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Deutschland.

Darmstadt, 20. April. Durch Entschließung Großh. Ministerium« de- Innern und der Justiz vom 15. l. M. wurde der Großh. Gerichtsassesior Kold zu Fürth zum Amtsanwalt bei den Großh. Amtsgerichten Fürth, Beer- felben, Hirschhorn und Wald-Michelbach mit dem Sitze zu Fürth bestellt;

an deins. Tage wurde der Großh. GerichtSasieffor Theobald in Mainz zum Amtsanwalt bei Großh. Amtsgerichte Mainz bestellt.

Darmstadt, 19. April. Ihre Kaiser!. Hoheiten der Großfürst und die Großfürstin Sergius von Rußland finb gestern Abend 9 Uhr 20 Min. in erwünschtem Wohlbefinden dahier eingetroffen. Se. König!. Hoheit der Großherzog und die gesammte Großh. Familie empfingen und begrüßten die Hohen Reisenden auf dem Bahnhose der Main-Neckar-Bahn, woselbst sich zum officiellen Empfang die Spitzen der Civil- und Militär-Behörden, sowie die Großh. Hofstaaten eingesunden hatten. Eine Ehrenwache, die Leib-Eompagnie des 1. Großh. Infanterie- (Leibgarde-) Regiments Rr. 115, hatte mit Fahne und Regimentsmusik auf dem Perron Aufstellung genommen. Beim Einlaufen des Zuges intonirte die Kapelle die russische National-Hymne. Die Allerhöchsten und Höchsten Herrschaften fuhren demnächst nach dem Reuen Palais.

Wen.

Tteutstn, 19. April. Die Unterhandlungen zwischen China und Japan wegen Coreas haben zu einem gestern unterzeichneten Protokoll geführt, nach welchem die chinesischen und die japanischen Truppen von Corea zurückgezogen werden, und Japan aus eine Entschädigung verzichtet. Zur Aufrechterhaltung der Ordnung aus Corea soll eine GenSd'armerie unter dem Beseh! sremder Osficiere gebildet werden.

E. R. Berlin, 20. April. [Reichstag.) Der Reichstag setzte die zweite Berathung der Zolltarifnovclle bei der Position Thonwaaren fort.

Von Seiten der freien wirthschaftlichen Vereinigung wurde beantragt, diese Position zur Vorberathung an eine Commission zu verweisen, wogegen die Abgg. Richter und Schrader Widerspruch erhoben, weil dadurch dieBerathungen unnöthig hingezogen würden, während doch allgemein der Wunsch bestehe, vor Pfingsten zu schließen.

In dem Augenblicke, als der Präsident den Beschluß des Hauses herbciführcn wollte, bezweifelte der socialdcmokratische Abg. Grillenberger die Beschlußfähigkeit des Hauses, zu der mindestens 199 Abgeordnete anwesend sein müssen. Da das Bureau diesen Zweifel theilte, wurde der Namensaufruf vollzogen, welcher die Anwesenheit von 200 Mitgliedern ergab. Die betreffende Position wurde darauf an die Commission verwiesen.

Danach wurde in die Berathung der Viehzölle eingetretcn. Für Pferde ist eine Zollerhöhung von 10 X per Stück auf 20 X seitens der wirthschaftlichen Ver- cinigung vorgeschlagen, die Sätze für Maulthiere, Maulesel und Esel sollen unver­ändert bleiben.

Die Freunde der Vorlage befürworteten diese Erhöhung im Interesse der nationalen Pferdezucht und im Interesse der Fernhaltung gesundheitspolizeilich anrüchigen Materials von den deutschen Grenzen, wogegen von anderer Seite geltend gemacht wurde, daß die beabsichtigte Zollcrhöhung nur eine Vertheuerung der billigeren Waare zur Folge haben würde, während eine Hebung der Pferdezucht dabei nicht zu erwarten sei. Der Rückgang der Schweinezucht und des Riudviehbestandes, wurde eingewendct, welcher von den Schutzzöllnern 1879 prophezeit worden sei, wäre, wie die Viehzählungen er­geben haben, keineswegs eingetreten, deshalb müßten die Motive und Angaben der Freunde der heutigen Vorlage, die auch diejenigen der von 1879 gewesen seien, mit größter Vorsicht behandelt werden.

Der erhöhte Zoll wurde, danach mit 126 gegen 94 Stimmen angenommen; desgleichen die erhöhten Zollsätze für Stiere und Kühe von 6 JL auf 9 JL; für Jung­vieh von 4 JL auf 6 X; für Kälber (unter 6 Wochen) von 2 X auf 3 die beabsichtigte Zollveränderung für Ochsen von 20 X auf 30 JL führte eine sehr lebhafte und ausgedehnte Debatte herbei, an der sich Redner aller Parteien betheiligten und wobei es auch nicht an Streiflichtern auf den fractionslosen Kapitalismus in einer Rede des socialdcmokratischen Abgeördneten von Voll mar fehlte, der, im Bilde der Vorlage bleibend, von den Agrariern sprach, die sich mit dem Gclde des armen Arbeiters mästen.

Nach einem Angriff des Grafen Hoensbroech auf die Freihändler beliebte es der Majorität, den Schluß der Debatte zu beantragen. Hierüber wurde die nament­liche Abstimmung verlangt und der Schluß mit 146 gegen 84 Stimmen angenommen, danach der beantragte Zoll gleichfalls in namentlicher Abstimmung mit 122 gegen Hl Stimmen

Interessant war die Thatsache, daß sich ein Commissar der Reichsregierung, Landes-Oeconomierath Thiel bemühte, die Bedeutung der Veröffentlichungen des land- wirthschaftlichen Ministeriums abzuschwächen, nachdem wiederholt die Opposition An- gabeil dieses Buches für ihre eigenen Gründe anführen konnte; der betreffende Herr erklärte, daß diesem Buche nur die Jahre bis 1883 zu Grunde lägen, 1884 sei bereits viel ungünstiger gewesen.

Morgen wird die Berathung fortgesetzt.

Ttlrgraphischk Depeschen.

Wolff's teUgr. Correfpondenz - Brrrea«.

Berlin, 20. April. Das Abgeordnetenhaus begann heute die zweite Lesung der Kreis- und Provinzial - Ordnung für die Provinz Hessen-Nassau und genehmigte hierbei die Kreiseintheilung nach der von der Commission beschlossenen Fassung, sowie die ersten 29 Paragraphen unverändert. Bei der Berathung der folgenden Para­graphen, welche über die Wahrnehmung der Polizeiverwaltung in dein Stadt- unb Landkreise Frankfurt a. M. durch den Polizeipräsidenten in Frankfurt handeln, ergab sich die Beschlußunfähigkeit des Hauses, weßhalb die Berathung bis morgen vertagt werden mußte.

Sc. Maj. Kreilzer-CorvettcOlga", Commandant Eoro.-Eapt. Bendemann, ist am 19. ds. Mts. in St. Vincent (Cap Verdes) eingetroffen und beabsichtigt am 24. April die Heimreise fortzusctzcn. Die von Kamerun bcrrübrciiben zahlreichen Fieber - Erkrankungen scheinen gehoben. Der Commanbant melbet: An Borb Alles wohl.

Heute Abenb fanb im Abgeorbnetenhausc bie Generalversammlung des Deutschen Fischerei - Vereins statt, welcher ber Kronprinz unb bie Kronprinzessin bei­wohnten. Viele Mitglieber des Reichstags unb beider Häuser des Landtags waren anwesend.

London, 20. April. Oberhaus. Lord Granville, mehrere Anfragen beant ivortenb, sagt, er würde morgen eine Erklärung abgeben, falls Gladstone anläßlich einer Ercditforderung eine kurze Erklärung im Unterhause abgeben werde. Es sei noch zu erwähnen, daß die am Freitag eingegangene Depesche Lumsben's seinen früheren Bericht über die Pendjeh-Angelegenheit bestätige und dem Berichte Komaroff's wider spreche. Die Regierung erwarte noch weitere Details von Lumsden.

- Das Prinzenpaar von Wales ist von Killarnev nach Dublin znrückgereist; auf verschiedenen Stationen fanden feindliche Demonstrationen, auf andern enthusiastische Kundgebungen statt.

London, 20. April. Das Eubinct tritt heule >ii einer Sitzung zusammen, um über den Bericht Lumsdcn's über das Gefecht von Pendjeh zu berathen.

DieDallv "News" erfahren, die Gerüchte von einer Abtretung Penbjebs unb anberer Punkte an der afghanischen Grenze seien völlig aus der Luft gegriffen unb sprechen bie Besorgnis? aus, daß die Dinge das Stadium noch nicht überlebrttten hätten, in welchem militärische Vorbereitungen burckaus uothwendig feien. Dem ^Standard" zufolge hätten die Grenzverhandlungcn ein weniger günstiges Aussehen

angenommen, weil die russische Regierung Fragen wieder ausgenommen habe, btt im Laufe der letztwöchentlichen Berathungen als endgültig geregelt betrachte worden seien.

Rom, 20. April. Cardinal Lasagni ist in Folge kines Schlaganfalles gestorben.

Athen, 20. April. Die Wahlen zur Deputirtenkammcr Haden in vollkommene Ordnung stattgefunden. Das genaue Resultat ist noch nicht übersehbar; so rotr bekannt, ist der Führer der Opposition gewählt, der Minister des Aeußeren ist nicht gewählt.

Äairo, 20. April. [Telegramm des Reuter'schen Bureaus., Die Fordcrunger Frankreichs anläßlich der Unterdrückung desBosphore Egpytien beantwortend, r klärt Rubar Pascha, da die (Kapitulationen in Uebercinstimmung mit ber Pforte ge schlossen worben seien, könne, bie egyptische Regierung keine destnitive Antwort geben, bevor sie bei ber ottomanischen Regierung angefragt habe, wie diese bie (Kapitulation in biefem Falle interpretire unb wie die egvptische Regierung ihre Antwort formn lireu solle.

Das Reuter'sche Bureau melbet ferner: Die Ausstänbischen verließen Beni Sani in ber Richtung auf Berber, besten Bevölkerung sich gegen den Mahdi empörte Frankreich bewilligte iftubar Pascha Aufschub, um bei der Pforte in der Angelegen beitBosphore Egyptien" Rath zu erfragen.

Aus Dongola wirb gemclbet: Nach Gerüchten aus Kreisen von Einze borenen rücken bie Italiener von Massauah auf Kastala vor. Die Arader am weißen Nil jenseits Khartums verlassen ben Mahbi, welcher in allen Orten plünbert.

Darmstabt, 18. April. Im Januar b. I. kamen im Großherzoglhum Hester. 33 Tobesfälle gewaltsamer Art vor, baoon durch Verunglückung 22, durch Seldn mord 8 und durch Mord und tödtliche Körperverletzung 3. Im Februar ereigneten sich 44 gewaltsame Todesfälle, 21 durch Verunglückung, 21 durch Selbstmord und durch Verbrechen anderer Art.

Weimar, 16. April. Göthe's ältester Enkel, Walter, ist gestern in Leipzig gc ftorben. Mit ihm erlischt Göthe's Geschlecht.

Eis le den, 14. April. Bei einem hiesigen Rechtsanwalt waren gestern inx Parteien erschienen, die eine um Geld zu zahlen, die andere, um dasselbe in Empfan; zu nehmen. Als das Geld hingezählt war 1100* unterschreibt ber Zahlende Siehe ba, ivährenb bieser kurzen Zeit waren bie 1100 jl oerschwunben. Keiner wil ber Dieb sein! Die Hülfe ber Polizei würbe sofort in Anspruch genommen und ns Jeder (auch andere Anwesende) mußten sich eine Durchsuchung gefallen lassen. Dm Geld war aber nicht zu finden. Da nimmt ein junger Bureaubeamter ein Briller. futteral einer Frau aus ber Hand, öffnet baffdbe, sieht Papier in demselben unb hol: nach unb nach basselbe heraus. Unb siehe ba, ein 1000- unb 100-Markschein fomnu. zum Vorschein.

[37 Mal vergiftet.) Wie basInnsbrucker Tageblatt" berichtet, hat eia Gattenmorb, bei in ben letzten lagen in Werins (Bezirk Imst), verübt wurde, in br dortigen Gegend Sensation hervoracrufen. Eine 24jährige Bauersfrau brachte ihre, 37jährigen Manne, mit dem sie erst seit 9tovember vorigen Jahres verheirathet ist, wir es heißt, sechsunddreißigmal sogenanntes Fliegengift bei, um ihn aus ber Welt zu schaffen. Der Mann kränkelte in Folge besten unb würbe von seiner Gattin nach bea Gnabenorte Strengen zu einem Mirakelbilbe gesenbet, um bort Hülfe zu finben. AI. Wegzehrung gab sie ihm wieber eine vergiftete Speise mit. Als er sehr unwohl noo Hanse zurückkehrte, bereitete sie ihm einen Kaffee, vergiftete benfelben neuerbingo un­erreichte mit bcm 37. Dergiftungsversuche am 24. März ihr Ziel. 'Jtachbem ber 7o> eingctreten war, ging bie Frau zum Pfarrer unb verlangte, baß die irdischen lieber refte ihres Mannes binnen 24 Stunden aus dem Hause geschafft und für ihn dr-> Aemter gesungen werden. Auf eine Anzeige bin wurde jedoch eine Untersuchung ein geleitet unb die Mörderin sammt einer der Helfershelferschaft beschuldigten Magd oet hastet. Die Bäuerin soll bereits ein Geständniß abgelegt haben.

Daß unter ben Gratulanten am Bismarcktage sich auch Victor Hugo be funbeii habe, erfährt man durch dieWeimarische Zeitung". Dieselbe istdurch be sondere Freundlichkeit" in ben Besitz einer Abschrift bieseS Briefes gelangt, besse« Abresse bereits in ihrer gewaltigen Einfachheit den Jupiter verräth:Victor Hug»' an Otto BiSmarck". Dann heißt eS weiter:Der Riese sendet bcm Riesen seinen Gruß. Ter Fcinb bem Fcinbe, der Freund bcm Freunde. Ich hasse Dich grimmm. denn Du hast Frankreich erniedrigt. Ich liebe Dich, denn ich bin größer ah I Du schwiegst, als bie Glocke auf bcm Thurme meines Ruhmes mein 80. Jahr dröhnf Ich rebe. Da bie geraubte Penbule Deines Schreibtisches fick weigert, Dir den Eu tritt in die 70 zu künben. Ich 80, Tu 70, ick 8, Du 7, die Menschheit als Rull bi hinter. Wir beibe vereint als ein Mann, und bie Weltgeschichte wäre w Ende. der Körper, ich der Geist, Du die Wolke, ich der Blitz, Du bie Macht, tch ber Rubu Wer ist größer, ber Sieger ober ber Besiegte? Keiner. Der Dichter ist größer, b<i sie Beibe besingt. 2Lozu ber Dichter die großen Männer macht, das find sie. Äou sie sich selbst machen, das scheinen sie. Aber Du bist groß, denn Du kennst bie FurLt nicht. So reiche ich, ber Dichter, Dir, bem großen Manne, bie Hanb. Frankreid zittert, Deutschlanb zittert, Europa zittert, es zittert bie Welt. Unb wir Beibe allei'

groß, einsam. Ich nicke, Du nickst. Unb ber große Bunb, ber ewige Völkersriebe it besiegelt. Die ewig benfwürbige llrfmibe trägt bie Unterschrift . Hugo. Gegengczeichnk Otto. Lede wohl!" Das ist keine üble Satire auf ben hochtrabenden Bombast Vitt Hugo'scher Episteln. _

[Vacante Stellen für Militäranwärter im Bezirke des 11. Armee Eorp< Alme, Postagentur, Landbriesträger, 540 Gehalt. Cambera, Amtsgericht, bii Lohnschreiber, Vergütung bis zu 8 $ pro Seite. Coburg, Postamt, Postschaffnr 944 v* Gehalt. Drolshagen, Postagentur, Landbriefträger, 540 JL GehaU Eisenach, Bahnpostamt Nr. 6, drei Postschaffner, je 944 JL Gehalt. Jena, Gar, sonslazareth, Civilkrankenwärter, 600 JL Gehalt nebst freier Wohnung, Feuerung'- und Erleuchtungsdeputaten. Daselbst, Postamt, Postschastner, 908 .X Gehalt, steigt bi auf 1350 x Neudietendorf, Bahnpostamt, drei Postschaffner, je 860 X Geh» , steigt bis auf 1350 x. Niederaula, Amtsgericht, zwei Eanzlcigehülfen, 58 h pro Seite. Salzungen, Herzogi. Amtsgericht, Copist, 800 x Gehalt. Ziere berg, Bürgermeisteramt, Feldhüter, 216 X Gehalt jährlich. Im Bezirke dr Großherzoglich Hessischen (25.) Division. Gießen, Großherzogliche Tireclion der Ck: hessischen Eisenbahn, Schaffner, 750 X Gehalt und die reglementsmäßigen Gebühre, steigt bis zu 1050 X.

Schiffsnachrichten.

Bremen, 20. April. [Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampf^ Hobenzollern, Capt. A. Meier, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher et 5. April von Bremen und am 7. April von Southampton abgegangen war, ist gefteii 4 Uhr Morgens wohlbehalten in Neivvork angekommen.

Handel und Deekehr.

Gießen, den 21. April. Auf dem heutigen Markt Butter per Plorv X 0.90 - 0 00, Hühnereier 2 St. 9-10 H, Enteneier St. 5-0 Ganseeier 10-11 Käse pr. Stuck 48 Käsematte 30 Erbsen pr- Liter 20 Linsen 30 4»

Tauben per Paar 0,600,90 A, Hühner per Stück X 1 401.80, Hahnen pr.tr- X 2.00-0.00, Enten per Stück X 2.002.50, Ocksenfleisck per Pfund 68-00 - Kuh- unb Rindffeisch 5660 H, Schweinefleisch 5060 Hammelstestch 64-70 Kalbfleisch 48-50 Kartoffeln per 100 Kilo X 4.00-5 (0, Dtilch per Liter 12lb A. Zwiebeln per Centner X 6.000.00.

Frankfurt, 13. April, (betreibeGreife.) Weizen eff. hiesiger n. Wetterauer X 19,00-19,25, frember X 19,00-19.75, Roggen eff. hies. X 17,00-00.00, fremba X 16,50-17,50, Gerste effectip hiesige unb Sßetterauer X 18,0019,00, rent X 19,0020,00, Hafer eff. hies. X 15,7516,25 frember X 15,75-16,50. Rübe, eff. ohne Faß bies. in Psrtbien von 50 Ctr. X 29,50. Branntwein eff. ohne Faß X »

Frankfurt. 13. April. Der heutige Diebmarkt war stark befahren* an» trieben waren 459 Ochsen, ca. 14 Bullen, ca- 321 Kühe unb Rinder, ca. 300 Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Cual. X 63-65, 2. Cual X 50-54, *üb< Rinder l.Qual. .*55-00, 2. CuaL X 48-50, Kälber 1. Qual. X 60-62,2- Cu*- X 5055 per 100 Pfund Schlachtgewicht.