England.
London, 27. Juli. (Unterhaus.) Bei der Berathung des Marine- Etats erklärte der Kriegsminister, die Untersuchung der Geschützsrage ergab die Entscheidung zu Gunsten der Hinterlader-Kanone. 575 Stück derselben werden bis nächsten März fertiggestellt werden, außerdem eine Anzahl Mttrailleusen, Außerdem sind 150 Torpedos für dieses Jahr in Aussicht genommen, aber Arrangements werden getroffen, um 250 jährlich zu beschaffen. Es ist ein Plan entworfen zum Schutze dec englischen Handelshäsen mittelft Errichtung von Freiwilligen-Corps und Genietruppen. Die ordentlichen und außerordentlichen Jahres-Ausgaben für die unterseeischen Minen betragen eine Viertel Million, der Voranschlag des Gesammt« Projectes der Vertheidigungswerke erreicht ßi/2 Millionen, wovon 900,000 in diesem Jahre votirt werden. Der Rest wird auf die nächsten 4 oder 5 Jahre vertheilt, außerdem wird eine Viertel Million auf Neservevorräthe von Kriegsmaterial verwandt. — Staats- secretär Bourke erwiderte aus eine Anfrage, die Regierung treffe Maßregeln zum Entsätze von Kaffala.
Kesterreich.
Wien, 27. Juli. In der verstossenen Nacht kam es im Stadtbezirke Favoriten zu einem großen Straßenkampfe zwischen Militär und Wachleuten, welche Letzteren gegen renitente Soldaten in einem Gasthause einschritten. Ein Artillerist wurde erschossen, fünf Soldaten wurden verletzt und drei Wachleute verwundet. (Fr. Ztg.)
Lokales.
Gießen, 28. Juli. Se. Königliche Hoheit der Großherzog hat dem Dienstknecht Philivp Spaar aus Reiskirchen, zur Zeit in Gießen, in Anerkennung der von demselben am 9. v. Mts. mit Muth und Entschlossenheit unter eigener Lebensgefahr vollbrachten Rettung des Kutschers Melchior Schneider von Gießen und der Dienstmagd Karoline Weber aus Nidda vom Tode des Ertrinkens das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für Rettung von Menschenleben" zu verleihen geruht.
Weiter hat Großh. Ministerium des Innern und der Justiz dem Genannten eine Geldprämie von 30 JL zuerkannt.
Herr Provinzialdirector Dr. Boekmann hat die Decoration dem Genannten heute Morgen überreicht.
Bei der allgemeinen Anerkennung, welche das rühmliche Verhalten des Philipp Spaar in Gießen gefunden hat, sind wir überzeugt, daß die Verleihung der so seltenen doppelten Auszeichnung mit ungetheilter Befriedigung ausgenommen werden roivb.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S tezegr. Corresponvenr-Bureau.
Gastein, 27. Juli. Der Kaiser besuchte um 3 Uhr die Fürstin Hohenlohe. Keine Abendfahrt wegen des Regens. Um 8V2 Uhr war der Kaiser zum Thee bei der Gräfin Lehndorff. Heute Promenade auf dem Kaiserweg.
— Der Botschafter Fürst Hohenlohe nebst Gemahlin speisen heute beim Kaiser. Der Botschafter reist morgen nach Paris zurück.
Berlin, 27. Juli. Der „Kreuz-Zeitung" zufolge ist der Senatsprasident des Kammergerichts, v. Holleben, zum Oberlandesgerichtspräsidenten in Königsberg und zum Kanzler des Königreichs Preußen designirt.
Görlitz, 27. Juli. Generalfeldmarschall Graf Moltke ist heute hier eingetrofsen und hat der Ausstellung einen längeren Besuch abgestattet.
Wien, 27. Juli. Die „Polit. Corresp." meldet aus Rom: Das Ministerium des Aeußeren bereitet den Entwurf zu einer Eonvention mit England vor, welche Italiens Flotte die gleichen Rechte einräumen soll, welche die britische Flotte in der Ueberwachung des rothen Meeres behufs Hintanhaltung des Sclavenhandels genießt.
Paris, 27. Juli. Bei ber Ueberreichung seines Beglaubigungsschreibens hob der chinesische Gesandte die schmerzlichen Umstände hervor, welche die Beziehungen zwischen Frankreich und China vorübergehend getrübt und die lleberreichung des Beglaubigungsschreibens verzögert hätten. Jetzt aber, wo durch den Friedensvertrag die alten freundschaftlichen Beziehungen wieder hergestellt seien, habe die chinesische Regierung, von dem Wunsche beseelt, ihre hohe Befriedigung zu bezeugen, ihm befohlen, sofort nach Paris 311 gehen, um der Aufrichtigkeit der freundschaftlichen Gesinnungen seiner Negierung Ausdruck zu geben. Der Gesandte schloß mit der Versicherung, daß der Kaiser von China den festen Wunsch habe, einen dauerhaften und heilsamen Frieden zwischen Frankreich und China zu sichern. Grevy erwiderte, Frankreich könne sich nur ebenso wie China Glück wünschen zu der Wiederherstellung der früheren freundschaftlichen Beziehungen, die zum Vortheil beider Länder auch zu einer guten Nachbarschaft führen würden. , .
London, 27. Juli. Dem Ministerium des Auswärtigen Amgen aus Egypten und aus dem Siidan weitere Nachrichten zu, welche den Tod des Mahdis als zweifellos erfcbemen^ „Daily News" wird aus Petersburg gemeldet, Lord Salisbury habe jüngst nicht verlangt, sondern nur proponirt, die russischen Truppen sollten die vorgeschobenen Positionen in der Nähe von Zulfikar räumen, um Conflicte zu vermeiden. Rußland habe in günstigem Sinne geantwortet, jedoch die Bedingung gestellt, daß die geräumten Positionen nicht von den Afghanen besetzt werden dürften.
London, 27. Juli. In Chatam brach gestern, als eine große Anzahl Vergnügungsreisender sich nach dem Dampfer begab, der bei der Landungsbrücke angelegt hatte, ein Theil der Landungsbrücke ein. Gegen 80 Personen, meist Frauen und Kinder, stürzten ins Wasser. Wie viele derselben den Tod gefunden haben, ist noch 11 * Rom, 27. Juli. Der Papst präkonisirte heute 6 Cardinäle, vollzog ferner die Ernennung mehrerer Bischöfe, darunter des Grafen ^>chönborn zum Erzbischof von Prag und Bischof von Budweis.
— Cardinal Nina ist gestorben.
Rom, 27. Juli. In Torrecajetani (Provinz Rom) fand am 23. ds. Mts. ein großes Unglück durch Blitzschlag statt; 36 Landleute flüchteten während eines sehr heftigen Gewitters in ein Haus auf devi Felde. Der Blitz schlug daselbst dreimal ein, tödtete 13 und verletzte 13 Personen.
Athen, 27. Juli. Die Kammer genehmigte einen Antrag wegen Ernennung einer Conimission zur Prüfung der Finanzoerwaltung des Cabinets Trikupis.
Budapest, 27. Juli. Der Waitzner Bischof Peitler ist unter großartigem Pomp bestattet worden. t
Belgrad, 27. Juli. Der Minister des Innern ist zu einer Badekur beurlaubt und wird durch den Ministerpräsidenten vertreten.
— Gestern wurden die Ratificationen des belgisch-serbischen Consularoertrages ausgewechselt.
Kairo, 27. Juli. Eine Depesche des Generals Grenfell meldet, er habe eine neue Nachricht erhalten, welche den Tod des Mahdi bestätige. Khalif Abdulla habe die Nachfolgerschaft des Mahdi angetreten,
Aus dem Tagebuch eines alten Gießeners.*)
Den 29. Juli 1821, als dem 6. Sonntag nach Trinitatis, vor heute 64 Jahren, wurde unsere neu erbaute Kirche eingeweiht, die erste Rede vor dem Altar wurde von Herrn Professor Diefenbach gehalten, die Predigt hielt Herr Superintendent Buff und die letzte vor dem Altar Herr Superintendent Palmer.
Die Confirmation der Kinder, welche von Pfingsten bis nach Einweihung der neuen Kircke verschoben wurde, erfolgte den Sonntag darauf, als den 5. August.
*) Wir verdanken die nachstehende und weiter folgenden auf unsere Vaterstadt bezüglichen Notizen der Freundlichkeit des Herrn Antiquars I. Rothenberger hier- selbst. D. Red.
UrriverfitätS Chronik.
— Der Privatdocent und erste Assistent am physiologischen Institute, Dr. Rubner in München, hat einen Ruf als außerordentlicher Professor der Hygiene nach Marburg erhalten.
Vermischte*.
Hungen, 27. Juli. Die vom landwirthschaftlichen Vereine der Provinz Dber- hessen für dieses Jahr in Aussicht genommene landwirthschaftliche Ausstellung und Diehpreisoertheilung findet Mittwoch den 26. August l. I. in Hmrgen statt. Mit dem Beginn des Festes werden die beiden gegen 9 Uhr Vormittags von Gießen und Gelnhausen eintreffenden Eisenbahnzüge abgewartet. Als Festmusik ist die vorzügliche Kapelle des 88. Infanterie-Regiments in Mainz gewonnen worden, welche 40 Mann stark, unter persönlicher Leitung ihres Kapellmeisters, des Musikdirectors Baunack, den Festzug begleiten und auf dem Festplatze spielen wird. Als Festplatz sind die zu beiden Seiten der Staatsstraße von Hungen nach Nonnenroth gelegenen Triften in Aussicht genommen, welche wegen ihres steinigen Untergrundes auch bei nassem Wetter passirbar sind und bei ihrer erhöhten Lage eine schöne Aussicht ge währen. Mit der Ausgabe der Loose für die mit dem Feste verbundene Verloosung von Vieh und landwirthschaftlichen Geräthen ist bereits begonnen worden. Die Errichtung einer Festhalle ist im Gange. Man hofft, in dieser und den anstoßenden gedeckten Wirthschaftshallen int Nothfalle gegen 1500 Personen unterbringen zu können, so daß auch für den Fall eintretenden Regenwetters gesorgt ist. Auch Volksbelustigungen mannigfacher Art sind in Aussicht genommen. Ant Festabend um 10 Uhr wird ein Extrazug von Hungen nach Gießen und ebenso wird an den sonst nur bis Nidda laufenden letzten Zug ein Ertrazug von da bis Büdingen anschließen. Diese Extrazüge halten an allen Stationen. Endlich berechtigt zur freien Rückfahrt auf allen an diesem Tage gehenden Eisenbahnzügeu ein einfaches Billet, wenn man solches auf dem Festplatze hat abstempeln lassen. Näheres über die Prämiirung, Ausstellung und Verloosung wird in besonderen Programmen veröffentlicht. Da um die fragliche Zeit die Haupterntearbeiten gethan sind und die Ernte selbst in hiesiger Gegend vorzüglich ausfüllt, wird sich der Landwirth gerne einen frohen Tag gönnen. Es ist daher ein starker Besuch des Festes 31t erwarten. Nach dem, was die Stadt Hungen mifbietet, dürfte auch Niemand das Fest unbefriedigt verlassen.
Köln, 27. Juli. Heute Vormittag wurden unter Aufsicht des engeren Ausschusses des Wohlthätigkeitsvereins auf dem Holzmarkt von den Hinterbliebenen der Verunglückten die aus den Trümmern geretteten Wäsckegegenstäude, Kleidungsstücke, Privat- und Werthpapiere, sowie sonstigen Werthgegenstände als ihr Eigenthum be- 3eichnet und, soweit angänglich, in Empfang genommen. Viele der Obdachlosen befinden sich im Jnvalidenhause und sind glücklich, dort ein gutes Unterkommen gefunden zu haben. Die überlebende Mutter und die Schwester der beiden verunglückten Frl. Löhr bemerkten am Unglückstage gegen 11 Uhr, als sie aus der Kirche kamen, einen fingerbreiten Riß, welcher sich durch die ganze Wand des Arbeitszimmers hinzog, einen gleichen Riß in dem Kamin. Sie begaben sich zu dem Hausherrn und machten diesem Mittheilung von ihrer Wahrnehmung und kehrten dann in ihre Wohnung zurück. Schon nach wenigen Minuten ertönte der furchtbare Krach und die entsetzliche Katastrophe war da. Man ist gegenwärtig eifrig damit beschäftigt, die auf der Wertt lauernden Trümmerhaufen und Holztheile wegzuschaffen, um die Passage am Holzmarkt sobald wie möglich wieder freigeben zu können. Photograph Bermbach hat eine Momentaufnahme von der Unglücksstätte und der nächsten Umgebung gemacht. Tas Bild, welches auch die arbeitenden Feuerwehren und Soldaten, als Wächter der Sicherheit gestellte Personen, Abfuhrkarren, Krankenwagen u. s. w. zeigt, wird verkauft; ein Theil des Erlöses ist für die durch den Unglücksfall Geschädigten bestimmt. Das Concert, welches gestern auf der Marienburg zum Besten der Beklagenswerthen gegeben wurde, erfreute sich eines guten Besuches, das von Dax ausgeführte Feuerwerk gelang ausgezeichnet und wurde sehr beifällig ausgenommen. Herr Dax hatte im Hinblick aus den guten Zweck nur die Hälfte der Kosten berechnet. Und so konnte Herr Niemann nach Abzug der Auslagen 260 at an den Wohlthätigkeitsverein abführen. Die Bonner Actien-Brauerei an der Sternengasse bietet ihren Gästen Gelegenheit, beim Besuche eiuer japauesischeu Nacht ihr Scherflein auf den Altar der Nächstenliebe zu legen. Die Dircction des Wilhelm-Theaters wird den Reinertrag der heutigen Aufführung des Feldvredigers dem gleichen Zweck zuwenden. Der Wilhelm-Garten bereitet für morgen Abend ein großes Concert vor, der Sängerkreis und der Mannerchor Concordia werden ebenfalls musikalische Aufführungen veranstalten, der Verein Vorwärts giebt eine Abendunterhaltung und noch andere Gesellschaften werden folgen. Alles hat sich in den Dienst der Nächstenliebe gestellt, um das Loos der Schwergetroffenen zu lindern.
Man pflegt zu sagen: „Kein Unglück kommt allein." Diese sprichwörtliche Redensart bewahrheitet sich leider auch wieder einmal hier. Kaum war gestern die letzte Leiche, welche am Holzmarkt unter den Trümmern des Einsturzes begrabe« lag, bervorgezogeu, da ertrank im Hohenstaufenbad ein dent Arbeiterstande angehöriger junger Mann aus unserer Vorstadt Ehrenfeld. Darauf ging in vergangener Nacht mitten auf dem Rheine ein Nachen unter, in welchem sich 9 Männer aus Poll befanden. Sieben retteten sich durch Schwimmen an's Land, die beiden anderen, ein 25jähriger und ein 27jähriger, kamen in den Wellen um. Die Leute waren von der Marienburg abgefahren, um quer über den Strom nach ihrem Hcimathdorfe zu gelangen. Wie man uns mittheilt, war das Fahrzeug ein sogenanntes Dreibord. — Am Samstag Nachmittag stieß auf der Dentzer Seite ein Knabe den andern in jugendlichem Uebermuth in den Rhein. Der junge Taugenichts mußte zusehen, wie sein Kamerad ertrank. (Köln. Ztg.)
— sVacante Stellen für Militäranwärtfr im Bezirke des 11. Armee-Corps.I Strecke Weimar-Gera, Dircction der Weimar-Geraer Eisenbahn-Gesellschaft zu Weimar, Weichensteller, 52 at. pro Monat und nach Anstellung freie Dienstkleidung. Station unbestimmt. — Battenberg, Königliches Amtsgericht, Canzleigehilfe, 50 bis 54 at monatlich. — Großalmerode, Bürgermeisteramt, Feldhüter, 300 JL jährlich. — Hanau, Amtsgericht, Canzleigehilfe, 5—8 $ für jede Seite Schreibwerk. — Höhr- Grenzhausen, Königliches Eisenbahn-Betriebsamt 9ieuroicb, Bremser, 50 bis 57,50 at pro Monat, nach Ablauf der Probezekt erfolgt beim Eintritt von Vacanzen etatsmäßige Anstellung mit einem Gehalte von 690 at pro Jahr und dem gesetzlichen Wohnungsgcldzuschuß; das Gehalt kann bis auf 990 at steigen, alles unter der Voraussetzung befriedigender Führung und Leistung. — Limburg (Lahn), Gerichtskasse, Kassenschreiber, 75 at monatliche Remuneration,
Handel und Verkehr.
Gießen, den 28. Juli. Auf dem heutiaen Markt kostete Butter per Pfund X 1.00—105, Hühnereier 2 St. 11—13 4, Enteneier St. 6—7 H, Käse pr. St. 5—9 Kasematte 3—0 Erbsen pr. Liter 20 Linsen 26 H, Tauben per Paar 0,50 bis 0,70 H, Hühner per Stuck aL 0.90—1.20, Hahnen pr. Stück at 0.50—1.20, Enten per Stück at 1.30—1.70, Ochsenfleisch per Pfund 68—00 H, Kuh- und Rindfleisch 56—60 H, Schweinefleisch 50—60 Hammelfleisch 64—70 H, Kalbfleisch 48—50 Kartoffeln per 100 Kilo al 5.00—7.00, Milch per Liter 12—16 H, Zwiebeln per Gentner at 6.00—0.00, Kirschen per Pfund 10—15 H.
Frankfurt, 27. Juli. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer at 18,00—00,00, fremder „4t 18,00—18,50, Roggen eff. hies. at 15,00—15,50, fremder at 14,75 -15,25, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer at 00,00—00,00, fremde at 00,00—00,00, Hafer eff. hies. at 14,75—15,00 fremder at 15,75—15,25. — Rüböl, eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. at 27,00. Branntwein eff. ohne Faß at 38.
Frankfurt, 27. Juli. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Angetrieben waren 405 Ochsen, ca. 12 Bullen, ca. 319 Kühe und Rinder, ca. 254 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual, at 63—65, 2. Qual, at 53—55, .Kühe und Rinder 1. Qual, at 58—60, 2. Quat. at 50—55, Kälber 1. Qual. 58—60, 2. Qual. at 45—50 per 100 Pfund Schlachtgewicht.
I I , ——- ■■■■■ ■ ■ ............ gg
Temperatur der Lahn und der Luft
nach Reaumur gemessen am 28. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags. Wasser 17°, Luft im Schatten I6V20.
L. Chr. Rübsamcn, Turn- und Schwimmlehrer..
GO« ®*ri
A * * KM gE fijtant * Seit» sowie B rO 0
der
c
d
Von hei
zu haben.
Sou 5477—
Eine c
E ut beste sehr gib laufen.
Mm w rmMlt id MMN Mm in kin-Stchu rith'Host arbeitet, Äaeken,! u. s. to.
5473____
i
toftgefe HchM wrättju , CI 5483
5488 $ billig zu v
At
Nach u.
Soi weiterst nannte Fabrik Filiale Leo Fi


