Ausgabe 
27.1.1885
 
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Telegraphische Depeschen.

Wolff s tekgr. Korrespondenz - Bureau.

Berlin, 25. Januar. Der Kaiser brachte den größten Theil des gestri­gen Tages in seinem Arbeitszimmer mit Erledigung von Negierungsgeschästen zu. Der Schlaf in der verflossenen Nacht war seh? befriedigend.

Aaris, 25. Januar. DieAgence Havas" sagt, die englischen Depeschen über den Mißerfolg des Admirals Courbet seien sehr übertrieben. Courbet habe Lelegrayhirt, eine Abteilung leichter afrikanischer Infanterie habe unvor­sichtiger Weise versucht, die sehr stark befestigten chinesischen vorgeschobenen Werke im Süden von Keelung zu nehmen. Die Franzosen hätten hierbei 19 Mann verloren, 12 seien schwer, 14 leicht verwundet worden. Das Treffen habe vor der Ankunft der Verstärkungen stattgesunden, welche am 10. Januar in gutem Gesundheitszustand nach einer glücklichen Fahrt gelandet seien.

Washington - 25. Januar. Im Senate brachte Edmunds einen Ge­setzentwurf ein, betr. die Verhinderung und Bestrafung solcher Verbrechen, die mittelst Explosivstoffen in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern begangen werden. Die Vorlage wurde einer Commission zur Vorberathung überwiesen. Im weiteren Verlause der Sitzung wurde die Verathung des Ver­trages mit Nicaragua fortgesetzt. Edmunds sprach sich dahin aus, daß der Clayton Bulwer-Vertrag für die Ratification des vorliegenden Vertrages kein Hinderniß bilde.

Chicago, 24. Januar. Unter den Effekten eines gewissen Otto Funk ist hier ein Gefäß mit Dynamit, grobem Pulver und einer Höllenmaschine aufgefunden worden. Derselbe ist nach den Ermittelungen der Polizei Socialist und der Brandstiftung verdächtig. Bei seiner Vernehmung erklärte Funk, die Maschine konstruirt zu haben, um sich wegen einer Liebesaffaire in Nenmork selbst zu entleiben.

' K- o k a I e

Gießen, 26. Januar. Gestern Abend Vt12 Uhr brach in dem Keller des Hauses Westanlage Nr. 6, welcher mit Hobelspähnen angefüllt war, Feuer aus, welches jedock. ohne großen Schaden augettchLtt zu haben, alsbald gelöscht wurde.

Vermischte».

Frankfurt a. M., 24. Januar. Aus Frankfurt a. M. schreibt man dem »B. T":®3 wird immer wahrscheinlicher, daß man in dem bei Mannheim Ver­hafteten den Mörder des PolizstrMhs Rumpfs oder wenigstens einen Comvlicen desselben erwischt hat. Auf den Verhafteten paßt daS -werte Signalement, welches dre hiesige Polizeibehörde über btn muthmaßlichen Mörder nach auswärts telearavbirt hatte, vollkommen. Heber den Ursprung dieses zweiten Signalements habe ich"Nach­stehendes erfahren: Am Abend der Mordthat zwischen sechs und sieben Uhr saßen in dem Wiener Cafä Stein auf der Kaiserstraße drei Männer, von denen sich daun einer eine Droschke Holm ließ, dieselbe auf Zett engagirte und dem Kutscher zunächst aufaab nach der Ecke des ReuterwegS und deS GrünebmgwegS zu fahren. Diese Straßen- kreuzung liegt ganz in der Nähe des sogenannten Sachsenlagers, in welchem d^e Mo-d- that geschah. Hier stieg der Fremde aus und befahl dem Kutscher, zu warten. Nack etwa einer Stunde stieg er wieder in den Wagen, weckte den inzwischen einaeschlafenrn Kutscher und ließ sich nach dem Caf6 Stein zurückfahren, wo ihn seine beiden Gefährten erwarteten. Auf Grund der Aussagen jenes Droschkenkutschers, der seinen Fahraast genau betrachtet hat. ist das erwähnte zweite Signalement erlassen worden. Das erste welches gleich nach der Thal Überall hin telegraphtrt wurde, beruhte auf den Aussaaen eines Tape-ierlehrlings, der -ur Zeit der Lhat gerade gegenüber dem Hause Sachsen, kger 5 mit dem Ablade» von Möbeln beschäftigt war- Er hörte den Schrei, sah den

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ZBte hinnehmm mögen. Unbeachtet vrrhallten die Mahnungen des PräsidentlN und so entw'ckelte sich und fe tobte ein fast zwüistünd!ger Rrdckampf, der dcwjenigm vom 15. D<cember an Jutenftvitüt rnchtS nachgab.

Während Avg. Buhl (natltb.) auS seinem Wahlkreise constatirte, daß die B>- wegvng vollständig sportan gekommen sei, erinnerte Abg. Richter daran, nachdem er die Unrichtigkeit der angeblichen Pariser Depeschen vom 15. December, Abends, «achwirS, daß gerade die nationalliberale Correspondenz dre Sache in Fluß ße» bracht habe.

Abg. R'ckert wandte sich gegen Diejenigen, die durch ihr verleumderisches Treiben dev Anlaß zu jener Bewegung gegeben hatten, eine A:ußer->ng, die Abg. v. H.'llbo>f auf die conservattve Partei bezog und dagegen p oiestirte. Der Präsident belehrte ihn indessen sofort über das Irrtümliche dieser Auffassung.

Gegenüber einer Atußerung auf der L'nken, über daS theilwelse beinahe zwangs­weise Heranziehen zu der Unterzeichnung der ZustimmungSadrtffen, sprach Abgeordneter ». Köller seine Freude auS darüber, daß die Beamten so Patriot sch wären, ihre Unter­schrift zu geben. DaS Land stehe nicht mehr hinter den Freisinnigen in Berlin, ihre Burg fange bereits an zu wuckeln.

Sehr energisch sprach sich Abg. Windtborst auS, der sachlich auf diese Angelegen- hett eingehen will, wenn dieselbe wieder zur Beraihung stehen würbe. Heute beschränke er sich auf die Kundgabe seiner Ansicht daß die Majorität, die ein Gesetz oder einen Paragraphen beschlossen oder abgelehnt hat, keine beliebige Majorität, sondern die wirk­liche Majorität deS Reiches sei. Der gemachte Versuch, der anscheinend wieder aus­genommen werden und fortges.tzt werden solle, das Volk gegen die Regierung aufzu- Hetzen, sei ein Verbrechen und ein revolutionäres Beginnen. Er werde sich nicht beirren lasten und den Beschluß erneuern.

fS tzuna vom 21. Januar ) Die heutige Sitzung des R.'ichStags bot das Bild einer mehr oder weniger akademischen Erörterung. ES standen nämlich die Etats der Zölle und Verbrauchssteuern zur Derathung, doch kämm bte Verhandlungen durch Men wegen deS preußischen Landtags spät angefitzlerr Beginn über die allgemeine Besprechung der PosiUon: Zölle und danach Tabakssteuer, nicht hinaus.

Auf die Frage des Abg. Moller (bfr.) ob es wahr sei, daß die Regierung sich mit der Absicht trage, die Fässer, in denen Petroleum eingesührt wird, einer besonderen Verzollung zu unterwerfen, antwortet; StaatSsecceiär v. Burchard, daß solche Anträge allerdings an den BundeSrath gelaugt seien, ein Beschluß darüber jedoch noch nicht gefaßt sei: die Bedenken, die gegen die Verzollung als Boitcherwaaren geltend gemacht seien, halte er nicht für zutreffend.

Auf einen Einwand, daß die Tara ja gesetzlich geregelt sei, c.klä te v. Burchard: Ein Cardinalgruudsatz sei, daß jede Maare dem Zoll nach Maßgabe ihrer VtschLffen, beit unterliege, deßhalb fönnc eS nicht unbenommen bleiben, speeielle Zölle von der Tara, wenn diese einen hervorragenden Bestandthell ausmacht, zu erheben. Die Be­hauptung deS Abg. Brömel, daß bte Erträgnisse deS Zolltarifs, mO Ausnahme des Tabaks, zurückgegangen seien, b.z^chncte der Herr Staatssecretär als unrichtig, man müsse doch zwischen Finanz-, Schutz» und gemischten Zöllen einen Unterschied machen.

Die Abgeordneten Grad. Trmborn, Brömel führten noch eine ausgedehnte Dis­kussion Über den Werth der admission temporaire.

Bei Becathung der Tabaksteuer, nn der sich die Abgeordneten Grad, Buhl, v Göler und Staatssecretär v. Burchard betheiltgen, wünsckt 21b;.. v. Göler eine Ec- böbung des Zolls, um dem TabakSbauer zu helfen; in oussührl cher Weise kritisirte er hierbei die hemmenden und peinlicken Controlmoßregern. Darin stimmte ihm Abg. Buhl bei, der außerdem die jetzige Bemessung der Steuercreditsristen bemängelte, weil dadurch der Tabaksdauer nicht die Chancen der Geschäftsentwickelung abwartcu könne, sondern zumeist zu einem übereilten Verkaufe gezwungen würde. Die Gefahr einer Steurrdcfraudation sei übrigens eine scbr geringe.

Staatssecretär v. Burchard erklärte, daß die StaaiSregierung ein lebhaftes Jntereffe-daran habe, daß die Landwirthschasi bte richt'gm Einnahmequellen, erhalte.

Abg. @rab (Elsässer) weist darauf hin, daß Frankreich aus dem Tabak drei- hund-rt Millionen, Deutschland nur 40 M ll'onen ziehe.

Dje nächste Satzung findet am Montag statt, wo nach Berathung einiger EtaiS die heute abgebrochene Diskussion fortgesetzt werden soll.

vermuthlichen Mörder die Gartenihür zuschlagen und davonlaufen. In dem ungewisse» L cht der wenigen GaSlat^rnrn konnte er jedoch nicht genau die G stchtSzüge d-S Flüchtlings erkennen und über denselben nur die brkannten, ziemlich allgemein ge­haltenen Angaben machen. Dagegen Hal der Tapezterlehrlirig mit Bestimmtheit gssehen, w'.e der Daoonellenve dem G-Üveburgweg zul ef und in denselben in der R chtuvg nach dem Revterweg hin einbog. Hält man dies mit den Angaben des Droschken­kutschers jufomm.n, so ist kaum mehr zu b zweiftln, daß die von Beiden signal-.sirte» Personen identisch sind, und daß dann aller Wahrscheinlichkeit nach der in Hockenheim Verhaftete wirklich der Mörder ist.

Frankfurt a. M., 24. Januar. Vor dem GefSngniß auf dem Klapperfeld, f« welchem der in Bockenheim Verhaft te, sowie ein in Mannheim ftstgtnommener an­geblicher Complice sich befinden, ist der Vorsicht halber ein mil'türischcr Doppelposten aufgestellt wordm Die Leipziger .Jllustrirte Zeitung" bringt in ihrer dieSwöchentlichen Nummer ein wohlgelungenes Porträt deS ermordet:» Polizeiraths Dr. Rumpff sowie eine Biographie btffelbm.

Berlin, 20. Januar. Utber einen Ueberfall. her kürzlich auf einen Beamte« auSgcführt wurde, gibt dieN.-Ztg.- fine eingehende Schilderung, der wir entnehme» daß brr Mißhandelte ein AmtsgerlchiSrath Paulitzky war, der ohne solle Veranlaffuna von einem rauflustigen Burschen, dem ihm vollständig unb.kannten 19jährigen Slern- metzg'ftllrn Sttiebel, Ab.'ndS auf der Straße in rohester Weise tnfulttrt und durch eine« Messerstich schwer verwundet wurde. Herr Amtsgerichtsrath P. hütet noch das Bett der THSter ist in Haft.

Zwingenberg, 24. Januar. Der in Hockenheim verhaftete Verbrecher in welchem man den Mörder des Polizeiraths Rumpff in Frankfurt vermuthet, war, wie sich nach dem Bekanntserben von dessen Signalement herausstrllte, den Tag nach dem Morde Nachmittags hier. Ec gab sich, wie derB. B." mittheilt, als Schuhmacher au?, was aber einem Meister, bei dem er um Arbeit vorsprach und bei dem er auch -iwas zu cflen erhielt, nicht glaubhaft erschien. Der gutgekleidete Handwerksbursche welcher dem Dial-ct noch in der Gegend von Berlin zu Hause ist, hatte an der linken Hand eine bedeutende Wunde. Von dem Meister befragt, wie er zu der bösen Hand gekommen, gab er an, daß sie ihm von einem Kollegen in der Herberge des Ab-nds vorher bei einem Raufhandel durch einen knorrigen Stock beigedracht worden sei Da die Wunde dem Meister aI6 etne gefährliche erschien, machte er ihn auf die schlimmeren Folgen aufmerksam und bestimmte ihn, -um Arzt zu gehen und sich verbinden zu lassen worauf er erwiderte, daß er diesen schon sprechen habe wollen, derselbe sei aber nickt zu Hause gewesen, und bat. sich bet ihm etwas aufhalten zu dürfen, dis der Arrt zurückg-kehrt sei, was ihm gestattet wurde. Der Aufenthalt war jedoch nur ein funet unb wurde während dessm von Diesem und Jenem gesprochen, u. A. auch von dem stattgefundenen Eidbeden in Spanien, wobei der Fremdling äußerte, daß eS aut wäre wenn bei uns auch einmal ein solches Erdbeben stotifinde und drückte sich mit C-aff'm Worten gegen die reiche Leute aus. Von da aus begab er sich zum Arzt Herrn Dr. Weil, um sich verbinden zu lassen, wo er angab, er habe sich durch einen Fall die Verletzung -ugezogen. Er wurde verbunden und da er sich als geldarm auSaab schenkte ihm Herr Dr. Weil noch 20 Pfg. und entließ ihn. Herr Dr. Weil rose bet Schuhmacher Ftebrrling wußten von dem Frankfurter Attentat noch nichts' bis am Abcnd die Zeitungen das Signalement des Mörders brachten, da wurde man auf j^n n HandwerkSdmschen aufmerksam, nur die Statur konnte man nicht miteinander in (5,n- klang bringen. Die Zeitunaen bezeichneter! den der als untersetzt, wäbrend der Hiergewesene eine schlanke Persönlichkeit ist Auf Veranlassung höherer Voftzeibebörd-'n fand durch die Bürgermeisterei bere is ein Vernehmen Derjenigen statt, welche mit dem in Red? stehenden HandwerkSburschen in Berührung standen.

., Cuecfborn. 21 Januar- Heute Mittag um 12 Uhr wurde allen Bewohner« die SchrcckenSkunde zu Tb^il, daß em-r ihrer geachtttften Mitbürger, % SLomv-rr in der Grube Hessensückerhsmmer den Erst!ckung?tod gesunden hat. Der Ver­unglückte, der erst tm 44- Lebensjahre stand, hat die Feldzüge von 1866 und 187071 mitgemacht.

®»nn« 24. ßanuar. Soeben g!ng die Schwurgerichtsverhanblung geacn Peter Dahlhaus-n au9 Vinxel, angeHagt deö Mordes der Ehckrou des Justizrath Carstanie« au« Köln zu Ende. Die Geschworenen sprachen bas Schuldig autz unb der Gericht«^? v'rurtbellte den Ang<k!aaien zum Tod«». >

Repertsir der vereüntzkrr Ztaöttheater zu Armckstirt a. >.

Opernhaus.

®ter.ßtßg ben 2/. Januar 1 Zum Geburtstage Mozarts, str-^tes

SÄÄ&ÄÄ' Ä5

(M=u®o:5^ebroto9)3a!,Uar: Troubadour.

Freitag den 30. Januar geschlossen.

ÖW» ®Of}fPieI beS Herrn P-r-ttt. $ie

Sonntag ben 1. Februar: Mignon.

. nr, Schauspielhaus.

Dienstag den 27. Januar: Feen Hände

Mittwoch den 28. Januar: Zum ersten Male wiederholt: Zenobia

Donnerstag den 29. Januar geschloffen. 3 Oöta-

» ,ben ^0. Januar: Der vornehme Schwiegersohn. AUrtwf*

Man sucht einen Erzieher. 1 ,vLröui *

Samstag den 31. Januar: Der Raub der Sabinerinnen

Sonntag den 1. Februar: Die große Glocke.

Kirchliche Anreigea der rcangtl Gemeinde.

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Theater.

Eine Posse nachberühmten Mustern" wird ^^unstag ben'27.* b M sehen und wenn wir erwägen welche großen Huldigungen in der vorigen Themersaison dem Millöcksr scheuBettelstudenten" zu Theil wurden und rot* das ^uBIirum in den polnischen Jungen verliebt war, so darf wohl angenommen werden düß auch der Berliner Junge feine Freunde findet. *

Ein solcher ist es nämlich, der am Dienstag feinen Einzug bei un§ halten wird eingeführt durch Fräulein Barnow, welch» sich denselben dazu ausersehen hat daß er sV^lfn" m0Uten ""helfe, obgleich er selbst nur einBettelstudent von

Fräulein Barvow, deren Thätigkeit an unserer Bühn? an dieser Stell- Wn» ort ihre Würdigung fand unb die so manches köstliche Bild im Fache der fornifAm älten it. lieferte (mir erinnern nur an ihre Theudslind- in Dr. SBegpe) bat mit bet SBabl jener luft.gen Pos,e die Sorge übernommen, einmal ordentlich für Heiterkeit und frohe Stunden etwas zu thun und wünschen wir nur, daß ein recht ahlrelches Audi. torium di? Gelegenbest benutzt, um iückftg zu locken. * y ~a~UDt

HandeL BerEehr.

Grünberg, 24. Januar. (Fruchtpreise.) Wei-en 1710 Kann « ißnn Gersie JL 14.90, HaferK 14.00, Erbsen 16.00, Linsen JL 16.00 Lein j?00 0n Samen JL 00.00, Kartoffeln 0.00, Wicken 0.00. n 00-00'

- .>r$r Dn4nfu-L2r4' 2°uuar. Aus dem heutigen Markt kostete der Eentner Inen

2.0o2.2o, Eier das Hundert JL 6.509 00 2Butf?r

Qualität Jl. 0.90, 2. Qualität 1.10, Kartoffeln per Eentner 200-300 Koylrabr u0 $ pr- St-, Erbsen 100 Kg. 25-0030.00 utt, Rothkraut pr St 12 Poularden 0-0, Huhn^L 1.Ö0-2.&), 1 Ente JL 2.00-3 50, 140 fiot Hahn 1.90-2.50, Gans JL 6-10.00, Welsche JL 5.00-10.00 40-60