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. o.^°rmJtabt' 2?‘ November. Heute Nachmittag 5 Uhr wird der erste Trane.- Don licr na^ Sofia abgehen. Denselben begleiten Herr Oberförster ^eyd und ein junger Herr von Hessert, sowie die barmherzigen Schwestern.
Darmstadt, 23. Novembrr. Die Strafsache gegen Dr. Eise von Lauterback wegen Vergehen wider das Leben (die Leser erinnern sich wohl noch bes traAchen
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gemeldet, die Pforte habe an Serbien die Aufforderung gerichtet, Bulgarien unverzüglich zu räumen.
London, 23. November. Officiell wird aus Birma von heute gemeldet: Die in Aenangyan emgetroffene englische Expedition fand jenseits Minlah nur wenig Widerstand. Am 21. ds. erreichte die Expedition Silemyo, ohne daß ein Feind sich zeigte. Die Engländer erlitten keine Verluste.
MoSkan, 23. November. Die „Moskowskija Wjedomosti" führen in einem Artikel aus, daß der Dreikaiserbund nicht im Stande gewesen sei, Blutvergießen zwischen Bulgaren und Serben zu verhüten. Dies scheine kein angemessener Preis dafür zu sein, daß Rußland einige Jahre hindurch seine Actionsfreiheit gebannt hat. Rußland bestand in richtigem Verständniß dem Vorgehen des Fürsten Alexander gegenüber auf der Wiederherstellung des Status quo ante. Als somit klar geworden sei, daß von Compensationen keine Rede sein könne, habe der König von Serbien, der factisch in einem Vasallenverhältniß zu Oesterreich-Ungarn stehe, einen räuberischen Einfall in Bulgarien gemacht, sich sogar als Widerhersteller der Rechte des Sultans geberdet, während die türkische Armee ruhig zusah. Mit welchem Recht that Serbien dies und womit sollen die Türken Serbien hierfür belohnen? fragt das Katkow'sche Blatt, indem es hinzufügt, daß die Türkei ohne die Einwilligung der Berliner Signatarmächte keinen Fuß bulgarischen Landes an Serbien abtreten dürfe. Die Verletzung der Grenzen des bulgarischen Landes wäre für Rußland gleichbedeutend mit der Verletzung der eigenen Landesgrenzen Rußlands. Für die Unverletzlichkeit des von Rußland erkämpften bulgarischen Territoriunls zu stehen, sei Rußland wegen seiner staatlichen Würde und nationalen Ehre verpflichtet. Nicht Sentimentalität oder ideale Illusionen, sondern die vitalsten Interessen Rußlands verlangten, daß es ähnlichen Fragen gegenüber unerschütterliche Festigkeit bekunde. Der Artikel schließt: Freundschaft ist wünschenswerth, wenn der damit verbundene Vortheil beiderseitig ist und ein enges Einvernehmen der Mächte zum Zweck der Wahrung des Friedens ist gut, wenn es auf gegenseitigen Verpflichtungen basire: „do ut des“.
Sofia, 23. November. Es verlautet, die Pforte wolle einen Waffenstillstand vorschlagen, wünsche aber vorher sich des Einverständnisses des Fürsten Alexander zu vergewissern. Es gilt hier für sehr wahrscheinlich, daß der Fürst deni Waffenstillstand erst zustimme, wenn die Serben Bulgarien geräumt haben.
Sofia, 23. November. Aus Slivnitza, 22. ds., Abends, wird gemeldet: Die Höhen und das Defilö bei Dragoman waren heute früh noch von den Serben besetzt. Eine starke bulgarische Rekognoscirungs-Abtheilung stieß Morgens auf den Feind und eröffnete ein heftiges Gewehrfeuer. Die Serben hatten an verschiedenen Punkten Schanzen aufgeworfen und diese mit Artillerie besetzt. Der Fürst begab sich persönlich nach dem Ort des Kampfes und sandte das Regiment Tirnpwo, welches zum ersten Male am Gefechte Theil nahm und andere in Sofia in Reserve gestandenen Truppen auf's Schlachtfeld. Bei Eintritt der Dunkelheit machten die Bulgaren einen Bayonnet- angriff und vertrieben die Serben aus ihren Stellungen. Die Bulgaren bivouakirten in den eroberten Positionen. Die Dragoman-Höhe wurde von den Serben verlassen. Es ist wenig ivahrscheinlich, daß dieselben wieder die Offensive ergreifen werden.
Pirot, 23. November. Officiell. Die bulgarische Nachricht, in der serbischen Armee befänden sich Freiwillige, ist erfunden. Die serbische Armee hat nur reguläre Truppen. Die bulgarischen Berichte, wonach serbische Truppen bulgarische Sanitäts- wagen überfielen uud Verwundete massacrirten, sind völlig unbegründet. Die Serben können aber über herzlose Behandlung serbischer Verwundeter klagen. Nach dem Gefecht am 17, ds. M., wo die bulgarischen Truppen vordrangen und dann zurückgedrängt wurden, wurden von Bajonetstichen getödtete und verwundete Serben gefunden. Bei derselben Gelegenheit gab ein bulgarisches Bataillon, welches einem serbischen Bataillon gegenüberstand, Zeichen, daß es sich ergeben wolle, und näherte sich bis auf zehn Schritte. Der serbische Compaanieführer, Lieutenant Ratkowics, trat vor, reichte dem bulgarischen Compagnieführer die Hand, welche derselbe erfaßte, jedoch im nächsten Augenblick den Revolver entlud, daß Ratkowics todt niedersank. Wie auf Commando gab das bulgarische Bataillon sodann Feuer auf das serbische Bataillon. Ferner ist positiv bekannt, daß die Bulgaren mit den wenigen serbischen Gefangenen, welche sich in ihren Händen befinden, unmenschlich verfahren, während die Serben die bulgarischen Gefangenen milde behandeln und in der Pflege der serbischen Truppen und der bulgarischen Gefangenen keinen Unterschied machen. — Von den Gefechten am 17., 18. und 19. November ist noch zu melden, daß das serbische Officiercorps sich trefflich benahm, daher es große Verluste erlitt. Die Verluste der bulgarischen Armee sind sehr bedeutend.
Belgrad, 23. November. Gutem Vernehmen nach sprach Rußland hier seine Mißbilligung über das Vorgehen Serbiens aus. Man hält nunmehr den Moment zu einer diplomatischen Friedensvermittelung für besonders günstig, da trotz der Kämpfe und beiderseitigen Verluste keinerlei Entscheidung erzielt worden ist.
Belgrad, 23. November. Die vor Slivnitza stehenden Serben zogen sich auf Zaribrod zurück, deshalb mußte auch die Moravadivision zurückgehen. Die Timok- armee rückt schnell zur Verstärkung vor. Nach Ankunft derselben soll die Offensive wieder ausgenommen werden.
Belgrad, 23. November. Es gibt bereits über 3000 Verwundete; 1500 gefangene Bulgaren sind hier eingetroffen. Mangel an Aerzten macht sich bemerkbar. — Die Timok - Armee bewegt sich südwärts zur Vereinigung mit der Hauptarmee. Dieselbe verdrängt die Bulgaren bei Belgradschik und entsandte ein Streifcorps in das Lom-Gebiet.
Rang«n, 23. November. Die englische Expedition gegen Birma ist bei Mingyare angekommen, ohne auf Widerstand zu stoßen. König Thibau erließ eine neue Proklamation, in welcher er die Bereithaltung von 25,000 Mann anbefiehlt und hinzufügt es sei ein günstiger Tag ausgewählt, um Jalaing, Arakan und Tavoy unter Hem Befehl des Komgs wegzunehmen.
Bombay, 23. November. Gestern fanden in Broach Unruhen statt, welche dadurch veranlaßt waren, daß ein frommgläubiger Hindu den von ihm zur Errichtuna eines Tempels gewünschten Bauplatz nicht erhielt. Die Aufrührer bemächtigten sich der Gewehre des Polizeidepots und begaben sich sodann nach der Filiale der Bombay- Bank, allem es gelang ihnen nicht, dieselbe zu plündern. Der Polizeichef wurde ae- todtet und 3 Poltrerleute wurden verwundet. Von den Aufrührern wurden 5 erschossen Dte Ruhe tft wieder her gestellt. "
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Sießen, 24. November. (Recitation Eulau.j Die am Samstaa im Cas« Leib stattgesmidcne Recitatimi Friedrich Eulau wurde von dem wenn auch n'cht z-hlr-'ch°n, ° doch gewählten Auditorium aus das B-isälligste ausgenommen
. 'g.4 vEommen den ihm vorausgcgangenen glänzenden Ruf
und hielt derselbe durch die wirkungsvolle Wiedergabe der Dichtungen Der Meister! dieb" und „DaS Hexenlied", welche frei aus dein Gedächtnisse uoraetraam wurden Austnerksamkeit der Zuhörer auf's Höchste gefesselt unb gespannt. Mit großer Meister
ch°ractmsirte "<burch,d>- Farbengebung in, Tone die einzelnen Personen; stark und erschütternd in leidcnschafllAen Semen, weich und biegsam in seelischen Momenten tonte d,e Sprache an das Ohr; alle Bilder der Dichtungen traten plastisch schön vor das geistige Auge des Zuhörers, wie es das einsache Selbstlesen nimmer vermag Der ,n d-r Zwischenpause, sowie am Schlüsse der überaus fesselnden R-eitation gezollte Dank war ein reicher und wohlverdienter. ^muuuuii
, ...Hat sich auch das ganze Unternehmen für den Kaufmännischen Verein durch den vekumaren Ausfall zu einem Opfer gestaltet, so gebührt ihin dagegen auch das Ve " dienst, semen Mitgliedern etwas Gediegenes und einen genußreichen Abend zur Förderuna allgemeiner Bildung geboten zu haben. d tforoerung
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Falles, daß mehrere Personen in der Nähe oon Lauterbach am Genuß von Fleisch einer milzbrandigen Kuh verstorben waren) fand am Sonntag Morgen gegen 2 Uhr ihren Abschluß mit kostenloser Freisprechung des schwer geprüften Angeklagten, gegen den die Staatsbehörde eine Gefängnißstrafe von 2 Jahren in Antrag gebracht. Die Gutachten der Sachverständigen mußten die Ueberzeugung erwecken, daß hier ein seltener Fall vorliegt, dessen Aufklärung menschlichem Wissen dermalen noch nicht möglich ist.
Darmstadt, 21. November. sMilitärdienstnachrichten.j Schlenke, Prem.- Lieut. von der Landw.-Jnf. des 1. Bats. (Gießen) 2. Großh. Hess. Landw.-Regt. Nr. 116, zum Hauptmann; Fuhr, Krämer, Vicefeldw. von dems. Bat., zu Sec.- Lieut. der Reserve des 2. Großh. Hess. Jnf.-Ngts. (Großherzog) Nr. 116; Freiherr v. Schenk zu Schweinsberg, Vicewachtmstr. von dems. Bat., zum Sec.-Lieut. der Res. des 2. Hess. Hus.-Negts. Nr. 14 befördert; Noth, Prem.-Lieul. vom 2. Großh. Hess. Jnf.-Regt. (Großherzog) Nr. 116, als Hauptmann mit Pension nebst Aussicht auf Anstellung im Cioildienst und der Regts.-Uniform der Abschied bewilligt. Hoffmann, Sec.-Lieut. oon der Landw.-Kav. des 1. Bats. (Gießen) 2. Großh. Hess. Landw.-Rgts. Nr. 116, der Abschied bewilligt.
Bad-Nauheim. In Folge des neuerdings aufgetauchten Bahnprojectes Köppern-Usingen wird in der hiesigen Gegend wieder das seiner Zeit aufgestellte Projcct: „Die Herstellung einer Bahnverbindung zwischen Usingen-Bad-Nauheim resp. Friedberg" allgemein ventilirt, da durch event. Ausführung ersterer Linie die Ausschließung der südwestlichen Wetterau in weite Ferne rücken würde. Unterwerfen wir beide projectirte Bahnlinien einem Vergleich, so kommen wir zu nachstehendem Resultat. Abgesehen davon, daß die Linie Bad-Nauheim-Usingen eine natürliche Verlängerung der projectirten Eisenbahnlinie „Homburg-Friedberg" bilden würde, ferner, daß Terrain- schwierigkeitcn bei Ausführung der Bahnlinie dem Usathal entlang fast gar keine vorhanden sind, da dasselbe viel breiter ist und viel weniger Schwierigkeiten bezüglich der Entfernung der Wassermassen bietet, wie das Köpperner Thal, kann auch hierbei eher auf eine Rentabilität der ganzen Anlage gerechnet werden, denn diese Bahnlinie würde dem romantischen Usathal entlang ziehen, welches besonders in neuerer Zeit, nachdem dasselbe mehr auswärts bekannt geworden ist, von vielen Reisenden und Kurfremden von Bad-Nauheim besucht wird. Während auf der Bahnlinie Köppern-Usingen nur ein Ort, Wehrheim, berührt werden kann und dieselbe in eine Nebenbahn einläuft, würde die andere Linie an den Orten: Eransberg-Wernborn, Ziegenberg-Langenhain, dem großen Ort Ober-Mörlen und an Nieder-Mörlen vorbeigehen und dircct in eine der Hauptbahnen Deutschlands in die Main-Wefer-Bahn einmünden, woselbst die beiden verkehrsreichen Städte Bad-Nauheim und Friedberg liegen. Zieht man hierbei noch in Erwägung, daß Landestheile, namentlich auch Badeorte, wo Nebenbahnen entstehen oder deren Netz sich vervollständigt, einer ungeahnten Entwickelung und Kräftigung sich - erfreuen, bedenkt man ferner, daß nach Vollendung dieser Bahn auch Aussicht vorhanden ist, daß der westliche Theil oon Nassau durch Verlängerung dieser Linie nach der Lahn zu den großen. Verkehrslinien anaeschlossen wird, so muß constatirt werden, daß für die wirthschaftliche Entwickelung der bis jetzt von allem Verkehr ausgeschlossenen, aber doch wohlhabenden südwestlichen Wetterau, nebst unserem Badeorte, die Ausführung obiger Linie von entscheidender Bedeutung wäre. (B. Anz.)
Mainz, 20. November. sEin theurer Spaß.j Ein Landmann aus Wörrstadt, der sich den „Spaß" machte, mittelst einer Signalpfeife dem Zuge, mit dem er nach Mainz fuhr, das Haltezeichen zu geben, in Folge dessen auch der Zug hielt, wurde bei seinem Eintreffen hier von zwei Schutzleuten empfangen und wird sich nun wegen seines . „Spaßes" vor Gericht zu verantworten haben. Solche „Späße" werden bekanntlich nach dem Strafgesetzbuch mit Gesängniß bestraft.
.. r — Zum Projecte der hessischen Landes-Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1887, die bekanntlich in Mainz staltfinden wird, schreibt man der „Darmst. Ztg." von dort' Seit geraumer Zeit hat der hiesige (Mainzer) Localqewerbeverein die Vorarbeiten zur Ausstellung begonnen und ist damit die Sache in ein aktuelles Stadium getreten Dieser Tage hat nun der Vorstand des genannten Vereins ein Schreiben an die Gewerbtreibenden und Industriellen unseres engeren Vaterlandes gerichtet und die- lenigen, welche sich an der Ausstellung zu betheiligen gedenken, um vorläufige Mit- theilung darüber nebst Angabe des etwa beanspruchten Raumes (unter Benutzung eines nebst Programm beiliegenden Formulars) möglichst bald, spätestens aber bis 21. Dezember dss. Js. ersucht. Nach den vom Mainzer Localgewerbeverein gemachten Mit- thcilungen läßt sich wohl eine ebenso rege als freudige Betheiligung der Interessenten erwarten. Erst nach Eingang und auf Grund solcher Mittheilungen wird an den Entwurf der baulichen Anlagen rc. für die Ausstellung herangetreten werden können Das uns im Entwurf vorliegende Programm der Ausstellung, aus 22 Paragraphen bestehend, bezeichnet zunächst als Zweck derselben: „Ein anschauliches Bild der gegenwärtigen gewerblichen, kunstgewerblichen und künstlerischen Leistungen im Großherzoa- rhum Hessen, sowie des Entwicklungsganges derselben zu bieten." Eine besondere historische Abtheilung kunstgewerblicher Erzeugnisse soll eingerichtet werden, während in einer weiteren Abtheilung für Unterricht seitens der Großh. Centralstelle für die Gewerbe eine'Darstellung des technischen Unterrichts und der Lehrmiltel der hessischen Schulen, sowie eine Ausstellung von Lehrlingsarbeiten beabsichtigt ist. Auch die ?ooen- und bergmännischen Erzeugnisse des Großherzogthums, sowie die nutzbaren Fossilien und Rohstoffe, welche in den Gewerben Verarbeitung finden, werden auf der Ausstellung vertreten sein. Im Weiteren sei nur noch auf einige allgemeiner in- tereffirende Punkte des Programms aufmerksam gemacht. Die auszustellenden Gegen- stande sind kostenfrei von den Ausstellern tu der Zeil vom 1. bis 15 Avril 1887 in die Ausstellung einzuliefern und ist als letzter Termin für alle Ausstellenden der 15 Mai 1887 festgesetzt — Von den Ausstellern wird eine noch festzusetzende Platz- miethe von höchstens 5 Jt, pro Quadratmeter des beanspruchten Raumes erhoben w"den. - Preise (Medaillen und Diplome) sollen für her°°7ragend^^L-istuns-n er" theilt und diesem Zwecke eine Beurtheilungs-Commission von Sachverständigen, in welcher der Präsident der Großh. Centralstelle für die Gewerbe den Vorsitz übernimmt ^bildet werden. — Auch ein«! Verloosung wird, wie bei solchen Veranstaltungen
fehlen und em Aussellungs-Catalog erscheinen. - Für In er essen ten Ri schließlich noch bemerkt daß bte erwähnten Anmeldeformulare und die Programme von den Vorständen der sammtliche» Localgewerbevereine des Landes, sowie ^der genannten Centralstelle bezogen werden können. 8
a m ^iherr von der Goltz giebt in seinem Buche „Das Volk in Waffen" von der Große der deutschen Armee folgendes Bild: Das ganze deutsche Heer der Geaen- wart, alo eine eng aufgeschlossene Marschcolonne gedacht, wäre so lang,'daß, wenn seine Spitze in Mamz emruckte, das letzte Glied eben ekst Eydtkuhnen an der russischen Grenze zu verlassen im Stande wäre. Wenn es unaufhörlich Tag und Nacht durch ein Thor marschirte, so wurde es zum Durchgänge eines vollen Monats bedürfen Ä seiner Unterkunft sind, auch wenn Ort bei Ort mit Truppen belegt wird, 200Geviert- werlen Landes nothwendig. Die heutige französische Armee ergäbe in ziemlich enaer Aufstellung eine Front, tue von Verdun bis Epinal reicht. en9cr
,, ~ ®in unerhörter Skandal kommt aus Petersburg. Ehemalige Offistere ver- anstalteten m einem Restaurant eine Kneiperei, die zur Orgie ausartete Der Wirth konnte nichts machen, die Polizei auch nicht und selbst dem PolÜeip äsidentm Grefi? wurde der Eintritt verwehrt Gresser ließ die Thür mit Gewalt össmen^ und erhielt bei feinem Eintritt - eine Ohrfeige. Die Sache ist dem Kaiser unterbreitet " au r 7 .[^acante «Stegen für Militäranwärter im Bereiche des 11 Armee-Cm-ns 1 dl"i)kml)ain, Großh Directorium des Karl Friedrich-Hospitals 2 Oberwärter aiir Kündigung K 31-40 M monatlich bei vollkommen freier Station Ä 2 WffWWNWAM
material. Darmstadt Wtniffn-nt™ sL 1 ’reter Wohnung und Brenn- G-Halt ' bcr F-n°nz-n, Canjl-ig-hüls-, aus Kündigung.


