1) auf dem Bürgermeisterei-Bureau über 11000 Personen;
2) auf dem Bureau für Armen- und Krankenpflege resp. bei dem Armenkasse- sn.-rt.vv,.» .
rechner 6300 Personen;
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Standesamt nach Durch-
Ebens» erheblich ist die Zahl der vorübergehend mit Geld,Kleidern, Brennmaterial, Lebensmitteln u. s. w. unterstützten dahier wohnenden Familien und einzelstehenden Personen resp. derjenigen, welche auf Grund des von der Armendeputation mit der Landes-Universität abgeschlossenen Vertrages unentgeltliche Aufnahme in dem akademischen Hospital fanden und solcher, welchen das Schulgeld erlassen wurde, deziehungsweise deren Kindern die erforderlichen Schulbücher auf Kosten der Armentasse angeschafft wurden. Außerdem wurden 35 Kinder auf Kosten der Armenkasse in Privatpflege gegeben, darunter 27, deren Eltern resp. Mütter dahier nicht heimaths- Lerechrigt waren. Im Bürgerhospital befanden sich 23 Personen — 15 Männer und 8 Frauen.
Das Reichsbranntweinmonopol.
Gesuch des Bäckermeisters Jacob Horn dahier um pachtweise Ueberlassung eines Holzlagerplatzes am Lutherberg.
Aufstellung eines Brunnens in der Nordanlage.
Ausbau der Ostanlage.
Erbauung eines Hauses für die Herberge zur Heimath in Gießen.
Gesuch des Schreinermeisters Emil Müller um Erlaubniß zum Bauen an der Schillerstraße.
Anderem: Es sei weder den Gegnern des Gesetzes gelungen, in der überwiegenden Mehrheit der Nation den Glauben an die ersprießliche Wirkung des Gesetzes zu erschüttern, noch lasse sich behaupten, daß diese Wirkung bereits in dem Maße sich fühlbar gemacht habe, um definitiv auf das Gesetz zu verzichten.
— Die Strafkammer des hiesigen Landgerichts verurtheilte den Nedacteur der „Volkszeitung", Holdheim, wegen Beleidung des Fürsten Bismarck durch einen Artikel, worin die Nationaldotation an den Fürsten Bismarck der Gewährung von Diäten an Neichstagsabgeordnete aus Privatmitteln gegenübergestellt war, zu sechs Wochen Gefängniß.
— Das Abgeordnetenhaus genehmigte nach unerheblicher Debatte die Etats des Kriegsministers, der landwirthschaftlichen Verwaltung und der Gestütsoerwaltung unverändert. Beim Beginn der Sitzung kam der Präsident auf den Zwischenfall vom Samstag zurück und führte eine Reihe von Präzedensfällen an, wo ohne Vorberathung durch die Budget-Commission selbstständige Anträge auf Geldbewilligung angenommen wurden. Bachem und Schorlemer beantragen eine anderweitige, jeden Zweifel ausschließende Formulirung des Paragraphen 27 der Geschäftsordnung durch die Geschäftsordnungs-Commission. Die Berathung der Anträge erfolgt erst später nach deren schriftlicher Einbringung.
Wilhelmshaven, 1. Februar. Das Panzerschiff „Friedrich Carl" ist gestern in See geggngen.
Wien, 1. Februar. Im Abgeordnetenhause brachte die Regierung den Entwurf des Socialistengesetzes, sowie den Gesetzentwurf, betr. die Krankenversicherung der Arbeiter, ein. Der Abg. Fuchs richtete an das Ministerium eine Interpellation wegen der behördlicherseits nicht behinderten Ausstellung der anstößigen Bilder Were- schagins im hiesigen Künstlerhaus.
— Der deutsche Club des Abgeordnetenhauses beschloß, dem Reichskanzler Fürsten Bismarck anläßlich dessen Reden bei der Polendebatte seine Zustimmung und seinen Dank auszusprechen.
Paris, 1. Februar. Das „Journal officiell" veröffentlicht heute die Ernennung Paul Dert's zum Generalresidenten in Annam, sowie die Ernennung Dillon's und Vial's zu Residenten in HuL und in Hanoi.
London, 1. Februar. Gutem Vernehmen nach lehnte Lord Hartington den Eintritt in das neue Cabinet ab, weil er der irischen Politik Gladstone's nicht zu- ftimmen könne. Es wird versichert, das neue Cabinet werde die Errichtung einer legislativen Versammlung in Dublin zur Regelung rein irländischer Fragen unter der Bedingung zugestehen, daß für die Aufrechterhaltung der Integrität des Gesammt- reichs und der Rechte der Krone ausreichende Sicherheit gewonnen werden. Die Vorlegung eines Gesetzentwurfs über die irische Landfrage soll vertagt werden.
— Wie die „Times" erfährt, verweigerte Sir Henry James den Eintritt in das Cabinet aus denselben Gründen wie Hartington; auch die Lsrds Selborne und Derby lehnten ab, die übrigen Peers jedoch, welche im vorigen Jahre unter Gladstone dienten, würden wiederum Mitglieder des Cabinets Gladstone sein. Dilke dürfte vorläufig kein Ministeramt annehmen.
London, 1. Februar. Gladstone hat sich heute Vormittag 9*/r Uhr nach Osborne zur Königin begeben.
—- Im Unterhause theilte Hicks-Beach und im Oberhause Lord Salisbury mit, die Königin habe die Demission des Cabinets angenommen unö Gladstone die Bildung des neuen Cabinets übernommen. Beide Häuser vertagen sich hierauf bis zum Donnerstag.
Portsmouth, 1. Februar. Gladstone ist Nachmittags hier eingetroffen und hat sich nach kurzem Aufenthalt nach Osborne eingeschifft. Von der Bevölkerung wurde Gladstone überaus lebhaft begrüßt, auf eine Ansprache des Mayors erwiderte er, daß er wohl nur noch eine kurze Zukunft vor sich habe.
Molta, 1. Februar. Die österreichische Fregatte „Radetzky" und mehrere italienische Panzerschiffe sind in der Sudanbai eingetroffen.
Für 5 in das Landeshospital Hofheim und für 2 in die Landes-Irrenanstalt Heppenheim aufgenommene Personen hatte die Armenkasse das Pfleggeld zu.entrichten und zwar bei 3 auf Grund des Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz. Ferner waren 2 Kinder — je 1 Knabe — in den Rettungsanstalten Hänlein und Jugenheim und 1 Kind — Mädchen — in der Blindenanstalt in Friedberg auf Kosten der Armenkasse untergebracht. Für den Knaben in Hänlein trägt der Staat die Hälfte der Pflegekosten.
In Gemäßheit des § 28 des Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz mußten 109 männliche ortsfremde Personen mit 3110 Verpflegungstagen und 8 weibliche ortsfremde Personen mit 130 Verpflegungstagen — die ersteren zum weitaus größten Theil Handwerksburschen — im Laufe des Jahres 1884 in das akademische Hospital eingewiesen und 29 männliche Personen mit 316 Verpflegungstagen wegen Platzmangel in die Herberge zur Heimath, von welcher aus sie ambulatorisch behandelt wurden aufgenommen werden und weitere 40 dergleichen Personen wurden mit Kleidungsstücken und in sonstiger Weise unterstützt.
Das Vermögen der Armenkasse hat sich im Etatsjahre 1884/85 auf 351,899 JL 91 H, dasjenige der Plock'schen Stiftung auf 101,578 Jü 57 erhöht.
Von dem allgemeinen Verein für Armen- und Krankenpflege wurden im Jahre 1884 — 145 Personen und Familien mit einem Gesammtkostenaufwand von 5183 JL 58 Pfg. unterstützt. In 184 Familien übernahmen die Schwestern Krankenpflege mit 448 Nachtwachen.
In die Kinderkrippe wurden im Jahre 1884 im Ganzen 2783 Kinder ausgenommen, durchschnittlich täglich (mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage) 10 bis 12 Kinder. In den Monaten Juni und Juli mußte die Krippe nKgen Ausbruchs der Wasserblattern und wegen Ueberhäufung der Pflegerinnen mit Krankenpflege, theil- weise geschlossen werden. (Forts, folgt.)
— Am Sonntag Vormittag tagte in Stein's Garten der 1. Gauschützentag des Gau-Verbandes Hessen und Nassau. Anwesend waren Vertreter der Vereine Alsfeld Friedrichsdorf, Laubach, Marburg, Gießen. Schriftliche Zustimmung zur Gründung des Gau-Verbandes sind noch von Weilburg und Biedenkopf eingetroffen. Es wurde em Gauausschuß gewählt und zwar C. Brück-Gießen als Gauvertreter, Dula- Marburg als Rechner, Heldmann-Laubach als Schriftführer, Krauße-Alsfeld und Apehard-Friedrichsdorf als Beisitzer. Als Festort des 1. Gaufestes wurde Gießen vorgeschlagen und genehmigt.
Gießen, 2. Februar, lieber Herrn Professor Epstein, welcher am Donnerstag und Freitag im Cafä Leib zwei Vorstellungen geben wird und welcher auch kürzlich in Darmstadt bei einer Soiiöe durch die Anwesenheit Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs und dessen Familie ausgezeichnet wurde, schreibt die „Berliner National- Zeitung" :
„Gestern Abend begann im Belle - Alliance - Theater der Hof-Eskamoteur Illusionist und Spiritist Herr Professor Epstein einen Cyclus von Vorstellungen auf dem Gebiete der Salonmagie und des Spiritismus. Die Erstlingsvsrstellung war überaus zahlreich besucht. Man sollte annehmen, daß auf diesem Felde dem Betachini schon so viel abgezwungenen, nichts neues mehr unter der Sonne, aber richtiger unter dem obligaten geheimnißvollen Kerzenlichte erstel n könne. Herr Epstein belehrt uns eines anderen, die meisten seiner Pieren überraschen durch vollkommene Originalität oder durch mindestens vielfach neue Variationen. Herr Epstein übertrifft viele seiner Kollegen durch »irtuofe Fertigkeit, Neuheit, Sicherheit und Eleganz, mit der er seine Kunststücke ausführt, and) arbeitet er factisch nach einer ganz neuen, hier noch nicht gesehenen Methode, weßhalb die Täuschungen, die der Künstler nur durch seine Gewandtheit und Fingerfertigkeit hervorruft, um so mehr überraschen, da wir ja ohnedies unseren Lesern die Erklärung dafür schuldig bleiben müssen. Genug, das von dem Künstler Gebotene brachte demselben wiederholt lebhaften Verfall ein. Freunden derartiger Kunst können wir daher den Besuch der angekündigten Vorstellungen empfehlen."
8 o f a l K.
Gießen, 2. Februar. Tagesordnung für die Stadtoerordneten-Sitzung aist Donnerstag den 4. Februar 1886, Nachmittags 4 Uhr.
1. Tue Verwerthung des Eichenstammholzes aus dem Stadtwald pro 1886/87.
30 Sitzungen ab, in welchen 562 Gegenstände zur Berathung und Beschlußfassung gelangten. In dem gleichen Zeitraum verhandelte die Baudeputation in 39 Sitzungen 329 Gegenstände, welche häufige Augenscheinseinnahmen veranlaßten, an denen theil- rveise der gesammte Stadtvorstand Theil nahm, die Finanzdeputation in 12 Sitzungen 30, das Curatorium für die höhere Mädchenschule und für die erweiterte Volksschule für Mädchen in 3 Sitzungen 12, der Schulvorstand für die städtischen Volksschulen in 10 Sitzungen 57, die Armendeputation in 27 Sitzungen 574 Gegenstände. Außerdem hielten die für sonstige allgemeine Berwaltungsgegenstände gebildeten ständigen Deputationen, insbesondere die Deputation für Feuerlöschwesen, sowie die für spectelle Angelegenheiten bestellten Commissionen, von diesen namentlich die Commission für die Quellwasserleitung, häufig Sitzungen.
Der Personenverkehr auf oem Bürgermeisterei-Bureau, auf dem Bureau für Armen- und Krankenpflege resp. bei dem Armenkasserechuer und auf dem im Kalenderjahr 1884 übersteigt denjenigen im Jahre 1883 und beträgt fchnittsberechnungen:
8. Gesuch des Stadtgärtners Johannes Balser um Erlaubniß zur Ableitung des Wassers aus seinem Garten am Wieseckerweg.
9. Gesuch der Bewohner auf dem Seltersberg um Eröffnung der Straße -wischen den Häusern Nr. 30 und 40 daselbst.
10. Die Fassung des Stadtbachs in eine Steinsohle.
11. Ausnahme des Hamm in den Stsdtbauplan.
12. Decretur von Kostenrechnungen.
Gießen, 2. Febr. Der Verwaltungsbericht Gr. Bürgermeisterei Gießen pr. 1884/85 ist uns seeben zugegangen. Wir entnehmen demselben das für unsere Leser am Meisten Jnteressirende und zwar vorerst aus dem „Allgemeinen Bericht". Nach diesem hielt die Stadtoerordneten-Dersammlung in dem Zeitraum vom 1. April 1884 bis dahin 1885
3) auf dem Standesamt etwa 5200 Personen.
Was die öffentliche Armenpflege betrifft, wurde für dieselbe im Rechnungsjahre 1884/85 auf gewendet:
1) von der Armenkasse 15601 JL 97
2) von der Plock'schen Stiftung 3868 74 H, in welcher Summe jedoch ein
Zuschuß von 3300 Jü zur Armenkasse enthalten ist;
3) Zuschuß aus der Stadtkasse 26800 Jt, so daß der Gesammtaufwand für die öffentliche Armenpflege 42970 JL 71 $ beträgt.
Die Gesamnttzahl der Familien und einzelstehenden Personen, welche ständige Unterstützung erhielten, betrug 286. Hierunter befinden sich 174, welche auf Grund des Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz ihren Unterstützungswohnsitz dahier erworben haben.
Vermischtes.
Lich, 1. Februar. sHerberge zur Heimath in Gießen.) Gewiß ist cs für jeden Freund unseres Volkes eine erfreuliche Thatsache, daß das Verständniß für die Gemein- uützcgkett der sogen. Herberge zur Heimath in immer weitere Kreise dringt, davon uns zu überzeugen hatten wir auch hier Gelegenheit. Infolge des von dem Vorstand des Oberhessischen Vereins für innere Mission erlassenen Ausrufes vom November v I beteiligten sich an dem 3% Anlehen für die Herberge zur Heimath in Gießen nicht nur das Fürstliche Haus dahier mit der namhaften Summe von 4300 JL, sondern es wurden auch aus der hiesigen Bürgerschaft von 17 Darleihern bis jetzt 2600 gezeichnet.
Wenn auch anderwärts von den Mitgliedern und Freunden des genannten Vereins für diese bereits seit 5 Jahren als lebenskräftig und segenbringend erwiesene Anstalt in Gießen das gewünschte Interesse betätigt wird, so kann es keinem Zweifel unterliegen, daß die erforderliche Summe von 40—50000 alsbald zusammenkommen werde. Glaubwürdigen Mittheilungen nach sollen schon über 32 000 zu besagtem Zweck gezeichnet sein. Wir wünschen dein Unternehmen im Interesse der guten Sache welcher es dient, besten Fortgang!
Darmstadt, 30. Januar. (Das Verbrechen an den Fach'schen Eheleuten 1 Die beiden des «erbrechens gegen die Eheleute Fach dringend verdächtigen Individuen ' Traugott Ferdinand Kern aus Kittlitz in Sachsen und Wilhelm Oldendorf aus Wersau sind nunmehr verhaftet und es ist nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittelungen die Betheiligung weiterer Personen nicht indicirt.
Darmstadt, 1. Febr. Mit Blitz und Donner hat gestern der Monat Januar Abschied genommen. Gegen 6 Uhr und gegen 8 Uhr Abends tobte auf kurze Zeit ein heftiges Gewitter, begleitet von einem orkanartigen Sturm.
Frankfurt a. M., 1. Februar. Gestern Abend zogen verschiedene mit heftigem Sturme begleitete Gewitter über Frankfurt. Mehrere Straßen, wie die Neue Kräme, Römerberg rc., waren um halb 9 Uhr total überschwemmt. Ein Blitz fuhr zu Sachsenhausen dem „Gickel" auf der Kirche den Kopf ab. Der elektrische Strom wurde durch den Blitzableiter gut abgeleitet.
— Vor dem vereinigten II. und III. Strafsenate des Reichsgerichtes begann Montag früh 9 Uhr die Verhandlung des Landesverrathsprocesses gegen den dänffchen Hauptmann a. D. Saramv aus Kopenhagen und den Journalisten Röttger aus Mainz Den Vorsitz führte der Präsident des II. Strafsenates, Dr. Drenkmann, die Staatsanwaltschaft wurde vertreten durch Herrn (Ober-)Reichsanwalt v. Wolff und Herrir Reichsamvalt Treplin; das Protokoll führt der Canzleirath Herr Schleiger. ' Als Zeugen resp. Sachverständige sind 14 Personen geladen, darunter verschiedene Herreir aus dem großen Generalstabe; auch die Wittwe des verstorbenen Landesveräthers Hauptmann a. D. Hentsch wurde unter den Zeugen bemerkt. Da es schon vorher bekannt geworden war, daß Eintrittskarten nicht ausgegeben werden, so hatte sich nur wenig Publikum, hauptsächlich Journalisten, zur Eröffnung der Verhandlung eingefun- den. Die Angeklagten bieten in ihrer äußeren Erscheinung nichts Bemerkenswerthes Röttger ist ein Mann in den mittleren Jahren mit dunklem Vollbart und scharfblickenden Augen, Sarauw dagegen ist etwas älter und macht eher den Eindruck eines mißgestimmten Handwerksmeisters als eines früheren Osficiers. Siachdem der Präsident die Angeklagten gefragt hatte, ob sie Nötiger bezw. Sarauw hießen, stellte Neichsanwalt v. Wolff den Anttag auf Ausschluß der Oesfentlichkeit während der ganzen Dauer der Verhandlung. Der Gerichtshof gab diesem Antrag Folge wegen zu befürchtender Gefährdung der öffentlichen Ordnung. Als einziger Zuhörer verblieb im Saale Sc. königl. Hoheit Prinz Friedrich August von Sachsen.
— sVacante Stellen für Militäranwärter im Bezirke des 11. Armce-Corps.j Blankenhain (Thüringen), Gemeindevorstand, 2. Schutzmann, auf Kündigung ohne Pensionsberechtigung, 700 jährlich und ein Zuschuß zur Uniform oder freie Uniform. — Kassel, Königliches Gymnasium, Schuldiener, auf Kündigung, 900 Jt. und Dienstwohnung. — Gießen, Bauleitung der Kasernen-Neubauten, Nachtwächter, auf Kündigung, 2.50 pro Tag, einschließlich für Halten eines Hundes. — Lüdenscheid , Polizeiverwaltung, Nachtwächter auf Lebenszeit, 500 Jt. — Wiesbaden, Bürgermeisterei, zwei Obernachtwächter und zehn Nachtwächter auf Kündigung ohne Pensionsberechtigung, je 1050 «X Gehalt und freie Dienstkleidung und je 504 JL Gehalt und freie Dienstkleidung; desgleichen 4 Neservenachtwächter auf Kündigung ohne Pensionsberechtigung mit je 252 ** Gehalt und freier Dienstkleidung.


