elnigung hat in einem Schreiben an Mr. Fraser, den Polizeichef von London, die Zurücknahme des polizeilichen Verbots eines Straßenaufzugs der Socialdemokraten für den 9. November verlangt, widrigenfalls Mr. Fraser die Folgen de« Verbots zu tragen habe. Hoffentlich läßt sich Mr. Fraser nicht einschüchtern.
Darmstadt, 2. November. Man telegraphirt uns aus London vom 1. November: Seine Königliche Hoheit der Großherzog begaben sich heute Nachmittag zum Besuchs der Prinz von Wales'schen Herrschaften nach Sandringham. S. D. Prinz Franz Joseph von Battenberg ist Abends über Paris nach Darmstadt abgereist. Am gestrigen Tage besuchten die Herrschaften die hiesige Ausstellung. Die Rückreise Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs nach Darmstadt findet voraussichtlich am Donnerstag statt. (Darmst. Ztg.)
Darmstadt, 2. November. Neue choleraverdächtige Erkrankungen sind gestern in Gomenheim und Finthen nicht vorgekommen; die gestern erwähnte in dem letztgenannten Orte am 28. v. M. erkrankte Person scheint fortwährend in der Besserung begriffen. Nachdem schon am 30. v. M. die Bestimmung getroffen worden war, daß der Großh. Kreisarzt oder dessen Stellvertreter in jeder der beiden Gemeinden täglich wenigstens einmal anwesend zu sein hat, ist am 31. v. M. in denselben die Anordnung des Großh. Kreisamts Mainz publicirt worden, nach der von jeder daselbst vorkommenden akuten Erkrankung der Verdauungsorgane der behandelnde Arzt binnen 12 Stunden dem Kreisgesundheitsamt Anzeige zu machen hat und ebenso jeder Haushaltungsvorstand von solchen Fallen alsbald der Bürgermeisterei Anzeige zu erstatten verpflichtet ist, beides bei Meidung einer Strafe bis zu 90 JL (D. Ztg.)
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 2. November. Der Kaiser empfing Vormittags den Polizeipräsidenten, nahm später Vorträge des Chefs des Militär - Cabinets und der Admiralität entgegen, unternahm Nachmittags eine Spazierfahrt und empfing alsdann den Grafen Hochberg.
— Der Verwaltungsetat der Eisenbahnen weist in den Gesammteinnahmen jH». 45,237,800, also J4 2,153,900 weniger als im Vorjahre auf. Der weitaus größte Theil dieser Mindereinnahmen entfällt auf den Güterverkehr. Die Gesammtausgaben betragen JL 28;541,200 fortlaufende, JL 592,000 einmalige. Der Ueberschuß wird veranschlagt auf Jtl. 16.696,600, also «AL 1,150,800 weniger als 1886—87.
Essen, 2. November. Wie die „Rheinisch-Westf. Ztg." meldet, wurde in der Heutigen Gewerkeversammlung der Zeche Wilhelmine Victoria bei Gelsenkirchen die Kaufofferte der Bergwerks - Gesellschaft Hibernia und Shamrock angenommen, nach welcher das ganze Bergwerkseigenthum der Gewerkschaft Wilhelmine Victoria für 2,700.000 JL abzüglich der ausgeschriebenen Zubußen mit 150,000 X auf die Gesellschaft Hibernia und Shamrok übergeht. Die Kuxbesitzer erhalten netto 2550 vro Kux. Gegen die Annahme stimmten 24 Gewerke mit 170 Kuxen. Die Vertreter der Minorität erklärten, daß sie auf Grund des allgemeinen Berggesetzes Berufung gegen ben Beschluß einlegen.
München, 2. November. Der Prinzregent genehmigte die Seitens der hiesigen Akademie der bildenden Künste erfolgte Wahl Anton von Werners, des Historienmalers Geselschap und des Bildhauers Paul Otto in Berlin, sowie des Historienmalers Emile Wauters in Brüssel zu Ehrenmitgliedern der Akademie.
Wien, 29. November. Cholerabulletin. Es erkrankten, resp. starben in Triest 1/0, Pesih 4/4 Personen.
Paris, 2. November. Laboulaye reist am 15. dss. Mts. nach Peters- Hurg ab.
— General Jamont meldet hierher: Ein Detachement von 35 tongkingnesischen T'narlleuren wurde am 10. September von Piraten angegriffen, nur 17 retteten sich; zwer starke Detachements Truppen gingen zur Züchtigung der Seeräuber ab.
Mailand, 2. November. Se. K. u. K. Hoheit der Kronprinz ist heute früh nach Basel abgereist. Auf dem Bahnhofe waren der deutsche Consul und die Spitzen der Behörden anwesend.
London, 2. November. In einer Versammlung der socialdemokratischen Vereinigung wurde beschlossen, trotz des Verbotes den für den 9. November beabsichtigten öffentlichen Aufzug zu veranstalten.
Petersburg, 2. November. Der „Negierungsanzeiger" schreibt: In Varna -und anderen Oertllchkeiten Bulgariens vorgekommene Eingriffe in die Rechte russischer Untertanen veranlaßten die Entsendung zweier Kreuzer. Ungeachtet der Anwesenheit der Schiffe hörten jene Eingriffe nicht auf, weswegen das russische Ministerium General Kaulbars aufforderte, von der gegenwärtigen bulgarischen Regierung die Ergreifung energischster Maßnahmen zu verlangen, damit diese Lage der Dinge abgeschafft werde und falls er keine befriedigende Antwort binnen drei Tagen erhalte, Bulgarien mit der gesummten diplomatischen Agentie und den Consulaten zu verlassen. Auf die bezügliche von Kaulbars an Natschewitsch gerichtete Note antwortete letzterer, der bulgarische Minister des Innern habe allen lokalen Behörden bei schwerer Strafe vorgeschrieben, die wirksamsten Maßnahmen zu treffen zur Vorbeugung von Attentaten auf russische Untertanen und russische Schutzbefohlene. Gleichzeitig bat Natschewitsch den General Kaulbars, die Namen und den Wohnort der betreffenden Personen mit- zutheilen, welche Beleidigungen erfahren hätten, um die Schuldigen zu ermitteln und dem Gerichte zu übergeben. Indem Kaulbars es für völlig überflüssig erachtete, diesen Wunsch des Herrn Natschewitsch zu befriedigen, da die gegen russische Untertanen verübten Attentate der bulgarischen Regierung unmöglich nicht wohlbekannt sein können, deren eigene Agenten die Haupturheber und Theilnehmer an gedachten Attentaten wären, zog der General es vor, Natschewitsch zu eröffnen, daß er es nicht für möglich finde, in die gewünschten Erörterungen einzugehen, daß er aber bei der ersten Vergewaltigung, welche irgendwo auf bulgarischem Territorium vorkommen werde, genötigt sei, nach feiner früheren Erklärung zu verfahren und Bulgarien mit allen russischen Agenten iu verlassen. Die obige Antwort des Generals Kaulbars erhielt die Approbation des Kaisers.
— Das „Journal de St. Pötersbourg" schreibt, die Ernennung Laboulaye's zum Botschafter Frankreichs am hiesigen Hofe werde diesseits als genehm bezeichnet. Die Unterhaltung guter, auf die gegenseitigen Interessen beider Länder basirten Beziehungen könne in feine besseren Hände gelegt werden.
— Die „Deutsche Zeitung" erfährt, Generalmajor Fürst Dolgoruki gehe bestimmt als Gesandter nach Teheran.
Sofia, 2. November. Meldung der „Agence Havas".) Ein russischer Untertan, welcher bulgarischer Beamter ist, klagte über eine ihm vom Präfekten von Sofia zugefügte Kränkung. General Kaulbars verlangte hierauf, der Präfekt solle sich öffentlich entschuldigen.
Nisch, 2. November. Nach einer amtlichen Meldung des Präfekten von Negotin räumten die Bulgaren gemäß der mit Serbien abgeschlossenen Convention das streitige Gebiet von Bregovo.
Bukarest, 2. November. Der Handelsminister Stolojan demissionirte. Bratiano übernahm sein Portefeuille interimistisch.
Bombay, 2. November. Es verlautet, daß der Aufstand gegen den Emir von Afghanistan im Laghman-Distnkt unterdrückt ist.
Kalkutta, .2. November. Meldung des Bureau Reuters Wie verlautet, entsandte der Emir von Afghanistan eine ansehnliche Truppenmacht gegen den aufständischen Ghilzai-Stamm nach Ghuzni. In Betreff der Gerüchte, wonach der Aufstand zunehme, ist der indischen Regierung irgendwelche bestätigende Meldung bisher nicht zugegangen.
Melbourne, 1. November. Meldung des Bureau Reuters Ein britischer Capitän, acht Perlenfischer (wovon zwei Engländer) und sechs Malaien sind auf der Johannes-Insel in der Nähe von Neuguinea von den Eingeborenen ermordet jDorben.
Univerfitäts - Chronik.
— Das fünfzigjährige Doctorjubiläum des Professors Eduard Zeller in Berlin wurde Samstag nachträglich in festlicher Weise begangen. Im Auftrage des Kaisers, der den verdienten Gelehrten zugleich durch ein Cabinetschreiben und eine Ehrengabe in Gestalt der Werke Friedrichs des Großen ehrte, übergab der Cultus- minifter v. Goßler den Stern zum Kronenorden II. Classe. Der Kronprinz übersandte sein Bildniß. Zahlreiche Deputationen überbrachten Glückwünsche und Widmungen von Werken. Die „Griechische Gesellschaft" überreichte eine eherne Tafel, in welcher ein Glückwunsch in griechischer Sprache eingramrt war.
— Die Havard-Universität in Cambridge, im nordamerikanischen Staate Massachusetts, begeht vom 6.-8. November ihr 250jähriges Jubiläum. Dieselbe, am 7. November 1636 von dea Bürgern der damaligen englischen Colonie Massachusetts gegründet und nach John Havard, welcher der Universität eine bedeutende Schenkung machte, benannt, ist die älteste Universität auf der nördlichen Hälfte des amerikanischen Continents; auf der südlichen Hälfte besteht eine noch ältere, nämlich die Universität von San Marcos in Lima, Peru, welche vom Kaiser Karl V. im Jahre 1551 gegründet worden ist.
< Vermischte-,
Aus Starkenburg, 31. October. Auf der dieser Tage in Frankfurt a. Ml. abgehaltenen Versammlung der Vertrauensmänner der Unterstützungskasse für bedürftige Pfleglinge der beiden Landesirrenanstalten hat der Vorsitzende, Geheime Medicinalrath Dr. Ludwig in Heppenheim a. d. B., die Versammelten inständig ersucht, geeignete Aspiranten für den Wartedienst ausfindig zu machen und ihm hiervon Nachricht zu geben; besonders an Wärterinnen ist dermalen Mangel. Bei vollständig freier Station beträgt der baare Jahreslohn für den Wärter 350 JL, für die Wärterin 250 ac. Voraussetzung ist ein Alter zwischen 20—30 Jahren, eine feste Gesundheit, eine nicht zu kleine Statur, ein freundliches Aeußere, Kenntnisse und Fertigkeit im Lesen und Schreiben und ein makelloses Vorleben. Körperliche Kraft ist weniger wesentlich, als Verstand und Gemüth. Aspiranten sind der Jrrenhaus-Direction brieflich zur Kenntniß zu bringen; im Falle des Bedürfnisses wird der Aspirant zur persönlichen Prüfung einberufen. Fällt diese ungünstig aus, so wird das Reisegeld aus der Anstaltskasse vergütet. Die Vertrauensmänner und wohl auch die Bürgermeister übernehmen gewiß allenthalben die-gewünschte Vermittlung.
— Die vom Magistrat von Berlin aus Veranlassung der 59. Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte veranlaßte Festschrift hatte Derselbe mit Rücksicht auf die zahlreichen ausländischen Theilnehmer an der Versammlung mit „lateinischen Lettern" drucken lassen und sämmtlichen Ministern, sowie auch dem Fürsten Bismarck, je ein Exemplar überschickt. Letzterer hat nun dem Magistrat in einem besonderen Schreiben seinen Dank für die UebersenHung der Festschrift ausgesprochen, zugleich aber auch sein Bedauern darüber kund gegeben, daß er von dem Inhalte derselben nicht Kenntniß nehmen kann, da er grundsätzlich in deutscher Sprache verfaßte Werke, wenn dieselben mit lateinischen Lettern gedruckt seien, nicht lese. Diese Abneigung des Reichskanzlers ist bereits von anderen Vorkommnissen her bekannt.
Weimar. Am 20. October war im Ministerium des Innern die landwirtschaftliche Centralstelle für das Großherzogthum zu ihrer 53. Sitzung versammelt und es kam unter anderem die bekannte umfangreiche Eingabe des deutschen Landwirth- schaftsraths zum Vortrage, betreffend die Errichtung öffentlicher Hagelversicherungs- Anstalten. welche, an die deutschen Staatsregierungen gerichtet, vorerst der Begutachtung der landwirthschaftlichen Centralstellen unterstellt worden war. Nach einem sehr eingehenden Referat des Mitglieds v. Heyne, woran sich längere hochinteressante Discussionen knüpften, erfolgte einstimmige Ablehnung, welche in folgenden Thesen ihren Ausdruck fand:
Die landwirthschastliche Centralstelle für das Großherzogthum Sachsen erklärt nach eingehendster Prüfung der vom Deutschen Landwirthschaftsrathe gemachten Vorlage, betreffend die Gründung von Provinzialverbänden zum Zwecke der Hagelversicherung :
1. Für den weitaus größten Theil von Deutschland wird dem Bedürfniß nach Hagelversicherung durch die jetzt bestehenden Gesellschaften vollständig entsprochen.
2. Sollte sich trotz der auch dort entwickelten Thätigkeit verschiedener Gesellschaften für Süddeutschland das Bedürfniß nach Provinzial-Verbänden mit gegenseitiger Rückdeckung als besonders wünschenswert!) erweisen, so möge dort der Versuch dazu gemacht werden, aber ohne die jetzt in jeder Richtung gedeckten Theile des übrigen Deutschlands in Mitleidenschaft zu ziehen.
3. Zunächst und auf Grund der Vorlage ist man außer Stande zu beurteilen,, ob und auf welchem Wege die daselbst in's Auge gefaßte Rückdeckung der einzelnen Verbände unter einander für die Dauer ausführbar ist.
4. Die noch vielfach mangelnde Versicherungsnahme gegen Hagel von Seiten der kleineren Landwirthe liegt erfahrungsmäßig weit mehr in den eigenthümlichen Auffassungen der letzteren und der entschiedenen Abneigung begründet, Geld gegen nur mögliche Gefahren auszugeben, als in dem Mißtrauen derselben gegen die bestehenden Gesellschaften.
5. Der Deutsche Landwirthschaftsrath wird gebeten, allen seinen Einfluß dahin geltend zu machen, daß alle verfänglichen, unklaren oder direct dem Interesse des versichernden Landwirths entgegenstehenden Bestimmungen und Bedingungen für Hagelversicherung, wie sie heute noch von verschiedenen Gesellschaften aufrecht erhalten werden, möglichst in Wegfall kommen.
— Als vor einiaer Zeit in ©logau der einem plötzlichen Tode erlegene Redacteur Michaelis beerdigt wurde, gedachte der Geistliche bei der Trauerfeierlichkeit auch des Journalistenberufes und sprach ungefähr Folgendes: „Es ist ein harter und müheseliger Berus, dem dieser Mann, den wir jetzt zur ewigen Ruhe bestatten, mit Treue und Hingebung saft bis zu seiner letzten Stunde sich gewidmet hat. Wenn uns an jedem Tage um einen geringen Preis das Blatt in's Haus gebracht wird, in welchem wir die Nachrichten von Nah und Fern wohlgeordnet zusammengestellt finden, wenn mir, wie es bei Vielen geschieht, es gespannt erwarten und mit Hast danach greifen, dann denken wir bei dem Vergnügen, welches uns die Leetüre bereitet, nur selten an die Mühsal der Herstellung, und noch weniger empfinden wir das Gefühl des Dankes für die Männer, die in anstrengender, die Nerven erregender Arbeit all den Stoff zusammentragen und in fliegender Eile sichten und ordnen. Wie viel Klugheit, wie viel Ausdauer und Emsigkeit gehört nicht dazu, um hier und dort Neues zu erfahren, wie anstellig, gesellig, wie vorsichtig und besonnen muß Der nicht sein, der einen verschlossenen Menschen dazu bringen will, den Mund zu öffnen und ihm Interessantes mitzutheilen; wie viel Geist und Laune braucht man nur, um den einfachen Stoff zu würzen und ihn dem Geschmack des Lesers angenehm zu machen- und da gilt es, so viele Klippen zu vermeiden! Die Hüter des Gesetzes lugen mit scharfem Auge, ob nicht irgend eine Notiz das Maß des Erlaubten überschreitet, oder sie gehen den Spuren nach, auf welchem Wege diese Nachricht in die Spalten des Blattes gedrungen ist, und vollends wenn irgend einer aus der Masse durch eine Meldung verletzt ist oder sich verletzt glaubt, wenn in der Hast der Geschäfte eine Redewendung zu scharf geworden ist, oder eine Thatsache wirklich entstellt oder gar falsch ist wie viele wetzen da die Zähne, um an dem Ruse des Mannes zu nagen, dem sie doch noch so viele angenehm-Stunden zu verdanken haben! Die Presse ist, wie man fagt/bie Wie Großmacht aber ihre Vertreter, ,° sehr sie auch das öffentliche Urtheil bestimmen, haben mit dem öffentlichen Dvrurtheil schwer zu kämpfen und entgehen zudem auch b-t d-m redlichsten Willen, Recht und Gesetz in Ehren zu halten, nicht der Gefahr, das Maß zu überschreiten und harte, bitter empfundene Strafen an ihrem Gute ober gar an ihrer Freiheit zu erdulden."
, Die Pstege des Gehörs wird leider in allen Kreisen so sehr vernachlässigt,
daß ein belehrendes Wort darüber nicht dringend und oft genug wiederholt werden Ann. Haben doch neueste Untersuchungen ergeben, daß ein Drittel der Schulkinder schlecht hort! 3n den soeben erschien neu Nr. 43 und 44 der „Gartenlaube" finden wir einen trefflichen populären Artikel über diese für Jedermann so überaus wichtige Frage und empfehlen ihn der Beachtung unserer Leser. Bei dieser Gelegenheit möchten
in denselben Nummern erschienenen Artikel Hinweisen, EM* m Plauderei „Ihre erste Gesellschaft" von Hermann Hci-
Geschichte des Fingerhuts" von Hans Bösch. Der letzte Artikel ist mit Zeitm ic barft 8tt am Illustrationen geschmückt, welch- Fingerhüte aus verschiedenen.


