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Dmoverveln-Wllgen- [4132] I. G. Rumpf, Eis. Hand Frankfurta-M.
bringen mar. Tiefe Säulen, sagt Professor Bauschinger, würden bei gleichbleibender Belastung, wie dies ja in Wirklichkeit vorkommt, unaufhaltsam zusammengebogen werden und die auf denselben ruhende (Soiiftruction zusammengestürzt sein.
Aus allen vergleichenden Versuchen zwischen gußeisernen und schmiedeeisernen Säulen zieht Professor Bauschinger den Schluß, daß schmiedeeiserne Säulen sich selbst unter der günstigsten Einspann- rind Befestigungsweise ihrer Enden theilweise schon bei nicht ganz erreichten 600°, jedenfalls aber bei der geringsten Glühhitze unter ihrer Last nach dem Feuer zu durchbiegen, welche Bewegung durch Anspritzen von der Gegenseite her noch unterstützt wird, selbst dann, wenn nur die Enden der Säule voni Wasserstrahle getroffen werden. Ein förmlicher Bruck oder auch nur ein Entstehen von Nissen ^findet dabei nicht statt; aber die Tragkraft der sich fort und fort dnrck- biegenden Säule sinkt weit unter diejenige herab, welche ihr in kaltem Zustande mit Sicherheit ^ugemuthet werden darf; die auf ihr ruhenden Eonstructionen müssen Zusammenstürzen.
Unter gleichen Umständen betreffs der Einspannung biegen sich die gußeisernen Säulen zwar auch gegen das Feuer hin durch und diese Durckbiegung wird durch nachfolgendes Anspritzen noch vergrößert; aber sie überschreiten eine gewisse Grenze auck dann nicht, wenn die Säule der ganzen Länge nach glüht und der kalte Wasserstrahl auch zeitweise gegen die Mitte der Säule gerichtet wird. Die Säule hört nie auf, die ihr auferlegte Last zu tragen, selbst dann nicht, wenn sie in Folge des Ansprihens Nisse, sehr bedeutende Risse erhalten. Während des Abkühlens, noch während des Ansprihens, richtet sie sich wieder vollständig oder nahezu gerade. Nur wenn beide Enden einer gußeisernen Säule ganz frei (in Kuppellagern beweglich) sind und beim Spritzen auf die der ganzen Länge nach glühende Säule der Wasserstrahl energisch gegen deren Mitte gerichtet wird, biegen sie sich soweit durch, daß sie brechen. Aber jener ungünstigste Fall der Befestigung der Enden kommt praktisch kaum vor und selbst wenn er befürchtet werden ftllte, würde einige Vorsicht im Spritzen die Gefahr des Zusanimenbrecheus beseitigen.
Diese Versuche beweisen also auf das unzweideutigste, daß die Bevorzugung ber schmiedeeisernen Säulen gegenüber den gußeisernen nicht nur nicht gerechtfertigt ist, sondern sogar direct eine Gefahr in sich birgt; ganz besonders aber mahnt das Ergebniß der Versuche dazu, vorsichtig bei der Anwendung des Schmiedeeisens als wagerecht liegender Träger zu sein.
Von den steinernen Säulen widerstand, wie wir noch erwähnen wollen, eine Säule von Beton und Portland-Eement am besten dem Feuer, fast ebenso gut hielten Pfeiler aus gewöhnlicheni^Ziegelmauerwerk oder aus Klinkerstein mit Portland-Cement aufgemauert. Von den Säulen aus natürlichen Steinen widerstand keine dem Feuer'; am besten hielt noch Granit, denn Tuff-, Kalk- und Sandsteine mit thonigem oder kalkigem Bindeniittel wurden schnell zerstört, indem entweder der Kalk gebrannt wird oder der Thon schwindet und seine Bindekraft verliert.
— fDas beste Recept.) Ein Act seltener Hochherzigkeit wird der „Boh." aus Studeutenkreifen berichtet: Es war an einem der letzten Tage, als der Docent der chirurgischen Lehrkanzel, Professor Dr. Gussenbauer, bei seinem Eintritte in das allgemeine Krankenhaus einem Studenten begegnete, dessen kränkliches Wesen ihm auffiel. Er fragte ihn, ob er krank fei, und da der junge Mann Namens S. aus Smichow, keine bestimmte Antwort zu geben vermochte, so begab sich der berühmte Chirurg mit ihm in ein Nebenzimmer, um ihn daselbst zu untersuchen. Professor Gussenbauer constatirte, daß der linke Lungenflügel des Patienten stark angegriffen sei und gab deßhalb dem Studenten den Rath, sich unverzüglich in eine Gebirgsgegend, entweder in die Schweiz oder nach Tyrol, zu begeben. Traurig erwiderte der Student, daß er sich durch Ertheilen von Lectionen kümmerlich fortbringen und zufrieden sein müsse, wenn er in Prag fein Auskommen finde; an eine Reise, und noch dazu an eine so kostspielige, dürfe er nicht denken. Kurz entschlossen beschied der Professor den jungen Mann für den anderen Tag in seine Wohnung. Als er zur bestimmten Stunde erschien, übergab ihm der Diener ein mit seinem Namen versehenes Couvert mit dem Bedeuten, der Herr Professor habe es für ihn hinterlafsen. Mit zitternden Händen übernahm es^S., und als er es eröffnete, fand er einen Zettel mit den Worten: „Reisen Sie glücklich und bald!" und dabei eine Tausend-Guldennote. Die Freude des in so fürstlicher Weise Unterstützten auszumalen, ist überflüssig.
— fArbeits-Nachweis.j Nack den bis jetzt gemachten Erfahrungen ist der Erfolg der seit September 1883 vom Armenverein in Frankfurt a. M. eingeführten Einrichtung, arbeitslosen und in Frankfurt unterstützungsberechtigten armen Einwohnern Beschäftigung zuzuweisen, ein befriedigender. Die Beschäftigung, so schreibt die „Kl. Pr.", besteht ausschließlich im Steinklopfen und werden für eine achtstündige Arbeitszeit 1 JL 60 und pro Stunde 20 H gezahlt. Der Zudrang unterstützungsbedürftiger und zu dieser Beschäftigung geeigneter Personen war in den Wintermonaten naturgemäß stärker als in denen der Sommerzeit. Gegen das Zerschlagen von Ve Cubikm. Steine ist auch den durchreisenden Wanderern Gelegenheit gegeben, zu einer Mahlzeit und freiem Nachtlager zu gelangen. Mehr als die Hälfte dieser Wanderer leisten hierfür gern das geforderte Arbeitspensum, während der Rest ohne eine ihnen gewordene Unterstützung wieder von dannen zieht. Die Zahl der durck- reisenden, um Unterstützung bittenden Personen befindet sich seit 1878 in steter Abnahme; während in den Jahren 1878—1883 die Zahl derselben noch durchschnittlich 11,249 pro Jahr betrug, sprachen im Jahre 1884 nur 2824 Personen den Verein um Unterstützung an, von denen indeß 1080 ohne solche abzogen, da sie sich mit der Gegenleistung nicht einverstanden erklärten. An die interne Armenpflege werden hingegen von Jahr zu Jahr vermehrte Ansprüche gestellt, wie sich aus der ganz außerordentlichen Zunahme der Bittgesuche ergibt. Diese betrugen noch im Jahre 1883 — 6992 und schon im Jahre 1884 stieg deren Zahl auf 11,544. Diese Steigerung scheint ihren Höhepunkt noch nickt erreicht zu haben, denn schon im Januar d. I. allein liefen 2350 Gesuche ein. Bei der rapid zunehmenden Unterstützungsbedürftigkeit reichen die dem Verein regelmäßig zufließenden Mittel, die im vorigen Jahre 68,000 JL betrugen, nicht mehr aus und bleibt die Möglichkeit, allen Anforderungen gerecht zu werden, nur von ebenfalls sich steigernden milden Zuwendungen abhängig.
Schi ff-Nachrichten.
Bremen, 27. Juli. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer- Donau, Capt. R. Ringk, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 15. Juli von Bremen unb am 16. Juli von Southampton abgegangen war, ist heute 5 Uhr: Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Temperatur der Lahn und der Luft
nach Reaumur gemessen am 29. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags. Wasser 17°, Lust im Schatten 16°.
L. Chr. Rübs am en, Turn- und Schwimmlehrer.
yv z-n i . prakt u. Specialarzt für Baut-, Frauen - u. Ge- ££
I )p ( -w-pY") M . schlechtskrankheiten(Syphili8>eio. Frankfurt a. M. o
" MVllOVllj Stiftstr. 22, fr. Assist. Prof? BicordV Auw. briefl. 01
Bieneustaates, namentlich die verschiedene Herkunft der Arbeitsbienen und ber Drohnen richtig erkannte und darauf hin eine Melhode der rationellen Bienenzucht ausstellte, die seither für die Imker ber ganzen Welt niuftergiltig geworden ist und zur Hebung des Wohlstandes vieler ländlichen Besitzer, Pfarrer und Lehrer beigetragen hat.
Frankfurt, 28. Juli. Gestern Nachmittag trug sich während der ersten Vorstellung im Circus Herzog ein bedauerliches Unglück zu. Ein vorgeführter Apfelschimmel kehrte in den Stall zurück, wo bereits ein anderes Pferd zur Abführung in die Manage losgebunden war. Der eine Roßwärter wollte den Schimmel fangen, doch biß ihm dieser in die Finger, riß ihm den Nagel am Mittelfinger heraus und biß ihn dann in die rechte Hand. Während dieser nur wenige Augenblicke dauernden Scene schlug das andere Pferd aus, ein Wärter, der es halten wollte, glitt auf dem Stroh aus, fiel hin und bekam nun von dem Thiere eine große klaffende Schädelwunde geschlagen. Glücklicherweise waren unter der Wachtmannschaft der freiwilligen Feuerwehr des fünften Zuges zwei im Sanitätsdienst ausgebildete Leute, welche sich bei Unglücklichen sofort annahmen, worauf bie Ueberführung ber Beiben in bas Spital erfolgte.
Coblenz, 26. Juli. [4. Regatta bcs Mittelrheinischen Regatta-Verbandes.) 1) Dierruberige Dollen-Juniors. Ehrenpreis bes fremben Rubersports. Es starteten ber Frankfurter Ruberoerein, bie Coblenzer Rubergesellschaft unb ber Metzer Rnder- unb Eisclub. Die beiben letzteren collibirten, in Folge besten bas Rennen nnent- f(hieben blieb. 2) Dierruberige Ausleger-Rennboote für Ruberer, bie noch keinen ersten Preis gewonnen. Staatspreis. Die Mannheimer Rubergesellschaft ging allein über die Bahn; ber Mannheimer Ruberclub zog zurück. 3) Einruderige Ausleger-Rennboote (Skiffs) Meisterschaft für Deutschland (Vertheidiger Herr Wild.) Die Frankfurter Rudergesellschaft „Germania" (Wild) ging allein über die Bahn. Brillant gefahren. 4. Vierruderige Dollen-Gig für Juniors. Ehrenpreis des Coblenzer Ruderclubs. Der Crefelder Ruderclub siegte mit zwei Längen über die Nenwieder Ruder- Gesellschaft. 5. Vierruderige Dollen-Rennboote. Ehrenpreis ber Stabt Coblenz. Es siegte ber Coblenzer Ruberclub leicht über ben Bernkastler Ruberclub. 6. Vier- ruoerige Ausleger - Rennboote für Juniors. Ehrenpreis ber passiven Mitglieber ber Coblenzer Ruder - Gesellschaft. Sieger der Mainzer Nuderverein mit sechs Längen über die Coblenzer Ruder - Gesellschaft. 7. Einruderiae Juniors. Ehrenpreis ber Coblenzer Ruder-Gesellschaft. Sieger ber Wetzlarer Ruberclub (Herr Rübsamen) mit 4 Längen über ben Höchster Ruberclub (Herr Lorch). 8. Dierruberige Ausleger- Rennboote. Wanberpreis bes mittelrheinischen Regattaverbanbes. Dertheibiger ber Düsseldorfer Ruberoerein. Derselbe ging allein über bie Bahn; ber Kölner Ruberoerein zog zurück. Außer ben Ehrenpreisen bekommen bie Sieger goldene Medaillen.
Flomborn, 24. Juli. Heute Mittag spielten Kinder auf einem in der Nähe sitzenden Strohhaufen. Aus jetzt noch nicht bekannten Gründen entzündete sich derselbe und griff die Flamme so rasch um sich, daß das 4jährige Kind des Schneiders Fey sich nicht mehr retten konnte und elendiglich verbrannte.
Mörfelden, 23. Juli. Gestern wurde dahier ein Mann auf dem Felde, als er die letzte Garbe band und sprach: „Für dieses Jahr habe ich meine Frucht gebunden, wer's nächste Jahr bindet, weiß ich nicht", vom Schlag gerührt und war auf der Stelle tobt.
Lonbon, 23. Juli. Einen schöneren Hockzeitstag als ben heutigen hätte bie Prinzessin Beatrice sich nicht wünschen können. Das rauchige Lonbon erschien in ber Sonnentoilette wie umgezaubert; bie Insel Wight aber ist gegen Lonbon einem Paradiese vergleichbar. Don heute früh an sammelte sich die sckaulustige Menge auf dem Wege von ber Landungsbrücke in Cowes nach Osborne unb Wippington. Alle Schiffe hatten ihre Masten mit Kränzen unb weißen Wimpeln geschmückt; ihrem Beispiele folgten bie Häuser unb bie nach ber Kirche hin aufgepflanzten Festpfähle. (Segen 12 Uhr langten die Gäste aus Lonbon an, zum Theil in gestickten Uniformen unb unter ihnen, sich burch bie Menge von Orden und Kriegsmebaillen auszeichnenb, Lorb Wolseley. Die Lords Jeddelsleigh und Sir R. Cross trugen die Windsor-Uniform. Kurz nach Mittag setzte sich der Brautzug von Osborne in Bewegung nach der Kirche, wo die Hochländer in ihren bunten Anzügen eine Ehrenwache bildeten. Zuerst kamen die fremden Gäste, dann ein Theil der königlichen Familie, bann bie Brautjungfrauen, alle Nichten ber Braut (bie Prinzessinnen Louise, Victoria und Maub von Wales; die Prinzessinnen Marie, Victoria und Alexanbra von Ebinburg; bie Prinzessinnen Irene unb Alice von Hessen unb die Prinzessinnen Victoria und Louise von Schleswig-Holstein u. s. w.), bann ber Bräutigam selbst in weißer Cürassier-Uniform. Nach seiner Ankunft stellten sich bie Brautjungfrauen am Eingang ber Sakristei zum Empfange ber Braut auf, welche rechts von der Königin, links vom Prinzen von Wales geleitet roarb. Königliche Salutschüsse ertönten von Spitheab bei ihrem Erscheinen. Die Königin trug ein schwarzes Spitzenkleib unb eine kleine Diamantenkrone, ber Prinz bie Felbmarschallsuniform; bas Kleib ber Braut zeichnete sich burch bie berühmten Honitonspitzen aus, welche bie Königin vor 45 Jahren trug. Die meisten Damen waren in Halbtoilette erschienen; boch war ben am Morgen erst aus Lonbon ange- fommenen auch bie einfache Morgentoilette gestattet. Unter bem Klange bes Mendels- sohn'schen Marsches, ber von ber Orgel ertönte, trat ber Zug in bie Kirche ein, wo der Erzbischof von Canterbury, der Bischof von Winchester, der Dechant von Windsor und der Canonicus von Wippington, Brothers, sich versammelt hatten. Der Chor aus der St. Georgs-Capelle in Windsor ftimmre seine Gesänge an; die Trauung er- folgte; das Paar ließ sich von allen Seiten beglückwünschen und unter bem Klange eines für die Feier besonders combinirten Hochzeitsmarsches zog ber Brautzug zurück nad) Osborne, um unter ben Zelten bes Gartens ein Gabelfrühstück einzunehmen. Die ganze Feier machte ben Einbruch eines Staatsgepränges, obgleich es keine Staatshochzeit war. Die Botschafter der auswärtigen Viäckte glänzten daher durch ihre Abwesenheit. Heute Abend wird in Osborne ein großartiges Feuerwerk stattfinden.
— (Eiserne Säulen.) Vor einiger Zeit erregte in den Kreisen der Bau- Interessenten eine Verordnung des Berliner Polizei-Präsidiums, durch welche die Anwendung gußeiserner Säulen als Träger in den Parterreräumen ber Häuser untersagt würbe, großes Aufsehen, ba bie sehr verbreitete Anwenbung solcher Träger bisher noch nirgenbs beanftanbet worben war. Es sollte nach der erwähnten Verordnung künftig nur die Benutzung von fchmiedeeifernen Säulen, von Pfeilern aus Klinkern und Ziegelmörtel und von gußeisernen Säulen, wenn solche mit einem durch eine isolirende Luftschicht von dem Kern getrennten Mantel von Schmiedeeisen umgeben sind, gestattet fein. Um die Berechtigung dieser Anordnung festzustellen, hat nun der berühmte Technologe Professor Bauschinger vom Polytechnikum in München eine Reihe von Versuchen angestellt, bei denen Säulen von verschiedenem Material künstlich stark belastet und dann die Wirkung großer Erhitzung auf dieselben beobachtet wurde. Zu den Versuchen wurden gußeiserne, schmiedeeiserne und Steinsäulen aus verschiedenem Material angewendet, dieselben bis 300°, bis 600°, schließlich bis zum Glühen erhitzt und bann durch Anspritzen mit einem kalten Wasserstrahl rasch abgekühlt.
Diese mit großer Sorgfalt angestellten Versuche ergaben nun das überraschende Resultat, daß von den Metallsäulen die gußeisernen ben schmiedeeisernen weit vorzuziehen sind. Es haben die Gußeisensäulen sowohl in der Glühhitze als auch bei ber späteren Abkühlung vollstänbig ausgehalten. Sie bogen sich stark burch, bekamen Risse, hauptsächlich Querrisse, aber sie hörten nie auf, die ihnen auferlegte, ihrer praktischen Verwendung entsprechende Last zu tragen. Die Schmiedeeisensäulen bogen sich dagegen schon unter* ber Glühhitze — eine sogar schon unter 600° — besonbers aber beim An- fprifren so stark durch, daß die Belastung nicht mehr auf ihre ursprüngliche Höhe zu
Allgemeiner Anzeiger.
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Gleich beste gewöhnl. Milch f. alle betr. Zwecke, spez. auch als Kindernahrg. Detail in Apotheken, Droguerien, Spezerei- hdlg., etc. Verzeichniss der Grossisten zu beziehen bei der Anglo-Swiss Condensed Milk Co., CHAM, Schweiz.
Wegen Geschiislsverändemng verkauft von jetzt ab sämmtliche Artikel zu Einkaufs- vreiftn.
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