dorser Feuerwehren. — Eine stark besuchte Versammlung von Maurern beschloß Die Fortführung der Strikes bis zur Gewährung eines höhern Lohnes. (Fr. Ztg.)
Bremen, 27. Juni. Die Rettungsstation Hooksiel der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger telegraphirt: Am 27. Juni von der holländischen Tfalt „Margarethe", Kapitän Spelmann, gestrandet beim Hooksieler Tief, 7 Personen gerettet durch das Rettungsboot der Station Hooksiel. Unter den Geretteten eine Frau und drei Kinder. Starker Nordwind.
OelS, 27. Juni. Die 25jährige Jubiläumsfeier des 8. Dragoner- Regiments wurde durch Anwesenheit des Kronprinzen verherrlicht, in deflen Begleitung sich neben militärischen Vorgesetzten des Regiments, vom commandiren- den General abwärts, Herzog Ernst Günther von Schleswig-Holstein befand. Der Kronprinz richtete an das in Parade aufgestellte Regiment eine Ansprache, worin er der Kriegsthaten der „Nachod-Dragoner" gedachte und die Zuversicht aussvrach, das Regiment werde stets seines alten Ruhmes und seiner alten Tapferkeit eingedenk sein. Hieraus brachte .der Kronprinz das Hoch auf den kaiserlichen Kriegsherrn aus.
IranLreich.
Pari-, 27. Juni. Eine Depesche Courcy's aus Hanoi vom 26. d. M. Lementirt die Nachricht von dem Tode Liu - Bin - Phuoc's; dersebe befinde sich jenseits Laokai. Courcy wird am 28. ds. aus der Insel Hongai die aus Formosa kommenden Truppen besichtigen und mit einem Bataillon Zuaven nach Hue gehen, in Thuanan am 1. Juli eintreffen und am 3. Juli eine Audienz beim Könige haben.
— Ein Privatbrief theilt mit, daß die Torpedo-Boote Nr. 46 und 47 am 17. April bei den Pescadores untergegangen sind. Die Besatzungen sind gerettet, weitere Detalls über den Unglücksfall fehlen.
— Dem „Temps" zufolge beabsichtigt die Regierung ein Gesetz einzu- bringen, durch welches sie ermächtigt wird, die Eingangszölle aus Producte derjenigen Länder, welche Frankreich nicht die Behandlung als meistbegünstigte Nation zugestehen wollen, um 50 pCt. zu erhöhen. Das Gesetz würde sofort aus Rumänien Anwendung finden, falls daffelbe in seiner Haltung beharren sollte.
— Die marokkanische Gesandtschaft ist heute Morgen in Toulon eingetroffen.
Rußland.
Charkow, 27. Juni. Das Kriegsgericht hat den Mörder des Polizei- Beamten Fessenko, Namens Paul LissianSky, zum Tode verurtheilt.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Eorrespondenz-Brrrearr.
Ems, 28. Juni. Seine Majestät der Kaiser machte gestern Abend eine Spazierfahrt durch die Lttgbt. Heute früh fetzte Allerhöchstderselbe die Trinkkur fort und unternahm um 9 Uhr, begleitet von dem Generallieutcnant Grafen v. Lehndorff, im offenen Wagen eine Ausfahrt.
— Bei der heutigen Regatta wurde der von Sr'. Majestät dem Kaiser gestiftete Ehrenpreis von der Frankfurter „Germania" errungen.
Bernstadt i. Schl., 28. Juni. Se. K. u. K. Hoheit der Kronprinz traf heute Nachmittag o1/» Uhr hier ein und würbe von den Spitzen der Behörden empfangen. Nach einer kurzen Besichtigung seines Schlosses setzte der Kronprinz um 53/4 Uhr die Reise fort.
Paris, 28. Juni. Im „Jntrasigeant" theilt Rochefort mit, er erfahre von einem aus Egypten zurückkehrenden Freunde, daß Olivier Pain ermordet worden sei. Rochefort glaubt, der Mord sei in Folge Anreizung des englischen Obersten Schnndt verübt worden. Olivier Pain hatte Debbeh verlassen und wurde nicht im Sudan, sondern in Egypten ermordet.
Lyon, 28. Juni. Gestern fand hier eine Versammlung von 10,000 Seidenwebern statt, das Comitö derselben will sich morgen mit den Fabrikanten benehmen: man befürchtet eine Arbeitseinstellung.
Madrid, 28. Juni. Gestern sind hier 2 Cholerafälle constatirt worden. — Die Gerüchte von einer ministeriellen Krisis dauern fort.
London, 28. Juni. Lord Salisbury hat dem französischen Botschafter Waddington gegenüber sehr freundschaftlichen Versicherungen und dem lebhaften Wunsche Ausdruck gegeben, die schwebenden Fragen in Uebereinstimmung mit Frankreich zum Abschluß zu bringen.
Kairo, 28. Juni. Die Garde-Jnfanterie-Brigade soll demnächst nach Cypern abgehen, um im Troodos-Gebirge ein Lager zu errichten. Das schottische Infanterieregiment wird in Suez ein Lager beziehen.
Lokale-.
Gieße«, 29. Juni. Heute Mittag um 12 Uhr entlud sich über unserer Stadt ein schweres Gewitter, .wobei der Blitz in die Scheune des Herrn Jughardt (Marburgerstraße) einschlug. Da das Gebäude vollständig isolirt stand, so verblieb unseren beiden sofort herbeigeeilten Feuerwehren nur das Ablöschen des Objectes selbst. Auch die Heuchelheimer Feuerwehr war erschienen, brauchte jedoch nicht in Action zu treten Ein vorhergehender Strahl schlug in ein Gebäude in der Maigasse, ohne zu zünden.
Gießen, 29. Juni. sTurnverein Lollar.j Gestern wurde das zweite Stiftungsfest, verbunden mit Fahnenweihe des Turnvereins in Lollar, vom schönsten Wetter begünstigt, gefeiert. Schon früh Morgens am 28. d. wurde das Fest mit Böllerschüssen eingeleitet ^(welche den ganzen Tag ihre Wirkung nicht versagten) und woran sich im Laufe des Vormittags der Empfang der fremden Turner reihte. An dem um 2 Uhr stattgefundenen Festzuge beteiligten sich sämmtliche Vereine von Lollar, sowie bie Turnvereine von Wetzlar, Lich, Wieseck, Marburg und Gießen; außerdem halfen aber bte Festdamen den Festzug durch ihre Betheiligung verherrlichen.
Auf dem Festplatz angekommen, begrüßte der erste Sprecher des Turnvereins Lollar, Herr Rohrbach, die Festgenossen und schloß mit einem „Gut Heil" auf die deutsche Turnerschaft. Hierauf wurde der Weiheact der schön gesttckten Fahne vorgenommen. Fräulein Feller von Lollar überreichte die Fahne im "Namen der Frauen und Jungfrauen von Lollar und sprach sinnige Widmungsworte. Herr Rohrbach dankte im Namen der Turner mit einem Gut Heil auf Frauen und Jungfrauen worauf der Fahnenträger die Fahne übernahm. Nunmehr bestieg der eigentliche Festredner, Herr Baumann von Lollar, die Tribüne. „Gut Heil der Turnerei, Gut Heil dem Vater Jahn, Gut Heil dem Heldenkaiser". Er betonte, wie schon zu alten Zeiten von den Griechen und Römern die Gymnastik geübt wurde und 1811 von unserem ehrwürdigen Vater Jahn der erste Turnplatz auf der Hasenheide zu Berlin gegründet wurde, um dadurch das Nationalgefühl und den Pattiotismus bei der deuttchen Jugend immer mehr zu wecken, was sich auch schon 2 Jahre nachher (1813) sehr bewährt habe; daß hiernach, bis in die 50er Jahre, durch die eingetretene Reactton, die Turnvereine allen Verfolgungen ausgesetzt waren und alle Turn- und Spielplätze geschlossen werden mußten. Erst das Ende der fünfziger Jahre brachte wieder neues Leben in die Turnerei, so daß schon im Jahre 1860 das große deutsche Turnfest in Koburg gefeiert werden konnte. Er betonte dann noch weiter, wie man jetzt in allen Ländern und haupt- sächlrch ui Frankreich dem Turnen einen so allgemeinen großen Werth beilegte, und richtete mahnende Worte an die Jugend, denn nur ein geregeltes und systematisches Turnen stärke die Glieder und mache den Mann zu einem tüchtigen und ausbauernden, um im Falle der Noth dem Wiederstand begegnen zu können. Er schloß mit einem tausendfach wiederhallenden Gut Heil auf das Streben und Gedeihen des Turnvereins Lollar.
Freiübungen durchgcnomnien und begann hieraus Wettturnen in 6 Riegen. Reck, Barren, Pferd, Freihoch-, Freiweitsvruna und uach der mittelrheinischen Wettturnordnung. Es betheiligten sich bieran die Gießen, Lich, Lollar, Marburg, Wetzlar und Wieseck mit 55 Wettlurncrn Das^n' ca 3 stunden so daß gegen 8 Uhr Abende durch den Gauverttet.
s^ttat rmchfolgende^ ^rci§Dert^clIunS vorgenommen werden konnte und ist dos R?- ox _ 1) A. Groß-Gießen 53 P., 2) L. Doubcrt und PH. Moser-Wieseck 51V. N Ä Ko .VS? P' 4) C. G u ndru m-Gießen 49 P.. 5) E. E hr ift-
Wieseck48V4 P., 6) Ehr. Vater-Llch und M. Gün ther-Gießen 48 P 7) A Bend-V Gießen^73/4 P., 8) C. Frohm-Wetzlar 47Va P., 9) G. Müller-Weklar 47 t M H- Neidcl-Wieseck 46V2 P., 11) E. Eckhardt-Marburg 46 V« P., 12) F n ö ble 1- Gleßen 44V« P., 13) H. K rieb-Gießen 44 P., 14) PH. Hohmann-Gießen 43« 1 15) (5 Gerlach-Wetzlar 43 P., 16) 2ß. Zrintf)ammer =Warf
P 17) 2. Schäfcr-Wicscck, C. Marx-Gichen 42**
Rohrbach-Wieseck 413/< P., 19) C. Rodenhausen-Wieseck 39V, N' 20) R. Loos-Gießen, G. Wißmann-Lollar 38V- P. '
Den Schluß des gestrigen Festtages bildete das Abbrennen eines sehr schönen Feuerwerks und em bis zum Morgen währender Tanz.
Möge der heutige Festtag wobei vorgesehen ist:' Morgens Concert, Nachmittags unter Betheiligung der Schuljugend, Schauturnen, Tanzvergnügen und Feuerwerk, ebenso gelingen wie der gestrige Festtag, denn alle Vorbereitungen waren der Sache würdig und verständnisvoll angelegt.
Gießen, 29. Juni. (Schützenverein Gießen.) Der hiesige Schüßen: meister ist von den independent New-Aork Schützen zu der Feier des amerikanischen Nattonalsestes am 4. ^uli er. auf dem Nochusberge bei Bingen zu einem Bankett als Ehrengast emgelabcn.
„ T mr f £n.b a $e rell fec-). Unser hiesiger Schützenverein hat
gestern in ^.ffcnbach beim 8. Veibandsschleßen einen Sieg errungen, wie ihn wohl leiten em Verein, und zumal noch ein so junger, aufzuweisen hat. Es betheiligten sich nämlich am Concurrenzschleßen (bekanntlich das schwierigste Schießen, mithin diese mich die ehrenvollsten) Herr Gold- und Silberarbeiter Carl Brück auf Feld (3MMtr.) und erhwltden 4. Becher, nnd Herr August Di ckorä auf Feld (175 jJltr ) und erhielt den 5. Becher. Beide Becher, prachtvoll ausgestattet, sind in dem Laden des Herrn Carl Bruck am Kreuz zur Ansicht ausgestellt.
Julius Kieske vor dem frankfurter Schwurgericht.
(Originalbericht des „Gießener Anzeiger".)
I.
f „ r r r r Frankfurt a. M., 29. Juni.
Em sensationeller Prozeß hatte soeben hier seinen Anfang genommen. Julius Lreske, der muthmaßliche Mörder des Polizeiraths Dr. Rumpff, wurde soeben unter Parker Bedeckung nach dem Schwurgerichtssaale im sogenannten Leinwandhause verbracht, um vor seine Richter gestellt zu werden. Eine unabsehbare Menschenmenge wogt in den zunachstliegenden Straßen, der Platz vor dem Leinwandhause selbst wird gesperrt gehalten. Für die Sicherheit sind Maßregeln in ausreichendem Maße getroffen worden. Der Eingang in den Schwurgerichtssaal ist nur gegen Vorzeigung von Karten gestattet, die auf den Namen ausgestellt sind. Der Schwurgerichtssaal macht emen ich möchte sagen feierlichen Eindruck. Die gesummte Zuhörerschaft harrt lautlos des Moments, in dem der Angeklagte, der jetzt noch im Jnculpatenstübchen sich befindet, in den Saal geführt roerben wirb.
Sticht weniger als 70 Zeugen sinb vorgelabcn. 32 Berichterstatter aus allen Weltgegenben sinb zu ben Verhandlungen erschienen. Die Vertheibignng des Angeklagten hat Rechtsanwalt Dr. Fester übernommen, die Anklage vertritt der erste Staatsanwalt. Die kurze Zeit, die mir noch bis zum Beginn der Verhandlungen übrig bleibt, will ich dazu benutzen, den der Anklage zu Grimde liegenden Thatbestand zum besseren Verständniß der Verhandlungen selbst kurz zu rekapituliren.
Es war am 14. Januar d. I., Abends zwischen 7‘/a und 8 Uhr, als der Königliche Polizeirath Dr. Rumpfs in dem Garten seiner Behausung, Sachsenlager Nr. 5 meuchlerisch erstochen aufgefunben wurde. Ein Fräulein I., die Stichle des Ermordeten, hörte um bie,angegebene Zeit einen schwachen Schrei, dem sie indessen keine weitere Bedeutung zulegte. Als einige Minuten später des Dienstmädchen der im Parterre wohnenden Herrschaft ausT der Hausthüre trat, stieß ihr Fuß an einen im Wege liegenden Gegenstand, sie konnte aber der herrschenden Dunkelheit wegen nicht sogleich erkennen, was es sei. Sie eilte zurück, alarmirte das Haus, man brachte Licht und erkannte in dem am Boden liegenden Todten Herrn Polizeirath Dr. Rumpff. Mit Hülfe einiger Leute, die von der Straße aus herzugeeilt waren, brachte man den Tobten nach seiner im zweiten Stock belegenen Wohnung. Niemand ahnte noch, daß er dos Opfer eines Meuchelmörders geworden sei, denn die Verblutung war mehr nach Innen erfolgt und man hielt vorerst einen Schlaganfall für die Todesursache. Doch halb klärte sich zu aller Entsetzen der wahre Sachverhalt in seiner ganzen Furchtbarkeit am. Am Thatorte selbst, den man einer sofortigen genauen Jnspection unterwarf, war wenig Blut zu bemerken. Dagegen befanden sich am Pfosten der Gartenthiir verschiebcne größere Blutflecken, die wahrscheinlich davon herrührten, daß der Mörder mit seinen blutbefleckten Händen in der Dunkelheit nicht sofort den Thürdrücker wieberfinben konnte und mit der Hand an dem Pfosten entlang tastete. Die Todeswunde begann zwischen zweien der oberen Rippen der linken Brust und war etwa 2 Zentimeter breit. Der Stoß erfolgte demnach von oben nach unten und wurde, nach der Form ber Wunde zu schließen, mit einem flachklingigen gebogenen Messer, nach Art ber Metzgermesser und mit furchtbarer Gewalt geführt. Die Klinge prallte an einer Rippe, deren Mitte sie getroffen, ab, um dann erft ihren Weg in die Weichtheile zu nehmen. Tos Messer war bircct ins Herz gedrungen und hatte so den raschen Tob bes Unglücklichen zur Folge gehabt.
Von bem Thäter hatte man lange Zeil keine Spur. Eine Belohnung von 3000 JL, die bald auf 10 000 JL erhöht würbe, führte zu keinem nennenswertben Resultate. Allerhanb vage Gerüchte nnb Vermuthungen, bie auftauchten, wurden alsbald roieber dementirt. Da ergriffen eines Tages in ber Nähe von Hockenheim bei Mannheim zwei Genbarmeri einen Hanbwerksburschen, ber ihnen oerbächtig oorkam. Er feuert auf sie unb verwunbet ben einen, wirb aber boch zur Haft gebracht und, da eine tiefe Wunde an seiner linken Hand den Verdacht erweckt, ber Verhaftete könne birect ober inbirect an bem Morde des Polizeiraths Dr. Ruinpff betheiligt sein, so wurde er nach hier transportirt. Seitdem beherbergte ihn das Klappcrfeldgefängniß unb keine sichere Nachricht von ber im Geheimen gegen Julius Lieske geführten Untersuchung brang ins Publikum. Um so begreiflicher wirb ber Leser bie Spannung und das Interesse sinben, bas man allerorts biefem ^ensationsprozesse entgegenbringt, über besten Verhanblungen ausführlich zu berichten ich nicht verfehlen werbe.
Otto Fr. Koch in Frankfurt.
Verwischte-.
Ems, 28. Juni. (Kaiser - Regatta.) 1) Einruberige Rennboote für Juniors. Ehrenpreis ber Emser Damen. Die Frankfurter Rubergesellschaft „Sachsenhausen" (Rumbier) siegte mit zwei Längen über den Wetzlarer Ruderclub.
2) Vierruderige Rennboote (Match.) Ehrenpreis der Kur-Verwaltung. Sieger Boot „Rhein" der Frankfurter Rudergesellschaft „Germania". Der Höchster Ruberclub „Skassovia" gab bas Remien nach halber Sttecke auf.
3) Einruberige Rennboote. Ehrenpreis ber Kur - Verwaltung. Tas Boot „Congo" ber Frankfurter Rubergesellschaft „Germania" (Meixner) ging allein über mc Bahn. Köln (Dr. Patton) zog zurück.
4) Vierruderige Rennboote. Ehrenpreis des Kaisers. Wandei'preis. VeNbeu diger Frankfurter Rubergesellschaft „Germania". Boot „Blitz" ber Frankfurter Ruder- gesellschaft „@ennania" (Seniormannschaft) ging allein über bie Bahn, gewann mithin ben Kaiserpreis.
5) Vierruberige Dollen-Rennboote für Juniors. Ehrenpreis ber Stadt Ems. Das Boot „Augusta" ber Coblenzer Rubergesellschaft siegte mit 6 Längen über das Boot „Josephine" des Wetzlarer Ruberclubs.
Der Kaiser wohnte ber Regatta nicht bei. Das Wetter war schön, der besuch stark. (F- Z-)


