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Ph. Ellinger,
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Liqueur ersten Ranges/
Kleider-Cattane.
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Kleiderstoffe
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Bahnhofstr.
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Die
'axen für die Untersuchung des von auswärts
-s zürn Schlüsse
gelber und sonstigen Vergütungen spätestens fil ®cr einschlägigen Woche entrichtet werden.
Gießen, den 26. Mai 1886.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A. Bramm.
„T'Anz" rächenden Mryerö Conver« Dletfter; uild Aiuster- Was hierbei außer e Augen springt, das n dem notabene auch der, daß in den ersten feit behandelt wird, i auf 16 Bände be- i. So ist diese neue auch, trotz der bei- ien, denn aus einer itte Auflage bis zum neue Auflage deren 1 387 Karten, Ta,eln also fast dreimal blichen Vorzügen des tn Werke weit uber- Ausgabe des ersten
prchM-Cchlch- r 3 Monate totta l9e Bekanntmachung
»mmenen dritten Ein- ;n der juriftischm 36, Vorgemerkt sind t4,b Neuanmeldungen hre wohl an 1100 be- .Heidelberg ist in >t, Empfang und Be- alle. Der erste Tag 1; dann Empfang der m Schloß statt. Am akademischen Körper- a wird. Nachmittags ntissimuB, dcm'Groß- ’n Festtage, Donners- Freitag den 6. August enschaft in der Festung, veranstaltet von Gesellschaft und von
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Ältt gänzlich
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sollte zu Flammerys, Fruchtgelees und Puddings stets verwendet werden, weil es die Bereitung dersefben be deutend erleichtert und Gelatine ersetzt, auch den Speisen
,u-ff VICr ™’u^un9 »es von auswärts einge= I Rohsten Wohlgeschmack und die leichteste Ver- ruftrtcn pleischev müssen sogleich, die Schlachthausqebühren Stall- dauhchkeit verleiht. er
Statut
für dm Betrieb und die Benutzung der öffent- lichen Schiachihans-Anlage in dec Stadt Gießen
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»ZUä, : a 219,9 *». «--ff-
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3ufr Ncischbeschan und Benutzung der städtischen Schlachthaus- Anlage haben die schlachtenden als Beiträge m den Betriebe- unh Verwaltungskosten der Anstalt außer den ? rZchLULL schem-Taxen für jedes Stück Vieh noch eine
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< ^u^ Unterstützung und Förderung des Gewerbebetriebes, sowie der Uusrechterhaltuug der Ordnung in der Schlachthaus-Anstalt ?4h,iitabtl?Crf-,t§ wU’vl‘ bCUt Schiachthausaufsehcr noch ein Ma- Ichnust und ein ständiger -raglöhncr angestellt, von ivelchen Personen nur der Schlachthausaufseher die in den §s 1 bis 4
Statuts vorgeschricbenen Taxe» und Gebühren zu vcreiu- mhmcn und darüber Quittung auszustellen hat, die drei Monate lang auszubewahren und auf Verlangen den Controllbeamtcn
®te tn § 1 dieses Statuts angcsetzten Taren sind nt ent- wen” ba§ Vreh tn den in § 7 des einschlägigen Localrealc- ments aufgefuhrten Tageszeiten geschlachtet wird. Machen jedoch dringende Umstände das Schlachten außer den gedacht ZeiKin- thenungen nothwendig, so hat der betreffende Metzger für jede In ^rto5ete stunde außer dem Schlachtgeld noch eine Gebühr von achtzig Pfennigen und beim Schlachten von Schweinen für die Bereitung des Brühwassers im Reservekessel einen Betrag v u dreißig Pfennigen zu entrichten. ' 9 uon
firf1pnSm rd)tCt «eE Cht ^^gcr mit Genehmigung Großherzog- üchen Polizeiamts an einem zwecken Feiertage in den festgesetzten Tage-zecken, ausschließlich derjenigen des gewöhnlichen Gottesdienstes so sind, wenn das Schlachten mindestens einen Tag vorher anae- I meßet worden ist, obige 80 Pfennig nicht zu entrichten dagemm mutz jedoch das etwaige Bereiten von Brühwasser vergütet werden
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«"&'«• Heinrich RObsamen,
^^hlt sein reichhaltiges Lager in Hernden, Kraae»
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Für die nach §4 des Loealreglernents vorgeschriebene Beschau I
S?. beUtcr ” brlc Stadt gelangenden frischen oder geraucherckn Schutz- Schwcluefleisch sind, außer den Oetroigebühren von 5 Pfennigen S Kl ogramm, für jede Sorte Fleisch bis zum Gewicht von ie Pfennige, für schwerere Portionen Fleisch
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Steht Vieh langer als zwölf Stunden in den Ställen so ist I .
StuZeld zu entrichten, welches für Pferde, Ochsen, Kühe Stiere ■ Vitt!IBOB*
IC2° dl°unlge für Kälber, Ziegen, Schafe und Schweine die neuesten
ze 10 Pfennige pro Stück und Tag beträgt. 1 BTI -J .
Die Fütterung und Wartung des in den Ställen eingestellten SMeiOerst®f f ©■ 3354
, *,h‘ e*"'1"n au| 9oikn Cadiemirs, Damen-Mange, Jaqnetls etc.


