, München (staatlich aeorüft und verkauft «-braucht bestens zu empfehlen ist,

verkauft zu 40 H u. JL 1,10 I. H. Fuhr, Sonnenstraße 25, Gießen. 771

Dr. Gensch,

Pr»kt u. Speeiriarzt fGr Baut-, Frauen - n. Ge­schlechtskrankheiten (Syphiliseto. Frankfurt a. M. Stiftete. 22, fr. Aealst. ProC Iticerfa. A-uew.

s

CM

Temperatur der Lahn.

Am 7. Juli, zwischm 11 und 12 Uhr: Wasser 18°, Lust 21° R. im Schatten.

L. Chr. Rüb,-men.

Die jut. 'n E v&ii

«*»i 'M* Jin Wege der M das im U V, «t 3 den Warnen der Gießen und des Bär zu Betzbe der fialafargemeu Grundsluä: Flur (Wohnhaus mit Stall und SchM am 13.. Dorwitta vor dem Merze tzrda in dern W wichs Doerr v

Wetzlar, den Königliches Amt

Freitag i

Nachmitt werden in dem ( (LWndeMm lassenschast der mann gehöriger u. Kilchenge sondere Topha Merschmnk, einrichtung ec., v 4932 Jr

Hoffmani

Mni>

Waare, zum < Zucht, täglich zu -__NnrJto

4956] Tauer!

Kinder-

gebe wegen Ai unter Einkaufs

4910

Aeii

Nl

4

Mt TtZ * ta. 2 t «ine &

«Hi«..

M

Me Oj Neue <

O Pftu>d ft q fu°°TOI 9 Kind k,