H orst, Eyuern, Schorlemer, Zelle, Rauchhaupt und Gerlach. Seitens der Regierung wurde keine Erklärung abgegeben.
— Das Sperrgesetz wurde durch das heute erschienene Reichsgesetzblatt Veröffentlicht.
— Die nächste Commissions-Sitzung der Congo-Conserenz findet morgen um 2 Uhr Nachmittags statt.
— Der Bundesrath nahm in seiner heutigen Sitzung die Vorlage, betr. die Zollbehandlung des in Spanien und den übrigen meistbegünstigten Ländern producirten Roggens, mit einigen Aenderungen an.
Paris, 20. Februar. Das Vertheidigungs'Comitä hat sich einstimmig gegen die Beseitigung der befestigten Ringmauer von Paris ausgesprochen.
— General Briere meldet in einer Depesche von gestern, unter den im Lager von Dongson erbeuteten Waffen und Vorräthen befänden sich zwei Batterien Kruppgeschütze und je eine Batterie mit Vavaffeur- und Nordenfelt-Ge- : schützen. Die Witterung sei falt, der Gesundheitszustand der Truppen aber ein vorzüglicher.
— Durch die Meinungs-Aenderung eines Mitgliedes der Zolltarif-Commission und in Folge der Rückkehr zweier neulich abwesenden Mitglieder veränderte sich das Verhältniß in der Commission derartig, daß sechs für die vorgeschlagenen Zollzuschläge auf Getreide, fünf dagegen sind. Die Commission dürfte daher den Gegenantrag, anstatt der Zollzuschläge aus Getreide eine Erhöhung der Alkohol-Abgaben eintreten zu lassen, ablehnen. Peffy be- richtet morgen in der Kammer über die Sachlage.
— Balcarca, der argentinische Gesandte Hierselbst, ist gestorben.
Mons, 20. Februar. Etwa 3000 Arbeiter der Kohlengruben „Levant du Flenu", „Produits" und „Belle und Bonne" bei Jemappes haben heute früh die Arbeit eingestellt und fordern eine Erhöhung des Lohnes.
Wien, 20. Februar. Die „Presse" meldet: Ein Meistbegünstigungs- Vertrag zwischen Frankreich und Rumänien ist abgeschloffen, welcher bis zum Ablauf der österreichisch-rumänischen Handels-Conventionen gilt.
Korli, 20. Februar. General Stewart ist in Folge der in dem Gefecht bei Metammeh erhaltenen Wunden am 16. d. Mts. in Gakdul gestorben.
Rom, 20. Februar. Der Papst empfing heute anläßlich des Jahrestages seiner Erwählung die Glückwünsche der hier anwesenden Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe.
— Gestern Abend 10 Uhr explodirte vor dem kleinen Seitenthor der Deputirtenkammer eine mit Pulver gefüllte Flasche; ein Schaden ist hierbei nicht angerichtet worden; es scheint sich nur um einen groben Unfug gehandelt zu haben.
London, 20. Februar. Im Unterhause theilte Fitzmaurice mit, Rußland habe bisher nicht auf das Ersuchen, bis zur Entscheidung der afghanischen Grenzkonimission die russischen Truppen von Putikhatun zurückzuziehen, geantwortet. Croß erklärte es für unbegründet, daß der Vicekönig von Indien die Entsendung von 20,000 Mann englischen Truppen nach Indien verlangt habe. Auf Anfrage Tylers erklärte Croß: Hinsichtlich der wiederholten Erklärungen Rußlands, daß Afghanistan nicht innerhalb der Sphäre des politischen Einflusses Rußlands liege, sind wir verpflichtet, die jüngsten positiven Versicherungen zu acceptiren. Das Gerücht des Vormarsches der Russen gegen Herat ist unbegründet. Herat ist gegenwärtig von einer starken Garnison des Emirs von Afghanistan besetzt. Ein Versuch Rußlands, Herat zu besetzen, würde die ernstesten Folgen haben. — Fitzmaurice^ theilte ferner mit, die Ernennung Prinz Hassans zum Civilkommissar bezwecke, den Verkehr zwischen Wolseley und den egyptischen Civilbehörden zu erleichtern. Italien habe weder einen Vertrag noch sonstiges Abkommen mit den englischen Ministern betreffs der Besetzung Massauahs abgeschlossen. Die Regierung habe keine Kenntniß von den Absichten Italiens betreffs Kassalas und der Provinz Taka. Der Sultan habe in die Besetzung Rtassauahs durch Italien nicht gewilligt. - Das Unterhaus nahm mit 223 gegen 15 Stimmen den Regierungsantrag an, der Wahlbezirksbill, wenn dieselbe auf der Tagesordnung^stehe, den Vorrang zu geben. — In beiden Häusern erklärte die Regierung, Reusüdivales, Südaustralien, Viktoria, Queensland und Kanada hätten sich erboten, auf eigene Kosten Truppen nach dem Sudan zu entsenden und das Anerbieten von Reusüdwales sei angenommen. Diese Offerten seien ein Beweis der Loyalität und Anhänglichkeit der Colonien und ein erfreuliches Zeichen der Einigkeit des Reiches. — Beiden Häusern des Parlaments gingen Botschaften der Königin anläßlich der Sachlage im Sudan zu. Die Königin befiehlt, daß die Soldaten, die unter gewöhnlichen Verhältnissen zur Reserve übertreten würden, unter der Fahne verbleiben und daß die Miliz einzuberufen ist. Die Berathung der Botschaften im Unterhause ist auf den 2. März, die Berathung des Tadelsantrags gegen das Kabinet ist auf nächsten Montag festgesetzt.
Lokale-.
Gießen, 21. Februar. (Sitzung der Stadtverordneten vom 19. Februar.j Anwesend: Herr Bürgermeister Bramm, Herren Beigeordneten Keller und Hetz von ©eiten der Stadtverordneten die Herren: Batst, Gail, Georgi, Dr. Gutfleifch, Grüneberg, Hoch, Homberger, Kauf, Lüdeking Ad. Noll, Scheel, Schopbach, Simon, Vogt und Wortmann.
Der von der Armeudeputation geprüfte Voranschlag der Armenkasse für daS Jahr 1885/86 wird genehmigt; derselbe stellt sich in Einnahme und Ausgabe auf 52510 86 at Desgleichen erhält Genehmigung der Voranschlag der Plockischen Stiftung in Höhe von 4165.75 at — Den Uebergang über die Deutz-Gießener und die Matn- Weser-Bahn bet Station 98 betr. wurde in der Sitzung vom 29. Januar d. I. beschlossen, eine jurtsttsche Commission mit Prüfung der Frage zu betrauen, ob und inwieweit gegen die Bahnverwaltung mit Klage vorgegangen werden sollte, wenn sich dieselbe weigert, für Herstellung eines Uebergangs Sorge zu tragen. Der von dieser Commission der heutigen Versammlung unterbreitete Antrag, auf Beschreitung des Rechtswegs gegen den preußischen Eisenbahnfiscus, im Falle Eintretens der in der Sitzung vom 29. Januar ins Auge gefaßten Eventualitäten, wird angenommen. — Dem Gesuch deS Kaufmanns Herrn I. Bernhardt um Bauerlaubniß und tausch- »e!se Ueberlassung städtischen Geländes wird unter Vorbehalt der Erfüllung verschiedener von der Baudeputation gestellter Bedingungen zugestimmt. — Das Gesuch des Kaufmanns Herrn Theodor GeilfuS um Erlaubniß zur Erbauung eines Wohnhauses auf seinem Besitztyum an der Westanlage wird genehmigt; dasjenige des Herrn Johannes Dein um Erlaubniß zur Erbauung einer Scheuer an der Frankfurter Straße abgelehnt. — Dem Herrn Zimmermeister Peter Pitz wird ein Stück der hinter der Realschule gelegenen Wiesen zur Herstellung d?S Werksatzes für den Schulhausbau gegen ein Pachtgeld von 20 at leihweise überlassen. — Für Herstellung eines Stück Weges in der Noroanlage wird auf Ansuchen des Herrn Zimmermeisters Ruckstuhl der Betrag von 50 at bewilligt. — Dem Holzhauer Wilhelm Lepper von Ali-Buseck, welcher am 28. November v. I. beim Fällen einer Buche im Hangelstein einen Bruch des Fußes erlitt, wird auf diesbezügliches Ersuchen eine Unterstützung für die Z tt vom 29. November bis 15. Februar im Betrage von 50 Pfg. pro Tag bewilligt. — Die Anschaffung eines schon gebrauchten, jedoch noch gut erhaltenen Claviers für die höhere und erweiterts Mädchenschule wird genehmigt, jedoch soll dasselbe nur GesangSunterrichtSzwecken dienen und nicht, wie in der betr. Eingabe dargelegt worden, auch bei den Turnprüfungen zur Begleitung der Reigen rc. verwendet werden. — Infolge Berichts Großh. Polizeiamts Gießen über vorgekommene unliebsame Auseinandersetzungen zwischen den Polizei- und sonstigen Beamten einer- und dem Leichenhausdiener andererseits über die Berechtigung der Ersteren zur Besichtigung und Durchsuchung der in die Leichenhalle eingelieferten Leichen beschließt die Versammlung, daß die Instruction für den LetchenhauSdiener einen entsprechenden Zusatz erhalte, traft welchem den Poltzeiorganen, der Staatsanwaltschaft und dem Gericht diese Befugniß Zustehl. —
Gießen, 21. Februar. Drrri Tagebuch eines alten Gießeners entnehmen »fr nachstehende Notiz: »Den 12. Februar 1805 (also vor circa 80 Jahren) fing die Schleifung unserer bis hierher gewesenen Festung Giesen an, und wurde der Anfang an dem Walthor gemacht."
Vermischtes.
O. K. Frankfurt a. M-, 20. F-bruar. sJultu« Lieske, der Mörder Rumpf ffs.) Unser Frankfurter Correspondent schrerbt unS unteim 20. d. M-: Ein SensationSproc.ß, der von allen Kreisen der hiesigen Bevölkerung mit größter Spannung erwartet wird, spielt sich in aller Kürze vor den Schranken des hiesigeNb Geschworenengerichts ab. Julius LieSke, der Schustergeselle auS Zossen, der Mörder deS Polizelraths Dr. Rumpff, ist so gut wie überfübrt, die öffentlichen Verhandlungen werden bereits in den ersten Tagen des Monats März erfolgen. Bekanntlich leugnete der Mordges-lle bis ganz vor Kurzem, sich überhaupt jemals in Frankfurt a. M aufgehalten zu haben. Waren Gegenbeweise bereits in genügender Menge und überzeugender Gestalt vorhanden, ss wurden sie alle übertroffen durch eine kleine, aber wichtige Episode, die sich vor einigen Tagen innerhalb der Mauern des Klapperfeld- GefängntsieS absptelte. JuliuS Lieskr mar während seines Aufenthalts in unserer Stadt in die Nothwendtgkett versetzt gewesen, feine Uhr zu verpfänden, um eine beim Herbergsvater contrabtrte Schuld zu begleichen. An alle privaten Versatzläden, Trödler 2c. erging von der Untersuchungsbehörde aus die Weisung, alle in der Zeit vom 1. bis 15. Januar versetzten Uhren zur Einsichtnahme vorzulegen — zugleich aber auch eine genaue Personalbcschrechung des Jnhafiirten. Und siehe da, bald meldete sich etn Trödler im Klapperfeldgcfängniß, welcher angibt, eine Uhr in Pfand genommen zu haben, auf deren Ablieferer die Personalbeschreibung deS Lieske in allen Stücken passe. Er wird mit dem Verdächtigen confrontkt und erkennt tn ihm sofort Denjenigen wieder, der bei ihm die Uhr tn Versatz gegeben. An LieSke, deffen Gesicht erdfahle Blässe überzieht, wird von dem Untersuchungsrichter, Herrn Dr. FabriciuS, die Frage gestellt, ob er die Uhr als die seinige erkenne. Statt aller Antwort ergreift er in einer Auffwaüung sinnlosester Wuth die Uhr und schleudert sie gegen den Boden, so daß sie in tausend Stücke zerschellt, welche Vorgang bet einigen Schreibern, die dem Lieske den Rücken zugekehrt gesessen hatten, die irrige Meinung entstehen läßt, der Anarchist habe aus irgend einer verborgenen Tasche eine Dynamitpairone her- oorgezogen und ein neuerliches Attentat herbeizuführen versucht — und die Helden liefen, als gelte eS ihr Leben.
Zu den neuerdings in Folge der Ermordung des Polizeiraths Rumpff getroffenen Sicherheitsmaßregeln gehört auch die, daß während der ganzen Nacht tm Westende nächst den dort liegenden Wohnungen der höheren Polizeibeamten, Schutzleute in Civil postirt find, deren jeder mit einem Revolver bewaffnet ist, welche Waffe übrigens allen übrigen Organen der öffentlichen Sicherheit Hierselbst ausgehäadigt wurde. Man muntdt sogar, daß sich daS Oberhaupt der Frankfurter Bürgerschaft nur in Bewachung eines niederen bewaffneten ftädt schen Beamten vom Tiesbauomt zu Bett lege. Doch könnte ich für die Wahrheit dieses Gerüchte- in keiner Weise einstehen.
Universität-- Chronik.
Marburg, 19.Februar. Gestern Abend brachte die gesammte hiesige Studentenschaft ihrem verehrten Lehrer, Herrn Professor Dr. Herrmann, auS Anlaß der Ablehnung eines ehrenvollen RufeS an die Universität Heidelberg einen solennen Fackelzug- Derselbe stellte sich wie üblich an der Ketzerbach auf und bewegte sich dann tn Begleitung von 7 Musikcorps über den Steinweg, Wettergasse, BarsÜßerstraße nach der vor dem Barfüßerthore gelegenen Wohnung des Gefeierten.
— Professor Ottokar Lorenz von der Wiener Universität fhbelt nach Jena über, wo er die ihm anoertraute Redaction des MemoirenwerkeS deS Herzogs Ernst von Coburg zu Ende führen wird. Professor Lorenz war volle 28 Jahre Professor an der Wiener Hochschule. Die bekannten Reibungen an derselben machten ihm die Fortsetzung seines Lehramts unerfreulich.
— In der Aula der Universität Bonn bat am 11. d. M. die Enthüllung der Büste des verewigten Profeffors der Rechte, vr. v. Stintzing, am Tage vorher im mineralogischen Museum zu Poppelsdorf die Aufstellung der Büste des verstorbenen Professors der Zoologie, Or. H. Troschel ftattgefunven. Beide Büsten sind von Albert Küppers ausgeführt.
Handel und Vermehr.
Gießen, den 21. Februar. Auf dem heutigen Martt kostet- Butter per Pfund at 0.80—090, Hühnereier pr. St. 5—7 H, Enteneier 6—7 Gänseeier 11—12 Käse pr. Stuck 4—8 Kasematte 2—3 Erbsen pr Liter 20 Linsen 26 Tauben per Paar 0,70—0,90 Hühner per Stück 1.00—1.50, Hahnen pr. Stück at 1.20—1.70, Enten per Stück at 2.00—2.30, Gänse per Pfund 00—00 Welsche at 00.00—00.00, Ochsenfleisch per Pfund 66—68 Kuh- und Rindfleisch 54—60 Schweinefleisch 50—60 Hammelflei ich 64—70 H, Kalbfleisch 48—54 Kartoffeln per 100 Kilo at 3.70—4.00, Milch per Liter 12—16 H, Zwiebeln per (Zentner at 4.00—0.00, Weißkraut pr. Stück 0—0 H.
Auszug aus den Staudesamlsregisteru des Standesamts Gieße«.
Aufgebote.
Februar: 14. Wagner Friedrich Adam Johann Troß mit Margarethe Petronella Arnold zu Braunfels. 16. Taglöhner Johann Jost Karl Schmehl mit Margarethe Amend, Tochter des verstorbenen Hirten Martin Amend zu Gießen. 17. Schreiner Karl Friedrich August Ferdinand Henke mit Katharine Schneider, Tochter des Leinwebers Heinrich Schneider II zu Gießen.
Ehefchliestuugeu.
Februar: 16 Steinmetz Franz Jacob Simon Hewel mit Josepha Puff, Tochter des verstorbenen Oeconomen Franz Puff zu Gt,ßeu.
Geborene.
Februar: 11. Dem Apothekenbesitzer Max Krause eine Tochter. 12. Dem Schaffner bei der rechtsrheinischen Bahn Heinrich Wüller ein Sohn, Bernhard Hermann Heinrich. 12. Dem Lehrschmied Ernst Mohrmann ein Sohn. 14. Dem Schreiner Christian Haubach eine Tochter. 14. Dem Schreiner Wilhelm Zöll ein Sohn, Wilhelm. 14. Dem Fuhrmann Friedrich Bolbeth eine Tochter, Elisabeth. 14. Dem Bahnarbeiter Ludwig Schmidt eine Tochter, Katharine Anna. 15. Dem Schuhmacher Hermann Stlbermann ein Sohn, Moritz. 15. Dem Schneider Wilhelm Heß etn Sohn. 17. Dem Schlosser Adolf Kreuter ein Sohn, Friedrich Karl Adolf. 18. Dem Fabrikant Ludwig Hemrich MyltuS ein Sohn.
Gestorbene.
Februar: 13. Taglöhner Heinrich Bierau, 29 Jahre alt. 14. LouiS Karl Adolf, 3 Monate alt, Sohn des Kaufmanns Karl Müller. 14. Arbeiter Konrad Stehr III , 64 Jahre alt, von Feldkrücken. 15. Der Privat-Scribent Friedrich Leopold Schnur, 86 Jahre alt. 15. Zimmermann Wilhelm Heddertch, 28 Jahre alt, von Niedergirmes. 15. Schlosser Anton Ponath, 28 Jahre alt. 15. Barba.a Burkhardt, 84 Jahre alt 16. Katharine Elisabeths Diehl, 27 Jahre alt. 16. Eva Katharine Schramm, geb. Gölz, 48 Jahre alt, Wtttwe des Gastwirths Edmund Schramm. 17. Georg Heinrich, 1 Jahr alt, Sohn des Maurers Kaspar Ruhl. 17. Louis, 10 Jahre alt, Sohn des Lehrers Ludwig Schaaf. 17. Küfer Eberhard Karl. 33 Jahre alt. 17. Schreiner Heinrich Wils, 55 Jahre alt, von Eisenach. 20. Sophie Plank, geb. Höpfner, 77 Jahre alt, Wittwe des Gerbermeisters Fritz Plank. 19. Dem Arbeiter Eduard Lind zu Kieinlinden eine todtgeborene Tochter. 19. Amalie Simshäuser, geb Brombach, 39 Jahre alt, Ehefrau deS Branntweinbrennereibesitzers SimßhSuser von Horchheim.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießm.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 15. Februar. Karl Winnecker, Bureaudiener und Anna Marie Kraft, ledige Tochter des Messerschmieds Heinrich Kraft in Freienseen.
«eta«fte.
Den 15. Februar. Dem Kaufmann Friedrich Kopp ein Sohn, Friedrich Heinrich Rudolf, geboren den 19. Januar.
Denselben. Dem Schneider Wilhelm Moritz Huppert eine Tochter, Wilhelmine Margarethe, geboren den 10. Januar.
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