Hie zahlreichen Arbeiterentlassungen auf den Werften, trotzdem der Negierung reichliche Mittel zur Unterhaltung der Arbeiter bewilligt waren, die nun, da der Prioatschiffsbau darniederliege, Tagelöhner werden müßten: andererseits hätten sich die Ansprüche an Lie Marine in letzter Zeit bedeutend gesteigert. Abg. v.Helldorf (k.) findet es berechtigt, daß, wo sich die Marine tatsächlich im Stadium der Entwickelung befände, die Regierung auch den Muth zu Etatsüberschreitungen haben müsse; denn die Sehnsucht nach Ruhe in der Entwickelung der Marine kann jetzt noch nicht befriedigt werden. Die Uebersicht wurde zur Vorberathung an eine Eommission verwiesen; dasselbe geschah mit dem Entwürfe der Vorlage über die Erweiterung des Unfallgesetzes. Nach diesem sollen Beamte der Reichs-Cioilverwaltung, des Reichsheeres und der Marine, wenn sie in Folge eines Betriebsunfalls dauernd dienstunfähig werden, als Pension 66%p(£t. ihres jährlichen Einkommens erhalten, soweit ihnen nicht nach anderweiter reichsgesetz- Ucher Vorschrift ein höherer Betrag zusteht. Abg. Schrader (dfr.) erhofft, trotz mehrerer Bedenken, die er gegen Einzelbestimmungen des Entrvurfes hat, das Zustandekommen des Gesetzes. Staatssecretär o. Bötticher bezeichnet die Materie als eine sehr schwierige. Wenn es schon unmöglich war, alle Ungleichheiten beim Arbeitermrfallgesetz zu vermeiden, so wird dies beim Beamtenunfallgesetz noch weniger der Fall sein- die Warnung vor übergroßer Belastung des Reiches ist hier sehr am Platze.
’ In der nächsten Sitzung am Dienstag den 24. November beginnt die Etats- berathuny- erwähnte, von der Fraction der Polen im Reichstage betreffs der Ausweisung russischer und österreichischer Unterthanen einzubringende Interpellation Lat heute folgende definitive Fassung erhalten:
„In den letzten Monaten wurden viele Tausende von fremden Unterthanen, namentlich aus den östlichen Provinzen des preußischen Staates ausgewiesen oder für die nächste Zukunft damit bedroht.
Wir richten an die Reichsregierung die Anfrage, ob diese Thatsache und ihre Begründung zu ihrer Kenntniß gelangt ist und ob dieselbe bereits Schritte gethan hat oder noch zu thun beabsichtigt, um der weiteren Durchführung der verhängnißoollen Maßregel entgegenzuwirken/^
Telegraphische Depesche«.
Wolff'S telegr. «orresponvenz-Bureau.
Wien, 22. November. Von competenter Seite wird mitgetheilt: Einige Journale legen dem gestrigeil Vorfälle, daß zum Militärdienst einberufene bulgarische Studenten sich auf der Straße etwas lärmend benahmen, eine Wichtigkeit bei, welche ihm keineswegs zukommt. Nur einer Studentengruppe, welche durch Gesang und das Mitführen eines Fähnchens sich mehr bemerkbar machte, wurde von der Wache mit der Aufforderung, sich ruhig zu verhalten, entgegengetreten und das Fähnchen abgenommen, sonst ist nichts Aufsehen Erregendes vorgekommen. Die bulgarischen Studenten waren keineswegs von slavischen Vereinen, sondern von mehreren slavischen Studenten begleitet.
Paris, 22. November. Nach einer Meldung aus Peking von heute sind die Schwierigkeiten, die noch zwischen Frankreich und China bestanden, nunmehr vollständig beigelegt. Der französische Bevollmächtigte Cogordan kehrt demnächst nach Tientsin zurück, um die Verhandlungen mit Li-Hung-Tschang fortzusetzen.
Belgrad, 22. November. Gestern machten die Bulgaren einen Angriff auf die von Süden her anrückende vereinigte Morava- und Schumadja - Division. Der Angriff wurde nach heftigem Kampfe zurückgewiesen. Die Serben haben ihre Stellungen gegen Slivnitza und Sofia hin weiter vorgeschoben. — In vergangener Nacht kamen 600 Verwundete und 273 Gefangene hier an; die Königin war bei dem Empfange der Verwundeten auf dem Bahnhofe anwesend.
Petersburg, 22. November. Der Zustand des Kriegsministers Wannowski, welcher am Gelenkrheumatismus leidet, soll sich in den letzten Tagen gebessert haben. Der Kriegsminister hütet zwar das Zimmer, hat aber die persönliche Leitung der Ministerialgeschäfte nicht eingestellt.
— Die Mehrzahl der hiesigen Blätter nimmt die Siege der Bulgaren mit freudiger Genugthuung aus. Die „Nowoje Wremja" weist auf den Contrast hin zwischen dem persönlichen Eingreifen des Fürsten Alexander und dem Verhalten des Königs Milan, von dessen Person man nichts höre. Dasselbe Blatt meint, Serbien müsse nicht nur das gewaltsam vceupirte bulgarische Territorium räumen, sondern auch eines jeden Anspruchs auf dasselbe verlustig erklärt werden. Wollte man die ferbischen Ansprüche auf einen Theil des bulgarischen Gebietes anerkennen, so müßte man ebenso die Vereinigung Bulgariens mit Ostrumelien gestatten.
Konstantinopel, 22. November. In der gestrigen Sitzung der Conferenz waren sämmtliche Bevollmächtigte anwesend. Abgesehen von einigen allgemeinen Vorbehalten seitens Englands waren die Bevollmächtigten vorbehaltlich der Anschauung ihrer resp. Regierungen im Einverstandniß über die Entsendung eines ottomanischen Eommissars nach Rumelien, über die Ernennung fremder Delegirter zur Führung der Untersuchung in Rumelien und über die Details der Programme dieser Doppelmission. Ein Protokoll über diese Conferenzsitzung ist nicht geführt worden. Die nächste Sitzung soll am Montag stattfinden.
— In Beantwortung der Depesche des Fürsten von Bulgarien, in welcher dieser der Pforte seine und seines Volkes Unterwerfung anzeigt, hat die Pforte den Fürsten Alexander zu seinen klugen und achtungsvollen Gesinnungen beglückwünscht, demselben die Entsendung eines Eommissars nach Rumelien angezeigt und die Hoffnung ausgesprochen, daß, um den Wünschen der Mächte zu entsprechen und dem Fürsten das Wohlwollen seines Souveräns zu erwerben, die Ruhe in Rumelien wiederkehren werde. Die Antwort schließt mit dem Versprechen, daß die Pforte sich für das Aufhören der Feindseligkeiten von Seiten Serbiens verwenden werde.
8 o f a h I.
Gießen, 23. November. Se. König!. Hoheit der Großherzog passirte am Samstag Abend auf der Rückreise von Romrod nach Darmstadt die hiesige Station
Gießen, 23. November. Zum Besten der Weihnachtsbescheerung für die Kinder der Kleinkinderbewahranstalt wird am Dienstag den 1. Deeember d. I., Abends von -L—10 Uhr in der Aula der Realschule eine Vorlesung stattfinden, die gewiß das allgemeinste Interesse erwecken dürfte; einestheils, da der Vorleser (Herr Osear Hack) durch seine Uneigennützigkeit, wie durch seine Begabung auf dem Gebiete der Reeitation viele Anhänger in Gießen erworben und anderntheils, da das von ihm gewählte Werk' „Der Trompeter von Säkkingen" von Jos. Victor v. Scheffel hochinteressant und reich an ernsten und heiteren Momenten ist.
Der Zweck, welcher mit dem Abend verbunden sein wird, ist ein so schöner edler, daß wir eine recht lebhafte Betheiligung aus vollem Herzen wünschen '
Wie wir Horen, soll der ganze Reinertrag obiger Anstalt überwiesen werden
- In euier Wirtschaft der Krofdorferstraße dahier geriethen in der Nacht vom Samstag zum Sonntag zwei Kartenspieler in Streit, wobei der eine aufsprana einen A"Revolver aus.der Tasche zog und damit auf seinen Gegner schoß. Dre Kugel beschädigte jedoch glücklicherweise nur die Zimmerwand. Wäre nicht sofort ein anderer Mann hmzugesprungen und dem Thäter den Revolver abgenommen io hätte dieser-wahrscheinlich noch mehrere Schüsse abgegeben und dadurch vielleicht zwei Familien, denn beide Betherlrgte sind Familienväter, unglücklich gemacht.
Das Gnadengesuch Lieslre's.
Aus Cassel, 20. November, wird uns geschrieben:
Soeben erhalte ich Kenntniß von dem nachfolgenden Gnadengesuch, welches 'Lieske unterm 11. September an den Kaiser gerichtet hat. Dasselbe lautet-
„Ich bin durch Erkenntniß des Schwurgerichts zu Frankfurt a. M.' zum ^ode werurtheilt, weil ich den Polizerrath Rumpff ermordet haben soll. Ich habe vorder That gewußt und bin selbst am 7. Januar durch das Loos dazu bestimmt gewesen roch ist die That mißlungen, und so hat man mir noch Vorwürfe gemacht Und so habe ich auch meines richtigen Namen angegeben in der Wirthschaft, wo ich gewohnt habe, damit ich die Sache nur los wurde. Und so bin ich noch Nachmittaas nach ^a-7V?flkLabßercilt unb habe ich den.......wieder getroffen; da Hatter mir
erzählt, daß er die That ausgeführt hat. Wie die Sache richtig ist, habe ich am 5 zu Protokoll gegeben. Als ich im Jahre 83 nach Lausanne in der Schweiz und nack Genf gekommen bin, da bin ich gleich in die Hände dieser Leute gefallend Ich habe
deren Blätter gelesen und auch vertrieben, weil ich gedacht habe, es ist etwas Gutes, aber ich sehe jetzt ein, daß Alles Unsinn ist und so bin ich doch jetzt weiter Nichts, als ein verführter Mensch. Ich habe die That nicht begangen, habe mich der Theilnahme entzogen und bitte Ew. Majestät um Gnade. Ich bin erst 22 Jahre alt und will zu sühnen suchen, was ich gefehlt. Julius Adolf Lieske."
Geht schon aus diesem Gnadengesuch hervor, daß Lieske nicht nur um die geplante Ermordung Dr. Rumpff's gewußt, sondern sich dabei auch actio betheiligt hat, so hat er auch, wie mir jetzt von zuverlässiger Seile bestätigt wird, während seiner Jnternirung in der Strafanstalt Wehlheiden seine Betheiligung direct eingestanden. Er sei mit mehreren anderen, von außerhalb kommenden Personen am 31. De- cember 1884, wie vorher verabredet, auf dem Main - Neckar - Bahnhofe zu Frankfurt zusammengetroffen, um den Plan zur Ermordung des Dr. Rumpfs zu besprechen. Damals sei er durch das Loos zur Ausführung der That bestimmt worden, seine wiederholten Versuche seien aber immer mißglückt. Am 13. Januar, Mittags, dem Tage des Mordes, sei er im Zorn, weil die Genossen ihm Vorwürfe über daß Mißlingen gemacht, zu Fuß von Frankfurt aufgebrochen und sei nach Darmstadt gewandert, wo er wieder am Abend desselben Tages mit einem der Männer zusammengetroffen sei, welcher die Eisenbahn benutzt habe. Dieser habe ihm mitgetheilt, daß die That gelungen und er selbst den tödtlichen Stich geführt habe. Nun habe ihm dieser den Dolch in die Hand gegeben und ihn dabei zufällig gestoßen, wodurch er sich die Verletzung an der Hand zugezogen habe. Obgleich Lieske eine genaue Beschreibung jedes Einzelnen der Complicen und so auch desjenigen, welcher ihm gegenüber in Darmstadt den Mord eingeräumt, gegeben — im Interesse der weiteren Nachforschung muß eine Veröffentlichung der Details unterbleiben — so war doch seinen Angaben wenig Glaubwürdigkeit beizumessen und die angestellten Recherchen haben nicht den geringsten Anhalt ergeben. Es bleibt auch im höchsten Grade unwahrscheinlich, daß der wirkliche Mörder, sei er nun wer er wolle, den bluttriefenden Dolch in der Rocktasche mit nach Darmstadt getragen habe, vielmehr nicht ein ihn im Falle seiner Ergreifung so schwer- belastendes Deliet unterwegs weggeworfen haben soll. Der Werth oes von Lieske abgelegten Geständnisses sinkt auch noch dadurch weiter herab, daß der Delinquent sich dabei des Oefteren in Widersprüche verwickelte. Wie es scheint, dürsten die Acten über den Proceß Lieske noch lange nicht geschlossen sein. F. R.
Vermischtes.
Frankfurt a. M., 20. November. Zwei Primaner einer hiesigen Lehranstalt hatten, wie das „Jntelligenzblatt" meldet, den Entschluß gefaßt, heimlich nach Serbien durchzugehen, um gegen die Bulgaren zu kämpfen. Zu dem Zwecke hatten sie sich, außer zwei Flinten, auch noch einige Revolver angeschafft. Zwei Kisten hatten sie mit Munition, Eßwaaren u. dgl. mehr vollgepfropft. Der eine hatte sich durch Bestehlen seiner Großmutter mehrere hundert Mark verschafft, während der andere unter den Schmuckgegenständen seiner Mutter aufgeräumt hatte. Die beiden verfügten zusammen über eine Summe von 1300 JL. Am Sonntag Abend sollte die Reise über Wien angetreten werden. Durch ein Schreiben, welches der eine Abenteurer durch einen Dienstmann an seinen Kameraden sandte, kam aber der Fluchtplan noch vor seiner Ausführung zur Kenntniß des Vaters des Adressaten. Der Vater öffnete das Schreiben und theilt den Inhalt sofort dem Vater des Freundes seines Sohnes mit, wodurch es glückte, diesem die erwähnten 1300 JL abzunehmen.
Schiffs nachrichten.
Bremen, 21. November. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Donau, Capt. C. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. November von Bremen und am 10. November von Southampton abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 21. November. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Werra, Capt. N. Bussins, vom Norddeirtschen Lloyd in Bremen, welcher am ll.'Noveinber von Bremen und am 12. November von Southampton abgegangen war, ist heute 3 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen. .
Handel KMd WerkeÄr.
Grün berg, 21. November. tFruchtpreise.) Weizen Jt 16.40, Korn Jt 14.00, Gerste 13.00, Hafer JL 12.30, Erbsen JL 15.10, Linsen JL 30.00, Lein JL 24.00, Samen 00.00, Kartoffeln JL 0.00, Wicken 00.00.
— sSoldatenbriefe.) Die Einstellung der Rekruten, welche vor Kurzem erfolgt ist, veranlaßt uns, folgende postalischen Bestimmungen wieder in Erinnerung zu bringen: Für die an die Soldaten (bis zum Feldwebel aufwärts einschließlich) gerichteten gewöhnlichen Briefe ist Porto nicht zu bezahlen, sobald dieselben das Gewicht von 60 Gramm nicht übersteigen und mit der Bezeichnung: „Soldatcnbrief, eigene Angelegenheit ^des Empfängers", versehen sind. Unter denselben Voraussetzungen beträgt bei Soldaten - Packeten bis zum Gewicht von drei Kilogramm einschließlich das Porto 20 H; für schwerere Packete ist das gewöhnliche Packetporto zu entrichten.
lieber Retter's Haarwasser.
Es kann Nicht genug wiederholt werden, und ist auch darüber schon Vieles von Autoritäten geschrieben worden, daß Oele und Pomaden die Hautporen nur verstopfen, in Folge Zutritts des Staubes sich eine Schichte bildet, welche die Hautausdünstung verhindert, die Haarwurzeln erstickt und dadurch Kopfleiden und kahle Stellen erzeugt" Und dennoch gibt es noch eine Unzahl Leute, die im blinden Vertrauen auf schwindelhafte Reclame — unbedacht, ob das Versprochene zu erfüllen möglich sei — Hunderttausende für schädliche Haarmittel ausgeben und in dem Wahne leben, neue Haare auf kahlen Stellen zu erzeugen, während sie damit doch nur den Charlatanismus unterstützen und rhrer Gesundheir schaden. Wäre es denn nicht viel vernünftiger, bei Zeiten von dem unnatürlichen Dressiren der Kopfhaare abzulassen und dafüv ein wirklich gutes conservirendes Haarmittel statt der insgesammt schädlichen Oele und Pomaden zu gebrauchen? Als em solch' verläßliches und unschädliches Mittel kann das
Haarwasser von Carl Retter in München
nicht genug empfohlen werden, da dasselbe laut Gutachten hervorragender Autoritäten, wie Professor Dr v. Wittstem rc. re-, Alles enthält, um das Haar feucht, weich, glänzend und die K^fhaut immer thatig und weich zu erhalten, sowie die lästigen Schuppen wnerhalb acht Tagen gänzlich zu entfernen. - Zu beziehen per Flacon ä 40 H und JL 1.10 bei Herrn I. H. Fuhr, Sonnenstraße 25, Gießen-
Kirchliche Anzeigen der evangel. Gemeinde.
. _ Heute, Montag, Abend 8 Uhr, Bibelstunde in der Kleinkinderschule, 1. Brief des Johannes, Kap. 1, Pfarrer Dr. Naumann.
Kepertoir der vereinigten Stadttheater zu Frankfurt a. D.
OvernhauS.
N°chbMr^°L°st" 21 3Z0UembCr: ®er (Johann von Serben: Herr
Mittwoch den 25. November geschlossem
Donnerstag den 26. November: Der fliegende Holländer
Freitag den 27. November geschlossen. 4)ounnocr.
Samstag den 28. November: Undine.
Nachbaur°als°Gast.) 3io'oembn' N-u -instudirt: Euryanthe. (Adolar: Herr
Schauspielhaus.
Dienstag den 24. November: Frau Susanne.
Mittwoch den 25. November: Frauenkamvi ' A„t,*
Donnerstag den 26. November: Deni e^ ÄnenKnt ^0Cbu^ Freitag den 27. November geschlossen. B viuonncment.
Samstag den 28. November: Denise
Sonntag den 29. November: Registrator auf
Montag den 30. November: Zum ersten Male- Dir ’hnrhirH „ .f Aventin. Schauspiel von Paul Heyse. $lc $oc^cit ouf bcm
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' Wieseck Vertragsmäßig 1 Math an Postiverlh; dtö dem Betrage ihres btr Verkauf während d «öffnet ist, Mzufim Publikum festgesetzten
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KarlKempsf zu des Fritz fteinpff ligt, aus den ihm vo fcenen Onkel Kar Rotterdam tchame lhmn vermachten Lie« Temarinntzen Gieß emMagen in den b Wern aus den tiempff zu 9iot j Otto imb griet in Gießen und (S ;u Hamburg, ein und untheildaretz h ^mpfs zu Gieße Hes Familien-Fidl richten.
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