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und Erzherzogin Maria Theresia. Dem Trauungsacte, welcher in der Hosburg.Pfarrkirche unter Gegenwart einer überaus glänzenden Versammlung, (in ihrer Spitze das Kaiserpaar und sämmtliche in Wien anwesenden Mitglieder des Kaiserhauses, vollzogen wurde, ging am Samstag die Verzichtserklärung der Braut auf die ihr aus ihrer Geburt zukommenden Rechte vorher. Die kaum 10 Minuten in Anspruch nehmende Ceremonie fand in der Geheimen Rathsstube der Hofburg statt. Der Kaiser verlas die ihm vom Oberstkämmerer Grafen Trautmannsdorff überreichte Schrift, welche die Begründung des Ver­zichts Enthält, woraus der Minister des Aeußern und des Kaiserhauses, Gras Kalnory, vortrat und die Renunciations - Eidesformel verlas. In dieser Eides­formel erklärt die Erzherzogin, daß sie auf alle privat- und staatsrechtliche An­sprüche, die ihr vermöge ihrer Geburt zukommen, zu Gunsten aller derjenigen Personen, welche ihrem Gemahl in der Thronfolge vorangehen, verzichte. In einer besonderen Clausel wird aber erklärr, daß ste auf die ihrem Gemahl zu- .stehenden Successionsrechte nicht verzichte. Alsdann verlas die Erzherzogin die Eidesformel mit lauter, klarer Stimme und unterschrieb nun die Verzichts- Urkunde, welche auch von ihrem Bräutigam unterzeichnet wurde, womit der einfache Act sein Ende erreicht hatte.

Die erwartete Kunde von der Unterzeichnung des serbisch- bulgarischen Friedens-Vertrages in Bukarest war bis zum Montag nicht einge- troffen. Jndeffen taffen die neuerlichen friedlichen Dispositionen, namentlich der serbischen Regierung, zu denen auch Die Verfügung des Kriegsministers gehört, wonach alle weiteren Lieferungen für die Armee einzustellen sind, nicht daran zweifeln, daß dem Fliedensschluffe keine wesentlichen Hinderniffe mehr entgegen» stehen. (Rach den neuesten Depeschen soll die Unterzeichnung des schlaffes bereits stattgesunden baben.)

Deutschland.

Karlsruhe, 1. März. Ueber das Befinden des an Gelenkrheumatismus erkrankten Erbgroßherzogs wird ärztlicherseits bekannt gegeben, daß, während bis zum Freitag die Erkrankung mäßig verlaufen war, die Temperatur sich alsdann steigerte und bis heute, unter Anhalten höheren Fiebers, successive die größeren Gelenke des Körpers befallen wurden. Complicationen sind nicht vor­handen, namentlich ist das Herz vollständig frei.

Dänemark.

Kopenhagen, 2. März. Das zwischen Kiel und Korsör fahrende Postdampsschiff ist wegen Eises verspätet eingetroffen, die Eisenbahn-Verbindung zwischen hier und Korsör ist in Folge sehr starken Schneefalles Stockungen ausgesetzt.

Die Dampfschifffahrt zwischen Korsör und Kiel ist vorläufig eingestellt.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'K telegr. «korrekvonveirz.Brrrearr.

Berlin, 2. März. Das Abgeordnetenhaus erledigte heute eine Reihe von Petitionen ohne allgemeines Interesse und erklärte die Wahlen von Stephanus, Pflueg rind Seyfarth, sowie, entgegen dem Anträge der Commission, auch diejenige des Abg. Jacobs für giltig.

Morgen Etat und kleinere Vorlagen.

- Dem Bundesrathc ging ein Gesetzentwurf ru, welcher den Anspruch des Statthalters der Reichslande auf Pension und Wartegeld nach den bezüglichen für den Reichskanzler geltenden Vorschriften regelt.

Die Commission des Reichstags zur Berathung des Unfallversicherungs­gesetzes für land- und forstwirthschaftliche Arbeiter lehnte diejenigen Paragraphen, welche die Genossenschaften berechtigen, Vorschriften über die Verhütung von Unfällen zu erlassen, ab. Die Bestimmungen über die Ueberwachung der Betriebe durch Beauf­tragte der Genossenschaften, sowie über die Aufsichtssührung durch das Reichsoersicher- ungsamt, wurden angenommen, ebenso der Antrag, daß gegen Entscheidungen der Landesversicherungsämter in allen Entschädigungs-Streitfragen das Rechtsmittel der Revision binnen 4 Wochen eingelegt werden kann und zwar soll als Revisionsinstanz das Reichsgericht gelten, nicht, wie Abgeordneter Maltzahn-Gültz wollte, das Reichs- versicherungsamt.

Berlin, 2. März. Der Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag mit Sansibar zählt 24 Artikel. Es ist ein Meistbegünstigungsvertrag, auf 15 Jahre gültig, in deutscher, englischer und arabischer Sprache abgefaßt und deutscherseits von Admiral Knorr unterzeichnet. Reichsangehörige dürfen in Sansibar bewegliches und unbeweg­liches Vermögen erwerben, die Eingangszölle betragen 5pCt. vom Werth und für Spirituosen 25pCt.; transitirende über See durch die Häfen des Sultanats ein- und ausgehende Güter bleiben zollfrei. Ein Specialtarif zählt 19 Landesproducte auf, für welche der Sultan einen Ausfuhrzoll von 5 bis 30pCt. vorn Werth erheben darf. Der Vertrag regelt das Zollverfahren und das Verfahren bei Streitigkeiten. Bei Zollver­gehen sind für Reichsangehörige nur deutsche Consuln competent. Der Vertrag tritt am 19. August 1886 in Kraft.

München, 2. März. Die Kammer der Abgeordneten genehmigte dem Aus­schußantrage entsprechend den jährlichen Zinszuschuß für die Pfälzer Bahnen mit 950,000 JL Ferner wurde nach Befürwortung durch die Abgeordneten Buhl und Herz einstimmig der Antrag Baumann angenommen, welcher bezweckt, ein Verbot für den Verkauf von Kunstwein als Naturwein durch den Bundesrath herbeizuführen. Der Minister des Innern, v. Feilitzsch, erklärte, die Regierung werde, wenn diese Frage im Bundesrath zur Erörterung gelangen sollte, den Antrag Baumann und die heutige Diskussion berücksichtigen.

Braunschweig, 2. März. Der Landtag hat nach dreistündiger lebhafter De­batte sämmtliche Anträge auf Nestaurirung der Burg Dankwarderode, ungeachtet der dringenden Befürwortung von Seiten der Regierung, in regierungsseitig beantragter namentlicher Abstimmung abgelehnt und zwar die Eommissionsanträge mit 23 gegen 21 Stimmen, die Regierungsvorlage selbst mit 25 gegen 19 Stimmen.

Baden-Baden, 2. März. Die Kaiserin von Oesterreich ist in Begleitung der Erzherzogin Valerie heute früh 10 Uhr aus Wien mittelst Extrazuges zu 6wöchentlichem Aufenthalte hier eingctroffen und hat ihr Absteigequartier in der Villa Wilhelma bei Messmer genommen.

Paris, 2. März. Im heutigen Ministerrath bestätigte Freycinet, daß das Ein­vernehmen zwischen Serbien und Bulgarien hergestellt sei.

Nachrichten aus Decazeville zufolge ist die Lage dort eine unveränderte, weder die Gesellschaft noch die Arbeiter zeigen sich geneigt, nachzugeben. Die Negierung beschränkt sich auf eine neutrale, lediglich aus Bewahrung der öffentlichen Ordnung gerichtete Haltung.

Paris, 2. März. Deputirtenkammcr. Der Deputirte Baron Soubeyran inter- pellirte hellte wegen Errichtung einer Zolllinie zwischen der Türkei und Ostrumelien und bezeichnete solche als nachtheilig für den französischen Handel, sowie dem Berliner Vertrag zuwiderlaufend. Eonseilpräsident Freycinet erwiderte, er habe bereits gegen diese Verletzung des gedachten Vertrages protestirt und sich mit den andern dabei in- teressirten Regierungen wegen geeigneter Schritte zur Abhilfe in's Vernehmen gesetzt. Er­hoffe auf eine baldige Lösung dieser Frage. Die Kammer nahm die von Soubeyron vorgeschlagene und von dem Eonieilpräsidenten acccplirte Tagesordnung an, welche besagt, daß die Kammer auf die Energie der Regierung, dem Berliner Vertrage Achtung zu verschaffen und den französischen Handel zu schützen, zähle.

Paris, 2. März. Einer Nachricht aus Hanoi von gestern zufolge besetzte eine Truppenabtheilung unter Jamont Vanbaucham, 60 Kilometer von' Laokaii. Dieselbe

marschirt weiter auf Laokaii. Die Forderungen der chinesischen Commissäre scheinen die Arbeiten der Grenzabsteckungs-Commission zu verzögern.

London, 2. März. Unterhaus. Holmes, irischer Generalsiscal des vorigen Cabinets, kündigt an, er werde den Antrag auf Eintritt in die Debatte über den Civiloerwaltungs-Etat durch einen Untcrantrag bekämpfen, worin erklärt wird, das Haus sei mcht gewillt, das Budget der irischen Civilverwaltung zu diskutiren, bis es von der Regicrungspolitik für Aufrechterhaltung der socialen Ordnung in Irland Kenntniß hat.

London, 2. März. Der bei Holyhead gescheiterte DampferMissouri" hatte keine Passagiere, sondern nur Vieh an Bord; derselbe wird wahrscheinlich bei der nächsten Hochfluth wieder flott gemacht werden.

Rom, 2. März. Beim Empfang des Cardinal-Collegiums anläßlich des Jahres­tages der Krönung betonte der Papst die Nothwendigkcit der Eintracht der Katholiken Denen gegenüber, welche diese Eintracht stören und schwächen wollen und beklagte die unwürdige, mit jeder Unabhängigkeit unverträgliche traurige Lage des päpstlichen Stuhles. Der Papst verwies auf das anonyme Schreiben aus Wien (Prozeß Dorides)^ sowie auf die Straflosigkeit solcher Machinationen, die dazu führen, daß nichtige Vor- wände und gemeine Bosheiten ausgebreitet würden, um unter Drohungen Haß gegen den Vatikan zu schüren.

Cardinal Angelo Jacobini ist gestorben.

Belgrad, 2. März. Die gestern hier, sowie im ganzen Lande vorgenommencn Gemeindeausschußwahlen sind durchweg günstig für die Regierung ausgefallen.

Bukarest, 2. März. sTelegramm derAgence Havas".j Der serbische Dele- girte für die Friedensoerhandlungen, Mijatowic, erhielt heute ein Telegramm des. Ministers Garaschanin, in welchem derselbe mittheilt, daß die serbische Regierung den neuen von der Türkei vorgeschlagenen Artikel annchme. Madjid Pascha und Geschoss erhielten entsprechende Mittbeilungen ihrer Negierungen. Man erwartet, daß der Friedensvertrag bis morgen fertiggestellt sein wird.

Bukarest, 2. März. In der heutigen officiellen Sitzung der Friedensconfercnz wurde ein Einvernehmen über sämmtliche Fragen erzielt.__

Lokales.

Gießen, den 3. März. Heber die gestern Abend im Cafö Schnell stattgehabte außerordentliche Generalversammlung des Turnvereins erhielten wir nachstehenden Bericht:

Die gestern Abend in der Restauration Schnell abgehaltene außerordentliche Generalversammlung des hiesigen Turnvereins war trotz der schlechten Witterung sehr stark besucht. Rach längerer Discussion, in welcher die Vertreter des Vereins bei dem am Sonntag, den 28. Februar c. stattgefundenen Gauturntag das Gebahren und das Treiben der Majorität dieses Gauturntags in rein sachlicher Weise der Versammlung kundgegeben hatten, beschloß die Versammlung einstimmig,' d. h. mit 135 anwesenden Stimmen, den Austritt des Turnvereins Gießen aus dem Gau Hessen.

Die Anwesenden ermächtigten sodann den Vorstand, diesen Austrittunmotivirt" dem Gau-Ausschuß anzuzeigen und weitere Schritte in dieser Angelegenheit zu thun, welche zur geeigneten Zeit der Oefsentlichkeit übergeben werden sollen.

Heute sei nur noch bemerkt, daß alle Stimmen aus dem Verein aufforderten, die falschen Gerüchte, welche von gewisser Seite in hiesiger Stadt colportirt werden, mit aller Entschiedenheit zurückzuweisen und wurde jedem Mitgliede des Vereins warm an's Herz gelegt, die wahren Interessen und die Ehre des Vereins in jeder Beziehung hoch zu halten.

Gießen, 3. März. Trotzdem wir bereits heute den 3. März schreiben, so ist die Witterung eine solche, daß man glauben sollte, wir steckten noch int tiefsten Winter. Selbst Matheis, der Eisheilige, welcher in diesem Jahre Gelegenheit hatte, an seinem Gedenktage das Eis zu brechen, versagte seine Hülfe, im Gcgentheil mir sitzen seit zwei Tagen in einer Schneefülle, wie solche die bekanntenältesten Leute" sich nicht ihrer zu erinnern vermögen. Gestern Abend und heute Nacht schneite es mit einer Unver­drossenheit, als sollten wir auf Jahre damit versorgt werden. Im Gebirge, wie z. B. auf der Rabenau, wo der Schnee fast den ganzen Winter gelegen und jetzt neuen Zuwachs erhalten, muß derselbe meterhoch liegen. Daß unter solchen Umständen die Communikation Noth leidet, bedarf nicht der Erörterung. Sehr traurig ist dieser erneute Schnee auch für die armen Thiere. Wild und Vögel leiden sehr darunter und es därf wohl wieder die Bitte erlaubt sein, der armen hungernden und frierenden Vögel zu gedenken._________________________________________________

Vermischtes.

. Grünberg, 2. März. Von schwerem Mißgeschick ist innerhalb weniger Tage die hiesige angesehene Familie Peppier heimgesucht. Vor einer Woche verstarb- Fabrikant Peppler, gleich darauf verschwand dessen Bruder und Geschäftscompagnou (man vermuthet, daß derselbe flüchtig gegangen) und heute früh wurde der Vater Beider, der Rentier Peppler dahier, in seinem Schlafzimmer mit drei Schußwunden todt gefunden. Der allgemeinen Annahme nach liegt ein Selbstmord vor und hat es den Anschein, daß die erwähnten traurigen Familienereignisse und vielleicht auch noch die nicht ganz geklärten geschäftlichen Verhältnisse es gewesen sind, die den alten Mann zu diesem Schritt veranlaßten.

Leisewald b. Büdingen, 2. März. Ein trauriger Vorfall hat sich gestern hier zugetragen. Ein herrschaftlicher Förster war Hierselbst auf der Marderjagd und glaubte auch unter dem Dachsims eines Hauses ein solches Thier zu sehen. Er schießt darnach und durch den Kopf getroffen ist der 13jährige Heinrich Gast. Der Junge half dem Förster in diesem Hause nach den Mardern sehen und ist so durch Unvor­sichtigkeit einem frühen Tode verfallen. Der Schmerz der Angehörigen sowie die Be­stürzung des Försters ist schwer au schildern.

(Anstellungen in den deutschen Kolonien betr.) Die deutschen Behörden und namentlich das Auswärtige Amt in Berlin erhalten aus den ver­schiedensten Theilen des Reichs und auch aus dem Auslande fortgesetzt zahlreiche Ge­suche um Anstellung, Verwendung und Ansiedelung in den unter deutschem Schutze stehenden überseeischen Gebieten, um kostenfreie Beförderung nach denselben, um Zu­lassung zum Militärdienst daselbst, sowie um Belehrung und Auskunftsertheilung über die dortigen Verhältnisse. Es ist daher wiederholt darauf aufmerksam zu machen, daß das Reich Stellen in den Schutzgebieten nicht mehr zu vergeben hat und daß Unter­stützungen an Auswanderer um so weniger gemährt werden können, als überhaupt nicht die Absicht besteht, eine Auswanderung nach jenen Gebieten zu lenken. Auch- steht in den Kolonien fein Militär und bietet sich daher auch keine Gelegenheit, daselbst der Militärpflicht zu genügen. Die Behörden befinden sich somit nicht in der Lage, den Gesuchen der erwähnten Art irgend welche Folge zu geben und können sich auch nicht auf eine Korrespondenz mit den zahlreichen Gesuchstellern einlassen.

Mainz, 27. Februar. sEinbruch.j In verflossener Nacht wurde das Schau­fenster des Uhrmachers und Juweliers Plenck auf der Ludwigsstraße gewaltsam er­brochen und dort 200 Ketten, Ringe, Uhren und Medaillons gestohlen. Zur Hin­richtung des Herbst, die in Bälde bevorsteht, sind von Seiten der Bürgermeisterei bereits 12 Personen, darunter eine Anzahl Stadtverordneter, bestimmt worden, um dabei zugegen zu sein. Diese Anordnung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen. Durch einen Gerichtsvollzieher wurde heute Morgen dem Herbst das abweisende Ne- visionsurtheil des Reichsgerichts in Leipzig zugestellt; den Empfang des Actenstückes mußte Herbst persönlich in seiner Zelle unterschreiben. Auch bei dieser Gelegenheit trug derselbe eine ziemliche Gleichgiltigkeit zur Schau.

Aus Württemberg, 27. Februar. Ein entsetzliches Brandunglück hat in der Nacht zum 26. Februar in Calmbach bei Wildbad 5 Menschenleben zum Opfer gefordert. Die beklagenswerthe Wittwe Barth rettete nur mit Mühe das nackte Leben und cm Kind, wahrend ihr Maim, Schneider und Nachtwächter Barth, 40 Jahre alt, und 4 Kinder im Alter von 15, 12, 9 und V/i Jahren, den Feuertod erlitten. Tas 5jährige Kind und die arme Fran stehen nun augenblicklich völlig entblößt und be­dürfen schneller Hilfe. Wie wir vernehmen, nimmt das Comptoir desPforzheimer Anzeiger" in Pforzheim milde Beiträge gern entgegen und befördert dieselben an die Unglückliche.

Frankfurt a. IN. Ein hübscher junger Mann war bei Meldung einer Zahlung von 60,000 Jt. verurtheiit worden, einem nicht minder hübschen Mädchen das gegebene Heirathsoersprechen einzulösen. Da ihm die Zahlung der hohen Summe unangenehmer schien, als die Erfüllung seines Versprechens, so wird er mit der Ge­liebten in einigen Tagen vor den Altar treten.

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