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sten Blsmarck, je ein I besonderen Schreiben I K'ch »in auch,m | toen nicht Kenntnis «««/ wenn dieselben "g des Reichskanzlers ' iNnem die landwirch: , Mg versammelt und deutschen Landwirth: :r Hagelversicherung^: . vorerst der Bcguk- m war. Nach einem ingere hochinteressante in folgenden Thesen

bum Sachsen erklärt )aftsrathe gemachten i Zwecke her Hagel-

)em Äckerfniß nach ig entsprochen, verschiedener Gesell- ^enmit gegenselliger f >xt der Versuch dazu j a Thelle des übrigen t

Stande zu beurtheilen, j kdeckung der einzelnen I

Hagü von Seiten der l eigenthümlichen Aus- egründet, Geld gegen i en gegen die bestehenden i seinen Einfluß dahin dem Interests des ver- edingungen für HW mfrecht erhalten werden.

öhlichen Tode erlegene der Trauersererlrchkel Es ist ein harter und m Ruhe bestatten, «> 'ÄÄ> «SV *»

n hier und dort Reue- mutz Der ȀJ apfcs tzes lugen m t Wri

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- Erfinderlohn in heutiger Beit] Das Gasglühlicht ist nne Endung des Drofessors Auer v. Welsbach in Wien, welcher daraus em Wellpatent besitzt. Das Geld ur Erwerbung dieser Patente mußte sich der Erfinder.erft «Jen. W mit einem Schlage ein Millionär. Für Deutschland hat das Patent der Ingenieur Dlntsch in Berlin für eine halbe Million Mark erworben, nach anderen wandern hott der Erfinder sogar für 600,000 JL verkauft. Solche ^aIe^te^rocrv^n-9cno^n^^^ oft ein Risico. So hatte Pintsch ein Patent aus einen trockenen Gasmesscr sur 300,000 JL erworben, der sich nachher nicht bewährte.

Nachfolgende artige Sport-Münchhausiade wird uns berichtet:Mr. Eolv n

traf pünktlich auf dem gegebenen Rendezvous-Platze im ^be-Park ein. Mr. Stanhope erwartete ibn bei einem fertiggefüllten Luftballon, seine Köchin trug ihm einen kleinen Äparat naS,benfie ihrem Herrn in die Gondel reichte. Die, beiden Herren und der Luftschifier nahmen Platz, plötzlich sagte Stanhope zu seiner Köchin.Helfen Sie mir den Kochapparat ausstellen", und in dem Momente, da das Mädchen eingestiegen, würden auf ein Zeichen Stanhope's die Stricke losgelassen. Der Ballon ging pfeil­schnell in die Höhe, die Köchin schrie fürchterlich und ihr Herr sagte: »Drachen Sie uns nun zwei ausgezeichnete Beefsteaks, geben Sie aber Acht, daß kein Funke sprüht,

sonst explodiren wir." Zitternd folgte die Köchin dem Begehren. Stanhope sagte: Ich habe mein Wort gehalten, 300 Pfund Sterling kostet mich die Fahrt, 200 Pfund Sterling bekommt meine Köchin für den ausgestandenen Schrecken; ein so theureS Frühstück für 2 Personen dürfte kaum noch bereitet worden sein."

Zwei Schwestern sind auf dem Balle, die altere wacht über die Moral ibrer jüngeren Schwester und hält ihr eben wieder eine Moralpredigt, "dfui, Lieschen, das hätte ich nicht von Dir gedacht, daß Du so Derne Erziebung vergißt Ich habe es reckt gut gehört, daß Du Dich im Vorzimmer hast küssen lassen. Lieschen:Zanke nur nicht so, Du läßt Dich doch täglich küssen. Olga:Das ist etwas ganz anders, bet mir war es stets nur mein Bräutigam. bet

mir war es auch nur Dein Bräutigam!" .

sBoshaft.] Förster zum Sonntagsjäger, der nad) _e in em Swen ijclt.Zetzt bilden Sie sich nur ein, es sei ein Treiber, nachher treffen Sie ihn gewiß.

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Die ausscheidenden Mitglieder der Stadtverordnet-n-Versamm- lung sind vie Herren Gaii, <8rü;reberg, Dr. Gutfleisch, LüSeking, Petri und Wortmann.

Gießen, den 2. November 1886.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Verdingung

der Ausführung eines Retiraden- und Stallgebäudes auf Station Zimmers- T Termin am 10. November 1886, Vormittags 11 Vr ^br, im Amts­zimmer des Unterzeichneten. Zeich­nungen und Bedingungen können da­selbst eingesehen und die Verdingungs­unterlagen gegen kostenfreie Einsen­dung von 1,00 Mark von dort be­zogen werden.

Zuschlagsfrist 2 Wochen.

Marburg, den 29. October 1886. Königliche Eisenbahn-Bau-Jnspection.

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Wegen Ablebens des Besitzers ist eine in der Mitte hiesiger Stadt ge­legene

fjofrmtOe, in welcher seither Lohnkutscherei (sechs Pferde) mit Erfolg betrieben, zu ver­kaufen.

Nähere Auskunft ertheilt der Vor­mund Heinrich Mühlich, Wagner, zu Gießen. 790?

Totaler Ausverkauf.

Da ich mein Haus vom 1. Januar 1887 ab anderweitig verpachtet, beabsichtige ich mein

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Giessen. NI» Weiner,

Versammlung Neuenwegerthor statt. X

Alle Stimmberechtigten werden cingeladen, in dem gedachten W Termin sich persönlich einzufinden und ihre Stimmen abzugeben. Q

Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß Diejenigen, M m-lche mit der Entrichtung der Communalsteuer zur Zeit der Wahl Q n* länger als zwei Monate im Rückstände befinden, zur Abstimmung Q nicht zuqelaffen werden und daß daher alle Diejenigen, welche bis O ietAt mit" der Entrichtung dieser Steuer im Rückstände waren, nur O M vt zur Abstimmung zugclaffen werden können, wenn sie den Q Rückstand noch bis zur Wahl abführen und daß solches geschehen, Q cer Wahlcommission durch Vorzeigung ihrer Stcuerquittunz nach- Q

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Bekanntmachung.

Setr.: Die Wahl der Mitglieder der Stadtoerordneten-Versamm- lung insbesondere die Ergänzungswahl pro 1887/95.

Dienstag den 16. November d. I., Vormittags von 8 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 6 Uhr wird die periodische ErgänzungSwahl von 6 Stadtverordneten der Stadt Gießen vor- aenommen.

Die Wahl findet in dem Sitzungssaal- der Stadtvecordneten-

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Freitag den 5. November,

Nachmittags 2 Uhr, werben imDarmstädter Haus" zur K. Becker'sÄen Konkursmasse ge- höriae Colonialwaaren, als: Kaffee, Zucker, ReiS, Stärke rc., Ligueur u. Branntwein in Flaschen u. Schimmel- krügen, Tabak u. s. w. versteigert.

Im Auftrag der Konkursverwaltung: 7895 F* Hoffmann.

Versteigerung.

Donnerstag den 4. November,

Nachmittags 3 Uhr, soll auf dem Trieb dahier die Ernte von 2 Vierteln mit Kartoffeln u- Gemüse gegen gleich baare Zahlung versteigert ^Zusammenkunft am Schützenhof.

Gießen, am 3. November 188b.

7918 H""t.

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