Minister, Lord George Hamilton als Marineminister, Balfour für das Local- . Verwaltungsamt der Herzog von Richmond für das Handelsamt und Stanhope als Vicepräsident des Geheimraths (als solcher ist er Unterrichtsminister) zu erwähnen.' Alle mit Ausnahme Lord Churchills bekleideten schon Posten in Beaconsfield's Ministerium und zwar zehn als Cabinetsminister. Die kleineren Posten sind noch nicht besetzt.
Telegraphische Depeschen.
Wolff s telegr. Corresporrdenr - Bureau.
Bern, 24. Juni. Der Nationalrath beschloß einstimmig, den Bundesrath auf- rufordern, zu untersuchen, ob der Handelsvertrag mit Deutschland zu kündigen und in der Türkei eine eigene diplomatische oder consularische Vertretung zu errichten ser.
Pesth, 24. Juni. Die internationale Winterfahrplan-Conferenz pro 1885—86 wurde heute eröffnet. 74 Eisenbahnverwaltungen sind vertreten. Der Antrag der General-Direction der österreichischen Staatsbahnen, den Einführungstermin des jeweiligen Winterfahrplanes auf den 1. October festzusetzen, wurde nut 43 gegen 24 Stimmen angenommen. Die nächste Fahrplan-Eonferenz ffndet am 20. Jan. 188b tn ^uni. Vuitry, Minister unter dem zweiten Kaiserreiche, ist
gestorblm^^^ 24. Juni. Im Unterhause verlas Gladstone den Schriftwechsel zwischen ihm und Salisbury, woraus hervorgeht, daß Gladstone allgemeine Ver- fichernngen gegeben, aber im Einzelnen bestimmte Zusagen bis zuletzt versagt habe.
Windsor, 24. Juni. In dem heute Nachmittag unter dem Vorsitze der Königin stattgehabten Geheimrath überreichten die Minister der Königin die Siegel der verschiedenen Ministerien. Die Königin übergab dieselben den neuen Mrmstern.
Madrid, 24. Juni. Eanovas und Romero sind heute nach Murcia abgerui^m, 24. Juni. In der Kammer theilte Depretis mit, der König habe ihm den Auftrag ertheilt, ein neues Eabinet zu bilden und er habe den Auftrag angenommen.^, $nni Der französische Gesandte Ordega erneuerte den Protest seiner Regierung gegen die Weigerung der rumänischen Regierung, das seit mehreren Jahren Frankreich gegenüber bestehende Handelsregime fortzusetzen.
Tu rufe ft]
Die frohe Zuversicht,
Gießen, 25. Juni. [3um Dresdener Tur 11 feft] Die frohe Zuversicht, mit der die Turner dem 6. deutschen Turnfest in Dresden entgegen gingen, bat seit
Lokale-.
Gieße«, 25. Juni. Das gestrige Eoncert unseres Eoncert-Vereins, womit das Vereinsjahr schloß, brachte zum Andenken an Joh. Sebastian Bach, dem gewaltigsten Meister im Reich der Töne, der vor 200 Jahren das Licht der Welt erblickte, nur Bach'sche Musik.
Den Hauptanziehungspunkt bildeten Frau Amalie Joachim, welche zum ersten Male hier gehört wurde. In Beurtheilung ihrer gestrigen vorzüglichen Leistungen kann ich nur die Worte des Vorberichterstatters wiederholen:
„Als eine Priesterin der Musik im wahrsten Sinne des Wortes darf Frau Amalie Joachim gelten, welche sich auf der Höhe eines rnhmvolltm, lorbeerreichen Lebens befindet und zu den seltenen Künstlerinnen zählt, welche eine wirklich vortreffliche Altstimme ihr eigen nennen.
Wo Umfang, Kraft, Zartheit. Seele und Modulation mit einander im Gesänge Hand in Hand gehen, da kam: man getrost von einer phänomenalen Erscheinung unserer Zeit sprechen; denn wenige Sängerinnen und insbesondere Altstimmen können das Maß der Vollkommenheit beanspruchen, welches der Frau Joachim von allen Seiten mit Recht zuerkannt wird."
Ich möchte nur noch hinzufügen, daß die Stimme der hochbegabten Sängerin, die wie ihre Eolleginnen Lucca, Nilson, Patti 11. a. nicht mehr zu den jüngsten Vertreterinnen der heiligen Kunst gehört, als vollkommen jugendliche gelten kann.
Herr Musikdirector Kayser hat auch diesmal Lorbeeren geerntet, indem er, mit mannichfachen Mißständen, die mit der Beschaffenheit unserer alten Orgel zufammen- hängen, kämpfend, sowohl als Solospieler, als auch namentlich als äußerst sachverständiger und decenter Begleiter, sich als ganz vorzüglicher Orgelspieler, zeigte.
Die beiden Solisten aus unserem Dilettantenkreise lösten ihre nicht ganz leichte Aufgabe recht brav.
Die gut eingeübten herrlichen Chöre wurden recht frisch und schwungvoll vorgetragen, namentlich machte die Motette einen gewaltigen Eindruck auf das aufmerksam lauschende Publikum. Schade, daß in dem letzten Chore — ganz überraschend und im Gegensätze zu dem Gelingen in der Hauptprobe — durch einige allzu eifrige, um micht zu sagen unaufmerksamen Sänger, kleine Störungen stattfanden.
Alle Ehre dem akademischen Musikdirector, dem Ordner und Dirigent des Concertes, an dessen Fleiß und gutem Willen es gewiß nicht lag, daß die Bachfeier in Gießen, an der übrigens ein größerer Theil des Publikums, der leider den Tingel- Tangel vorzuziehen scheint, gar kein Interesse zu haben schien, nicht noch feierlicher und großartiger stattgefunden hat. —0—
Gießen, 25. Juni. Schwurgerichtsverhandlung am 24. Juni l. I. gegen 1) Heinrich Heß von Nieder-Wöttstadt, 2) Adam Weil von da 3) Heinrich Reifschneider von Ober-Mockstadt wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit.
Die Geschworenen erklärten die drei Angeklagten des ihnen zur Last gelegten Verbrechens für schuldig, sie verneinten jedoch die bezüglich der Zurechnungsfähigkeit des Adam Weil an sie gerichtete Nebenfrage und bewilligten den beiden anderen Angeklagten mildernde Umstände.
Der Gerichtshof erkannte hierauf bezüglich des Weil auf Freisprechung, während er die beiden anderen Angeklagten in eine Gefängnißstrafe von je 6 Monaten nahm.
Die gegen sämmtliche Angeklagte erlassenen Haftbefehle wurden aufgehoben.
Gieße«, 25. Juni. Gestatten Sie noch einen Zusatz, wenn auch einen sehr nachträglichen, zu dem neulich von Ihnen gebrachten Bericht über das Jahresfest, das der Gießener Zweigoerem der Gustav-Adolf-Stiftung in Leihgestern gefeiert hat. Nach dem dort erstatteten Jahresbericht betrug die letzte Jahreseinnahme des Zweigvereins 1442,89 X Dazu hat beigetragen: Allendorf a. d. Lahn 12 JL, Allendor a. d. Lumda 26 .X, Altbuseck 22,75 «X, Annerod 16 «X, Beuern 26,05, Garbenteich 7 «X, Groß-Linden 23,50 <X, Hansen 7 .7/., Heuchelheim 22,50 JL, Kirchberg 73,45 «X, Kleinlinden 11,03 <X, Lang-Göns 25,71 JL, Leihgestern 6 «X, Rödgen 8,50 «X, Steinbach mit Albach 41,80 «X, Trais a. d. Lumda 31 vtt, Trohe 4,60 «X, Watzenborn mit Steinberg 10 «X, Wieseck 17,70 «X, Gießen 444,20 «X, der Frauenverein zu Gießen 605,91 «X
Bei dem Jahresfest wurde in der Kirche zu Leihgestern eine Collecte von 31 «X erhoben, bei der Nachfeier im Freien eine solche von 37 <X Der Gesarnintbetrag von 68 <X ist der neugebildeten Gemeinde von Bodcnheim-Nackenheim zugewiesen worden. ^'Von dem Gießener Frauenverein erhielt: Seligenstadt 50 «X, Gernsheim 50 <X, Dieburg 50 X, Bensheim 90 «X, Schmiedel 50 «X, Wartenberg 30 <X, Fürstenberg 50 <X, die böhmischen Predigerwittwen 50 «X, Bohuslavitz 50 .X, Goisern 40 «X, Agram 30 «X, Jerusalem 25 <X, Smyrna 25 <X, Bieber 20 <X, der hessische Haupt- verein 45 -X
dem Bekanntmerden der für die Geräthe üerlaiigten Pflichtübungen in weiten Kreisen einer bangen Besorgniß weichen müssen. Die betreffenden Hebungen sind fast durchgehends von einer solchen eminenten Schwierigkeit, daß die Hoffnung, dieselben in gegnügenber Weise durchzuführen, besonders unter den obwaltenden Verhältnissen sehr berabgcftimint ist. In turnerischen Kreisen trägt man sich deshalb mit dem Gedanken, an den technischen Unterausschuß die Bitte zu richten, noch in letzter Stunde eine Vereinfachung der verlangten Pflichtübungen eiiitreten zu lassen, um so die trostlose Stimmung bald wieder in eine freudigere zu verwandeln.
Universität-- Chronik.
Göttingen, 21. Juni. Zmn Prorector unserer Universität für die Zeit vom 1. September d.I. bis 1. September 1886 ist gestern Herrn Professor Dr. Carl Klein, Lehrer der Mineralogie, gewählt worden. Herr Professor Wagner hat den Ruf an
die Universität Wien abgelehnt. Von den hier inunatriculirten 574 Studirenden aus der Provinz Hannover studiren 148 Theologie, 73 Rechtswissenschaft, 120 Mediech 125 Philologie und Geschichte, 82 Mathematik und Naturwissenschaften, 5 (Sameralien und Landwirthschaft, 21 Pharmacie und Zahnheilkunde.
Vermischte-.
Allendorf a. d. Lahn, 22. Juni. Unser seitheriger Lehrer, Herr Schul- vermalter Boßler, der in verhältnißmäßig kurzer Zeit unsere Schule recht vorwärts gebracht, die Zuneiaung und Anhänglichkeit der Schulkinder und die Liebe und Achtung )er ganzen Gemeinde sich erworben hat, für welche Leistungen derselbe auch die Anerkennung seiner Vorgesetzten erhielt, ist, nachdem unser neues Schulhaus fertiggcftellt und die Stelle zur definitiven Besetzung ausgeschrieben worden war, zum großen Leidwesen der Gemeinde von hier nach Ruppertenrod versetzt worden, da ein an Tienst- jahren bedeutend älterer Bewerber, der Herr Lehrer Böckner, die Stelle erhalten ha:. Die Gemeinde, sowie der Schulvorstand hatten sich alle Mühe gegeben, den bewährten und beliebten Lehrer Boßler zu behalten. Möge er auf seiner neuen Stelle btt Viebe und Achtung wiederfinden, die er sich hier erworben. Dem neuen Herrn Lehrer aber wünschen wir, daß auch sein Wirken in unserer Gemeinde ein recht gesegnetes sein möge. Die Gemeinde kommt ihm mit Vertrauen entgegen.
Darmstadt, 23. Juni. Große Heiterkeit erregt die vielleicht einzig dastehende Thatsache, daß gestern der Gerichtsvollzieher Wittich in der Hauptstaatskasse erschien, um den Fiskus wegen einer bedeutenden Entschädigung, welche derselbe an die Illig. chen Erben wegen des bekannten „Lumpenprocesfes" zu zahlen hat, zu pfänden und die Execution dergestalt vollzog, daß er vier Geldschränke versiegelte. Wir wollen hoffen, daß hierdurch der Credit unseres Staates nicht erschüttert und er trotzdem in her Lage sein wird, seinen Verbindlichkeiten, als: Auszahlung der Besoldungen ?c., nach: zukommen. (N. H. P.)
Darmstadt, 23. Juni. sGebäudebrände im Großherzogthum Hessen.] Ter vor Kurzem als 25. Band, 2. Heft der Beiträge zur Stattstik des Großherzogthum^ Hessen erschienenen Statistik der Gebäude-Feuerversicherungen und der Gebäudebrände im Großherzogthum Hessen in den Jahren 1817 bis 1883 entnehmen wir Folgend»
Im Großherzogthum Hessen besteht eine Brandversicherungs-Anstalt, in welcher alle in dem Großherzogthum befindlichen Gebäude mit Ausnahme des Großherzoglichen Residenzschlosses zu Darmstadt und der dem Reichsmilitärsiscus gehörenden Gebäude in den Gemarkungen Mainz und (Saftet versichert werden müssen.
Zur Deckung der 28,006,605 betragenden Brandentschädigungen in den Jahren 1817 bis 1883 hat die Provinz Oberhessen mehr bezahlt, als an Entschädig
ungen erhalten 2,069,382 *
Dieser Betrag ist den beiden anderen Provinzen zugefallen. Starkenburg hat nämlich mehr erhalten als bezahlt ..... . 134,473 »X,
desgleichen Rheinhessen .... . 1,934,909 „
Jede der fünf größten Städte hat mehr bezahlt als erhalten, nämlich: Darmstadt 760,666
Offenbach .......... 699,977 „ Gießen 469,626 ,,
Mainz 221,175 „
Worms 176,214 „
Desgl. die Provinz Oberhessen ohne Gießen . . . 1,599,756 „
zusammen 3,927,414 jH
Dagegen haben mehr erhalten als bezahlt:
Starkenburg ohne Darmstadt, und Offenbach .... 1,595,116 «X
Rheinhessen ohne Mainz und Wornns . . 2,332,298 „
zusammen wie oben 3,927,414 JL
Die Provinz Oberhessen und die fünf größten Städte haben hiernach evhfbli«i) weniger Brandschäden gehabt, wie die Provinzen Starkenburg und Rheinhes^, bttbe ohne die größeren Städte.
Cassel, 22. Juni. Gestern lltachmittag entsprang ein Arrestant vom 97. Infanterie-Regiment aus dem in voller Fahrt befindlichen Eisenbahnzuge bidr vor dem Zwehrener Damm. Obwohl sofort die Nothleine gezogen und der Zug zm Stehen gebracht wurde, konnte der ihn begleitende Sergeant seiner nicht wieder hadbat werden.
Berlin, 20. Juni. Wie die „Nordd. Allg. Ztg." berichtet, erhielt die gestrig! Trauerfeier auf dem Anhalter Bahnhof für den verstorbenen Statthalter v. Manteuffel kurz ehe der Zug, welcher die Leiche nach Topper überführen sollte, sich in Bewegum setzte, noch einen erschütternden Nachklang durch eine erneute Todeskunde, welche her Rittmeister Frhrn. 0. Manteuffel am Sarge seines Vaters den Tod seines jüngster Kindes meldete.
Aus Süddeutschland, 19. Juni. Im Laufe dieser Woche haben in einen großen Theile Süddeutschlands schwere Gewitter große Verwüstungen angerichtet. V wird aus Freiburg (Baden) gemeldet: In den Orten Bötzingen, Ihringen, Sasback Schonach, Wildthal, Zähringen u. s. w. und den Gemarkungen sind Felder und Gäric: verwüstet. Das Hagelwetter war so furchtbar, wie es seit Menschengedenken nicht vor gekommen ist. Die Hagel hatten die Größe von Wallnüssen und fielen so dicht unt massenhaft, daß die Felder stellenweise über 2 Fuß hoch mit dem Eise bedeckt, waren Von den Reben waren sowohl Blätter als Samen völlig abgeschlagen. Die Hoffnungen des Kaiserstuhls auf gute Weinernte, welche man erwarten konnte, sind völlig vet nichtet; es ist alles zerstört. — Das Gleiche wird aus den am Kaiserstuhl gelegen^ Orten Bischoffingen, Jechtingen, Rothweil und aus Breisach gemeldet. Weitere Hiob« posten kommen aus Wasenweiler, Königschaffhausen, aus Vörenthal, llnterglottertba Heuweiler, Denzlingen und Suggenthal. — In Württemberg sind ebenfalls viele (w meinden betroffen worden. So Scharenstetten und Radelstetten auf der Alb, felbeii und Hausen am Heuberg, Nietheim, Seeburg, Döttingen im Ermsthal, Pial> bronn und Brech im Remsthal 11. A. — Auch aus Bayern liegen Hiobspostcn vv' Von der Thalach (Mittelfranken) wird ein schweres Unwetter gemeldet, das am stärkit» in den Gemeinden Reichersdorf, Großnottersdorf, Weizenhofen, Laudersdors, Gro! unb Klein-Hebing, Untermässing bis Berging hauste. Dort steht fein Halm mehr die ganze Ernte ist vernichtet.
— Eine Massenvergiftung hat in Beuthen, Ober-Schl., bei demBäckermcisd Krzonkalla stattgefunden; von derselben sind die Kinder und Bediensteten des Krzomal» zusammen 13 Personen, betroffen worden. Diese Vergiftung ist leider einer läffigfeit, und zwar des K. selbst, zuzuschreiben. Derselbe war mit Ansertiguug vr Rattengift, mit Arsenik vermischten Mehlpillen, beschäftigt, als er die Nachricht ermr daß in feiner bei Tworog telegenen Mühle der Kessel geplatzt sei. M!l biefer .wc richt scheint der Mann den Kopf verloren zu haben. Er reifte, ohne den Topf « dem bereits mit Arsenik vermischten Mehle in seinen besonderen Verschlug zu fuu ' nach der Mühle. Unglücklichenveise ist dann aus dem Topfe das Mehl zur >ru genommen worden. Der Buchhalter und ein Kind sind bereits gestorben, die an * liegen noch schwer krank darnieder. K. ist seit Jahren in Beuthen ansässig, em 1 geachteter Mann, der sich noch niemals etwas bat zu Schulden kommen laffcu- hat erst vor einiger Zeit seine Frau durch den Tod verloren.
— Das „Bayerische Vaterland" ist empört darüber, daß auf der Cbernvr 4 ein Denkmal errichtet werden soll für Franz v. Lückingen unb Ulrich ^- Hutten, nn > doch nur „Strauchdiebe" und „zwei der großen Lumpe der Weltgeschlchte ßfw sind. — „Wie ganz anders als diese sogenannten „Ritter" für bas bcuOcbe <'1 ;' land haben doch — so bemerkt „Kladderadatsch" — die Herren v. Abel, ferne Staatsminister, unb der jetzt leider im Kerker schmachtende (jetzt eistlaffene) , Dr. Sigl, diese wahren „Ritter vom Geiste", für das bayerische Vaterland W . J Und doch ist nod) feinem von beiden ein Denkmal gesetzt worden. Oin 1 „Pech" des Dr. Sigl bedauert „Kladderadatsch" also: Dem noch immer im j * nisse schmachtenden Dr. Sigl ist ein großes Unglück begegnet. Wahrend " d ' hat sich für ihre als Redactenr des „Bayerischen Vaterlandes' ein Ateuver x
funden, der noch viel saftiger als er zu schimpfen versteht. Armer £>tgi. herauskommt, ist er ein ruiuirter Mann!


