Die Balkanfrage kehrt jetzt wieder einmal mehr ihre diplomatische Seite heraus. Ob der Zusammentritt der neuen Konstantinopeler Bot- 1 ha st er-Conferenz wirklich am Montag erfolgt ist, wie erwartet wurde, ist allerdings zur Stunde noch unbekannt, aber die Conserenz selbst erscheint doch gesichert, da nun auch England, wenn auch mit einigen Vorbehalten, seinen Beitritt zu derselben erklärt hat. Einziger Gegenstand der Conferenz soll die Regu- lirung der bulgarisch - ostrumelischen Frage sein; von den serbischen und griechischen Ansprüchen ist keine Rede. Sonst giebt es heute Belangreiches von der Balkan-Halbinsel nicht zu melden, zumal da sich die Nachricht, bie Serben hätten die serbisch-bulgarische Grenze überschritten, nicht bestätigt hat.
Herr v. Möllendorf, der in der koreanischen Negierung einen hervorragenden Posten bekleidete und dem das ostasiatische Königreich Korea viel zu versanken hatte, ist aus seiner Stellung geschieden. Die Nachricht hiervon wurde schon mehrfach gebracht, aber immer wieder bementirt, bis sie sich nun doch bestätigt hat. Der Sturz Möllendors's wird auf chinesische Jntriguen zurückgeführt.
IlranLreich.
Paris, 28. Oclober. Die Arbeiten ber Münz-Conserenz sind beinahe vollendet. Frankreich, Italien, Griechenlanb unb bie Schweiz sind über einen legalen Cours einig, nahezu auch über bie Liquibations-Klausel. Diese vier Staaten beschlossen, eine eigene Münz-Union ohne Belgien zu bilden, falls Belgien den Conserenz'Beschlüssen nicht zustimmt. Die Conserenz wurde bis nächsten Freitag vertagt.
Arrßland.
Petersburg, 28. October. Das „Journal de St. Pötersbourg" sagt anläßlich der Ansprache des österreichischen Kaisers an die Delegationen: Es sei wünschenSwerth, daß diese Sprache in Sofia, Belgrad und Athen verstanden werde und daß die Uebereinstimmung der Cabinete sich alsbald im Schooße der Conserenz, welche in Konstantinopel zusammentritt, bekunde. Es wurde von Vorbehalten einiger Regierungen bezüglich des Actions-Programmes der europäischen Mächte gesprochen, allein es sei Die Ansicht gestattet, daß diese Vorbehalte alsbald vor der Erwägung verschwinden würden, daß eine einmüthige Action der Mächte umsomehr Chancen des Gelingens habe, auch wenn sie eine xein moralische bleibe und wenn sie durch keinen dieser Vorbehalte paralysirt werde, welche sich bei der Schiffödemonstration vor Dulcigno so verhängnißvoll erwiesen und ganz ebenso, als es sich darum handelte, die Revolution Arabi Paschas in Egypten zu beendigen. Das seien Thatsachen zu neueren Datums, als daß sich bte Erinnerung an dieselben nicht ausdrängen sollte.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'» telegr. Korrespondenz - Bnreau.
Berlin, 28. October. Anläßlich der morgen ftattfindenden 200jährigen Jubelfeier der französischen Colonie wurde heute Mittag auf dein Platze vor dem Hospice ' our cnfants eglise refugies ein in Bronce gegossenes Calvin-Denkmal feierlich enthüllt. Nach einem Choralgesang hielt der Rechtsanwalt d'Hargues die Festrede, tiorm er der Aufnahme der vertriebenen Hugenotten durch den großen Kurfürsten gooadjte. Den Reformator Calvin feierte Prediger Neßler. Er übernahm das Denkmal Namens der Verwaltung der französischen Colonie und brachte ein dreifaches, begeistert aufge- nommcnes Hoch auf Se. Maj. den Kaiser aus. Abermaliger Chorgesang schloß die
Breslau, 28. October. Der „Schl. Ztg." zufolge begibt sich Prinz Albrecht mit Gemahlin am 31. October von Kamenz über Berlin nach Braunschweig, woselbst am 2. November der feierliche Einzug stattfindet.
Braunschweig, 28. October. In der Landtagssitzung theilte Graf Gortz- Wrisberg mit, Prinz Albrecht hätte auf seine Ansprache in Kamenz etwa Folgendes erwidert: Das Vertrauen, welches die Landesversammlung bei der Wahl in ihn gefetzt habe ihm zu hoher Befriedigung gereicht und die Einstimmigkeit bei der Wahl ihn'hoch erfreut. Er nehme die Wahl an in dem Bewußtsein, damit dem Wunsche des Kaisers zu entsprechen, dessen Wunsch für ihn Befehl sei. Er werde baldigst das verfassungsmäßige Patent über deii Antritt seiner Negierung erlasseii und hoffe, daß ihm Gott Kraft verleihen werde, die Regierung des Landes im Geiste des hochselrgen Herzogs zum Wohle und zum Segen des Landes zu führen.
Bremen, 28. October. In den wetteren Berathungen betreffs der Branntweinsteuer in den Colonien beschloß die Missions-Conferenz, eine Erkärung an das deutsche Volk und eine Reihe specieller Anträge an das auswärtige Amt um Einschränkung des Branntweinverkaufs an die Eingeborenen zu veranlassen. Sodann wurde in einer eingehenden, die ganze Sitzung ausfüllenden Besprechung die Besetzung der deutschen Schutzgebiete durch deutsche Missionäre erörtert und vornehmlich eine baldige Mission in Kamerun in Aussicht genommen. Mehrere Resolutionen, welche den internationalen Character der Mission wahren, werden angenommen.
Hatte, 28. October. In dem Diätenproceß des Fiskus gegen den Reichstags- abgeordneten Hasenclever hat die 3. Civilkammcr des Landgerichts die Klage ab- gewiesem^^^ 2& October. Nach Meldungen der hiesigen Zeitungen aus Belgrad enthält das Antwortschreiben der serbischen Regierung auf die Collectivnote der Vertreter der Großmächte die Versicherung, daß die serbische Regierung den Berliner Vertrag heilig halte und Alles zur Erhaltung des Friedens aufbieten werde. Serbien Hoffe, daß die Großmächte seiner loyalen Haltung Rechnung tragen werden.
— Die „Polit. Corr." meldet: Die Conferenz tritt morgen, spätestens übermorgen zusammen.
Wien, 28. October. Der Heeresausschuß der ungarischen Delegation berieth heute über das Ordinarium des Etats und genehmigte das Mehrerforderniß zur Aufbesserung der Gehalte der Subalternofficiere und zur Ausrüstung der neubeförderten Majore. Beöthy erwähnte die nationalen Zwistigkeiten in der Armee. Der Kriegsminister Bylandt erwiderte, daß er eine die nationalen Zwistigkeiten betreffende Ordre nicht erlassen habe, da solche überhaupt nicht nöthig war. Diese Zwistigkeiten seien überhaupt nur auf unbedeutende vereinzelte Zusammenstöße, auf einfache Wirths- hausrencontres zu reduciren, so in Pilsen, wo übrigens nicht 30, sondern 3 Personen verwundet worden seien.
Rom, 82. October. Cholerabulletin von gestern. Provinz Palermo 29 Erkrankungen, 18 Todesfälle. Hiervon in der Stadt Palermo 19, resp. 12.
Petersburg, 28. October. Der Minister des Innern, Tolstoy, ist hier einge JT '^-e ^rirninalabtheilung bes Senats hob in der Cassationsverhandlung über den Taganrog'schen Zolldefraudationsproceß unter Aufrechterhaltung des Geschworenen- Verdicts das Urtheil des Charkower Gerichtshofes in mehreren Punkten auf und überwies die Sache betreffs dieser Punkte zu neuer Urtheilsfällung gemäß des Geschworenen- Verdictes einer anderen Section desselben Gerichtshofes. Den Protesten des Procu- rators und des Gerichtshofes, sowie den Einwendungen des Civilklägers und des Vertheidigers wurde keine Folge gegeben.
Kalkutta, 28. October. sTelegramm des Reuter'schen 33ureau§.] Das Gerücht von einer Revolution in Mandalay und der Ermordung des Königs von Birma Lvird durch den Secretär der Verwaltung von Britisch Birma bementirt.
Ein hessischer Landesverein gegen den Mißbrauch geistiger Getränke.
Darmstadt, 27. October.
Am 21. d. Mts. fand in der „Rosenau" in Frankfurt unter erfreulicher Betheiligung von Männern der verschiedensten Berufskreise und aus allen Theilen des Großherzogthums die in öffentlichen Blättern kürzlich angekündigte Versammlung zur Constituirung eines hessischen Zweigvercins des deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke statt.
Herr Prälat Dr. Habicht eröffnete die Versammlung, indem , er auf die tiefgehenden Schäden hinwies, welche die Verbreitung des Alkoholismus für das gesamntte sociale Leben in unserem engeren Vatcrlande habe und ertheilte dann das Wort dem Geschäftsführer des deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke, dem unermüdlichen Kämpfer für dessen Ziele, Herrn Redacteur Lammers aus Bremen. Herr Lammers begrüßte zunächst mit großer Genugthuung im Namen des Gesammt- vorstandes die Bildung eines neuen Landesoereins und machte dann Mittheilungen über die Schritte, welche der Verein in der nächsten Zeit zu thun beabsichtige. In erster Linie werde eine Verminderung der Schankstätten in Deutschland beabsichtigt und da man die bestehenden nicht mit einem Schlage aufheben könne, so müsse der Verein sein Bestreben zunächst darauf richten, daß einer Vermehrung derselben ent- gegengetreten^iverde. Zu diesem Zwecke sei eine Petition an den Reichstag bereits in der vorigen L-ession ergangen, welche eine Verschärfung der gewerbegesetzlichen Vorschriften über die Ertheilung der Concession zum Gegenstände habe. Trotz eines gründlichen Berichts des Referenten der Petitionscommission sei dieselbe nicht mehr zur Berathung gekommen und es müsse dieselbe nunmehr unverzüglich auf's Neue ein- aebracht werden. Die Reduction der Schänken sei der erste Schritt auf dem Wege, der zu dem in der schwedischen Stadt Gothenburg trefflich erprobten Systeme führe. In zweiter Linie sei die Erhöhung der Branntweinsteuer in Aussicht genommen bislang habe der Verein noch sehr gegen den Widerstand der Ost- und Westprovinzen bezüglich dieses Punktes zu kämpfen, doch sei Aussicht vorhanden, daß wenigstens ein Theil der conservativen Parteien sich zu diesem Projecte nicht feindlich, stellen werde, da die preußische Generalsynode einen Beschluß in derselben Richtung gefaßt habe. In dritter Linie sei eine Bestrafung und Entmündigung der Trunkenbolde nach Vorbild der holländischen Gesetzgebung in Aussicht genommen und hierfür lasse sich die Sympathie der Regierungen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit erhoffen. Der Verein habe ein ausgezeichnetes Gutachten über diesen Gegenstand von dem Criminalisten Dr. von Schwarze erhalten und werde dasselbe ohne Zögern der Reichsregierung und' sämmtlichcn Landesregierungen überreichen. Endlich müsse die Aufmerksamkeit der Gesetzgebung auf die Reinigung des Trinkschnapses gerichtet werden und auch in dieser Hinsicht seien bereits für die nächste Zeit Schritte in Aussicht genommen.^ Alle staatliche Thätigkeit nütze aber nichts, wenn nicht die Vereinsthätigkeit sich kräftig entfalte und in dieser Beziehung empfahl der Redner dem hessischen Verein, die Arbeitgeber und die Frauen für seine Ziele zu interessiren. Die Ersteren könnten durch das Verbot des Schnapses in den Fabriken und seinen Ersatz durch Kaffee ober Thee außerorbentlich günstig wirken, während sich für die Wirksamkeit opferwilliger Frauen durch Belehrung und Einwirkung auf die Arbeiterfrauen ein reiches Feld fruchtbarer Thätigkeit eröffne.
Herr Ministerialsecretär Dr. Linß berichtete hierauf über die bisherige Thätigkeit. Nach seinen Mittheilungen ist das Interesse für die Ziele des Vereins in allen Theilen des Landes ein reges und die beste Hoffnung vorhanden, daß seine Bestrebungen Verständniß in der Bevölkerung finden. Herr Dr. Linß legte als. Slcttutenentwurs bie Statuten des Provinzialvereins für die Provinz Hessen-Nassau vor, welche von ber Versammlung in eingehender Weise durchberathen und mit verschiedenen Aenderungen angenommen wurden. Um den Beitritt möglichst zu erleichtern, machte man den Unterschied zwischen ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern und setzte für letztere den Jahresbeitrag auf mindestens 50 Pfg. fest. Der Vorstand des Vereins besteht aus 15 Mitgliedern, hat jedoch das Recht, sich bis auf 21 zu ergänzen.
Die hierauf vorgenommene Wahl ergab folgendes Resultat: Geh. Medicinalrath Dr. Eigen brodt (Darmstadt), Pfarrer Fuchs (Beerfelden), Rechtsanwalt Dr. Fuld (Mainz), Professor Dr. Gareis (Gießen), Prälat Dr. Habicht (Darmstadt), Pfarrer Hardt (Offenbach), Geh. Medicinalrath Dr. Helwig (Mainz), Ministerialsecretär Dr. Linß (Darmstadt), Provinzialbirector von Marquard (Darmstadt), Oberbürgermeister Ohly (Darmstadt), Dr. med. Pfannmüller, Anstaltsarzt (Marien- schloß), Pfarrer Dr. Strombe rger (Zwingenberg), Dekan Dr. Strack (Langgöns), Kaufmann H. Wecker (Offenbach), Dr. med. Weckerling (Friedberg).
Nachdem ber Verein sich so constituirt hatte, erstattete Herr Dr. Linß Bericht über bie hessische Gesetzgebung gegen bie Trunksucht. Es würbe sowohl von bem Berichterstatter als auch aus ber Versammlung, namentlich seitens ber Herren Ohly unb von Marquarb constatirt, daß die Handhabung ber Bestimmungen besPolizeistrafgesetzes eine äußerst laxe sei. Es würbe constatirt, baß in einer Reihe von Stäblen des Landes in Läden, welche nur die Concession zum Kleinhandel mit Branntwein besitzen, eine förmliche Schankwirthschaft betrieben werde und die Versammlung war darin einig, daß diese Läden viel verderblicher wirkten als die eigentlichen Schänken. Im Anschluß hieran schlug Dr. Linß folgende Resolution vor:
„Indem sich die Versammlung mit dem seitherigen Vorgehen des Hauptoereins behufs Erlangung einer die wirksame Bekämpfung des übermäßigen Genusses geistiger Getränke ermöglichenden Gesetzgebung einverstanden erklärt, ist dieselbe der Ansicht: 1) daß im Großherzogthum Hessen eine schärfere Handhabung der bestehenden, ber Trunksucht entgegenwirkenden Vorschriften, insbesondere derjenigen über bie Polizei- ftunbe, ben Wirthshausbesuch an Sonn- unb Feiertagen, bie Veranstaltung öffentlicher Tanzbelustigungen, bie Beschaffenheit ber Schanklokale, bie Bestrafung öffentlicher Trunkenheit, ben Verkauf und bas Feilbieten von Spirituosen zulässig unb wünschens- werth ist, 2) baß bte nach § 33 ber Gewerbeorbnung ben Lanbesrcgierungen freigestellte Abhängigmachung ber Concessionirung von Schankstellen vom Bedürfnißnachweis anaesichts der unverhältnißmäßig großen Zahl ber in Hessen vorhanbenen Gast- uno Schankwirthschaften unb Branntweinoerkaufsstellen unb deren unzweifelhaft in sittlicher unb materieller Beziehung höchst schäbliche Wirkung als eine besonbers bring- liche Maßregel zu betrachten ist."
Die Versammlung nahm bie Resolution an unb beauftragte ben Vorstanb, eine Petition im Sinne bes zweiten Theils berselben an bie Groß!). Regierung unb die Stände zu richten. 9iachdcm ber Vorsitzenbe, Herr Prälat Habicht, noch betont hatte, baß es vor Allem nothwenbig sei, möglichst viele Personen zum Beitritt zu veranlassen, würbe bie Versammlung geschlossen.
Lokale-.
Gießen, 29. October. Auf ber Wartburg verweilt gegenwärtig ber Geh. Baurath Professor Dr. v. Ritgen, ber bie Pläne zur Wieberherstellung ber Burg geschaffen hat unb bringt man seine jetzige Anwesenheit mit ber Ausführung des Thurmes am Burglhor, ber schon lange geplant ist, in Zusammenhang.
V: Gießen, 29. October. Im Anschluß an unsern Bericht in ber Samstags- Nummer bieses Blattes wollen mir heute mit ben uns vorliegenben Nachrichten über bas am Sonntag im Saale bes Gesellschaftsvereins auftretenbe Künstlertriü „Schrattenholz" fortfahren. Die kleinen Virtuosen Ernst unb Leo haben unter ber Leitung ihres Vaters im Verein mit ben Lehrern Sotto, Lubwig, Grützmacher und Withehouse ganz bebeutenbe Fortschritte gemacht unb im vergangenen Winter auch in Lonbon bie seltensten Erfolge erzielt.
Anstatt jeber, bas persönliche Urtheil beeinflussenben Characteristik bes Spieles ber beiben Knaben erwähnen wir nur, baß dieselben in diesem Winter voraussichtlich auch in den großen Saturday concerts bes> Lonboner Crystal-Palace auftreten werben, ein Erfolg, ben sie nur mit wenigen Künstlern unserer Zeit theilen. (Schluß folgt.)
Eingesandt.
Gießen, 29. October.
Das Octroireglernent ber Stabt Gießen leibet nach Ansicht eines großen ThcileZ ber Hanbeltreibenben an verschiebeuen Mängeln. Diese Viängel hat auch unser ver- ehrlicher Stadtvorstanb schon vor längerer Zeit für begründet erachtet unb eine Com--
#?*** 8il ocrbei'elN-, M g
keinen A
>ul 1. kpr l'C jpunbctc«w Hjl •Wr/SKSW Mlc sich herauf Men waren, deren S" beschrankte-
tat «rum riß bei einer e
SÄS (Mn Momente glaub stürzenden Hölzern 0^ Aurich«'« trM > * -»ihrM
fDem Tove W .August" if« ' tad> iolfltnben Umstn ttffi 6 Ähre mil K« wurde am 1. Februar auf der er später ^teir bei Gibraltar. angclair Htgcnstände für ihn p fuhr. Mchdem er der Lottes, legte die gekar gefahren mar, bereits rück, nin dm Koch zu ankam, wurde er zu \ abgefahren war. Am Als er am anderen 2 geiegell. Es blieb ih unb ihm mitzutheilm ersten Gelegenheit na lich sind, ihren einzi Versicherung.
Das ’S u. begutachtet), weh vlft. zu 40 u. JL
Argebui ArahnAi Die nachstehender einer kreisftra^ Linden nach \ forderlichen Arbeite sollen
Lamstag bei
Nachmitta M dem Gemeinde! renden im Wec llreichs vergeben ro y Erdarbeiten 2J Wafierarbeite: ° Ruurerarbeiie v yufltrarbeitf ?) MateriMies
Handarbeit!
•*'£**"
tet in ®ie6 >'*«en en,
an, 27 3 J 7112 Der.
Jeilgcho holl
?e*tenbe
7800' eVen 29?


