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Organ derNationaltiberalenPartei in Mittel- u.Süddeutschland.
Ginladung zum Abonnement
beim bevorstehende« Quartal wechsel auf das
Frankfurter Journal
mit Didaskalia nnd Handelszeitnng.
Erscheint täglich 3 Mal.
Das „Frankfurter Journal", welches die Rationalliberale Partei in Mittel- und Süddeutsckland nie Aauptorgan vertritt, wird sich zur Ausgabe machen, durch Gediegenheit deS Inhalts und Raschheit der Berichte allen Anforderungen zu genügen, welche an eine große Zeitung gestellt werden können. Das „Journal" erfreut sich der Mitarbeiterschaft hervorragender Führer der Partei.
Die Herren Kanfleute und Industriellen machen wir auf den ausführlichen KandelStkeil
des Journals aufmerksam, welcher mit täglichen Handels- und Cours- Depeschen, Jndnstrie- und Börsenberichten der Haupt-HandelS- und Geeplähe ausgestattet ist. Außer den ausführlichen Frankfurter B6r* *eneoureen erhalten wir einen täglichen umfangreichen telegraphischen Specialbericht der Berliner Bßree und geben am Schluffe der Woche eine BerloosungSbeilage, sowie am Jahresschluß einen umfangreichen Ber- loosungSkalender.
Di- „Didaskalia“,
welche als UnterhaltnngSblatt sich großer Sympathie erfreut, wird eine sorgfältige Auswahl hervorragender Erzählungen und Aufsätze von künstlerischem und wissenschaftlichem Interesse bringen.
Der AbouuementSpreiS beträgt pro Lluartal M. 6,28.
ÄuferatL sind b?i der großen Verbreitung des Blattes von be- * sonderer Wirkung-
Neu eintretende Abonnenten erhalten das Blatt bis Ende März gratis-
Die Administration
des Frankfurter Journals mit Didaskalia und Handelszeitung.
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Flur- unb Trottoirplatten, Patent- • Dachpfannen, Biehtröge, Treppe»- , stufen, Rinnsteine, Banwerkstücke aller Art rc., sowie Schlackensteine für Massiv- und Fachwerkbauten empfehlen'/ als Meinverkaufer, zu Fabrikpreisen 1423
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A bonnements Einladung
Mt dem 1. April 1885 beginnt der im großen Zeitungsformat erscheinende
Wetterauer Bote
nebst Illustrirtem Sonntagsblatt
ein neues Quartal. Der Inhalt des Blattes, die interessantesten Vorkommnisse des In- und Auslandes umfassend, besteht u. A. aus allgemein verständlichen Politischen Uebersichten, Leitartikeln, Mitthellungen aus dem Großherzogthum, Markt-, Cours- und Verloosungsnachrichten, Abschnitten eines spannenden Romans 2C. rc. Durch den Abdruck der in den Kreisen Friedberg, Gießen und dem Königl. Amt Usingen erlassenen amtlichen Bekanntmachungen, sowie durch die Veröffentlichung aller neu in Kraft tretenden wichtigen Gesetze rc. wird der Inhalt des „Wetterauer Boten" wesentlich bereichert. Durch rascheste und möglichst ausführliche Berichterstattung erfreut sich der „Wetterauer Bote" in der Provinz Oberhessen und dem Königl. Amt Usingen einer großen mit jedem neuen Quartal stets sich vermehrenden Abonnentenzahl. Viele Behörden und Private benutzen deßhalb das Blatt zur Veröffentlichung ihrer resp. Bekanntmachungen. Die kleine Jnseratzeite kostet 12 bei Wiederholung desselben Inserats wird hoher Rabatt bewilligt.
Die Ausgabe bes „Wetterauer Boten" erfolgt Dienstags, Donnerstags und Samstags. Bestellungen auf den „Wetterauer Boten" nebst 8 Seiten großem „Jllustrirten Sonntagsblatt" nehmen sämmtliche Kaisers. Postämter, die Posthülssstellenverwalter, die Briefträger, unsere Privatboten und die unterzeichnete Expedition zum Preise von 1 </& 50 pro Quartal, jedesmal frei ins Haus geliefert, jederzeit entgegen. Wünscht man das Blatt regelmäßig an dem Postschalter oder bei den Posthülfsstellenverwaltern seines resp. Wohnorts abzuholen, so kostet der „Wetterauer Bote" einschließlich Sonntagsblatt nur 1 JL 25 pro Quartal.
Butzbach. Die Expedition des „Wetterauer Boten".
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2. Quartal 1885.
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Abonnements-Mnladung
auf die
Berliner Gerichts-Zeitung
„Ein Ehrenwort"
betitelt der so schnell allgemein beliebt gewordene Schriftsteller Bernhard Frey seinen neuesten Roman, der jetzt in der Berliner Gerichts-Zeitung zum Abdruck gelangen urch bei allen Lesern seines packende.. Inhaltes wegen das höchste Interesse erwecken wird. Alle der Berliner Gerichts-Zeitung für das nächste Viertestahr neu hmzutretende Abonnenten sind berechtigt, die vollständig kostenlose Einsendung der noch im Mär; erscheinenden Nummern mir dem Roman „Ein Ehrenwort - oder nur dre Nachlieferung dieses Romans, soweit er im März zum Abdruck gelangen wird, zum Anfang des \ April zu verlangen. — Für das nächste (zweite) Vierteljahr 18d5 nnrd nicht allein de« ! belehrenden, sondern auch dem unterhaltenden Theil der Berliner Grrrchts-Zeitung ganz besondere Sorgfalt durch Veröffentlichung hervorragendster Romane und Feuilletons gewidmet werden, um allen Ansprüchen an ein Familienblatt, zu dem die Berliner Gerichts-Zeitung im wahrsten Sinne geworden ist, trotz des geringen Abonnementspreises vollständig entsprechen zu können. — Dre Berliner Gerichts-Zeitung gehört wegen ihrer anerkannt vorzüglichen redactionellen Leistungen, zu welchen sich die bedeutendste deutschen Juristen nnb Autoren vereinigen zu den am meisten verbreiteten Blättern Deutschlands, nnd sollte die Berliner Gerichts.Zettung bei dem niedrige» Abonnementspreise, der durch den Nutzen derselben vielfach ausgewogen wird, in keinem deutschen Haushalte fehlen.
33. Jahrgang.
Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vorzugsweise in den gut fituirten Kreisen der Be- amten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc. verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auflage für Inserate, deren Preis mit 35 Pst für die 4gespoltene Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz bedeutender Wirksamkeit


